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Fandorin: Roman (Fandorin ermittelt, Band 1) Taschenbuch – 1. Juni 2001
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe289 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberAufbau Taschenbuch
- Erscheinungstermin1. Juni 2001
- Abmessungen11.5 x 2.1 x 19 cm
- ISBN-10374661760X
- ISBN-13978-3746617602
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Gesegnet mit einem wachen Verstand und einer gehörigen Portion Mut und Mutterwitz stellt Fandorin seine eigenen Ermittlungen an und stößt schon bald auf viele ungelöste Fragen, die einigermaßen beunruhigend sind. Warum haben alle Opfer ihr Vermögen einer dubiosen Stiftung für Waisenkinder hinterlassen? Und was hat die ebenso schöne wie geheimnisvolle Amalia alias Kleopatra damit zu tun, in deren Salon die männliche Jeunesse dorée Moskaus sich tödlichen Spielen hingibt? Fandorins waghalsige Untersuchungen bringen ihn nicht nur immer wieder in Gefahr, sie führen ihn schließlich quer durch Europa auf die Spur einer weltumfassenden Verschwörung.
Die Geschichte vom rotbäckigen Heißsporn Fandorin veröffentlichte der Moskauer Essayist und Übersetzer Gregori Tschchartischwili 1998 unter dem Namen Boris Akunin und feierte mit seinem ersten Kriminalroman einen überwältigenden Erfolg. Das liegt sicher auch daran, dass Akunin seinen Helden im Moskau des späten 19. Jahrhunderts ermitteln lässt, und seine Romane augenzwinkernd und schamlos nostalgisch den melodramatischen Stil eines Sherlock Holmes oder Eugène Sue imitieren. Doch ebenso unverkennbar sind die Anspielungen und Verweise auf Klassiker der russischen Literatur (allen voran Michail Bulgakow), deren ausgeprägten Hang zur Exzentrik, zur Melancholie und zur Fantastik Akunin immer wieder beschwört. Das ist Balsam nicht nur für die russische Seele und dabei nicht ohne Anspielungen auf zeitgenössische Probleme und Ereignisse -- doch vor allem ist es äußerst unterhaltsam. --Peter Schneck
Rezension
»Akunins Krimis spielen mit der neurotischen Beziehung der Russen zur eigenen Geschichte.« ― Die WELT Published On: 2003-10-08
»Dieser erste auf Deutsch erschienene Fall voll Fandorin macht neugierig... Warten müssen interessierte Leser nur bis zum Ende des Jahres, dann soll ein weiterer Fandorin erscheinen.« ― Unbekanntes Medium Published On: 2001-09-13
»Literatur aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse 2003: Auch wenn es niemand wahrhaben will, ein Serienmörder geht um. Fandorin, Sonderbeauftragter des Gouverneurs von Moskau, tut alles, um ihm auf die Spur zu kommen... « ― DIE ZEIT
»Sherlock Holmes, Maigret, James Bond, ein bißchen von allem, aber doch ganz anders, mit russischer Seele eben und allem, was dazu gehört. Und, das ist das Neue, die Geschichten sind mit einer Leichtigkeit erzählt, wie es sie in Rußland bisher nicht gab. Akunins Geschichten sind nicht nur spannend, sie sind auch intelligent und gut geschrieben, mit manchen Anspielungen auf die Gegenwart. Seit Doktor Shiwago ist Erast Fandorin der erste russische Romanheld, den Hollywood haben will. Ein Vertrag für ein veritables Leinwandepos ist schon unterschrieben.« ― Unbekanntes Medium Published On: 2002-02-10
»Als Versuch, die russische Geschichte eienm breiten Publikum zugänglich zu machen, ohne sie zu instrumentalisieren, sind Akunins Bücher nicht nur unterhaltsam, sie haben zudem auch Erkenntniswert.« ― Der Tagesspiegel Published On: 2001-09-23
»Akunin erzählt in bester russischer Tradition, grotesk wie Gogol, dunkel wie Dostojewski, unterhaltsam bis zuletzt.« ― Unbekanntes Medium Published On: 2001-10-12
»Ein typischer Krimi.« ― Märkische Allgemeine Zeitung Published On: 2002-01-02
»Ein unerlaubt schönes Buch!« ― Thüringer Allgemeine Published On: 2001-11-22
»Wer in Russland morgens verschlafen zur Arbeit kommt, hat am Abend zuvor sicherlich einen Krimi von Boris Akunin nicht aus der Hand legen können.« ― Frankfurter Neue Presse Published On: 2002-02-18
»Mit Witz, Charme und Methode...gelangte Akunin in Russland zu legendärer Popularität.« ― buch aktuell
»Nach gemächlichem Einstieg setzt Boris Akunin auf Tempo und feine Ironie. Empfehlenswert.« ― Westdeutsche Allgemeine Zeitung Published On: 2001-09-29
»Die Geschichten von Erast Fandorin machen süchtig.« ― n-tv Nachrichtenfernsehen
»Die Lust am Spiel des Geistes und an der Kombinatorik veranlasste den Autor, nicht nur einen Roman zu schreiben, sondern Erast Fandorin zu einem Projekt auszuweiten, das die gesamte Bandbreite des Krimigenres enthält.« ― Neue Zürcher Zeitung Published On: 2003-01-15
»Boris Akunin hat bis zum Schluss Überraschungen parat...« ― Brigitte
Produktinformation
- Herausgeber : Aufbau Taschenbuch; 13. Aufl. Edition (1. Juni 2001)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 289 Seiten
- ISBN-10 : 374661760X
- ISBN-13 : 978-3746617602
- Originaltitel : Азазель
- Abmessungen : 11.5 x 2.1 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168,901 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 438 in Action & Abenteuer - Mystery
- Nr. 1,748 in Historische Kriminalromane & Mystery
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Die Kritik und manche Rezensenten haben Mr. Fandorin mit James Bond verglichen. Ich kann es nicht bestätigen, aber wahrscheinlich nicht so richtig beurteilen, weil ich James Bond immer als eine Art ironiefreie Zone betrachtet und daher großräumig gemieden habe. Ironiefrei geht es hier jedenfalls nicht zu (interessant wird es vor allem, wenn es Fandorin mal wieder mit einem Glücksspiel versucht...), und bei den meisten Action-Szenen ist Fandorin eher unabsichtlich als geplant der Hauptakteur, so daß sich die Ähnlichkeit glücklicherweise in Grenzen hält.
Auch Sherlock Holmes, mit dem manch einer ebenfalls Vergleiche gezogen hat, wird vorwiegend parodiert: die meisten Deduktionen haben einen ganz entscheidenden Fehler...
Daß eine der von Sir Arthur Conan Doyle so geschätzten Geheimgesellschaften das Thema des Buches bildet (die mit Hilfe der Pädagogik nach der Weltherrschaft strebt, ein unglaublich aufklärerischer Gedanke) reicht als Gemeinsamkeit nun wirklich nicht.
Boris Akunin erzählt seine Geschichte mit Geist, Ironie, manchmal einfach nur schwarz und bitterböse, persifliert jedes sich bietende Klischee über die Russen (erst hieß es amerikanisches Roulette, aber künftig wird es nur noch russisches Roulette heißen...), und zwischen den Zeilen ist stets und immer unaufdringlich, ein Moralismus vorhanden, der seinesgleichen sucht.
Akunins wahre Zielgruppe ist (das wird immer wieder deutlich) die russische Öffentlichkeit, der Rest der Welt, manchmal habe ich den Eindruck, wird von ihm eher als Zaungast betrachtet (eine Haltung, die ich zugleich bedauere und respektiere...)
... Und dann war ich einige Stunden nicht mehr ansprechbar.
Äußerst spannend die Handlung, die im Jahr 1876 mit einer Serie mysteriöser Selbstmorde unter reichen, verwöhnten jungen Russen beginnt und den Protagonisten, einen jungen, gebildeten, aber vom Schicksal gebeutelten kleinen Beamten, bald in einen Sumpf von Korruption und zu einer ebenso gefährlichen wie rätselhaften internationalen Verschwörung führt. Dabei fehlt es nicht an bösen Überraschungen. Selbst gegen Ende, als alles bereits aufgeklärt scheint, dreht sich die Geschichte noch einmal fast um 180 Grad. Und der Schluss ist geradezu ein Schock.
Natürlich enthält der Roman alle Stilelemente des Krimis, dazu aber auch das Düstere der Tradition Dostojewskis und stellenweise einen Schuss des Humors eines Tschechow. Im Unterschied zu vielen westlichen "Kollegen" hat Akunin nicht nur eine rasante, aufregende und gut durchdachte Story, sondern auch ein Stück Literatur verfasst, aus dem die vielgepriesene melancholische russische Seele spricht.
Einen Stern habe ich vorenthalten, weil meiner Ansicht nach Fandorin selbst eine etwas undeutliche, blasse Figur bleibt - sein Charakter geht ein wenig unter in all den Verwicklungen, es fehlen die Ecken und Kanten, die man bei solch einem genialen Ermittler trotz seiner Jugend erwartet.
Insgesamt ein äußerst lesenswertes Buch - die nächsten Bände habe ich mir natürlich auch zugelegt ...
Ich kann das Buch nicht empfehlen.







