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Familienalbum Taschenbuch – 2002

3.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kate Atkinson wurde bereits für ihren ersten Roman "Familienalbum" mit dem renommierten Whitbread Book of the Year Award ausgezeichnet. Mittlerweile stehen ihre Bücher regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten. Für "Das vergessene Kind", den vierten Band in der Reihe um den Privatermittler Jackson Brodie, erhielt sie den Deutschen Krimi Preis 2012 und für ihren Roman "Die Unvollendete" den Costa Novel Award 2013. Kate Atkinson lebt in Edinburgh und gilt als eine der wichtigsten britischen Autorinnen der Gegenwart. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Hundert Jahre Geschichte komprimiert in einem Foto - 1888 von Urgroßmutter Alice geschossen und von ihrer Urenkelin Ruby ausgemottet. Das Foto, von einer Generation zur nächsten gewandert, ist stummer Zeitzeuge einer bewegenden Familienchronik. Eine Chronik an unerfüllten Träumen und Sehnsüchten, an Flucht in die Ehe und aus ihr, von Ruby behutsam aufgeblättert:

Urgroßmutter Alice lässt sich vom Fotografen Jean-Paul Armand einlullen und verschwindet mit ihm. Zurück bleiben ihre sieben Kinder dem Schicksal überlassen. Nell, die jüngste Tochter, sucht verzweifelt nach dem "Richtigen", um der väterlichen Trunksucht und der stiefmütterlichen Hassliebe zu entkommen. Nach zwei gescheiterten Versuchen geht sie eine Vernunftehe ein, wobei sich die Vernunft dieser Ehe bestreiten lässt. Ihre Tochter Bunty verstaubt mit einem Zoohandlungsbetreiber und frischt sich mit diversen Liaisons wieder auf. Eine ihrer drei Töchter ist Ruby, das unscheinbarste und anpassungsfähigste Kind, aber auch das einzige, das schlussendlich in diesem Reigen übrigbleibt.

"Familienalbum" spielt alle Stücke einer Sitcom-Serie. Kinderreichtum wechselt mit tragischen Todesfällen , Geborgenheit kämpft gegen Eifersucht und Egoismus, aber niemals reißt die Situationskomik ab. Die Meilenstiefel-Schritte quer durch die Geschichte spucken den Leser einmal mitten im zweiten Weltkrieg aus, dann in den Siebzigern und wieder zurück ins 19. Jahrhundert. Diese Sprünge sind aufgrund fehlender sprachlicher und stimmungsbetonter Schwankungen manchmal nicht leicht nachzuvollziehen und so entstehen leider zu jedem Kapitelbeginn Jetlag-Probleme. Doch die Besonderheit der Geschichte, die fiktiven Erinnerungen an Tragik und Tod, die interessanten Charaktere und ihre Schicksale machen die kleinen Makel allemal wieder wett. Ein Klasse-Buch.
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Von Ein Kunde am 29. Oktober 1999
Format: Broschiert
Wenn geradezu grauenvolle Ereignisse immer auch etwas Humoristisches bergen - Kate Atkinson ist eine Meisterin dieses tragischen Humors. In der Familie der Ich-Erzählerin (Atkinson verwandte offensichtlich Autobiographisches) jedenfalls sterben die Verwandten in den verschiedenen Generationen nur so weg, sei es durch Krieg, Unfälle oder andere Zwischenfälle. Und trotzdem reizt jede dieser Katastrophen zum Lachen, bringt Kate Atkinson das Skurile, Unglaubliche und Absurde der jeweiligen Situation an die Oberfläche. Andere Familienkatastrophen sind ebenfalls zahlreich, von Bränden über sterbende Verlobte bis zu ungewollten, zu frühen Schwangerschaften. Das Buch ist vor allem eine Generationenerzählung über die weiblichen Familienmitglieder, ihre (meist frustranen)Versuche, dem begrenzten Horizont und dem damit verbundenen Elend zu entfliehen und über ihre Wünsche, Träume und Sehnsüchte. Bei allem Verlust an menschlichem Material ist auch die Einzigartigkeit jedes Menschen ein Hauptthema des Buches. Aktuelle Ereignisse im Leben der Ich-Erzählerin sind Aufhänger für eingeschobene Rückblenden zu den Vorfahren - auch formal eine Kleinod unter den Familienerzählungen. Wer vergnügliche Stunden ohne Schaumschlägerei à la Hollywood und ohne Happy End verbringen möchte, sei auf diesen Roman verwiesen.
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Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 10. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Das Leben von vier Familiengenerationen wird von dem Mädchen Ruby erzählt, und zwar auf eine erfrischend hintergründige und schnodderige Art wie wir es vom "englischen Humor" erwarten dürfen. So zieht sich von Generation zu Generation immer wieder dasselbe Thema: Die Frauen heiraten die falschen Männer! Die falschen Männer erweisen sich trotz Saufens und Rauchens als zäh und langlebig, während die richtigen durchweg im besten Alter, d.h. bevor sie heiraten können, sterben. Obwohl sie durch die Geschichte ihrer Urgroßmutter, Großmutter, Mutter und diverser Tanten und Kusinen gewarnt sein müsste, widerfährt Ruby das gleiche Schicksal.
Aber ganz so einseitig läuft die Sache nicht, denn verheiratet mit einer dieser Frauen gelänge es keinem Mann, der richtige zu sein. Je nach Wesensart flüchten die Frauen, lassen sich auf Affären ein, terrorisieren die Familie oder resignieren unter lautem Klagegeschrei. Es geht insgesamt also um die alltäglichen Dramen und Verletzungen innerhalb der Familien.
Solange Ruby als Kind die Geschichte erzählt, ist sie flott und gut zu lesen, auch wenn ich mir am Anfang die Zeichnung eines Stammbaums gewünscht hätte, um den völligen Durchblick über die weit verzweigten Generationen zu bekommen.
Flacher und langweiliger wird die Geschichte von Ruby als Erwachsene; auch die Einschübe aus der Familienchronik im letzten Drittel interessieren nur mäßig (abgesehen von Urgroßmutter Alice), weil diese Personen für Rubys Lebensgeschichte praktisch keine Rolle spielen.
Ein als Zeitgeschichte lesenswertes Buch, für das man allerdings im letzten Drittel einen langen Atem braucht.
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. August 2000
Format: Taschenbuch
"Gott sei Dank, mein erster Tag ist fast vorbei. Er war für manchen ein sehr anstrengender Tag, vor allem für Bunty (meine Mutter) und mich. George (mein Vater) ist noch nicht zurückgekehrt, während Bunty, Gillian und Patricia (meine Geschwister) schon tief und fest schlafen." Bereits im Mutterleib ahnt Ruby Lennox, daß ihr kein einfaches Leben bevorsteht und so berichtet sie vom ersten Tag an über ihre Familie. Wer kann sich seine Familie schon aussuchen? Entstanden ist dabei ein ganz ungewöhnlicher Roman, der über Rubys Familie über vier Generationen berichtet. Ruby spürt den Drang, die Geschichte ihrer Familie zu erzählen und stößt dabei auf bisher unbekannte Ereignisse in der Vergangenheit. Es ist wie ein Blättern im Familienalbum - da tauchen die Urgroßmutter und die Großmutter auf wie auf vergilbten Fotografien. Auch Ruby scheint nach einer durchschnittlichen Jugend in den 50er und 60er Jahren und nach einer keineswegs idealen Ehe eine Zukunft nach dem Muster ihrer weiblichen Vorfahren bevorzustehen. Doch sie wagt den Ausbruch aus diesem vorbestimmten Lebenslauf - und sei es nur in diesem Roman. Die Autorin Kate Atkinson (geb. 1951) hat autobiographisches Material in ihrem Erstlingsroman verarbeitet und enstanden ist nicht nur ein Familienroman sondern ein Gesellschaftsporträt der britischen Nachkriegsgeschichte. Dass es ein Roman voller Witz ist, geschrieben aus ganz erstaunlichen - oft kindlichen - Blickwinkeln, macht dieses Buch besonders lesenswert.
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