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Die Falterfrau. Maria Sibylla Merian: Biographischer Roman (dtv großdruck) Taschenbuch – 1. April 2005

3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Ein klassischer biographischer Roman, bestechend schnörkellos, stets lebendig und mit viel Liebe zum Detail.«
Siegener Zeitung

Der Verlag über das Buch

»Ein klassischer biographischer Roman, bestechend schnörkellos, stets lebendig und mit viel Liebe zum Detail.« Siegener Zeitung

»Utta Keppler gelang es mit dieser Biographie, Fakten mit spannender Handlung zu verknüpfen. Sie vermittelte auf unterhaltsame Weise Wissen über eine Künstlerin, deren Aquarelle und Stiche dem Hause Merian zur Ehre gereichten und heute noch Bewunderung finden.« Eva Westphal in der ›Neuen Presse Coburg‹

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Allgemeines
Erstveröffentlichung 1963 in Heidelberg
Vorliegende Ausgabe: veröffentlicht am 1.April 2005 bei dtv, Taschenbuch mit 400 Seiten
15 Großkapitel mit Titeln, Verzeichnis historischer Personen, Überblick über die wichtigsten Werke der Maria Sibylla Merian
Erzählung in der dritten Person aus der Perspektive der Titelfigur

Zum Inhalt
Dieser biographische Roman erzählt aus dem Leben der Maria Sibylla Merian (1647 - 1717)von ihrem vierzehnten Lebensjahr, als sie zu zeichnen/malen begann, bis zu ihrem Tod. Das Mädchen hat das Talent ihres früh verstorbenen Vaters, des Kupferstechers Matthäus Merian geerbt. Zunächst beschäftigt sie sich gegen den Willen ihrer engstirnigen Mutter Johanna mit dem Zeichnen von Blumen, dann erwacht ihr Interesse für Insekten, deren Entwicklungszyklus sie akribisch beobachtet und aufzeichnet. Ihr Stiefvater, der Maler Jakob Morell, ermöglicht es Maria Sibylla, in seiner Werkstatt die Malerei von Grund auf zu lernen und er zeigt Verständnis für ihre "undamenhafte" Insektenforschung. Leider verliebt sich die junge Künstlerin in den mittelmäßigen Maler Johann Andreas Graff und heiratet ihn. Graff kommt nicht mit der Überlegenheit seiner Frau zurecht, beginnt zu trinken und macht Schulden. Schließlich setzt er sich für Jahre ab, währenddessen seine Frau als Lehrerin für Malerei das Geld für sich und ihre Töchter Johanna und Dorothea verdient.
Von der Umwelt angefeindet und von missgünstigen Frauen der Hexerei verdächtigt, verlässt Maria Sibylla mit ihren Töchtern Deutschland und geht in die Niederlande.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich stehe ich historischen Romanen sehr skeptisch gegenüber, die wenigsten taugen wirklich etwas, vor allem verdienen sie nicht den Begriff "historisch". Doch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, man taucht ein wenig in das Gefühl ein, wie es damals gewesen sein muss. Ich fand es interessant und vor allem sehr unterhaltsam. Eine leichte Lektüre, die man zur Entspannung gut lesen kann. Schade ist allerdings tatsächlich, dass man keine Abbildungen zu sehen bekommt. Immerhin geht es hier um eine Malerin, deren Bilder nun nicht gerade überall hängen und nicht jedem bekannt sind. Sehr schade. Doch sonst eine gute Unterhaltung für den Urlaub oder eine längere Fahrt im Zug.
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Format: Taschenbuch
Der Leser erfährt im Buch durchaus viel über das Leben im 17. Jahrhundert. das Werk von Sybilla Merian taucht allerdings nur am Rande auf. So wird z.B. ausführlich beschrieben durch welchen Boten Sybilla vom Tode ihres ersten Mannes erfährt. Danach heißt es unvermittelt "Drei Jahre später erscheint ihr Werk..." Davon wie sie es geschrieben hat, um was es geht oder was sonst in den drei Jahren passiert ist, kein Wort. Ähnlich beim Tod ihres Schwiegersohnes. Ausführlich wird die Verlobung ihrer Tochter Dore beschrieben. Das nächste, was der Leser von Dore erfährt ist, dass sie "ihre Trauer trägt wie ein schweres Kleid". Ihr Mann (welcher Mann, sie hat sich doch gerade erst verlobt?) und ihr Kind (ach so ein Kind hat sie also auch) sind an Typhus gestorben (Kind und Mann hat sie also nicht mehr). Also nochmal langsam zum Mitschreiben: In der Zeit, die nicht beschrieben wird, hat Sybilla wunderschöne Bilder gemalt, als alleinstehende Frau ein heute noch beachtetes Buch herausgegeben, ihre Tochter hat geheiratet und ein Kind bekommen, das dann aber gestorben ist.
Leider enthält das Buch außer dem Titelbild kein einziges der Bilder von Sybilla Merian. 2 Sterne für die Schilderung des Lebens im 17. Jahrhundert.
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