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False Priest

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B003U42ZM4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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False Priest

motor.de

Auf ihrer zehnten Platte „False Priest“ wenden sich Of Montreal einer Mixtur aus Glamrock, Funk, Pop und R´n´B zu. Mit dieser explosiven Mischung gelingt der Band ein verspielt-schrilles Pop-Album abseits aller Konventionen.

Seit 1997 haben Of Montreal auf neun Alben eine Unmenge Musikstile abgegrast. Die KünstlerInnen um Mastermind Kevin Barnes lassen sich musikalisch kaum verorten. Auf ihrer neuen Platte lassen Of Montreal Glamrockriffs mit funky geslappten Basslines, Streicher mit R´n´B-Elemten und Sprechgesang mit rotzigem Garagenrock verschmilzen. Zwischendurch pluckern Gameboy-Synthies durch den Hintergrund, Effekte überlagern sich, Stimmen hallen wider. Was dabei heraus kommt, sind anspruchsvolle Popsongs voller Überraschungen mit unheimlich viel Hitpotential. Was tanzbar klingt, muss aber nicht unbedingt einfach sein: Bei „False Priest“ handelt es sich um ein äußerst komplexes Album, zu dem man ganz lässig das Tanzbein schwingen, sich aber auch in endlos erscheinenden Soundkonstrukten verirren kann, die die Platte durchziehen. Sobald man meint, man habe die Struktur eines einzelnen Songs durchschaut, bewegt sie sich auf ein unerwartetes Ende zu. Of Montreal verstehen ihr Handwerk, bewegen sich dabei quicklebendig abseits jeglicher Rahmen und lassen den Hörer oft ratlos sitzen, fordern im gleichen Moment aber erneut zum Tanz auf, indem sie konventionellen Strukturen und Erwartungen charmant den Mittelfinger zeigen.

Of Montreal legen hier ein unheimlich kompliziertes Album vor und wirken dabei, als sei das die einfachste Sache der Welt. Was teilweise wirr und anarchisch, gleichzeitig aber unglaublich leichtfüßig klingt, ist aber wohl das Ergebnis eines langwierigen Songwriterprozesses: Da wird mit verschiedensten Effekten gearbeitet und zeitweise scheint die Platte einen Abriss der Popgeschichte zu liefern. Der Falsett-Gesang klingt stellenweise stark nach Michael Jackson und auch an Prince mag man sich zwischenzeitlich erinnert fühlen. Durch Glamrock-Parts und Background-Chor meint man sich teilweise wie in die „Rocky Horror Picture Show“ versetzt. Die Soul- und Funk-Parts tun ihr übriges, analoge Synthesizer laden zu einer Reise in die Achtziger ein und doch klingt all das völlig neuartig. Neben Barnes´ Falsett-Gesang wird dieses Album vor allem von den teilweise gospelartigen, teils jedoch auch sehr experimentell eingesetzten Backgroundstimmen getragen. Zeitweise klingen Of Montreal, als hätten sie einen Schimpansen-Chor verpflichtet, um dem Album noch mehr Witz zu verleihen. An anderen Stellen erhält die Platte durch Einsatz des Background-Chores einen pompösen Charakter. Zusätzlich hat das Album einen starken Funk- und R´n´B-Einschlag. Das mag damit zusammenhängen, dass Kevin Barnes sich zur Arbeit am Album Janelle Monáe und Beyoncés kleine Schwester Solange Knowles als Musen mit an Bord geholt hat. Mit beiden harmoniert Barnes im klassischen Duett perfekt. Während er sich weitgehend auf Sprechgesang beschränkt, sorgen die Frauen für einer gehörige Portion Soul.

Diese großen Namen setzen der genialen Genremischung die Sahnehaube auf. Of Montreal führen tanzbare Sounds und komplexes Songwriting zusammen und schicken ihre Hörer auf eine Reise durch ein Labyrinth, an dem hinter jeder Abzweigung eine Überraschung lauert, die den Affen in uns zum Tanz animiert, während der menschliche Teil sich den Kopf zerbricht.

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Auf Anhieb fallen mir nicht viele Bands ein, die auf einer Platte so viele Stile abdecken wie Of Montreal. Im Grunde müsste man für die Amerikaner, die aus dem Kollektiv "Elephant 6" hervorgingen (wie auch Neutral Milk Hotel), ein völlig neues Genre definieren. Das wäre dann in etwa Electro-Indie-Pop-Rock-Avantgarde-Mathcore. Oder so ähnlich.
Tatsache ist, dass "False Priest" nicht unbedingt dazu beitragen wird, Of Montreal irgendwo unterzuordnen. Schon beim Anblick des Covers fragt man sich freilich, auf WAS man da eigentlich starrt. Mit der Musik verhält es sich nicht anders. Frei von jeglichen Genre-Konventionen stürzen wir uns also in diese frische Platte.
"I Feel Ya Strutter" ist ein feucht-fröhlicher Einstieg, der mit einer eingängigen Melodie aufwartet. Kevin Barnes Stimme erklingt irgendwo zwischen Trunkenheit und Freude und manchmal frag man sich, ob er beim Aufnehmen durchgekitzelt wurde. Der Opener schlägt dem Hörer mit geballter Indiepop-Power entgegen. "Our Riotous Defects" lässt dann eine schöne Sounddecke abfeiern, über der Barnes euphorisch quasselt. Gutgelaunt wird der falsche Priester dann etwas Rockiger, wenn mit "Coquet Coquette" das erste Highlight aufwartet. Während die ersten beiden Songs gut und eingängig sind, verschleiern sie doch mit ihrer Überladenheit das Wesentliche. Hier jedoch fahren Of Montreal ihre Getriebe etwas runter. Nach dem Song weiß man, dass das Album gut aufgebaut ist.
So wird im weiteren Verlauf die Platte abgefeiert. Vom sphärisch-schwebenden "Enemy Gene" zur tollen Popnummer "Sex Karma", von dem dichten Rocker "Famine Affair" zum epischen Finale "You Do Mutilate?" - Diese Platte macht einfach Spaß.
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Format: Audio CD
Das ist also die 10te Platte (CD) von of Montreal ......hmmm, ich muß geschlafen haben denn diese Scheibe ist
der Knaller... und alles was davor war kenne ich nicht (werde ich aber nachholen).
Das ist vom ersten bis zum letzen Track eine Klangorgie erster Güte.
Wer gute Musik mag, muß sich diese Scheibe unbedingt anhören, es lohnt sich wirklich!!!
Verweise auf andere Musikstile verkneife ich mir lieber, da jeder von euch eine eigene Interpretation
parat haben wird.
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