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Falscher Hase: Als Spionin bei den Spitzenköchen Taschenbuch – 10. November 2008

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von leser66 am 25. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war recht unsicher, ob es sich hier um ein Werk einer ehemaligen Restaurantkritikerin handelt, die sich - nachdem sie diese Karriere beendet hat - noch einmal in ihrem ehemaligen Status aalen will und uns von ihrer Bedeutung in der Gastroszene überzeugen will oder ob hier ein unterhaltsamer, interessanter Blick in diesen Beruf geboten wird.

Erfreulicherweise war Letzteres der Fall. Schon nach wenigen Seiten mochte ich den humorvollen Stil der Autorin, der aber nicht auf platte Pointen abzielt. Sie schreibt sehr sympathisch und ehrlich, ist dabei durchaus persönich und selbstkritisch.

Sie bietet Einblick in diese spezielle Szene und auch den Druck und die Anfeindungen, die man speziell als Restaurantkritikerin der wichtigen New York Times aushalten muss.

Amüsant sind ihre Bemühungen, sich zu verkleiden und weitgehend in dem jeweiligen Charakter aufzugehen, um in den Restaurants nicht erkannt und somit als "normaler" Gast bedient zu werden.

So gibt es spannende, lustige, aber auch nachdenklichere Passagen. Rundum unterhaltsam und informativ. Mehr kann man nicht fordern!

Einzig auf ihre Rezepte hätte ich persönlich verzichten können, aber da kann man leicht hinweg blättern.
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Format: Taschenbuch
Gerade habe ich "Falscher Hase" von Ruth Reichel zu Ende gelsen (ISBN 3442371325, Originaltitel: "Garlic and Sapphires: The Secret Life of a Critic in Disguise"). Als sie am Ende beim Metzger ihrer Kindheit eine Lammkeule für die Familie kauft, musste ich weinen.

Ich gehöre nicht zur "Zielgruppe der Spitzengastronomie"*, begehe daher auch nicht den Fehler, dieses biografische Buch, das den Zeitraum zwischen 1993 und 1998 abdeckt als aktuellen Restaurantführer NYC zu lesen.

Ruth's Bild hängt in New York in jeder Küche als Sie die Stelle als Restaurantkritikerin der New York Times antritt. Daher schlüpft sie in unterschiedliche Verkleidungen, um neben der Qualität des Essens auch die Einstellung des Servicepersonals zu testen. Das ist größtenteils sehr amüsant, äußerst fesselnd geschrieben und von Theda Krohm-Linke sehr gut übersetzt.

Falls man es mit dem Restaurantessen nicht so hat, gibt die gelernte Köchin einem Rezepte zum Selberkochen mit auf den Weg, die sie als typisch für New York erachtet, damit werde ich mich beschäftigen.

Großartiges Buch, wenn einem mal gerade nicht nach schwerer Kost ist.

Frank

*Definition: Wer viel beruflich unterwegs ist, ist darauf angewiesen sich seelisch und körperlich von anderen verwöhnen zu lassen. Das Essen in gewöhnlichen Restaurants ist so mies, dass man davon auf Dauer krank wird. Daher wendet man sich Menschen und ihren Unternehmungen zu, die beste Zutaten einkaufen, kompetent zubereiten und einen als Gast verwöhnen und auf Händen tragen.
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Format: Gebundene Ausgabe
In dem Buch "Falscher Hase" erzählt Ruth Reichl ihre Erlebnisse als Restaurantkritikerin der New York Times.

Um ein Restaurant bewerten zu können, besucht die Autorin das betreffende Lokal mindestens dreimal und zwar anonym. Dafür verkleidet sich Reichl nicht nur, sondern versucht auch die Persönlichkeiten ihrer diversen Rollen zu übernehmen. Das ist meist sehr witzig beschrieben, z.T. aber auch sehr ernüchternd - zumindest für die Autorin - wenn sie unsympathische Menschentypen spielt und erkennt, daß auch diese Teil ihrer eigenen Persönlichkeit sind.

Anfangs hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch, gerade auf den ersten Seiten. Ich fand Reichl ist ein echter Großkotz, wie sie sich darstellt ist einfach ungeheuerlich: als sei das Essen in New York erfunden worden. ABER: genau als ich das gedacht habe, folgte ein Kapitel über japanisches Essen, das eine echte Hymne ist auf diese Eß-Kultur. Solche Überraschungen liebe ich an Büchern und nimmt mich positiv für die Autor(inn)en ein.

Reichls Talent liegt ohne Zweifel im Beschreiben ihrer Empfindungen und Gefühle während des Essens. Bei einigen Stellen bekam ich direkt Lust stante pede nach New York zu fliegen, um im gleichen Restaurant sich daselbe Gericht auszuwählen.

Mir gefällt außerdem wie enthusiastisch Reichl sich für ihren Beruf engagiert und wie begeistert sie über ihr Sujet schreibt. In unserer schnelllebigen Zeit in der der Aufgabenbereich meist im zweijahres Rhythmus sich ändert und der Mitarbeiter deshalb meist nur oberflächliche Kenntnisse besitzt, ist es schön zu lesen, daß es auch anders geht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich den anderen Rezensionen nur anschliessen. Ein amüsantes Buch, dass die Erlebnisse der Restaurant-Kritikerin Ruth Reichl im New York der 90'er Jahre stimmungsvoll beschreibt. Einzig störend ist die Übersetzung ins Deutsche. Der unlebendige Sprachduktus trübt die Lesefreude, interessante Details werden einfach weggelassen.

Fazit: wenn möglich im Original lesen (gibts auch hier bei amazon), auch wenn man vielleicht das eine oder andere nachschlagen muß, dennoch viel viel besser.
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