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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
59
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Ultimate Edition|Ändern
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am 30. Juli 2012
Obwohl ich so ziemlich alle Rollenspiele der letzten 15 Jahre gespielt habe ist Fallout New Vegas bei der Veröffentlichung irgendwie an mir vorbeigegangen, habe es mit nun in der Ultimate Edition mit den DLCs gekauft, da es sonst nix gab.

Fallout 3 hat mir gut gefallen, aber New Vegas finde ich noch besser, obwohl man die Spielwelt schon kennt.

Fallout New Vegas spielt in einem weniger zerstörten Teil der Welt als Fallout 3, die Spielwelt ist insgesamt deutlich kompakter. Dies hat zur Folge, dass man besser durch die Geschichte geführt wird und die Welt ist halt normaler und zumindest ich empfand das Ganze dadurch als "realer". Andere habe hier geschrieben, es gäbe weniger zu entdecken, das stimmt wohl, ich empfand es als positiv, da man sich nicht so verzettelt hat. Die Welt ist immer noch groß genug!

Das Charaktersystem bietet nach wie vor mehr Individualisierungsmöglichkeiten als andere moderne Rollenspiele, das Kampfsystem ist ebenfalls top.

Auch die Grafik ist immer noch gut, da die Welt ohne sehr trist ist, kommt die alte Engine damit gut klar und hat den Vorteil, dass sie auch auf nicht ganz aktuellen Rechnern sehr gut läuft.

Negatives ist mir eigentlich nicht aufgefallen, wer das Endzeitszenario mag kann bedenkenlos zugreifen.
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am 12. Januar 2015
Dieses Spiel ist in dieser Edition einfach riesig und großartig. Ein Rollenspiel mit einer Kombination aus Kampf, Geschick und Rätselraten, bei dem man wahnsinnig viele Entscheidungen treffen mann und muss, die sich immer wieder auf den weiteren Spielverlauf auswirken. Die Story dreht sich um eine Welt nach dem Blowout, in der jeder versucht zu überleben und es natürlich verschiedenste Fronten gibt, die um die Vorherrschaft der verbliebenen Welt streiten. Der Spieler kann sich selber entscheiden, wie sein Charakter sich entwickeln soll, welche Stärken und Schwächen er haben soll. Es erinner an das Rollenspiel Das schwarze Auge, hier wurde der Charakter ähnlich spezialisiert. Die Welten sind einfach unfassbar groß und schon allein einer der zahlreichen Sidequests kann einen stunden- oder tagelang beschäftigen. Ich spiele unregelmäßig aber immerhin schon seit knapp einem Jahr daran herum und stehe inzwischen kurz vor dem Ende. Es ist wirklich erstaunlich wie man so ein riesiges Spiel in dieser Qualität zu so einem Preis anbieten kann. Man sollte aber Fan von Rollenspielen sein und mit Wehmut an die Klassiker wie Maniac Mansion, Day of the Tentacle oder Indiana Jones zurückdenken, denn das Spielkonzept ist vergleichbar, auch wenn wir hier in ganz anderen technischen Dimensionen und auch einer anderen Perspektive (EGO eben) unterwegs sind.
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am 24. April 2012
Bei Bethesda Spielen lohnt es sich zu warten. Das habe ich nach Morrowind, Oblivion und Fallout 3 gelernt. Irgendwann, nachdem alle Addons bzw. DLCs erschienen sind, verwöhnt uns Bethesda mit einer Game of the year-, oder Ultimate Edition.
Während ich auf selbige zum neuesten Geniestreich Skyrim warte, habe ich mir bei Erscheinen die Ultimate Edition von Fallout New Vegas zugelegt.
Und die kann sich für den Preis wirklich sehen lassen. Alle DLCs und das Hauptprogramm in einem Paket. Super!

Es wäre leicht zu sagen, NV mache alles besser, was Fallout 3 falsch gemacht hat, und im Gegenzug alles schlechter, was Fallout 3 richtig gemacht hat. Im Kern trifft es das jedoch ganz gut.

In Open-World Spielen, wie man sie von Bethesda gewöhnt ist, werden viele kleine Geschichten erzählt, wobei die Haupthandlung eher zur Nebensache wird.
In dieser Hinsicht bricht NV mit der Tradition, da die Haupthandlung tatsächlich einen größeren Stellenwert einnimmt als in den Vorgängerspielen.

Dies geht jedoch deutlich zu Lasten des Open-World Faktors und des Entdeckerdrangs.
Das Mojave Ödland ist leider vor allem eines: Öde.
Zwar gibt es zig Kartenmarkierungen und damit zu entdeckende Orte, aber oftmals befindet sich dort rein gar nichts. Weder NPCs, noch 'Geschichten', in Form von Hinterlassenschaften wie Briefen, Terminals oder Gegenständen. Bei F3 fanden sich immer wieder kuriose Orte, wie der 'Pümpelbunker' oder verstreute Tagebucheinträge.
Ich bin ein sehr gründlicher Spieler und betrete jedes Gebäude und möchte in jeden Raum gelangen. Doch irgendwann bemerkte ich: Es lohnt sich irgendwie nicht.

Ebenfalls enttäuschend ist die Größe der Spielwelt, die ich im No-Clip-Modus mal komplett überflogen habe, nur um festzustellen das riesige Areale einfach ungenutzt blieben.
Statt dessen laufe ich mitten auf der Karte (nicht etwa an den Rändern) gegen unsichtbare Barrieren, die mich tunlichst davon abhalten sollen die unfertigen Bereiche zu inspizieren.
Zugegeben, auch F3 war ' zumindest in den Ruinen der Hauptstadt ' teilweise 'schlauchig' und mit künstlichen Barrieren versehen. Aber da lag es daran dass sie instanziert bzw. von U-Bahn-Schächten untertunnelt waren. Außerdem ist es ein Unterschied, ob man gegen ein eingestürztes Gebäude und meterhohe Schutthaufen läuft, oder gegen eine unsichtbare Wand in freiem Gelände, wie in NV.

Auch die Nebenfraktionen bleiben blass und wirken teils deplatziert. Das Lager der Großkahne erstreckt sich beispielsweise über ein riesiges Areal, doch überall existieren nur generische NPCs die man nicht ansprechen und Hütten die man nicht betreten kann. Ausgebaut sind lediglich jene Lager, die mit der Haupthandlung in Berührung kommen und 'am Wege' liegen, so wie Goodsprings, die JVA, Novac und Co.
Oftmals gibt es selbst in größeren Orten nur ein bis zwei Charaktere die ansprechbar sind und mit etwas Glück eine Quest haben, so wie in Jacobstown oder Cottonwood Cove.

Dies alles wäre nicht weiter schlimm, würde die Haupthandlung tatsächlich mitreißen.
Doch der Krieg zwischen Legion und RNK wirkt an vielen Stellen arg konstruiert und farblos.
Manchmal kommt tatsächlich Stimmung auf, wie rund um den Airfield-Stützpunkt der RNK, wo wir mit tollen und abwechslungsreichen Aufträgen geradezu beworfen werden.

Doch leider kommt auf jede erinnerungswürdige Quest (Das Heben eines alten Jagdbombers aus einem See; der Einbruch in ein Gefängnis oder die Rettung des Präsidenten) je eine unfertig wirkende Quests oder ein Stimmungskiller durch vorgegaukelte Entscheidungsoptionen.
So existiert zum Beispiel die vermeintliche Möglichkeit durch eine geheime Superwaffe alle Mitglieder einer bestimmten Fraktion in der Umgebung auszuschalten. Wählt man als Spieler diese Option, dann passiert absolut nichts. Nirgendwo fällt auch nur ein NPC um. Auch bleiben viele Handlungsstränge offen und man weiß nicht wie sie letztendlich ausgehen. (Beispiel: Flieger grüß mir die Sonne).

Ebenfalls ärgerlich: Nach dem Finale wird mir nicht die Möglichkeit gegeben weiterzuspielen.
Wie schön wäre es, mit den Konsequenzen des eigenen Handelns aus der Haupthandlung zu leben und den Entdeckerpart einzuleiten.
Wie gerne hätte ich von den Früchten meines Erfolgs in New Vegas profitiert. Hätte mich über meine erspielten Zimmer, Suiten und Gegenstände gefreut und den Jubel oder Hass des Volks auf mich gezogen. Statt dessen endet das Spiel mit einer lieblosen Diashow, die anhand meiner Entscheidungen unterschiedlich ausfällt.
Spiele wie Dragon Age: Origins, Mass Effect 2 oder The Witcher lassen uns zumindest würdig Abschied nehmen, bei NV hingegen passiert etwas, dass bei F3 nicht stört: Das Ende kommt zu plötzlich. Bei F3 kann man auf die Haupthandlung komplett verzichten oder parallel spielen, bei NV hängt jedoch vieles an der Handlung und man kann sie nicht ignorieren, bis man dann völlig überrascht ist, dass das Spiel vorbei ist. Hier schafft nur eine Mod Abhilfe, mit der sich nach dem Finale weiterspielen lässt, (auch wenn dann von den eigentlichen Auswirkungen der finalen Entscheidungen nichts zu bemerken ist.)

Als letztes Ärgernis, wenngleich nicht spielrelevant, ist der grundlegende Eindruck, dass das Spiel schlampig prorgrammiert wurde. Ich sehe Bäume, die in der Luft fliegen, Tiere, die im Boden oder zwischen Felsen gefangen sind oder Gegnergruppen die irrtümlich nicht rot markiert sind und auch keine Anstalten machen anzugreifen.
Solche Fehler darf man der Release-Version verzeihen, aber nicht in der mehrmals gepatchten Ultimate Edition.

Zuletzt möchte ich noch auf die DLCs eingehen, die ich in der Reihenfolge ihres Erscheinens gespielt habe. Grundsätzlich eine nette Dreingabe und Garant für viele zusätzliche Stunden Spielspaß. 'Dead Money' entführt uns in ein neues Gebiet und spielt sich recht anstrengend, wenngleich die Story ganz interessant ist, aber furchtbar gestreckt wurde. Ein weiteres Durchspielen möchte man sich eigentlich nicht antun, womit 'Dead Money' ein One Hit Wonder bleibt.
'Honest Hearts' war für mich eine absolute Enttäuschung. Es sollte mit einer Karawane in ein neues Gebiet gehen und man bereitet sich intensiv auf die Reise und die Begleiter vor: Es werden Gespräche vor dem Aufbruch geführt, die einem die Mitreisenden näher bringen sollen. Was so stimmungsvoll beginnt und fast 15 Minuten beansprucht, wird binnen Sekunden nach Betreten der neuen Karte im Kugelhagel erstickt. Die Karawane wird überfallen und man steht als einziger Überlebender da.
Die Story soll angeblich darauf basieren, dass man sich einer Fraktion in diesem Nationalpark anschließt, aber ausnahmslos jeder NPC in diesem Park eröffnet das Feuer auf mich, selbst nach einem Neustart. Nachdem ich binnen knapp 2 Stunden alle NPCs zusammengeschossen habe, finde ich endlich eine Karte, mit der ich in die Mojave zurückkehren kann. Offensichtlich haben vorhergehende Handlungen in der Mojave Einfluss auf meinen Ruf bei den hiesigen Fraktionen gehabt. Absoluter Blödsinn.
Wenigstens gibt es im Tal eine zweite, versteckte Story um Tagebucheinträge und Geheimverstecke. Etwas, das ich im Hauptprogramm so schmerzlich vermisst habe.
'Old World Blues', der dritte DLC, beginnt vielversprechend und ist insgesamt recht unterhaltsam. Zeitweilig wird jedoch die Geduld des Spielers arg strapaziert, insbesondere zu Beginn, bei dem man von einigen Robotern förmlich totgequatscht wird, ohne mehr machen zu können als letztlich völlig belanglose Antworten zu geben. 'Lonesome Road' schließlich, der letzte DLC, ist ein einziges Schlach-Ballerlevel. Hier kommen auch mal Shooter-Freunde auf ihre Kosten.
Insgesamt sind die DLCs ihr Geld wert und bereichern das Spiel eindeutig.

Mein Schlussfazit fällt ein wenig ambivalent aus. Einerseits mag ich die Geschichten, die NV erzählt, sowie den Humor von Fallout 1 und 2, der hier deutlich besser zum Tragen kommt als in F3. Ob als Geldeintreiber oder Künstlerbeschaffer für ein Casino, oder auf der Suche nach einem Sheriff: die Quests motivieren ungemein und bewegen sich zumeist abseits vom typischen Rollenspieleinheitsbrei im Stil von 'Töte und finde'.
An viele Geschichten und Quests erinnert man sich, ja, sogar an Charaktere und Städtenamen.
Das hat heutzutage wirklich Seltenheitswert.

Ebenfalls positiv sind die Neuerungen zu nennen, die einen tiefer in die Welt eintauchen lassen. Jeder der Begleiter hat seine persönliche Geschichte und bietet jeweils eine eigene Quest.
Ebenso hervorzuheben sind kleinere Aktivitäten, wie die Minispiele Roulette, Black Jack oder das beliebte Kartenspiel Karawane, für die ich mich aber persönlich nicht begeistern konnte.
Eher nutzlos fallen die Neuerungen wie der Postservice oder die Munitionsbank aus, die man einfach nicht benötigt.

Was mir jedoch die Wiederspiellaune nach 50 Stunden toller Unterhaltung etwas verdirbt sind die Schwächen von NV im Vergleich zum Vorgänger.
Es gibt viel weniger zu entdecken als in F3 und obendrein nimmt einen NV ein bisschen zu sehr ans Händchen. Auch sagt mir die Stimmung nicht besonders zu. Hatte man in F3 noch den Eindruck, dass die Zivilisation tatsächlich am Ende ist, so nimmt man NV sein Endzeitszenario kaum ab.
Von den verwitterten Straßen und Häusern abgesehen könnte es auch ein beliebiger Science-fiction Western sein, ohne das apokalyptische Nuklearsetting.
Wohin man sieht: Saubere Bäche, Seen und eine Flora und Fauna wie man sie auch in einer nicht-nuklearen Wüste erwarten würde. Gut, die Bomben sind nicht auf Nevada gefallen, aber dafür ist die Stadt New Vegas wiederum zu klein um als nicht-zerstörte Metropole glaubwürdig zu sein.
Und wenn die natürlich verwitterten Ruinenhäuser in NV genauso aussehen wie die vom Atomblitz getroffenen in F3 tut das der Glaubwürdigkeit auch nicht gerade gut.
Insgesamt wirkt die Gesellschaft in NV viel intakter und größer als in F3, allerdings nicht unbedingt glaubwürdiger. Die zahlenmäßig geringere F3-Bevölkerung vermittelt ein sehr viel stimmungsvolleres und glaubwürdigeres Bild einer postnuklearen Gesellschaft, als die Fraktionen und Gruppen in NV.
Die Radio-Musik ist eher auf den Western-Aspekt abgestimmt und nicht so ganz mein Fall.
Auch kann der Moderator von Radio Mojave mit ThreeDog aus F3 natürlich nicht mithalten.
Dafür gibt es in NV deutlich mehr Sender, war man doch in F3 irgendwann der immer gleichen Songs überdrüssig, wenn man den Propagandamist der Enklave nicht hören wollte.

Insgesamt habe ich mich über 50 Stunden sehr gut unterhalten gefühlt und habe auch bereits von den zahlreichen Mods der Szene profitiert, die ähnlich gut wie bei F3 ausfallen.

Daher ein Spielspaß von glatten 5 Sternen.

Abzüge gebe ich für die folgenden Punkte:
- Ein halber Stern dafür, dass die Spielwelt an manchen Stellen einfach nur leer und leblos wirkt.
- Ein weiterer halber Stern dafür, dass man sich keine Mühe gemacht hat Bugs auszubügeln und an Stelle eines DLCs mal im Hauptprogramm nachzubessern und die eine oder andere Textzeile oder Quest nachträglich einzubauen.
- Noch ein halber Stern weniger aus subjektiven Geschmacksgründen. Ich mag Westernsettings nicht wirklich und der 'radioaktive Aspekte' kommt mir hier einfach zu kurz.
- ein letzter halber Stern dafür, dass ich verhältnismäßig eng an die Haupthandlung gebunden bin und es nicht so viel auf eigene Faust zu entdecken gibt wie in F3.

Auch wenn meine Bewertung etwas negativ erscheinen mag, kann ich das Spiel nur wärmstens empfehlen! Ein Top-Preis und viele viele Stunden super Unterhaltung sind garantiert.
Man macht mit dem Kauf nichts falsch und die letzten zwei halben Sterne sind rein subjektiv, weshalb ich sie in meine Gesamtwertung fairerweise auch nicht einfließen lasse.

Von mir bekommt New Vegas daher 4 Sterne!
Wer meine Erläuterungen in puncto Geschmack und Wiederspielwert teilt, darf gerne einen halben bis ganzen Stern abziehen.
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am 6. April 2016
Es ist schon was geiles durch die Mojave zu latschen, an jeder Ecke gibt es was zu entdecken, besonders gut gefällt mir das man das Fleisch von getöteten Viechern und diverse Pflanzen zum brutzeln an Feuerstellen verwenden kann. Es macht schon laune besonders dann wenn man die Fähigkeiten "Überleben" ausbaut, um so effektiver wird das hergestelle Futter und man schaltet noch weiter Koch/Bratmöglichkeiten frei.

Besonders gelungen sind die verschiedenen Fraktionen, ich hasse Caesars Legion und kann auch die Kanibalen in Vegas nicht ab. Das einzigste was etwas depressiv macht, die Mojave ist eine ganz öde (Wortspielalarm) da gefällt mir Fallout 3 besser, da ist mehr Leben, Arschgeil ist Washington D.C., also das was von übrig ist. Insgesamt ist Fallout NV UE ein doch sehr gelungenes Spiel was durchaus Spaß macht. Kann es ohne bedenken weiter empfehlen.
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am 11. Februar 2012
Man fragt sich ja manchmal schon was in den Gremien der USK vor sich geht. New Vegas bekam damals eine 18er Freigabe nur mit einigen (Ein)Schnitten, so war es nicht möglich bei menschlichen und menschenähnlichen Gegnern Gliedmaßen abzutrennen, auch Bluteffekte fehlten bei dieser Gegnerart. Auch sonst gab es mehr oder weniger drastische Einschnitte in der Gewaltdarstellung. Im Gegensatz zu Fallout 3 war die Freigabe zumindest etwas offener, d.h. die Zensuren in Fallout 3 waren noch gravierender. Wie auch immer. Nun erscheint New Vegas plötzlich ungeschnitten und komplett inkl. aller DLCs auch in Deutschland. Man muss es nicht verstehen, aber man kann sich drüber freuen... ;)

Das Spiel ist an Steam gebunden, das Für und Wieder möchte ich an dieser Stelle nicht wieder diskutieren. Für mich ist das auf jeden Fall kein Negativpunkt. Nach der Installation der beiden DVDs wird noch ein kleiner Patch geladen, das bewegt sich im Bereich weniger MB, man kann also mehr oder weniger direkt starten. Zum Spiel selbst finden sich ja zahlreiche Rezensionen bei der "Urausgabe". Ich selbst habe damals New Vegas einmal durchgespielt (ja, geschnitten) und würde dem Spiel 4 Sterne geben. Es ist gut und nimmt im Verlauf ab und an gut Fahrt auf, aber es hinkt dem Vorgänger IMO doch einen Stern hinterher. Generell hat mich die FO3 Welt/Thematik auch mehr angesprochen. Einige Dinge hat man leider auch nicht verbessert, so finde ich den Pipboy recht umständlich zu bedienen, gerade bei einem vollen Inventar sucht man sich manchmal dumm und dämlich. Grafisch reißt es 2012 auch keine Bäume mehr aus, immerhin ist es recht genügsam in den Anforderungen und überfordert auch Mittelklasse-Rechner nicht.

Das Spiel kommt wie erwähnt auf 2 DVDs, hat ein Wendecover und eine Anleitung, die der Rede nicht wert ist (nur Tastenbelegung). Eine umfassende Anleitung kann aber online bei Steam abgerufen werden.

Ach ja: es gibt zahlreiche Mods für die PC-Version, hier kann man nach Herzenslust testen und das Spiel seinen Vorstellungen noch etwas besser anpassen. Für mich ein klarer Vorzug gegenüber der Konsolenversion.
66 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2015
Grandioses spielerlebnis ! Für mich persönlich das Fallout, das den ersten beiden Teilen aus den 90gern am ehesten die Stange halten kann. Vielmehr Rollenspiel als Fallout 3, viel Choice & Consequence, die Entscheidungen des Spielers haben tatsächlich Auswirkungen auf die Handlung und die Zukunft von Orten und NPCs. Unglaublich viele Dialoge, Questbelohnung und Questbeschreibungen, viel Text zum Lesen, um sich in eine postnukleare Welt einzuleben. Ich ertappe mich momentan wieder dabei, dass ich stundenlang nicht auf Toilette gehe, nicht esse und trinke und alleine das Angesprochen werden als Störung empfinde.

Im Stile einer Westernkulisse sucht man sich eine Flinte, einen abgewetzten Hut und eine Lederrüstung, um sich durch anfangs simple Quests die ersten Caps zu verdienen. Unzählige Orte zum erforschen, eigene items craften, tonnenweise loot, wundervolle Landschaften, schöne Hintergrundmusik und unzählige Mods im Netz, um das Vanilla Spiel noch zu erneuern und zu verändern.

Ich empfehle dieses Spiel eindeutig VOR Fallout 3, nicht umsonst hat eine riesige Fanbase dieses Spiel über F3 hoch gelobt.
Habe es wegen dem aktuellen Trailer zu fallout 4 wieder radgekramt und bin begeistert.

Kaufempfehlung !
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am 9. Januar 2016
Ich kannte Fallout New Vegas schon und wollte nun auch alle AddOns dazu spielen. Darum fiel meine Wahl auf die Ultimate Edition.
Der Spielspaß ist zu 100% gegeben und als Fan dieser Spielereihe kann ich es nur empfehlen.
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am 9. Januar 2016
Das Spiel wurde hoch bewertet, was mich dazu animierte, es zu kaufen. Tatsächlich hat das Spiel etliche langweilige Sequenzen, die Fortschritte sind umständlich zu erreichen und es bedarf ellenlanger Dialoge mit den Spielfiguren, um weiter zu kommen. Die Grafik ist zufriedenstellend, irgendwelche wow-Effekte konnte ich nicht feststellen. Ich kann das Spiel nicht weiterempfehlen.
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am 2. Juli 2015
Mit Bestürzung sah ich auf die Uhr... oh man morgen wird ein schwerer Tag. Ich hatte Fallout NV sage und schreibe das komplette Spiel mit allen DLCs 1 Jahr lang gespielt, ohne eine Sekunde zu bereuen. Dazu muss ich sagen das ich jeden Winkel durchsucht hatte, mich einfach hingestellt dem Sonnenuntergang zugesehen, verschiedene MODs ausprobiert, 2 Verschiedene Enden getestet, und und und....
5 Sterne ... und warten auf Fallout 4
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am 7. August 2015
Fallout New Vegas ist meiner Meinung nach der absolute Hammer. Und im Gegensatz zu Fallout 3, bietet es echte Entscheidungsfreiheit und eine Story, die dieses Mal sogar Sinn macht. Diejenigen, die noch vor Fallout 4 in die Reihe einsteigen wollen, sollten sich Fallout New Vegas zulegen. Aber die Leute, die wahrscheinlich am besten für diese Spiel geeignet sind, sind Modenthusiasten. Mit den Mods zeigt das Spiel sein wahre Stärke, ist aber auch in Vanilla (ohne Mods) ein gutes Spiel.

Da es sich bei der Ultimate Edition um die ungeschnittene Version handelt, sollte man lieber die Finger von der normalen Version lassen.
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