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Fallout 3 - Game Add-on Pack: The Pitt + Operation: Anchorage

Plattform : Windows XP, Windows Vista
Alterseinstufung: USK ab 18
4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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PC
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Hinweise und Aktionen

Plattform: PC
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP / Vista
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
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Produktinformation

Plattform: PC
  • ASIN: B002DSNW2U
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm
  • Erscheinungsdatum: 16. Juli 2009
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.684 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PC

Das Fallout 3 Add-on Pack #1 umfasst die zwei neuen Szenarien: "Operation: Anchorage" und "The Pitt".

Operation: Anchorage
Nehmen Sie an einer virtuellen Militäroperation teil und schlagen Sie eine der größten Schlachten in der Welt von Fallout: Ziel ist die Befreiung von Anchorage, Alaska, von den kommunistischen Invasoren aus China. Verschaffen Sie sich Zugang zu einzigartiger Munition, Waffen und ungewöhnlichen Gadgets, während Sie interaktive Einsatzkommandos aufbauen und befehligen, um die Schlacht zu gewinnen und den chinesischen Stützpunkt einzunehmen.


In Operation: Anchorage befreien Sie Alaska von den kommunistischen Invasoren aus China

Hintergrund
Die Ausgestoßenen der Bruderschaft versuchen Zugang zu hoch entwickelter Militärtechnologie zu bekommen. Der einzige Weg, den Vault zu öffnen, der diese Kostbarkeiten enthält, ist, eine taktische Simulation erfolgreich durchzuspielen, zu der nur Sie Zugang haben. Mit der Operation Anchorage werden Sie die epische Schlacht aus den Sagen von Fallout wieder zum Leben erwecken. Schlagen Sie sich ohne jegliche Ressourcen durch die Szenerie, und überleben Sie im Rahmen der Regeln, welche die Erschaffer der Simulation aufgestellt haben. Die rote Armee der Chinesen ist überall, also sichern Sie die Gebirgszüge der Umgebung und kämpfen Sie sich bis in den chinesischen Stützpunkt durch.

The Pitt
In The Pitt reisen Sie in die postapokalyptischen Überreste von Pittsburgh, Pennsylvania, wo Sie in einen Konflikt zwischen Sklaven und ihren Raider-Herren verwickelt werden. Erkunden Sie eine ausufernde Siedlung, die schwer gezeichnet ist von Verwahrlosung, Radioaktivität und moralischem Zerfall. The Pitt bietet eine Welt voller moralischer Grauzonen, zwielichtiger NPCs, neuer Gegner, neuer Waffen und vielem mehr.


Zu diesem Zweck erhalten Sie Zugang zu einzigartiger Munition, Waffen und ungewöhnlichen Gadgets

Hintergrund
The Pitt beginnt mit einer verzweifelten Radiosendung und einem Treffen mit ihrem Absender, einem entflohenen Sklaven namens Wernher. Wernher behauptet, dass der Anführer von “The Pitt” ein Heilmittel für Mutationen entwickelt hat... und du musst es für ihn finden und beschaffen. Von diesem Punkt an eröffnen sich dem Spieler zahlreiche Möglichkeiten in bestem Fallout 3-Stil. Kämpfen Sie sich Ihren Weg frei, oder verkleiden Sie sich als Sklave? Verbünden Sie sich mit den Sklaven oder unterstützen Sie ihre Raider-Meister? In The Pitt gibt es keine eindeutige Moral, kein klares Gut oder Böse, nur Entscheidungen, die getroffen werden müssen, und ein Geheimnis, das das gesamte Ödland erschüttern könnte.

eurogamer.de
Getestet wurde das Add-on „The Pit“: „Der namenlose Held begibt sich nach dem Empfang eines Notrufs zu einem Flüchtling aus „Pitt“ und reist später selbst ins ehemalige Pittsburgh. Das Problem: Die meisten Bürger werden wie Sklaven behandelt und müssen schwer schuften. Klingt nach einer ziemlich eindeutigen Angelegenheit. Bosse umnieten, Sklaven in die Freiheit führen und sich zur Feier des Tages unter den Tisch trinken.


In The Pitt werden Sie in einen Konflikt zwischen Sklaven und ihren Raider-Herren verwickelt

Ganz so einfach ist es aber dann doch nicht, denn letztendlich stellt sich alles ein wenig anders dar, als man es vorher vermuten konnte. Ist es wirklich so mies, wie man behauptet? Oder ist der Anführer in Wirklichkeit gar kein so übler Zeitgenosse? Fragen, auf die man nach und nach die passenden Antworten erhält. Und zwar bis zum bitteren Ende, an dem man einmal mehr eine Entscheidung treffen muss. Ja, das ist Fallout 3, wie man es kennt. Und das trifft auch auf das Gameplay zu. …

Optisch bietet The Pitt mehr Abwechslung als Operation: Anchorage. Die verfallene Stadt Pittsburgh mitsamt ihres industriellen Bereichs voller Rauchsäulen, glühender Hochöfen und diverser riesiger Rohre zauberte man mehr als gelungen auf den Schirm. Alles in allem hinterlässt die Erweiterung einen atmosphärischen Gesamteindruck. Betritt man etwa das Stahlwerk, fühlt man sich auch wie in einem. Farbgebung, metallbearbeitende Maschinen, schmutzige, schuftende Arbeiter und sprühende Funken, wo man auch hinblickt.“


Sie haben die Wahl: Verbünden Sie sich mit den Sklaven oder unterstützen Sie ihre Raider-Meister?

gameradio.de
Getestet wurde das Add-on „Operation Anchorage“: „Der Ausflug ins ungewohnte Szenario will schließlich erst erklärt werden. Der Kniff: Im Lager der Bruderschaft steht ein alter Militärsimulator, der eine der wichtigsten Schlüsselmissionen in der Geschichte des "Fallout"-Universums, die namensgebenden "Operation Anchorage" (Befreiung der Stadt von eingefallenen Chinesisichen Invasoren) nachstellt. Schafft ihr dies, wird der unterirdische Weg zu einer prall gefüllten Waffenkammer freigegeben, für die sich sowohl die Bruderschaft, als auch ihr interessiert. Da euer Pip-Boy als Schnittstelle für den Simulator fungiert, handelt ihr kurzerhand einen Deal aus: Ihr absolviert die Mission, bekommt dafür aber auch einen Teil der Ausrüstung aus der Waffenkammer. Gesagt, getan!

Habt ihr im Simulator, in dem man übrigens auch sterben kann, Platz genommen, findet ihr euch nach kurzer Zeit in den verschneiten Bergen im Gebiet um Anchorage wieder - eine willkommene Abwechslung zum optisch eher eintönigen Ödland. Die Erweiterung besteht im Kern aus zwei großen Missionen: Die erste Aufgabe führt euch durch eine Kette verschiedener Bergbasen, die als Zugang zu drei riesigen Geschützen, die die Stadt bombadieren, fungieren. Am Ende der Mission müsst ihr diese per Sprengsatz zerstören. Die eigentliche Befreiung der Stadt findet danach statt: In drei kleinen Einzelmissionen, denen der Sturm auf Anchorage samt Bosskampf folgt. …

"Operation Anchorage" nutzt natürlich die gleiche Engine wie das Hauptprogramm, sieht also sehr schick aus. Das eisige Szenario ist detailliert und atmosphärisch umgesetzt, der Sound sorgt für akustische Winterstimmung. … Das Prequel ist temporeich erzählt, gut präsentiert und hochwertig eingedeutscht. … Hier wird gut inszenierte, lineare Shooterkost mit frischen Gegnern, Waffen, neuem Szenario und netter Rahmenhandlung geboten - nicht mehr, nicht weniger.“

Features:

Operation Anchorage

  • Verschaffen Sie sich Zutritt zu einem Top-Secret-Kampfsimulator, der es Ihnen ermöglicht, sowohl neue als auch alte Waffen mit fast unbegrenztem Munitionsvorrat zu testen und zu nutzen!
  • Zusätzliche Stunden erweitertes Gameplay, um die Tundra Alaskas mit einem neuen oder bereits vorhandenen Charakter zu erkunden.
  • Erhalten Sie Zugriff auf neue Waffen, ungewöhnliche Munition und Ausrüstungsgegenstände ... sogar ein chinesischer Stealth Suit ist dabei!
  • Suchen Sie sich eine Einsatztruppe aus, die Ihnen durch die Quest hilft.
  • Exklusive neue Ausrüstungsgegenstände und Erfolge!

The Pitt

  • Erkunden Sie ein völlig neues Gebiet - die postapokalyptischen Ruinen von Pittsburgh, Pennsylvania, bekannt als The Pitt!
  • Finden und verwenden Sie neue Waffen wie die automatische Axt, eine neue Nahkampfwaffe mit einem mächtigen gezackten Drehblatt, das nach Blut dürstet.
  • Erleben Sie neue Nebenquests und subtile Story-Elemente und entscheiden Sie sich für Ihren Pfad durch diesen Ort, an dem nichts "richtig" oder "falsch" ist.
  • Exklusive neue Extras und Erfolge!

Voraussetzungen
Windows Vista / XP; 2,4 GHz Prozessor; 1 GB RAM; 6 GB freier Festplattenspeicherplatz; DVD-Laufwerk; Grafikkarte: NVIDIA GeForce 6800 / ATI x850


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Plattform: PC
Ich habe Fallout schon 2 mal durchgespielt, einmal als Guter Mensch hauptsächlich die Hauptstory und das zweite mal als Böser (Status "Geisel der Menschheit" :-) ) wobei ich hier die komplette Karte abgesucht habe.
Was heisst das => klar, ich bin vollauf begeistert von Fallout!
Nun zu den beiden Erweiterungen:
Beide lassen sich leicht implementieren und es gibt auch eine Anleitung wie das ablaufen soll und wie das ins Spiel integriert wurde ==> das hat man heute nicht überall.
1. Operation Anchorage
Die Idee selbst finde ich sehr gut => Angriff der Japaner auf Alaska. Die Umsetzung ist aber etwas mau! Das ist eine Simulatormission, dh man kann dort nicht wirklich was sammeln. Auch geht es nur stur darum diese Aufgabe zu erledigen, dann diese .... man kann eigentlich nichts entscheiden.
2. The Pitt
Schon besser. Man kann sammeln, wieder entscheiden ob man den vermeintlich Guten oder Bösen hilft. Neue Gegner, .....

Negativpunkt: Beide Erweiterungen sind sehr, sehr kurz! Habe beide in glaube 6-8 h durchgeabt.

Positivpunkt: Man bekommt neue Gegenstände (Waffen, Rüstungen). Sicher sind die nicht immer mit Topwerten versehen, allerdings ist mir persönlich dass nicht so wichtig, freue mich wenn ich mal mit anderer Knarre rumlaufen kann.

Warte schon sehnsüchtig auf die nächsten beiden Erweiterungen, vor allem auch deshalb, da dort die Levelgrenze auf 30 erhöht wird.
2 Kommentare 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Plattform: PC
Endlich gibts es die Add-ONs auf CD. Gott sei dank. Ich finde die Add-ONs super geil. Absolut ihr Geld wert. Versteh auch nicht warum manche meinen sie wären zu kurz. Man lässt sich da glaub ich gern vom Hauptspiel beeinflussen, das man eben 100 bis 150std locker zocken kann. Ich meine wenn man bedenkt das manche vollwertigen spiele gerade mal eine spielzeit von 3-4std haben. Finde ich die spielzeit der Add-ONs absolut okey. Und der Preis stimmt auch find ich.

Meine Fazit: Spielspaß super, Preis super. Sollte jeder Fallout Fan sich zulegen.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Plattform: PC Verifizierter Kauf
Die Add-Ons zu den Fallout Spielen (FO3 und NV) sind m. E. n. von der Story leider nicht immer ganz so gut wie das eigentliche Spiel, aber dennoch bieten diese dem Spieler reichlich Abwechslung. Mit insg. fünf Add-On's lässt sich FO3 dahingehend erweitern, dass dem Spieler dadurch noch zahlreiche Spielstunden am PC (oder Console) geboten werden. Jedes dieser Add-On's besticht durch eine eigene, kleine Spielwelt (z. B. spielt "The Pitt"in den Überresten von Pittsburgh. Operation Anchorage hingegen ist eine Simulation und zeigt den Krieg gegen die Chinesen in Alaska im Jahr 2077).

Auch wenn sich die Add-On's im Gegensatz zum Hauptspiel schnell durchspielen lassen, so sind diese dennoch ihr Geld wert, da jedes eine "kleine Geschichte" für sich erzählt. Für Fans der Fallout-Reihe nur zu empfehlen.
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Von Frank am 22. Oktober 2013
Plattform: PC Verifizierter Kauf
Als Fallout-Fan fand ich dieses Add-on als gute Ergänzung zum Spiel.

Ist man einmal durch das Originalspiel fragt man sich "was jetzt ?". Die Add-ons sind relativ kurz, doch man bleibt etwas länger in der düsteren Welt von Fallout.
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Plattform: PC Verifizierter Kauf
Dieses Actiongeladene Addon von Fallout 3 bereichert das Standard-Spiele-Paket mit neuen Waffen und Missionen. Wenn es einem Bethesda-Fan zu langweilig wird, sollte sich dieses Addon zulegen.
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Von Syt am 15. Januar 2011
Plattform: PC
Also das ist keine Erweiterung! Es ist eher ne Quest. Ich habe beide Addons in 3 Stunden durchgespielt.
Meine Empfehlung: Eine Hand auf dem Rücken festbinden und ein Auge zukleben und im Stehn spielen,
damit man was von der Erweiterung hat.
Alles Gute euch Syt
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