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Falling Man: Roman Taschenbuch – 8. Juni 2009

3.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Don DeLillo gibt mit seiner eindringlichen, unerbittlichen Sprache dem 11. September seine Aktualität zurück." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Don DeLillo legt den bisher besten Roman zu 9/11 vor." (Sonntagszeitung (CH))

"Er zeichnet damit das amerikanische Trauma in all seiner Komplexität und Schwärze. DeLillo ist einer der bedeutendsten lebenden Romanciers." (Deutschland Radio)

"Es ist, als müsse alles neu besehen und benannt werden – niemand kann das besser als Don DeLillo." (Süddeutsche Zeitung)

"Eine Kulturdiagnose, die geschickt das Private mit dem Politischen verschränkt." (Der Tagesspiegel)

"Don DeLillo gestattet seinem Plot keine Beiläufigkeit [...] er ist ein unheimlicher Settingspezialist." (Frankfurter Rundschau)

Klappentext

"DeLillo ist der herausragendste Chronist von Amerikas zuckender, überhitzter Seele."
Chicago Tribune

"DeLillo ist zweifellos einer der Meister des politischen Romans unserer Epoche. Vor allem aber ist er ein begnadeter Erzähler. Er verliert sich nicht in abstrakten Ideen, seine Sprache bleibt immer sinnlich und konkret. Nur wenige Worte genügen ihm, um komplexe Szenen oder differenzierte Charaktere vor den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen. Wenn er über seine Heimat New York schreibt, glaubt man die Stadt förmlich hören, riechen, ja schmecken zu können."
Die Welt

"Don DeLillo gibt mit seiner eindringlichen, unerbittlichen Sprache dem 11. September seine Aktualität zurück."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
und schnell wurde klar, dass auch ein so talentierter und bekannter Autor wie Don DeLillo diesem Thema nicht wirklich gerecht werden kann. Die Protagonisten und deren Leben und Gedankenwelten bleiben irgendwie blass und für meinen Geschmack nicht ausreichend beschrieben, keiner der von ihm beschriebenen Lebensläufe bringt einem die jeweilige Person näher, oder macht deren Handlungen nachvollziehbar.

Viele einzelne Fäden, die jedoch zu keinem roten Faden in der Geschichte führen, und den habe ich irgendwie vermisst. Sehr schade, weil jeder wie hingestreut wirkende Gedankengang absolut spannend und vielversprechend klingt, dann aber nicht wieder aufgegriffen wird.

Trotzdem habe ich das Buch ganz gerne gelesen (es ist ja auch nicht so dick, und irgendwie wartet man doch immer auf den besonderen Moment), kann es aber nicht unbedingt weiterempfehlen. Wer aber an wirklich guten Romanen zu dem Thema 9/11 interessiert ist, dem sei hier unbedingt das Buch "Das gute Leben" von Jay McInerney empfohlen, das ist wirklich klasse!
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Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 28. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Als sperrig erweist sich Don DeLillos 9/11-Roman "Falling Man".

Der Altmeister amerikanischer Literatur Don DeLillo (71) hat die New Yorker Befindlichkeiten nach dem Anschlag auf das World-Trade-Center zum Thema eines Romans gemacht. Zentrale Figur ist Keith Neudecker, der aus den brennenden Türmen entkommen kann und sich in seiner Orientierungslosigkeit schnurstracks zu seiner Exfrau Lianne und dem gemeinsamen Sohn Justin begibt.

DeLillos Technik, kleinere Szenen und Sequenzen in harten Schnitten scheinbar zusammenhanglos aneinanderzureihen (die er auch in anderen Werken wie "Unterwelt" (1997) angewandt hat), stellt den Leser bisweilen auf eine schwere Probe. Der Handlungsfortgang, die Spannung und auch die Übersichtlichkeit gehen verloren. Ein roter Faden ist nicht erkennbar. Da der Autor zudem häufig nur die Personalpronomen "Er" oder "sie" statt der Namen der Figuren verwendet, ist oft nicht klar, wer gerade was sagt oder denkt. Das alles verlangt vom Leser ein hohes Maß an Konzentration und wirkt auf Dauer etwas gekünstelt.

Der Titel "Falling Man" bezieht sich auf dreierlei: zum einen auf ein berühmtes Foto von Richard Drew, das einen Mann zeigt, der vom World Trade Center stürzt und wie kein anderes Amerikas Trauma jenes 11. September 2001 wiederspiegelt, dann auf einen gleichnamigen Performancekünstler, der sich im Roman zum Schrecken der New Yorker nur wenig gesichert von Brücken und Gebäuden stürzt, und natürlich auf die Hauptfigur Keith Neudecker selbst, der sein Leben nicht wieder in den Griff bekommt.

Obwohl Don DeLillo sein schriftstellerisches Können immer wieder in kleinen Sequenzen zeigt, bleibt "Falling Man" als Ganzes eine Enttäuschung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hallo,

Don DeLillo hat sich mit Falling Man einem Thema gewidmet, welches nicht nur die Staaten, sondern die ganze Welt getroffen hat. Der Terrorismus ist omnipräsent und die Islamfeindlichkeit hat sich an vielen Orten verschlimmert. DeLillo spricht nun allerdings weniger die Tat selbst an, sondern thematisiert die Folgen des 11. Septembers. Wie Keith und Lianne die Ereignisse verarbeiten, nachdem sie selbst davon betroffen sind, ist ein Aspekt. Zudem wird beschrieben, wie ein Terrorist diese Situation wahrnimmt. Dabei wird ein sehr schlüssiges Bild gezeichnet, welches sowohl in der englischen Ausgabe, als auch in der deutschen Version von Falling Man sprachlich sehr gut verpackt worden ist. Wer sich für zwischenmenschliche Kommunikation und die Auswirkungen eines Traumas interessiert, der ist hiermit gut bedient.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Falling Man erregte zuallererst meine Aufmerksamkeit wegen dem irgendwie Postmodernen COver und weils von DeLillo war. Es ist eigenartig. Irgendwie austauschbar. Es müsste nicht mal der 11. September sein. Es könnte auch von jedem anderen Terroranschlag, oder selbst von einer anderen Katastrophe stammen. "Ein bewegendes Monument der Trauer" wirbt der Buchrücken, dopch von Trauer habe ich nichts mitbekommen. Nur von einer gewissen Schockstarre. Einem Trauma, aber keiner Trauer. Trauer fühlt sich anders an. Der Roman ist nicht mal so richtig melancholisch. Vielleicht ist er einfach zu wirr? Gegenwart und Vergangenheit werden in wilden Schnipseln durcheinander geworfen. Fehlt nur noch die Zukunft dann währe das Chaos perfekt (habe gehört das DeLillos Unterwelt auch so geschrieben sein soll. Stimmt dass denn?) . Ich las ihn in Etapen. Erstes Buch. Pause. Zweites Buch. Pause. u.s.w.
Im Prinzip ist Falling Man ein Buch gewordenes Placebo. Ich habe beim lesen, ist es auch noch so verwirrend, das Gefühl, dass ich einen großen, wichtigen Roman lese. Doch kurz danach weiß ich wieder wie trivial alles eigentlich ist. SO was habe ich noch nicht erlebt. Ein Placebobuch. Man hat irgendwie das Gefühl dass es verdammt intelligent und gut ist. Ist es aber höchstwahrscheinlich nicht. Denke ich...
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Format: Taschenbuch
Hello, my name is Tabea and I am a german pupil. We studied the novel in
our english lessons.
The novel "Falling Man" written by DonDellio describes the impressions
and emotions of the survivors from 9/11. DonDellilo created this
atmosphere very well. It is a serious and beautiful book. Furthermore he
deals with the death of identity. He characterizes the decay of the main
characters according to the decay of the WTC. Sometimes it is very easy
to read because of short sentences. There is also a dramatic description
which is shown in the narration in the beginning. The structure creates
more interesting in reading the novel due to the parts in Hamburg. But
there are arguments against dealing with the book, too. The context is
not easy to grasp because of jumping between different places in time.
Sometimes it is boring concerning long descriptions and it is hard to
understand due to the fact that the names of the characters are not
always given only personal pronouns. DonDellio shows a sense of what the
unimaginable felt like. Furthermore he handles the theme terrorist very
subjectively and he wrote the novel in a very highly formal style with
technical brilliance. All in all I would say that DonDellilo created a
novel, which deals with the problems of people who experiences such an
event like 9/11. This is a problem for everyone and everyone should know
something about it.
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