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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2004
Viele Metalfreaks reden schlecht von dieser Scheibe: "warum ist sie nich wie - Six degrees.... - warum ist sie nicht wie Scenes from a memory? Nun muss ich meinerseits ein paar Worte lassen.
"Falling into infinity" ist die einzige Scheibe von Dream Theater wo ich mich mit jedem Song angefreundet habe. Dream Theater haben sich von ihrer kommerziellen Seite gezeigt und das mit gutem Gewissen. "Hollow years" wird heute noch in den amerikanischen Radios gespielt und verlangt, von den Zuhörern.
Dass diese Leute nicht nur ihre harte Seite gezeigt haben sonder auch ihre flexibilität, kommt auf dieser Scheibe am besten zum Vorschein. Hört euch mal "Trial of tears" an! Dieses Lied ist sowas von chillig und gleichzeitig virtuos, daß es einem in Trance versetzt, in der eigenen Gedankenwelt!!
Was soll ich zu "Hells kitchen - Lines in the sand" sagen? Die beiden habe ich im 03'er Jahr, ohne zu übertreiben jeden Tag mindestens einmal abgespielt. Warum? Kann ich einfach nicht sagen. Worte können nicht ausdrücken, was diese Songs liefern.
Weitere Highlights, hm eigentlich eh alle!
Fazit: ausgesprochen experimentelles, geniales Album, mit gutem Soundcharakter sowohl technisch als auch musikalisch. Meine Freunde besitzen alle "Falling into infinity" und sind absolut begeistert davon. Kauft euch diese CD, denn bereuen werdet ihr es sicher nicht. Eher werdet ihr den Kauf von "Train of thought" bereuen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2006
Die "Falling Into Infinity" von 1997 wird ja teilweise recht kontrovers diskutiert. Warum? Sie ist melodischer als viele andere Outputs dieser phantastischen Gruppe aus den U.S.A.. Sie ist zudem nicht so hart und so verspielt wie andere ihrer Werke. Und trotzdem ist die CD auch wieder typisch für Dream Theater. Mir persönlich gefällt dieser etwas auf die Bremse gedrückter melodischer Stil sogar ausgesprochen gut.

Zwei Songs stechen aus den anderen ganz klar hervor. `Lines in the sand` und `Trial of tears` sind beide über 12 bzw. 13 Minuten lang. Hier wird ganz großes Kino geboten. Alle 5 Musiker können voll überzeugen. Die Songs sind sehr abwechslungsreich, teils hart und schnell, dann wieder ruhig mit ganz viel Melodie. Außerdem hört man gerade bei `Trial of tears` heraus, dass die Gruppe sehr von RUSH aus Kanada beeinflusst wurde.

`Hollow years` und `Anna Lee` sind zwei wunderschöne Balladen, die sicherlich zu ihren besten überhaupt zählen. Hier kann der Sänger James LaBrie zeigen, wie gut er ist. Ich finde sowieso, dass er bei den ruhigeren Songs und Parts `besser` ist.

`New millennium` ist ein ganz starker Opener. Der Song knallt! `Peruvian skies` ist wohl mein Lieblingssong auf dem Album. Er fängt langsam und geheimnisvoll an, steigert sich nach einiger Zeit etwas, um dann nochmal eine gewaltige Steigerung zu vollführen. Unbeschreiblich! Sicherlich einer d e r Top-Songs der Gruppe.

`You not me` ist radiotauglich. Desmond Child, bekannt von KISS, ist hier co-Autor. `Hell`s kitchen` ist ein sehr gutes Instrumental. Da hat die Gruppe aber die Messlatte in der Vergangenheit selber so hoch gelegt, dass der Song im direkten Vergleich eher Durchschnitt ist.

Unter dem Strich bekommt "Falling into infinity" selbstredend 5 Sterne. Nur weil es melodischer und nicht so `frikkelig` ist, ist es sicher nicht schlechter als andere Werke der Gruppe. Allen denen diese Platte gefällt, kann ich gerne die "Octavarium" empfehlen.
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am 6. Februar 2016
Ich kann nicht nachvollziehen warum das Album so einen schlechten Ruf hat. Was ist hier angeblich so "Mainstream-tauglich" ? Das Label hat etwas massentauglichere Musik gefordert und dieses Kriterium haben DT mehr als bravurös gemeistert! Dieses Album ist eins der vielseitigsten und abwechslungsreichsten der Truppe. Auch wenn die Stücke wie "You Not Me" ihres progressiven Teils beraubt wurden (hörbar in der Demo "You Or Me") sind sie trotzdem musikalisch noch anspruchsvoll und machen vor allem Spaß."Peruvian Skies", "Just Let Me Breathe" oder "Burning My Soul" sind Kracher, die immer zünden. Und mit "Take Away my Pain", "Anna Lee" und "Hollow Years" sind 3 tolle Balladen vertreten. Das musikalisch interesanteste Stück dürfte wohl "Hells Kitchen/Lines in the Sand" sein. Hervorheben möchte ich noch "Trial of Tears", das zwar ruhig aber auch sehr progressiv daherkommt. Ich durfte es auch schon 2014 Live erleben :) Alles in allem würde ich jedem, der das Album nicht so toll fand empfehlen es noch einmal zu hören und sich einen neuen Eindruck zu verschaffen.
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am 23. September 2011
Für viele ist - Falling Into Infinity - das schwächste Dream-Theater-Album, vielleicht auch deshalb, weil es nicht ganz so harte und nicht ganz so komplexe Songs zu bieten hat, als die anderen. "Nicht genauso hart, muss aber nicht gleich schlechter bedeuten!" Im Gegenteil. Mit der extrem komplexen, und regelmäßig Grenzen sprengenden, sowie aufgrund ihrer enormen Härte hin und wieder auch sehr schwierig zugänglichen Musik von Dream Theater, hatte auch ich anfangs so meine Schwierigkeiten, bis mein Gehirn, nach mehrfachem Hören, bzw. langsamen und intensiven herantasten an diese Art von Musik, gar nicht mehr genug kriegen konnte.

Gerade das Album - Falling Into Infinity - half mir sehr dabei mich auf derartig abstrakte Musikarrangements zukünftig einstellen zu können. Es öffnete mir quasi die Tür für mehr, denn wenig später konnte ich auch für mich persönlich einen sehr großen Kreativitätsschub verspüren. Oftmals wird in diesem Zusammenhang auch von bewusstseinserweiternder Musik gesprochen, als eine Art von Musik, die sich dem Hörer erst nach mehrmaligem intensiven Hören vollständig als Ganzes erschließt, oder wie hier bei Dream Theater bei jedem Hören NEU erschließt. Man hört bei den Millionen von Noten, die die fünf Ausnahmemusiker regelmäßig auf ihren Alben oftmals in atemberaubender Geschwindigkeit rauf und runter spielen, immer wieder etwas Neues heraus. Sprich, Dream Theater spielt Musik, die niemals alt, aber vor allem niemals langweilig wird, da in den einzelnen Liedern immer unglaublich viel passiert, und extreme Takt- und Stilwechsel vorhanden sind. So auch auf ' Falling Into Infinity.

Das Cover erinnert ein bisschen an - Pink Floyd - was auch kein Wunder ist, denn niemand anderes als Storm Thorgerson war an dem Artwork beteiligt. Musikalisch gibt es einen Streifzug durch sämtliche Prog-Rock- und Neo-Prog-Rock-Landschaften, mit vielen eingängigen Heavy-Metal-Riffs und Soli, wobei man die Härte dieses Mal ein bisschen nach unten dosierte. Mit - Hollow Years, Take Away My Pain und Anna Lee - enthält - Falling Into Infinity - auch drei exzellente ruhige und balladesque angehauchte Songs zum Augenschließen, und mit - New Millenium - und Trail Of Tears - befinden sich ebenfalls zwei längere Songs auf dem Album, die die Band auch immer noch gerne live zum Besten gibt.

Falling Into Infinity - ist somit der gesunde Kontrast zu der ansonsten sehr harten und extrem ausufernden Musik von Dream Theater, und das ideale Einsteigeralbum, um sich dann über die genauso zugänglichen Alben - Images And Words, Octavarium und A Dramatic Turn Of Events - langsam an die sehr komplexen Alben - Scenes From A Memory, Six Degrees Of Inner Turbulance, Awake, Black Clouds & Silver Linings - sowie das bisher härteste Album - Train Of Thoughts - heranzutasten.
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am 18. August 2016
Hab dieses recht kontrovers diskutierte Album kürzlich seit Langem wieder gehört. Es gibt einiges daran zu beanstanden (was genau, darüber gehen sicher die Meinungen auseinander), aber es sind m.E. auch einige Perlen darauf, auf die man ungern verzichten möchte.
"New Millenium" ist ein machtvoller, groovender Auftakt mit gewissen King Crimson-Farben, kompositorisch aber nicht überwältigend.
"You Not Me" hat seine Momente, rockt z.T. sehr schön, aber gerade der Desmond Child-Refrain ist äußerst cheesy und macht Mittelmaß aus der Nummer.
"Peruvian Skies" ist für mich der erste Volltreffer. Großartige Dynamik, große Bögen, sehr gut!
"Hollow Years" ist ein beliebter Song, hat auch eine schöne Atmosphäre, allerdings auch manche Banalitäten. Eins von vielen Beispielen, wo die Absicht, eingängig zu sein, streckenweise nach hinten losgeht.
"Burning My Soul" finde ich absolut geil, mag nicht super progressive sein, aber DAS hätte der Hit der Platte werden sollen! Geniales Solo von Sherinian. Dieser glänzt auf der ganzen Platte im übrigen in soundtechnischer Hinsicht, wenn er auch vielleicht als Komponist weniger Großartiges beigetragen hat als Moore und Ruddess.
"Hell's Kitchen" hat einen schönen Aufbau, ist aber kompositorisch nicht der Hammer, eher wohl eine bei der Session entstandene Nummer.
Dann "Lines In The Sand". Hammer! Großartige, groovige Nummer mit Gastgesang von King's X's Doug Pinnick, auch hier sehr schöne Dynamik.
"Take Away My Pain" ist vielleicht eine Spur zu poppig, hat aber was, und das, was im Melodischen eventuell nicht ganz so groß ist, wird ausbalanciert durch schöne harmonische Schwebungen zwischen Dur und Moll bzw. reinem Dur und Mixolydisch und dergleichen.
"Just Let Me Breathe" finden viele scheiße, ich gar nicht. Ich mag das zappelig-rocknrollige der Nummer sehr.
"Anna Lee" ist eine Pianoballade, wie sie ganz viele, u.a. Elton John oder Billy Joel, viel besser machen. Ziemlich käsig, wie auch spätere Versuche von DT in dieser Richtung (das schreckliche zweite Lied von "Octavarium", hab den Titel verdrängt). Natürlich nicht wirklich schlecht, aber unnötig. Allerdings: der tempomäßige und dynamische Spannungsbogen der Platte ist bis dahin großartig, insofern ist diese Art Song dort an der richtigen Stelle.
"Trial Of Tears" hat seine Momente, scheint mir allerdings in seiner Gesamtheit etwas zäh als ganz langes Schlussstück.
Also - es sind etliche richtige Hämmer drauf, die fast durchgehende Großartigkeit der drei ersten Alben gibt es hier natürlich nicht.
Insgesamt mag ich auch die etwas rocknrolligere Grundstimmung der Scheibe.
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am 6. Juli 2004
ich find die platte extrem gut, weil am meisten feeling von allen dream theater-scheiben drauf ist. vergleicht nur mal die gitarrensoli von dieser mit denen von train of thought, gänsehaut gegenüber schneller geht's nun wirklich nich...genialste kompositionen...lines in the sand...hell's kitchen...new millenium...und angenehm erdiger sound, der eine viel natürlichere kraft besitzt als die auf hochglanz polierten mixes von metropolis 2, six degrees, und images.
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am 23. Oktober 2014
"Falling into Infinity" ist das vierte Album von Dream Theater und schwerer zu bewerten als die Vorgänger, denn in der Band gilt das Album als "ungewollt". Vor allem Ex-Drummer Mike Portnoy hat in Interviews keinen Zweifel daran gelassen, daß er mit dem Album unzufrieden ist. Zwar enthalte es mit "Trial of Tears oder "Lines in the Sand" gute Longtracks, insgesamt sei das Album aber nicht so geworden, wie von der Band gewünscht. Portnoy spielte mit dieser Aussage wohl vor allem auf das Fehlen des Songs "Raise the Knife" an, der dann später auf "Score" veröffentlicht wurde. Auch gibt es eine frühe, kürzere Version von "Metropolis Part 2", die es - als Longtrack - nicht auf das Album geschafft hat. Hier könnte man einwenden: Zum Glück, denn aus dem Longtrack wurde dann mit "Scenes from a Memory" ein absolutes Meisterwerk. Möglicherweise bezog sich Portnoy aber auch die insgesamt poppigere Ausrichtung des Albums, die wohl auf eine Intervention der Plattenfirma zurückzuführen war: Kevin Shirley produzierte das Album, und mit Desmond Child wurde der Band eine Art Co-Songwriter zur Seite gestellt. Die Ergebnisse hört man wohl vor allem in den Songs "You not Me" (von dem es eine progressivere Demoversion namens "You or Me" gibt), "Hollow Years" (darin wurde der Refrain etwas massentauglicher gemacht) und "Take away my Pain", das auf der sich anschließenden Tournee in einer etwas "klassischer" klingenden Version gespielt wurde. Wir haben es also mit einem Album zu tun, das die Band so nicht wollte und bei dem zumindest die eingefleischten Fans inzwischen wissen oder zumindest ahnen, wie es hätte werden können, wenn die Band bei der Produktion volle künstlerische Freiheit genossen hätte. Ich bewerte daher im folgenden das Album so, wie es veröffentlicht wurde.

Mit "Peruvian Skies", "Hollow Years" und "Anna Lee" enthält "Falling into Infinity" drei wirklich gute Balladen, die zeigen, daß die Band auch gute kürzere Songs schreiben kann. "Trial of Tears" (mit einem interessanten Songtext von John Myung) ist ein Longtrack, der vom Klang her an Pink Floyd erinnert und meines Erachtens in einer Reihe mit den "Klassikern" ("Learning to Live", "Voices" usw.) steht. Etwas sperriger, aber keineswegs schlecht sind in meinen Augen "Just let me breathe" und auch "Lines in the Sand". Gerade "Lines in the Sand" sollte man sich mehrmals anhören, da es, typisch für Dream Theater, aus mehreren Teilen besteht und daher sehr abwechslungsreich ist. "Hells Kitchen" ist meines Erachtens ein atemberaubender Instrumental-Track.

Die Frage bei all dem Lob ist also: Was muß man beanstanden? Mir fällt nichts Gravierendes ein. Na gut, "You not me" und "Burning my Soul" klingen sehr kommerziell, und ich überspringe sie meist. Insgesamt aber ist "Falling into Infinity" aber ein Album, das man meiner Meinung nach nicht links liegen lassen sollte. Es ist viel besser als sein Ruf. Natürlich ist es nicht so verspielt wie "Images & Words" oder so heavy wie "Awake". Dennoch ist es insgesamt ein gutes Album, das gerade den Fans gefallen sollte, die es mögen, wenn Dream Theater es etwas ruhiger und zurückhaltender angehen läßt.
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am 7. Dezember 2011
Für mich ist Falling Into Infinity, nach einem Monat täglichem Hören, das beste Dream Theater-Album aller Zeiten. Ich liebe die wilden Parts (Burning my soul, Just Let Me Breathe, You Not Me), die sehr stark nach 80er Hairmetal klingen und für meine tägliche gute Laune sorgen "Hells Kitchen" mit "Lines in the sand". Diese zwei Songs sind kompositorische Meisterwerke. Songs, wie "Take Away My Pain" und "Trial of Tears" sind für mich super zum Entspannen.
Mir ist kein Dream Theater-Album aufgefallen, dass so eine positive, frische Energie versprüht, wie dieses. Einziger Schwachpunkt ist für mich der Anfangssong, welchen ich nach mehrfachem Hören immer noch nicht im Kopf habe, da er offenbar unmarkant ist, abgesehen von seinem Intro.

Ein leicht zugängliches Album mit wilden, epischen und chilligen Songs. Insbesondere für Leute, die nicht so auf exzessive Instrumentalparts, wie sie auf den neueren Alben sind, stehen.

Kaufempfehlung! :-)
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am 28. Mai 2008
Sicher ist FII anders als viele andere DREAM THEATER Outputs ,
aber mal ehrlich , ist das nicht bei jedem Album so ??
Natürlich bringt ein Line Up Wechsel immer eine geänderte
Klangfarbe mit sich , aber in diesem Fall ist es einfach so ,
daß DT einfach mal was komplett anderes machen wollten.
Sicher ist FII bei weitem nicht das Beste aus der DT Historie ,
aber es hat ne Menge Highlights zu bieten:
Peruvian Skies ( absoluter Live Klassiker ) , Lines In The Sand und
auch Trial Of Tears sind genial!
Die Balladen leben ( meine subjektive Sicht !) in erster Linie
immer vom Weltklassesänger James Labrie. DT haben so einige
Hammerballaden in Ihrem Repertoire -
vielleicht ist auf FII eine zuviel davon an Bord.
Selbst wenn dieses Album die absoluten Highlights der DT Historie
( mir gefallen vor allem die letzten 3 am Besten :-) nicht erreicht ,
bedeutet das immer noch nicht , daß man ernsthaft Sterne abziehen ( ! )
müsste. Im AMAZON Ranking liegt man damit immer noch zu 99,9 %
über den Outputs anderer Kapellen !
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am 14. November 2015
Ein sehr bodenständiges, aber auch kreatives und musikalisches Album. Die Arrangements sind unkitschig, die Melodien aber sehr gelungen. Eignet sich auch für Hörer komplexer Musik, die lieber Rock als "typischen" Prog-Metal hören.
Zeitlos aber auch etwas unterbewertet, da der Stil etwas unsperriger ist als auf anderen DT Alben.
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