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Fallera (Unionsverlag Taschenbücher) Taschenbuch – 16. Juli 2012

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einer der besten deutschen Krimiautoren.« (Focus online) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Juretzka, 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren, ist gelernter Zimmermann und baute Blockhütten in Kanada, bevor er sich aufs Schreiben konzentrierte. Prickel, sein Krimidebüt und der erste Fall für den abgerockten Privatermittler Kristof Kryszinski, erschien 1998.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Diee Idee, eine Gruppe körperlich und geistig Behinderter durch eine Gruppe Straffälliger mit richtig langen Strafregistern bei einer Bergwanderung betreuen zu lassen - nur in Begleitung einiger beobachtender Ärzte, die dann auch zur Beurteilung der Resozialisation einen Bericht schreiben sollen ist schon vergleichsweise haarsträubend - wenn auch nicht unbedingt etwas, womit man bei entsprechender ideologischer oder politischer Einrichtung nicht rechnen müsste. Dass die Ärzte nach dem Ausfall des einzigen begleitenden Bergführers trotz schwerem Schneefalls weitermachen ist da schon weniger glaubwürdig.

Wenn man diese Glaubwürdigkeitsklippe umschifft hat, dann ist das Buch gnaz unterhaltend, amüsant und teilweise auch überaus spannend. Nett im Strandkorb zwischendurch.
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Von juristan VINE-PRODUKTTESTER am 5. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat mir ganz gut gefallen.Nach 3 Geschichten kommt der Held aus seinem Ruhrpottmilieu heraus und es geht ab in die Berge.Eine Bergtour wird unternommen,an der er als Polizeispitzel teilnimmt,dazu eine Gruppe Krimineller und eine weitere,die aus Behinderten besteht,dazu 2 durchgeknallte Ärzte und ein echter Bergführer,Modell Luis Trenker.Klingt an den Haaren hebeigezogen,hat aber einen kriminellen Hintergrund,aus dem alles verständlich wirkt.Ich konnte mich nicht so recht ergötzen,da es mir schwergefallen ist,mit dem schnodderigen Umgang mit den Behinderten klarzukommen,die zu Anfang häufig als Pointenbringer herhalten müssen.Etwa nach der Hälfte weiss man,dass die nicht bekloppter sind als die Anderen,ab da konnte ich die Handlung geniessen,die natürlich wieder total schräg und abgedreht ist.Insgesamt aber für mich nicht so gut wie die Vorgängertitel.
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