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Der Fall Paradin

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Produktinformation

  • Darsteller: Ethel Barrymore, Alida Valli, Gregory Peck, Charles Laughton, Ann Todd
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Deutsch (Mono)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb
  • Erscheinungstermin: 26. März 2009
  • Produktionsjahr: 1947
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0015MSTDC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.328 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Verdammt schwer, sich der faszinierenden Ausstrahlung von Mrs. Paradin zu entziehen. Und diese Frau soll ihren blinden Mann kaltblütig ermordet haben? Unmöglich! Der Anwalt Anthony Keane ist nicht nur fest von der Unschuld seiner schönen Mandantin überzeugt, er verliebt sich sogar in sie. Doch das Schicksal hat seine eigenen Gesetze. Kurz vor der Verhandlung wird der Angeklagten ein Verhältnis nachgewiesen. Der feindselige Richter droht mit kurzem Prozeß.
Alfred Hitchcock, dieser kleine, rundliche Mann, ist ein eigenes Kapitel der Filmgeschichte. Denn wie kein anderer beherrscht er die Kunst, uns unaufhaltsam in den Strudel des Grauens zu ziehen - und uns dabei auch noch freundlich zuzuzwinkern.

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Dieser eher unbedeutende Film Alfred Hitchcocks aus dem Jahr 1948 schlägt in eine familiäre Hitchcocksche Kerbe: Ein Anwalt (Gregory Peck) ist in eine Klientin (Alida Valli) verliebt, die wegen Mordes an ihrem blinden Mann angeklagt ist. Er verstrickt sich selbst in ein Netz aus Schuld, indem er versucht, den Mord einem anderen Mann anzulasten. Das Thema "Niemand ist unschuldig" mag mit Hitchcocks besten Filmen und seiner eigenen Weltanschauung übereinstimmen. Aber dies ist einer der Filme, die von Hitchcocks normalerweise zwanghafter Leidenschaft für den anschaulichen Aspekt kreativer Regie abweichen. Der Film, der meistens in einem Gerichtssaal spielt, steckt voller Möglichkeiten, ist aber angenagelt wie ein frisch gefangener Schmetterling in einer Sammlung. --Tom Keogh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Von vielen Hitchcockfans wird dieser Film aus dem Jahr 1947 weniger geschätzt. Das ist schade, denn er hat viel zu bieten. Eine Bestandsaufnahme:
Handlung: Mrs. Paradine (Alida Valli) wird unter dem Verdacht verhaftet, ihren blinden Ehemann vergiftet zu haben. Familienanwalt Sir Simon Flaquer (Charles Coburn) beauftragt den erfolgreichen Anwalt Anthony Keane (Gregory Peck) mit der Verteidigung. Obwohl Keane glücklich verheiratet ist (Ann Todd spielt seine Frau Gay) verliebt er sich in seine Mandantin. Seine Taktik, den Burschen des Colonels (Louis Jourdan als André Latour) zu belasten, führt zur Katastrophe.

Besetzung/ Charakterisierung: Gregory Peck spielt überzeugend einen Anwalt der seine professionelle Distanz gegenüber seiner Mandantin verliert. Schon bei seiner ersten Begegnung mit Mrs. Paradine unterlässt er es, dem Tatvorwurf auf den Grund zu gehen, da er keinerlei Zweifel an ihrer Unschuld hat. "Es war ein großes Opfer - und das umso mehr, als Paradine unmöglich verstehen konnte, was für ein Opfer es war. Er hat Sie nie gesehen." Der meist als aufrechter Kämpfer besetzte Peck versteht es Sympathien und Mitgefühl für seine problematische Rolle zu wecken.
Natürlich erkennt Gay ("Ich weiß, dass er mich gern hat.") schnell, dass dieser Fall ihre Ehe bedroht. Klar analysiert sie, dass Mrs. Paradine ihr Leben zu verlieren droht, wenn sie nicht die bestmögliche Verteidigung erhält und dass eine Tote viel bedrohlicher sein würde, da Keane sich dann der Illusion hingäbe, seine einzige Liebe verloren zu haben.
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Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Juli 2011
Format: DVD
Das atmosphärisch dichte Drama aus dem Jahre 1947 vereinigt den Krimi um einen Giftmord mit der Psychologie einer Ehe. Der glücklich verheiratete und dazu noch sehr erfolgreiche Junganwalt Anthony Keane, dargestellt von Gregory Peck, übernimmt das Mandat im Fall Paradin (im Original: Paradine) und erliegt der Faszination der mysteriösen Angeklagten, Mrs. Maddalena Paradin, die ihren blinden Ehemann, den gut situierten Oberst im Ruhestand, umgebracht haben soll.

Mit Erstaunen kann man in den Kritiken zu diesem Meisterwerk oft den Vorwurf lesen, dass die Dialoglastigkeit des Films die Spannung verderben würde. Für ein Gerichts- und Ehedrama dieser Kategorie wirkt die Anzahl der Dialoge ganz sicher nicht übertrieben und es ist bemerkenswert, wie viel darüber hinaus durch kleine Gesten oder besondere Kameraeinstellungen gesagt wird. Man darf außerdem nicht vergessen, dass die meisten Beteiligten dieses Films Juristen darstellen und da würde es doch sehr unnatürlich wirken, wenn diese sich immer kurz fassen würden.

Die Zusammenarbeit zwischen Hitchcock und Selznick soll in diesem Fall nicht ganz unproblematisch gewesen sein, doch dem filmischen Ergebnis merkt man die Mühen seiner Entstehung kaum an. Er wirkt überaus perfekt abgestimmt und bietet viele beeindruckende Momente.

Auch wenn die Darsteller nicht dem Wunsch Hitchcocks entsprochen haben, der sich Sir Laurence Olivier als Keane und Greta Garbo als Mrs. Paradin gewünscht hatte, kann man fast nicht vorstellen, dass das Ergebnis noch vorteilhafter ausgefallen wäre. Gregory Peck sieht natürlich vor allem sehr gut aus, sogar im regennassen Anzug, aber er hat vor allem das Talent, seiner Rolle menschliche Größe zu verleihen.
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Format: DVD
Mit "Der Fall Paradin" (1948) hatten und haben bis heute Hitchcock-Anhänger Probleme, weil dieser Film, ähnlich wie "Sklavin des Herzens" (1949) und "Ich beichte" (1952), nicht die wesentlichen Kriterien erfüllt, die man allgemein mit Hitchcock-Filmen verbindet: Spannung und makabrer Humor. Ich selbst bin jedoch immer dafür, einen Film nicht nach dem zu bewerten, was er nicht hat, sondern danach, was er hat, und das ist in diesem Fall nicht wenig: Die Grundstimmung von "Paradine Case" ist extrem kühl und erinnert an Tod, ähnlich wie die träumerische Melancholie von "Vertigo" (1958). Die Figuren, etwa der Diener Latour (Louis Jourdan), gleiten wie Gespenster durchs Bild, und auch Alida Valli (als Mrs. Paradin) wirkt seltsam entrückt, als ahnte sie bereits, das sie dem Galgen nicht entgehen wird. Anders jedoch als "Vertigo", der in seiner Stimmung eher sanft dahingleitet, besticht "Paradine Case" durch das extrem Statische, besonders in den Gerichtssaalszenen, wo die Menschen einander mit ihren starren Blicken demütigen und vernichten, ohne daß Recht und Gerechtigkeit dabei jemals eine Rolle spielen würden.
Fazit: Dieser Film ist nicht unbedingt geeignet für DVD-Abende in großer Runde, eher für einen nachdenklichen Abend allein und bei dunkler Beleuchtung. Ein Film, über den man - sofern man sich auf ihn wirklich einläßt - lange wird nachdenken müssen.
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Format: DVD
Ist es wirklich ein Hitchcock? Ja ist es! Aber manchmal muss man auch zweimal hinschauen. Ein Anwalt verliebt sich in seine Mandantin und muss im Laufe des Verfahrens feststellen, dass sie tatsächlich die Täterin ist. Was diesen Film ausgewöhnlich für Hitchcock macht, ist die Tatsache, dass der Film sehr dialogreich ist, kennt man es doch aus anderen Filmen des Altmeisters, dass dieser regelmässig besonderen Wert auf Atmosphäre und Bildgewalt legte. Diese ungewöhnliche Herangehensweise sorgte leider auch dafür, dass der Film seinerzeits nicht wohlwollend in der Kritik aufgenommen wurde. Heutzutage gilt der Film aber als eines der bedeutenderen Werke von Alfred Hitchcock! Unbedingt sehenswert!
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