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Der Fall Jane Eyre: Roman (Die Thursday-Next-Reihe, Band 1) Taschenbuch – 1. Mai 2011
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»Schrill, schräg abgefahren.« Fuldaer Zeitung
Können Sie sich eine Welt vorstellen, in der Literatur so wichtig genommen wird, dass es eine Spezialpolizei gibt, um sie vor Fälschern zu schützen? Als Geheimagentin Thursday Next ihre neue Stelle in Swindon antritt, ahnt sie schon, daß ihr die größte Herausforderung ihrer Karriere bevorsteht: Niemand anderes als der Erzschurke Acheron Hades hat Jane Eyre aus dem berühmten Roman von Charlotte Brontë entführt, um Lösegeld zu erpressen. Eine Katastrophe für England, das mit dem seit 130 Jahren tobenden Krimkrieg schon genug Sorgen hat. Aber Thursday Next ist eine Superagentin: clever und unerschrocken. Und wenn sie wirklich mal in die Klemme gerät, kommt aus dem Nichts ihr von den Chronoguards desertierter, ziemlich anarchistischer Vater, um für ein paar Minuten die Zeit anzuhalten.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe384 Seiten
- SpracheDeutsch
- Herausgeberdtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
- Erscheinungstermin1. Mai 2011
- Abmessungen12 x 2.14 x 19.1 cm
- ISBN-103423212934
- ISBN-13978-3423212939
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Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG; 10. Edition (1. Mai 2011)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 384 Seiten
- ISBN-10 : 3423212934
- ISBN-13 : 978-3423212939
- Originaltitel : The Eyre Affair (Hodder and Stoughton, London)
- Abmessungen : 12 x 2.14 x 19.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121,868 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 274 in Science-Fiction - Alternativweltgeschichte
- Nr. 1,346 in Krimis über Hobbydetektive
- Nr. 1,423 in Krimis mit privaten Ermittlern
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Jasper Fforde wurde 1961 in Wales geboren. Bevor er sich hauptberuflich dem Schreiben widmen konnte, war er 19 Jahre in der Filmindustrie tätig und verfasste nebenbei einen Roman nach dem anderen. Als 2001 schließlich sein erster Roman "Der Fall Jane Eyre" veröffentlicht wurde, war das Buch weltweit sofort ein Riesenerfolg, dem weitere folgten. "Grau" ist sein achter Roman. © Mari Fforde
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Reizvoll ist das Buch (und seine Nachfolger) zunächst dadurch, dass die Heldin eine starke aber gleichzeitig recht normal anmutende Frau (!) ist. Aus der Sicht eines Mannes ist das eine Rarität, es gelingt Jasper Fforde jedoch ganz gut, Thursday Next zu charakterisieren, obgleich sie sicherlich keine psychologisch tiefgehende Figur ist.
Der zweite große Reiz liegt in den mehrfach gedoppelten Parallelwelten, mit denen Fforde jongliert. Man darf hier keinen großen logischen Science fiction-Entwurf erwarten. Vielmehr benutzt der Autor die Buch-Welt und die gegenüber unsrer Wirklichkeit mutierte reale Welt zu einem Spiel um und mit Literatur, sowie einigen satirischen Seitenhieben auf das zeitgenössische Großbritannien. Immer wieder gelingt es ihm, durch neue Einfälle den Bogen etwas weiter zu spannen, ohne dass die Geschichte durch Beliebigkeit völlig auseinander bricht. Denn Fforde hat die Geschichte durchaus groß angelegt. Vielleicht ist der Vergleich mit Harry Potter etwas übertrieben, aber wenn man die Fortsetzungen liest, merkt man, dass vieles für die späteren Abenteuer schon angelegt und geplant ist, dass also nicht einfach noch eine neue Geschichte angeklebt wird, die dann weniger reizvoll ist als die Ursprungsgeschichte.
Übrigens macht der Autor durchaus neugierig auf die Literatur, auf die angespielt wird. Ich habe dann Jane Eyre tatsächlich gelesen, was nicht nur an sich ein Vergnügen ist, sondern man kann dann auch noch mal nachvollziehen, wie Fforde die eigene Handlung in die von Charlotte Bronte eingewoben hat.
Als einzige Kritik würde ich anführen, dass der Autor manchmal Szenen von etwas belanglosem, mäßig witzigem Geplauder einstreut. Mancher Gag fällt hier wahrscheinlich auch der Übersetzung zum Opfer, was bei dem Wortspielreichtum und der Thematik nicht ausbleiben kann.
Dennoch gebe ich fünf Sterne, gerade weil auch die Fortsetzungen sehr gelungen sind und die Reihe ein echtes nebenwirkungsfreies Suchtpotenzial entfaltet.
Jasper Ffordes Reihe um die Thursday Next spielt in einer Parallelwelt zu unserer, der Krimkrieg tobt auch im Jahr 1985, in dem dieser Band spielt, noch, Wales ist eine Volksrepublik und Thursdays Onkel Mycroft hat gerade eine Maschine erfunden, mit der man sich in Bücher transferieren lassen kann. Der Autor erzählt vor dem Hintergrund dieser Welt eine bizarre und manchmal verworrene, aber sehr unterhaltsame Geschichte, wie es nur ein Engländer kann. Um eine solche Geschichte genießen zu können, muss man sich auf sie einlassen, auch ein bisschen literarisches Wissen kann nicht schaden, damit man versteht, worüber gesprochen wird, die im Titel genannte Jane Eyre sollte man z. B. kennen, um den Roman komplett würdigen zu können.
Thursday war mir schnell sympathisch, obwohl sie nicht immer einfach ist. Da sie selbst in Ich-Form erzählt, lernt man sich recht gut kennen. Zwischendurch gibt es immer wieder Passagen aus anderen Perspektiven, die in der 3. Person erzählt werden, z. B. wenn der Fokus auf Acheron schwenkt. Mir gefallen auch andere Personen gut, wie z. B. Thursdays Onkel, der im Erfinden zwar ein Genie ist, hin und wieder aber wie ein zerstreuter Professor wirkt, oder Thursdays Partner Bowden, der ein bisschen verliebt in sie ist. Manche Charaktere sind recht oberflächlich gezeichnet, z. B. auch der Antagonist Acheron, der vor allem eines ist: Böse.
Man muss aufmerksam lesen, sonst läuft man Gefahr, dass die Gedanken etwas abschweifen, zumal, wenn man als Leser noch nicht in der Welt der Reihe angekommen ist. Es gibt ein paar überraschende Wendungen und einige Tote, aber auch einiges an Humor. Auf die im Titel und im Klappentext erwähnte Jane Eyre muss man recht lange warten, aber es lohnt sich.
Sehr gut haben mir die (fiktiven) Kapiteleingangszitate gefallen, die z. B. aus Thursdays Tagebuch, aber auch aus Interviews, Briefen und wissenschaftlichen Werken, und die die Geschehnisse im jeweiligen Kapitel ergänzen oder Erklärungen liefern, manchmal aber auch zum Teil vorwegnehmen.
Dieser Roman ist der erste einer Reihe, von der bereits mehrere Bände veröffentlicht wurden. Ich werde auf jeden Fall noch mindestens einen Band lesen, mal sehen, ob und wie sich die Reihe weiterentwickelt. Wer Romane von Ben Aaronovitch, Terry Pratchett, Douglas Adams u. ä. mag, sollte zumindest einmal in die Reihe hineinlesen. Ich vergebe 4 Sterne.
Diese "Thursday Next" Romane von Jasper Fforde sind und bleiben für mich eine der originellsten Serien in der phantastischen Literatur der letzten Jahrzehnte. Sehr schräger Humor und eine verrückte Welt treffen auf sympatische Protagonisten und eine mitunter völlig wahnwitzige Handlung - Leser, die auch auf Douglas Adams oder Terry Pratchett stehen sollten an diesen Romanen ihre helle Freude haben.
Der Roman ist sehr lustig und gleichzeitig einfach sehr originell. DER FALL JANE EYRE spielt in einer wirklich (!) schrägen Parallelwelt, welche komplett einzigartig ist und welche Fforde derart liebevoll schildert, dass es einfach ein Spaß für sich ist, diese lesend zu erleben… vor allem angesichts der Tatsache, dass die handelnden Figuren ihre durchgeknallte Welt natürlich völlig normal finden.
Gleichzeitig ist DER FALL JANE EYRE natürlich eine Liebeserklärung an die Literatur, und auch hier ist es grandios, wie elegant Fforde dies mit einer Krimihandlung verbunden hat.
Wer nun denkt, dass sich DER FALL JANE EYRE als ein in einer durchgeknallten Welt spielender Roman mit großem Bezug zur klassischen Literatur irgendwie anstrengend lesen würde kann beruhigt werden – trotz alledem liest sich das Buch flott und einfach enorm unterhaltsam, und es macht immer wieder Spaß, Thursday Next auf ihren irrwitzigen Missionen zu begleiten.
In meinen Augen ein wirklich grandioser Lesespaß!







