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Der Fall Darwin: Evolutionstheorie contra Schöpfungsglaube Gebundene Ausgabe – 9. Januar 2009

4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Kummer SJ, Jahrgang 1945, Dr. phil., Dr. phil. habil, Dipl. Biol., ist Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München. Der Niederbayer hat Theologie, Philosophie und Biologie studiert und leitet das Institut für naturwissenschaftliche Grenzfragen zur Philosophie und Theologie.
Kummer ist Mitglied mehrerer interdisziplinärer Arbeitskreise und wissenschaftlicher Akademien, der Kommission der Bayerischen Staatsregierung für ethische Fragen der Biowissenschaften und des Ethikkomitees der Novartis Pharma AG, Basel.

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Christian Kummer SJ ist Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München. Er gilt als einer der großen intellektuellen Köpfe des Jesuitenordens. Sein Beitrag zur aktuellen Debatte um die Evolutionstheorie ist gleichermaßen geeignet für Neugierige und Skeptiker, für Christen wie für Agnostiker , wenn sie sich dem Gegensatz und der Dynamik von Glaube und Vernunft stellen möchten.

Kummer versucht mit seinem neuen Buch auf hohem und manchmal für naturwissenschaftliche und theologische Laien schwer verständlichen Niveau die Evolutionstheorie Darwins und den biblisch begründeten Schöpfungsglauben der Christen miteinander zu versöhnen.
Neu aufgebrochen war dieser Streit lange vor den aktuellen Debatten anlässlich des 200. Geburtstages von Charles Darwin. In Amerika tobt seit langem ein erbitterter Kulturkampf zwischen den sogenannten Kreationisten und ihren Gegnern. Erstere gehen sogar so weit, dass sie dort, wo sie die politische Macht dazu haben, sogar die Hinweise auf die Evolutionstheorie aus den Schulbüchern eliminieren. Auf der anderen Seite gibt es radikale Atheisten, wie den Briten Richard Dawkins etwa, die mit Hinweis auf die Evolutionstheorie jede Religion als Wahn bezeichnen und sie regelrecht ausrotten wollen.

Christian Kummer zeichnet das in seinem empfehlenswerten Buch nach. Die Entdeckung und den Weg Darwins beleuchtet er ebenso ausführlich, wie er sie theologisch diskutiert. Im Kapitel "Intelligentes Design" setzt er sich mit den Kreationisten auseinander und diskutiert mit ihnen.
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Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 10. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Christian Kummer ist Theologe und leitet das Institut für naturwissenschaftliche Grenzfragen zur Philosophie und Theologie an der Hochschule für Philosophie in München. In seinem Buch bemüht er sich um eine Einordnung der Evolutionstheorie in die christliche Lehre. Theoretisch folgt er stark den Auffassungen Marie-Joseph Pierre Teilhard de Chardins, der sich gleichfalls um eine Versöhnung von Wissenschaft und religiösem Glauben bemühte.

Das Buch ist stellenweise durchaus witzig geschrieben. Beispiel (S. 270): "Natürlich gehen mir auch fromme Gedanken durch den Kopf, wenn ich in einer Fachzeitschrift lese, wie kompliziert der Genbegriff geworden ist und wie wenig von der Komplexität der genetischen Steuerung wir bisher begriffen haben - etwa der Art: 'Kein Wunder, bei dem Chef!'"

Kreationismus und Intelligent Design lehnt Kummer vehement ab. Im Gegensatz dazu hält er die Evolution geradezu für einen Segen für die Theologie (270ff.). Sein Credo lautet (271): "Es muss jemand schon eine überaus zwanghafte Natur besitzen, wenn ihm (...) ein Gott, der 'macht, dass die Dinge sich machen', nicht als Befreiung und Erweiterung vorkommt."

Interessant fand ich seine Betrachtungen zur Höherentwicklung im Rahmen der Evolution (90ff.), zu der er Kriterien formuliert. In der Tat sind mir hier viele Biologen mit ihrer zurückweisenden Haltung zu restriktiv: Evolution führt unter relativ gleichförmigen (nicht katastrophalen) Bedingungen ganz klar zu einer Höherentwicklung.

Nicht einverstanden bin ich mit seiner Kritik an der Systemtheorie und dem dort verwendeten Emergenzbegriff. So liest man etwa auf S.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf das Buch bin ich durch einen Vortrag von Dr. Christian Kummer aufmerksam geworden. Sein Ausspruch: "Gott lässt machen" hat mich in meiner Meinung über die Schöpfung bestärkt. Demnach besteht Gottes Schöpfung darin, das System aus Mutation (Zufall) und Selektion geschaffen zu haben. Dieses System bezeichenen wir als Evolution. Die Evolution ist - wie heute allgemein anerkannt wird - die Grundlage für das Leben auf der Erde. Das Buch von Christian Kummer vertieft diese Erkenntnis über die Wirkung Gottes, der ich weite Verbreitung wünsche.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor führt den Leser auf einer so abwechslungs- und aussichtsreichen Tour auf den "Berg der Unwahrscheinlichkeiten", dass man die Mühen der Wanderung gar nicht merkt. Dabei birgt das Grenzgebiet von Biologie, Metaphysik und Theologie durchaus ausgesetzte Stellen. Es tauchen natürlich auch ein paar Fragezeichen und Zweifel auf, die dazu verleiten sich eingehender mit den behandelten Themen (z.B. Teilhard de Chardin) zu befassen. Doch was kann einem Autor oder Verlag schon besseres passieren?
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