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Faktor-L * Neue Medizin 3 * Das Methoden ABC: Therapie und Praxis bei Krebs und allen anderen heilbaren Krankheiten Taschenbuch – 20. Juli 2007

3.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lausitzerin. Journalistin. Herausgeberin. Den Übergang von DDR und BRD in ein gemeinsames Irgendwas gut überstanden. Geboren und zurückgekehrt in/nach Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands. Siehe auch: www.Freistaat-Lausitz.de Redakteurin, Rundfunkredakteurin und seit 1999 die älteste Onlinezeitung Deutschlands übernommen ... ...FAKTuell.de - seit 1982 von Btx zum Internet. 1999 startete BoD. FAKTuell machte gemeinsam mit dem damaligen Geschäftsführer den ersten Test und das erste Verlagsprojekt: Weiber - und andere Katastrophen, mit unserem Autor Christopher Ray. Daraus entwickelte sich der FAKTuell-Verlag, in dem in diesem Jahr (2002) etwa 7 neue Titel geplant sind: www.FAKTuell-Verlag.de - natürlich in Zusammenarbeit mit BoD. Spekulativ mit neuen Autoren zu arbeiten ist unter wirtschaftlichen Aspekten kaum anders zu realisieren.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Hausarzt und Patient
Selbstbestimmung * Kooperation
Wenn Sie die Neue Medizin kennen (und verstanden haben), dann wissen Sie, dass es häufig die Notwendigkeit gibt, sich mit einem Schulmediziner auseinanderzusetzen, und mit ihm zu kooperieren. Sei es nur aus dem Grund, dass Sie eine Krankschreibung benötigen, weil die vorhandenen Symptome sie arbeitsunfähig machen. Unser System verlangt dann die von einem niedergelassenen Arzt ausgestellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.
Es gibt zwei Wege, um dieser "Pflicht" nachzukommen. Der übliche, und unsinnige, ist der, Medikamente anzunehmen und so zu tun, als würden Sie sie tatsächlich nehmen. Der Weg des geringsten Widerstands. Dabei kann man die erstaunliche Erkenntnis sammeln, dass man unterschiedlichste Medikamente erhält, wenn kein sogenannter Heilungsfortschritt festzustellen ist. Medikamente, deren Beipackzettel im Vergleich dem Anspruch der sogenannten Schulmedizin, zu wissen was man tut, nicht standhalten.
Insbesondere, was man bereit ist, an Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen, wenn man Ihnen das nächste Medikament zumutet. Wohlgemerkt, Nebenwirkungen, die Sie zu ertragen hätten, weil die Schulmedizin nicht wirklich weiß, was unsere Symptome auslöst.
Wer diesen vermeintlich leichten Weg wählt, verhindert allerdings auch, dass die sogenannte Schulmedizin sich weiterentwickelt. Es fehlt Ihr Widerstand, Ihre Selbstbestimmung, die zu einem Nachdenken bei den Schulmedizinern führen könnten. Sie simulieren den Standardpatienten, der immer noch glaubt, sein Arzt wisse genau was er tut, und er würde Sie sicher heilen.
Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore hat in seinem oskarprämierten Film "Eine unbequeme Wahrheit" ("An Inconvenient Truth") sinngemäß gesagt: Man sollte nicht glauben, wie viel Fehler und Irrtümer Wissenschaftler ignorieren können, wenn sie ihr Gehalt von denen erhalten, die diese Fehler produzieren. Aus welchen Gründen auch immer.
Es ist kein Geheimnis, dass Schulmediziner ihren Lebensunterhalt damit verdienen, dass sie ihre Patienten nach den Basics ihrer Zunft behandeln. Genau das ist ihr Job. Auch wenn das Gesetz ihnen (und Ihnen!) die Wahl von Therapie und Methode freistellt. Da die Krankenkassen genaue Richtlinien haben, welche Medikamente und Methoden sie bezahlen können (dürfen/müssen), ist diese Wahlfreiheit selten das Papier wert, auf dem sie zitiert wird. Wenn Sie sich nicht durchsetzen.
Nun der zweite Weg, der für Sie der einzig gangbare sein sollte. Konfrontieren Sie Ihren Arzt mit der Neuen Medizin. Machen Sie klar, wie Sie das schon in meinem Krankenhausreport lesen konnten, dass Sie der "Herr des Verfahrens" sind. Natürlich auch als Frau...
Dann fordern Sie seine Kooperation ein. Das funktioniert weit besser, als Sie vielleicht befürchten. Machen Sie ihm/ihr klar, dass Sie auf eine Partnerschaft aus sind. Kooperation statt Konfrontation. Wobei Sie ein permanentes Vetorecht haben, und auch ausüben.
Ich hatte seit Jahrzehnten keinen Hausarzt, musste mir also einen auswählen, als ich im letzten Dezember nach meinem Status Asthmaticus und dem Belastungsinfarkt das Krankenhaus verlassen hatte. Der Ärztin, für die ich mich entschied, habe ich zum Erstgespräche die faktor-L Bücher mitgebracht. Ihre Begeisterung war nicht gerade überschwänglich. Insbesondere, nachdem Sie den Bericht aus dem Krankenhaus gelesen hatte.
In unserem Gespräch konnte ich sie dennoch davon überzeugen, dass sie sich die Bücher durchliest und meine Wünsche akzeptiert. Wir haben uns intensiv ausgetauscht, und ich traf die Entscheidungen. Kompromisse machte ich bei dem Einsatz diverser Kortison-Derivate. Ich habe sie (an mir) getestet und ein Protokoll verfasst. Sobald die Erwartungen von unerwünschten Nebenwirkungen übertroffen wurden, habe ich die Mittel abgesetzt.
Zum Beispiel ein hochgelobtes Asthma-Medikament. Nach zwei Tagen konnte ich nicht mehr lesen. Das Medikament wirkte negativ auf meine Sehfähigkeit. Nach 24 Stunden ohne dieses Medikament waren die Nebenwirkungen verschwunden. Beim nächsten Kortison-Derivat stellte sich Harnverhalten ein. Innerhalb von einem Tag. Das Problem verschwand zusammen mit dem Mittel.
Alle Symptome, und jedes Mittel, fasste ich in einem Protokoll mit Tagesnotiz zusammen, und überreichte es beim nächsten Termin meiner Hausärztin. Sie war überrascht, und anschließend begeistert. "So etwas sollte jeder Patient machen, dann wird es für beide Seiten leichter", sagte sie.
Leider ging sie nach vier Monaten in den Ruhestand. "Die Kassen wollen heute Buchhalter, keine Mediziner", lautete ihre Begründung. Ihre junge Nachfolgerin erhielt von mir ebenfalls einen Satz unserer Bücher. Allerdings begrüßte sie mich bei unserer ersten Begegnung schon mit einem Lächeln und dem Satz: "Frau Doktor hat mir schon gesagt, dass Sie hier das Sagen haben, aber sicher mit mir zusammenarbeiten werden." Und auch das funktioniert. Natürlich bekommt auch sie ein Tagesprotokoll, das lückenlos von Besuch zu Besuch von mir geführt wird.
Dabei überraschte sie mich, als sie an einem Sonntag bei mir anrief, um mir Fragen zu meinem Protokoll zu stellen. Sie riet mir, statt Kortison-Spray lieber auf 20mg Prednisolon auszuweichen, wenn ich spüre, dass ein starker Asthmaanfall bevorsteht. Mit Erfolg. Zumal man eine Einmalgabe von 20mg nicht tagelang ausschleichen muss.
Schulmedizinische Erklärung:
Ausschleichen bedeutet: Mehrere Tage geringere Dosen zu sich zu nehmen, weil der Körper sonst negativ reagiert.
Fazit: Wir kooperieren hervorragend. Nun schon im vierten Monat. Sie macht Vorschläge, die wir diskutieren. Fragt mich nach meiner Meinung und meinen Vorschlägen. Nimmt Ablehnungen an, ohne sich in ihrer Kompetenz beeinträchtigt zu fühlen. Überzeugt mich hin und wieder, ein neues Medikament zu testen, wenn wir es übereinstimmend für angebracht halten. Akzeptiert, wenn ich auf jegliches Medikament verzichte, wenn die Symptome sich in einem Rahmen bewegen, den ich für akzeptabel halte, und dass ich mich bemühe, völlig von den Medikamenten wegzukommen.
Eine bemerkenswerte Begründung von ihr: "Wenn Sie bereit sind, nach Ihrer Methode und Ihrem Wissen die Heilungsphase zugunsten des Symptomabbaus zu stoppen, dann bin ich bereit das Gleiche nach den Kriterien meiner Ausbildung zuzulassen. Es ist Ihre Entscheidung."
Sie sehen, liebe Leser, das Zauberwort heißt Kommunikation, nicht Konfrontation. Um das umsetzen zu können, müssen Sie die Methode Ihrer Wahl allerdings tatsächlich verstanden haben. Denn sonst ist es keine Wahl, sondern Glaube. Wer glaubt, kann allerdings nicht der Herr des Geschehens sein. Glaube ist im Gegensatz zu Wissen immer fremdbestimmt. Wissen kann (und soll) man hinterfragen, immer wieder. Glaube verlangt Unterwerfung. Wissen hat keinen finalen Aspekt - Glaube verhindert Selbstbestimmung.



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Top-Kundenrezensionen

am 14. März 2008
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
20 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Oktober 2011
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am 13. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Oktober 2007
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