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Fakt, Fiktion, Fälschung: Trends im Wissenschaftsjournalismus Taschenbuch – 1. September 2007

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Grit Kienzlen arbeitet als Wissenschaftsredakteurin beim Deutschlandfunk in Köln.

Jan Lublinski ist freier Journalist und Trainer in Bonn.

Volker Stollorz lebt als freier Journalist in Köln.

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Die Medien haben einen - durchaus zwiespältigen - Einfluss in der Wissensgesellschaft. Dem Wissenschaftsjournalismus kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, vermittelt er doch zwischen Experten und der breiten, interessierten Öffentlichkeit. Themen und Trends im Wissenschaftsjournalismus haben die freien Journalisten Grit Kienzlen, Jan Lublinski, Volker Stollorz und ihre Mitautoren analysiert. "Fakt, Fiktion, Fälschung", so der triadische Stabreim, kennzeichnen Wissenschaft und manchmal auch den Wissenschaftsjournalismus. Wobei in beiden Bereichen die Fakten ja wohl überwiegen... Aber - wie 2006 der (übrigens von einem Journalisten mit aufgeklärte) Fälschungsskandal um den koreanischen Klonforscher und Volkshelden Hwang Woo Suk zeigte -, widerstehen auch Wissenschaftler den Verlockungen der Betrügerei nicht immer. Und umgekehrt lassen sich manche Wissenschaftsjournalismen aus Eitelkeit oder Geldnot auf Sponsoring und Public Relations ein oder sind zuweilen einfach zu faul oder inkompetent, um richtig zu recherchieren. Die vielen kurzen Beiträge des Buchs behandeln die journalistische Qualität, den Risiko-Journalismus (zu dem auch die oft unklare Informationslage gehört), Faktenprüfung, Fälschungen und Fiktionen in der Wissenschaft, die Wissenschaftler als Medien-Stars (sei es selbstdeklariert oder zu solchen gemacht), die Grauzone der PR-Tätigkeit und Wissenschaftsjournalismus als Studienfach. Das Buch ist keineswegs nur für Wissenschaftler und Journalisten interessant (und enthält gerade für diese etwas viele Selbstverständlichkeiten).Lesen Sie weiter... ›
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