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Fakire: Kriminalroman Taschenbuch – 11. Mai 2012

3.3 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antonin Varenne, geboren 1973, studierte in Paris Philosophie. 2009 erhielt er den Prix Michel Lebrun sowie den Prix Sang d'Encre.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Tristram Shandy TOP 1000 REZENSENT am 10. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Antonin Varennes Roman "Fakire", der in Frankreich schon im Jahre 2009 erschien und nun seinen Weg in die deutsche Übersetzung gefunden hat, könnte Freunden der straight story line eine enttäuschende Leseerfahrung bieten, denn ein gewöhnlicher Kriminalroman nach dem Muster "Verbrechen und Aufklärung" ist er keineswegs, auch wenn er dem Genre des Krimis wohl am nächsten kommen dürfte. Wer aber hofft, daß am Ende die bösen Buben bestraft werden und die Helden als Sieger aus der Geschichte hervorgehen oder daß sich auch nur alle Fragen, die den polizeilichen Ermittler Guérin umtreiben, aufklären, der sollte dieses Buch gar nicht erst in die Hand nehmen. Denn schlechte Kritiken, die auf einem Mißverständnis hinsichtlich der Erwartungen des Lesers beruhen, hat Varennes Roman ganz sicher nicht verdient.

Varenne verknüpft hier zwei Handlungsfäden - einmal die Geschichte des hochintelligenten Ermittlers Guérin, der bei seinen Vorgesetzten aufgrund unbequemer Fragen, die er gestellt hat, als Nestbeschmutzer gilt und nun - mit seinem scheinbar schwachsinnigen Assistenten Lambert - in die Selbstmordabteilung der Pariser Sûreté verbannt wurde. Dort glaubt er, ein bislang unbeachtetes Verbindungsglied zwischen verschiedenen Fällen scheinbar willkürlich begangenen Selbstmordes gefunden zu haben, bis er schließlich wieder in den alten Fall um seinen Kollegen Kowalski stolpert, mit dem seine Verfemung bei der Behörde begonnen hat. Der andere Handlungsstrang konzentriert sich auf den amerikanischen Psychologen John Nichols, dessen Freund Alan, ein drogenabhängiger Fakir, sich auf offener Bühne das Leben nahm.
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Von Ulf Borkowski VINE-PRODUKTTESTER am 28. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Eine Serie spektakulärer Selbstmorde, ein abgehalfterter Kommissar der Suretè, nekrophile Polizisten, ein amerikanischer Psychologe, der als Einsiedler in der französischen Provinz in einem Tipi lebt, ein drogenabhängiger Fakir, der für die CIA im Irakkrieg gefoltert hat und seinem Leben in einer spektakulären Show auf der Bühne selbst ein Ende gesetzt hat. Eigentlich eine interessante Ausgangsposition für einen Thriller. Doch, das sei hier vorweg genommen, gelingt es Antonin Varenne, weder einen Spannungsbogen aufzubauen, noch die verschiedenen Handlungsebenen miteinander zu verknüpfen.

Richard Guérin, Leutnant der Pariser Kriminalpolizei, leitet das Dezernat für Selbstmorde. Mit seinem unerfahrenen Kollegen Lambert, versucht er eine Serie spektakulärer Selbstmorde aufzuklären, bei denen es anscheinend gewisse Parallelen gibt. Immer wieder werden eine elegante Frau und zwei Männer an den Tatorten gesehen.

Zur gleichen Zeit kommt der amerikanische Psychologe John Nichols nach Paris um die Leiche seines Studiensubjekts und Freundes Alan Mustgrave zu identifizieren, der sich bei seiner letzten Fakir-Show angeblich umgebracht haben soll. Nichols findet heraus, dass der Irak-Veteran ein Verhältnis mit einem Diplomaten der amerikanischen Botschaft in Paris hatte und dabei seinem ehemaligen Vorgesetzten, der weiterhin für die CIA tätig ist, über den Weg gelaufen ist. Schnell kommen dem Amerikaner Zweifel an der Selbstmord-Theorie.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann es mir nur so vorstellen: Antonin Varenne muss mit seinen Freunden während einer durchzechten Nacht gewettet haben. Danach hat er sich an die Arbeit gemacht, um den Beweis anzutreten, dass man einem Leser jeden Schwachsinn glaubhaft machen kann, wenn man ihn nur gut genug verpackt. Und so erzählt uns Varenne frei nach dem Motto, das Gegenteil eines Stereotyps müsse auf jeden Fall glaubhaft sein, Alans Geschichte. Ein Amerikaner in Paris. Homosexuell. Fakir. Drogensüchtig. Traumatisiert durch den Irakkrieg. Nur dort tätowiert, wo man es auch sehen kann - im Gesicht, an Armen und Händen. Liiert mit einem Diplomaten der amerikanischen Botschaft. Irgendwie verwickelt in Machenschaften des CIA. Befreundet mit einem anderen Amerikaner, John Nichols, ein Kind der 68-er Generation, Psychologe und Experte für das Sebastian-Syndrom. Der heilige Sebastian wurde von den Pfeilen nur an Stellen getroffen, an denen keine lebensbedrohlichen Verwundungen entstehen konnten. Das sagt Nichols. Wikipedia informiert mich darüber, dass es sich beim Sebastian-Syndrom um einen Thrombozytenmangel handelt. Die Betroffenen leiden verstärkt unter Nasen- und Zahnfleischbluten. Passt ja irgendwie. Denn Alan, der homosexuelle, drogensüchtige, aus dem Irak zurückgekehrte Fakir ist auch noch Bluter. Irgendwie eine schlechte Berufswahl. Und weil Alan durch seine Schlitzereien und Nadelstiche nicht gestorben ist, passiert es schließlich doch spektakulär auf der Bühne. Ein Selbstmord? Ein Mord?
Diese Frage will Kommissar Guérin beantworten, Sohn einer Prostituierten, verbannt in die Abteilung für Selbstmorde. In seinen eigenen vier Wänden beschimpft ihn ein depressiver, zerrupfter Papagei mit den Obszönitäten seiner Mutter.
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