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Fahrstuhl zum Schafott - Arthaus Collection Französisches Kino

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Produktinformation

  • Darsteller: Maurice Ronet, Jeanne Moreau, Georges Poujouly, Lino Ventura, Yori Bertin
  • Komponist: Miles Davis
  • Künstler: Léonide Azar, Henri Decaë, Roger Nimier, Jean Thuillier, Louis Malle
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 14. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0049EXUB4
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Der perfekte Mord: Julien erschießt den Ehemann seiner Geliebten Florence in dessen Büro und lässt die Tat wie einen Selbstmord aussehen. Julien geht zu seinem Auto, alles ist optimal gelaufen. Doch er hat etwas im Büro liegen gelassen, was ihn verraten könnte. Er muss noch einmal zurück, betritt den Fahrstuhl - und kurz darauf stellt der Concierge den Strom ab. Julien sitzt über Nacht gefangen im Fahrstuhl...

VideoMarkt

Der ehemalige Fremdenlegionär Julien ermordet den Mann seiner Geliebten Florence in dessen Büro und lässt die Tat wie Selbstmord aussehen. Als ihm einfällt, dass er etwas vergessen hat, will er noch einmal zurück, bleibt aber im Fahrstuhl des Gebäudes stecken, weil der Strom für die Nacht abgestellt wird. Während er versucht, sich zu befreien, läuft die verzweifelte Florence auf der Suche nach ihrem Geliebten durch die Straßen von Paris.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Frank79 TOP 500 REZENSENT am 29. März 2013
Verifizierter Kauf
Es hätte das perfekte Verbrechen werden können.
Ex-Soldat Julien tötet ohne Zeugen und Spuren zu hinterlassen den mann seiner geliebten Florence, der nebenbei noch sein Boss ist.
Als er schon auf dem Weg zur ihr ist stellt er beim Blick auf die Hausfasade fest das er dort sein Seil vergessen hat mit dem er ins höher gelegene Büro des Opfers gelangt ist.
In Panik verlässt er den Wagen und stürzt ungesehen ins Bürohaus.
Dumm nur das der Hausmeister just in dem Moment den Strom abstellt als Julien im Aufzug auf dem Weg nach Oben ist.
Nun beginnt der perfekte Plan zu scheitern.
Zeitgleich klauen der Junge halbstarke Louis und seine Freundin Julien's Wagen in dem Tatwaffe und andere Gegenstände deponiert sind.
Und auch für Florence, die auf Julien wartet, beginnt die längste Nacht ihres Lebens.

Regisseur Louis Malle hat hier ein echtes Nouvelle-Vague Juwel erschaffen.
In atmosphärischen Bildern des postmodernen Paris lässt er seine Figuren von einem Unheil ins nächste stürzen, ohne das selbige wissen auf welchem Pfad sie da wandeln.
Die großartige Kameraarbeit, die Beleuchtung und die tollen Darsteller (Maurice Ronet, Jeanne Moreau, Lino Ventura, Georges Poujouly) veredeln dann das Ganze.
Auch die Dialoge sind stimmig und der Soundtrack von Miles Davis eine Wucht.
Fahrstuhl zum Schafott aus dem Jahr 1958 ist ein kleines Meisterwerk das jeder Genreinteressierte mal gesehen haben muss.
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Julien (M. Ronet) erschießt seinen waffendealenden Chef, um mit dessen Frau zu türmen und lässt es nach Selbstmord aussehen. Weil er aber ein wichtiges, selbstverräterisches Indiz am Tatort vergisst, stürmt er zurück in das Bürogebäude und wird, als der Pförtner den Strom abschaltet, im Fahrstuhl eingesperrt. Die Hauptpointe von Louis Malles Debüt "Fahrstuhl zum Schafott" ist so typisch französisch, dass man glatt sicher sein kann, dass das am Ende böse ausgehen wird.
Auf eine geduldige Art stellt "FzS" die Frage nach dem perfektem Mord. Die ewige Warterei Jeanne Moreaus, ihr Suchen und Nichtfinden, der greifbare Tod, weil Versagen inakzeptabel ist und ein modernes Paris mit schnittigen Cabriolets, die nachts zum Autorennen befeuert werden... ein Film mit eigenartiger Note. Die Bilder sind kühl, fast frostig.
Zwei Paare im Mittelpunkt: ein junges, das in den Tag lebt, an den Tod denkt und über ihn spricht, das zweite, tief ineinander verliebt wird es kriminell und riskiert alles, findet sich jedoch aller Vorplanung zum Trotz nicht und muss sich später mit einem Polizisten in Gestalt von Lino Ventura herumplagen, der so unterkühlt agiert, dass man Ohrenwärmer herbeiwünscht. Die Verhörszene im abgedunkelten Zimmer zu Miles - Davis - Jazz ist geniale Spannung. Überhaupt sind die mit seiner perfekten Musik unterlegten Szenen fiebrige Dynamik.

Malles Figuren stammen aus der Großstadt und platzen vor krimineller Energie - eine Nervenprobe für die Schauspieler, ein Klassiker für das Auditorium.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 13. Januar 2015
"Fahrstuhl zum Schafott" ist der legendäre Erstling von Louis Malle und für mich ein lupenreiner Film Noir. Das Motiv der Femme Fatale, die mit ihrem verbrecherischen Liebhaber den Ehemann um die Ecke bringen will, verweist auf den Klassiker "Frau ohne Gewissen" von Billy Wilder oder auf "Ossessione" von Luchino Visconti. Dabei wird der Zuschauer von Anfang an zum Voyeur, denn er wird Zeuge bei der Planung und Durchführung eines ruchlosen Verbrechens. Am Ende ist es wieder einmal ein kleines, fast übersehbares Detail oder ein kleiner Fehler, der den perfekten Masterplan zum Scheitern bringt.
Der einstige Fremdenlegionär Julien Tavernier (Maurice Ronet) und die mit dem schwerreichen Unternehmer Simon Carala (Jean Wall) verheiratete Florence (Jeanne Moreau) sind heimlich ein Paar. Um ganz frei zu sein, haben sie den Plan entwickelt den lästigen Gatten zu beseitigen. Alles soll wie ein Unfall aussehen.
Tavernier tötet den unliebsamen Ehemann in seinem Büro mit dessen eigener Pistole und tarnt den Mord als Suizid. Als er auf der Straße bereits sein Cabriolet gestartet hat, bemerkt er, dass er etwas wichtiges vergessen hat. Das Seil, mit dem er zum Stockwerk seines Chefs gelangte, hängt noch verräterisch am Geländer der Hausfassade. Er eilt nochmals zurück. Auf dem Weg nach oben bleibt er jedoch im Fahrstuhl stecken, weil für die Nacht der Strom abgestellt wird. So ein Pech...während er mühevoll versucht, sich zu befreien, sucht ihn die wartende Florence in den Straßen von Paris, nachdem sie sein Auto hat vorbei fahren sehen.
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Louis Malles erster Film ist heute ein Kultklassiker, der besonders von denjenigen geschätzt wird, die kein Happy End brauchen. Die an sich einfache Story gibt der Atmosphäre des nächtlichen Paris viel Raum. Wie der Mörder Tavernier (Maurice Ronet), der im Fahrstuhl stecken bleibt, wieder raus kommt, ist eine nette Wendung des Films. Die Dramatik bringt die verzweifelt Liebende Madame Carala (Jeanne Moreau) und das in zweifacher Hinsicht: erstens, dass ihr Lover Tavernier nicht kommt und zweitens, dass er mit einer anderen auf und davon sein könnte. Als Kontrast zu dieser arrivierten Liaison gibt es ein junges Pärchen, das Taverniers Auto klaut. Hier gibt es ebenfalls einen Mörder. Und Kommissar Lino Ventura gelingt die Verbindung zwischen beiden Fällen. Das ist der intellektuelle Anspruch, der bis zum Ende durchgehalten wird. In dieser Dimension findet die Lösung statt, wird erklärt, ist nachzuempfinden, die Tragik findet im Kopf des Zuschauers statt. Anhaltspunkte bekommt er höchstens von Jeanne Moreaus mitunter tränenreichem Gesichtsausdruck. Fotos erklären manches und Madame Caralas Abschiedsmonolog passt symmetrisch zur Eingangspassage. Hier wie da geht es um eine große, unglückliche Liebe. Ein toller, zweideutiger Titel weist den Weg und die Fahrstuhlmusik stammt vom Jazz-Gott der damaligen Zeit Miles Davis.
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