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am 8. November 2016
Trotz der Angabe "noch akzeptabel" befinden sich nur wenige Markierungen im Heft, auch der Allgemeinzustand ist trotz des Alters sehr gut. Soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, wird es hilfreich bei der Unterrichtsvorbereitung sein.

Habe mich sehr gefreut, dass es dieses alte Heft noch zu kaufen gibt! Würde vom Verkäufer jederzeit wieder bestellen. Versand ebenfalls tadellos und schneller, als angegeben. 5 Sterne!
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am 18. Juni 2017
Ich finde das ist ein super Produkt, die Qualität und Verarbeitung stimmen, der Preis ist in Ordnung, kann ich empfehlen.
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am 9. April 2017
Muss man einfach gelesen haben! Das Buch ist ein zeitloser Klassiker unter den Dystopie-Romanen und hält uns den Spiegel vor.
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am 16. April 2017
Vokabeln sind extrem hilfreich und helfen jedem Schüler/Studenten jedes Detail zu verstehen.
Die Größe des Buches ist extrem handlich und das Papier nicht so dünn, wie in anderen Reclam Ausgaben, dadurch lassen sich gut Bleistiftnotizen machen.

Zum Inhalt wurde schon so viel gesagt, dass nur was zu den formalen Aspekten der Ausgabe konzentrieren wollte.
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am 25. August 2015
One big rift between the book and the movie [Fahrenheit 451 (1966) -- Oskar Werner, Julie Christie] is that in the movie the "written word" was completely removed (even from the credits); where as in the book the state was against literature and not technical writing. Books are just symbols of ideas that could have been on the screen also. There is a difference between training and education. Among other reasons the book was a symbol of one mans superiority over another in a world of equals.

I do not want to tell much of the story, as the unfolding is part of the intrigue. However now that houses are fire proof the purpose of firemen is performing a service by burning books to maintain the happy social order.

Naturally one fireman goes awry after several emotional incidences that run counter to his carrier. This leads to all kinds of deviant things like reading. What are you doing now?
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am 5. Juli 2013
“Not everyone born free and equal, as the Constitution says, but everyone made equal.” (S.58)

Zum Inhalt: Guy Montag ist Feuerwehrmann. Soweit wäre dies nichts besonderes, wäre da nicht die Besonderheit, dass in der Gesellschaft in der er diesen Beruf ausübt Feuerwehrmännern die Aufgabe obliegt Feuer zu verursachen; ein spezielles Feuer. Jenes, das als Lieblingsnahrung Bücher verzehrt. Der Grund für diese Tätigkeit liegt in der Annahme, dass Bücher Menschen zum Denken animieren indem sie ihnen unnützes Wissen vermitteln; dieses wiederum macht die Menschen zu Individuen und somit unterschiedlich. In diesen Unterschieden liegt laut Staatsmeinung der Grund dafür, dass sich manche Bürger oder Minderheiten als etwas “Besseres” betrachten, auf andere herabsehen würden und somit dem Ziel einer friedvollen, glücklichen Gesellschaft entgegenarbeiten. Dies wiederum kann nicht geduldet werden. Subversive Elemente, welche sich abweichlerisch verhalten, werden ausgemerzt – im wahrsten Sinne des Wortes.
Um eben dies effizient zu gestalten braucht es eine omnipräsente Feuerwehr, sowie die Kultur eines Spitzelwesens in der jeder jeden Verrät, der diese heile Welt gefährden könnte. In dieser Welt, diesem gesellschaftlichen Umfeld lebt und arbeitet Montag zusammen mit seiner Frau, einer Vorzeigebürgerin, deren Leben sich in einer virtuellen Fernsehwelt abspielt. Kommt doch einmal ein melancholischer Anflug von Selbstreflexion durch, wird dieser mit Drogen und weiterer Dauerbespaßung im Keim erstickt.
In Montags Geist steckt jedoch ein Dorn, nicht zuletzt noch verstärkt durch sein Zusammentreffen mit einem 16jähriges Nachbarmädchen, Clarisse, welches ihm ein Universum an Fragen und Worten eröffnet, dessen Zugang er nicht mehr zu schließen vermag. Montag gerät zusehends auf die schiefe Bahn, unterschlägt Bücher, genießt widerwillig die lebensbejahende Gesellschaft Clarisse' bei seinen Wegen von und zur Arbeit. Ein endgültiger Bruch, zuerst in seinem Inneren, findet statt, als er vom Verschwinden Clarisse' im Zusammenhang mit den Razzien gegen Bücherbesitzer erfährt, sowie den Freitod einer Frau, welche zusammen mit ihrer Bibliothek verbrannt wird, mit ansehen muss. Als er versucht auch seiner Frau das geschriebene Wort näher zu bringen, steht diese dem Unterfangen ablehnend gegenüber und flieht sich stattdessen lieber wieder in die virtuelle Welt ihrer Fernsehfamilie. Der Affront den Montag begeht als er bei einem Besuch ihrer Freundinnen vorzulesen beginnt, ist ihr dann jedoch zu viel. Sie denunziert ihn bei seinem Vorgesetzten Beatty.
Nunmehr wird Guy Montag zu einem Vogelfreien, dessen einzige Rettung die abenteuerliche Flucht aus der Stadt ist. Sein ehemaliger Mentor, der Literaturprofessor Faber, hatte ihm von Vertriebenen jenseits der Stadtgrenzen erzählt. Als Montag sie jedoch leibhaftig trifft traut er zuerst seinen Augen nicht; er findet Menschen, die sich nur einem Ziel verschrieben haben: Bücher in ihrem Geist zu bewahren, um sie zu gegebener Zeit der Gesellschaft wieder zurückgeben zu können.
Um all diese Geschehnisse schließt sich die Klammer eines drohenden Krieges, der von den Medien, verharmlos, totgeschweigen und durch Unterhaltung übertönt wird. Die Zerstörung von Montags Heimatstadt durch einen Bomberangriff am Ende der Geschichte stellt dabei nur die logische Gipfelung der Entwicklung dar, die sich schon seit langem abzeichnet.

Fazit: Unabhängig davon, dass die Geschichte nichts an Aktualität eingebüßt, sondern eher noch gewonnen, hat, liegt mit diesem Jubiläumsband viel Zündstoff v.a. auch im Nachwort und dem Interview mit Ray Bradburry, abgedruckt am Schluss des Buches. Bradburry nimmt dabei auch Bezug auf den Film “Fahrenheit 451″ von François Truffaut mit Oskar Werner, der allein durch die schauspielerische Leistung Werners schon sehenswert ist, wenn auch die Umsetzung der Geschichte inhaltlich nicht wirklich gelungen ist. Dazu fehlen zu viele erzähltechnisch wichtige Charaktere (z.B. Faber, der mechanische Hund).

Zum Buch (bezieht sich auf ISBN-13: 978-0345342966) : Joseph Mugnaini zeichnet für das überaus gelungene Umschlagbild des Bandes verantwortlich. Del Ray, ein Zweig von Ballantine Books, hat mit dieser Ausgabe einen bibliophil ansprechenden Rahmen für eine ausgezeichnete Geschichte geliefert. Wie bei vielen englischsprachigen Büchern reicht die Papierqualität leider nicht an die europäischen Standards heran. Die Schrift ist flüssig lesbar, wirkt im Gesamtbild jedoch eher dicht gedrängt auf der Seite. Entgegen meiner anfänglichen Befürchtung ist die Verleimung des Buchblockes sehr stabil und eignet sich auch, dem rauhen Pendleralltag stand zu halten.
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am 18. August 2006
This somber book, with its theme of government-encouraged anti-intellectualism, was written during an age when "eggheads" were suspected of being subversive somehow, maybe even godless commies. This distrust of intelligence and non-conformity is taken to the extreme by Bradbury, with stark and memorable results. By discouraging education and all forms of intelligent discourse, the future government is able to control the population not merely by force or threats, but by providing an endless flow of mindless entertainment, which (nearly) everyone happily accepts. Like sheep before the slaughter, the placated citizenry of Fahrenheit 451 simply doesn't know any better than to believe what the government pronounces at face value. This perverse form of "mind control"- enforced by keeping minds happily engaged in only the most trivial of pursuits- works only too well, since it is far easier to remain ignorant than struggle to form an opposing opinion that might require courage to express. And by burning the last remaining learning tools that threaten its empire- books- the government tries to erase the possibility that anyone could stir an uprising based on ancient philosophical principles such as democracy, liberty, and self-determination.

Ignorance becomes not only bliss, but a frightening way of life.

Bradbury is one of the original "Golden Age" science fiction writers, and that shows in this book. There's the element of the fantastic in the everyday gadgets here, more speculation and wonder that science. For this reason, it doesn't quite have the realistic edge that most mainstream fiction has, although the philosophical themes in the book elevate it to mainstream status. But if you like the "gee-whiz" in your science fiction, then that's another plus.

Mark Wakely, author of An Audience for Einstein
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am 8. November 1999
I agree that when somebody is forced to read a book he might tend to not liking it. But for me this is one of the best books ever. And it's not really science fiction - it's not really about a possible future - it's not like Asimov or the like. Besides good literature is never to be taken literaly, you have to understand what it implies. It a social critique, and while you read it you will realize that many of the things that Ray Bradbury wrote in 1954 are problems that we face today - Increased violence, stupefication and so forth... In a way this book is quite surreal and beautifully poetic, well it's Ray Bradbury after all.
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am 1. September 2006
Es gibt kaum ein zeitgemäßeres Werk, das unsere Zeit der schnellen und oberflächlichen Freuden kritisiert. Natürlich hatte sich Ray Bradbury vor 50 Jahren sich alles oder zumindest das Meiste frei erdacht. Das gibt dem Buch noch mehr an Wert. Mit dem Buch habe ich plötzlich gelernt Sachen zu sehen, die ich bisher einfach übersehen hätte.

Seine Zukunftsvision scheint langsam Wirklichkeit zu werden. Und das ist sehr erschreckend. Seit Langem beobachte ich wie die zivilisierte Menschheit sich immer hermetischer verriegelt und der Seele, dem freien Gedanken keinen Raum mehr läßt sich zu entwickeln. Daher wird der Mensch ein oberflächliches Tier, ohne Werte und ohne die Möglichkeit jemals wirklich glücklich zu werden.

Letztlich sollte jeder mal sich hinsetzen und seine Augen schließen, sich der Geschwindigkeit dieser Welt entreissen und einfach mal reflektieren. Mit sich Selbst sein. Und mit anderen. Wenn man es schafft mit seinen Freunden über lange Zeit zusammenzusitzen, ohne ein Wort austauschen zu müssen, hat man die Definition von Freundschaft gefunden.

Nun, das sind nur einige, wenige der Gedanken die mir bei der Lektüre dieses Buches gekommen sind. Ich habe seit langer Zeit kein so prägendes Buch mehr gelesen. Speziell für Kinder in der Pubertät zu empfehlen, die sicher große Freude darin finden werden und eine kleine Anleitung um zu lernen das eigene Leben selbst zu gestalten!!

Faszinierend fand ich das Interview mit Ray Bradbury am Ende des Buches. Er ließt sich wie ein junger Mensch, wobei er doch mittlerweile so alt ist. Er und dieses Buch sind einfach wunderbar!
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am 19. Dezember 2007
In Fahrenheit 451 (the temperature at which books burn, for the curious), the Ray Bradbury evokes a terrifying America similar to our own in all respects but one- the fireman there burn books. With the aid of a mysterious girl, Clarice, who says she is "seventeen and crazy," fireman Guy Montag chooses to defy society and is forced to run for sanctuary, even as a nuclear Armageddon approaches. Bradbury's love of books is evident in his theme, and his love of language is evident in his linguistic acrobatics. Anyone with a burning love of books should read Fahrenheit 451- I'd also recommend reading the mesmerising and highly evocative novel The Fates by Tino Georgiou--it is truly a masterpiece
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