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Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist | Der Bestseller zum Erreichen einer offenen Geisteshaltung für Ansichten und Urteile, die nur auf soliden Fakten basieren Broschiert – 30. August 2019
| Preis | Neu ab | Gebraucht ab |
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Es wird alles immer schlimmer, eine schreckliche Nachricht jagt die andere: Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Es gibt immer mehr Kriege, Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen. Viele Menschen tragen solche beängstigenden Bilder im Kopf. Doch sie liegen damit grundfalsch.
Unser Gehirn verführt uns zu einer dramatisierenden Weltsicht, die mitnichten der Realität entspricht, wie der geniale Statistiker und Wissenschaftler Hans Rosling erklärt. Wer das Buch gelesen hat, wird
• ein sicheres, auf Fakten basierendes Gerüst besitzen, um die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist
• die zehn gängigsten Arten von aufgebauschten Geschichten erkennen
• bessere Entscheidungen treffen können
• wahre Factfulness erreichen – jene offene, neugierige und entspannte Geisteshaltung, in der Sie nur noch Ansichten teilen und Urteile fällen, die auf soliden Fakten basieren
- Länge
400
Seiten
- Originalsprache
DE
Deutsch
- HerausgeberUllstein Taschenbuch
- Erscheinungstermin
2019
August 30
- Abmessungen
13.5 x 4.0 x 20.3
cm
- ISBN-103548060412
- ISBN-13978-3548060415
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Produktbeschreibung des Verlags
Hans Rosling hat es so eindringlich gezeigt wie niemand zuvor:
Wenn wir Menschen Fragen über den Zustand der Welt beantworten sollen, liegen wir regelmäßig falsch – egal, ob es um das Bevölkerungswachstum, den Anteil der Menschen in extremer Armut oder die allgemeine Schulbildung von Mädchen geht. Selbst Schimpansen, die ihre Aussagen per Zufall treffen, liefern mehr richtige Antworten als Nobelpreisträger, Investmentbanker und andere Entscheidungsträger. Woran liegt das? Roslings Erkenntnis: Unser Gehirn verführt uns zu einer dramatisierenden Weltsicht, die mitnichten der Realität entspricht. Zusammen mit seinen Mitautoren Anna Rosling Rönnlund und Ola Rosling entwirft er ein revolutionäres Programm, mit dem wir endlich zu den Fakten zurückkehren und die Welt so sehen können, wie sie tatsächlich ist – und nicht, wie wir glauben, dass sie ist.
|
|
|
|---|---|---|
| Factfulness | Wie ich lernte, die Welt zu verstehen | |
| Erscheinungstermin | 30.08.2019 | 27.09.2019 |
| Themen | Der Leitfaden | Die Autobiografie |
Produktbeschreibungen
Buchrückseite
»FACTFULNESS ist ein Buch, das Hoffnung macht.« BARACK OBAMA Die Tests des genialen Statistikers und Wissenschaftlers Hans Rosling haben es vielfach belegt: Viel zu viele Menschen haben ein völlig verzerrtes, meist allzu düsteres Bild von der Welt. Diese Sichtweise beeinflusst nicht nur ihr Denken, sondern auch ihr Handeln – und zwar nachteilig. Doch Rosling zeigt: Fakten helfen. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie • ein sicheres, auf Tatsachen basierendes Gerüst zum Verständnis der Welt besitzen • bessere Entscheidungen treffen können • nur noch solche Ansichten teilen und Urteile fällen, die auf soliden Fakten basieren »Eines der wichtigsten Bücher, die ich je gelesen habe.« BILL GATES
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Hans Rosling, geboren 1948 in Uppsala, gestorben im Februar 2017, war Professor für Internationale Gesundheit am Karolinska Institutet und Direktor der Gapminder-Stiftung in Stockholm. Er war zudem Gründungsmitglied von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Schweden und Mitglied der Internationalen Gruppe der Schwedischen Akademie der Wissenschaften. Zusammen mit seinem Sohn Ola Rosling und seiner Schwiegertochter Anna Rosling Rönnlund gründete Hans Rosling die Gapminder-Stiftung.
Anna Rosling ist die Schwiegertochter von Hans Rosling und Mitbegründerin der Gapminder-Stiftung.
Ola Rosling ist der Sohn von Hans Rosling und Mitbegründer der Gapminder-Stiftung.
Hans Freundl, geboren 1957, studierte Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Wirtschaftsgeographie in München. Er übersetzt aus dem Englischen politische und historische Sachbücher, Wirtschafts- und Managementliteratur, Reiseführer, Medizin/Gesundheitsratgeber und Kriminalliteratur. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören Bill Browder, D. Caruana Galizia, Roger Crowley, Peter Heather, Jon Krakauer, Nelson Mandela, Hans Rosling, Tom Segev, Robin Sharma, George Soros, Arne Odd Westad und Bob Woodward.
Hans-Peter Remmler, geboren 1957, studierte Angewandte Sprachwissenschaft in Germersheim (Universität Mainz). Er übersetzt aus dem Englischen und Spanischen. Zu den von ihm übersetzten Autor:innen gehören Bill Gates, Neil deGrasse Tyson, Ronan Farrow, Blake Gopnik, Tim Marshall, Sue Prideaux und Hans Rosling.
Produktinformation
- Herausgeber : Ullstein Taschenbuch; 17. Edition (30. August 2019)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 400 Seiten
- ISBN-10 : 3548060412
- ISBN-13 : 978-3548060415
- Originaltitel : Factfulness
- Abmessungen : 13.5 x 4 x 20.3 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 949 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1 in Philosophie & Technikkritik (Bücher)
- Nr. 1 in Verschiedenes
- Nr. 1 in Ausländer
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Hans Rosling, geboren 1948 in Uppsala, gestorben im Februar 2017, war Professor für Internationale Gesundheit am Karolinska Institutet und Direktor der Gapminder-Stiftung in Stockholm. Er war zudem Gründungsmitglied von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Schweden und Mitglied der Internationalen Gruppe der Schwedischen Akademie der Wissenschaften. Zusammen mit seinem Sohn Ola Rosling und seiner Schwiegertochter Anna Rosling Rönnlund gründete Hans Rosling die Gapminder-Stiftung.
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Ohne Wenn und Aber: das Buch gehört aus meiner Sicht zu den besten Sachbüchern dieses Jahrzehnts und es ist schade, dass der 2017 an Pankreaskrebs verstorbene Autor das Erscheinen und den Erfolg seines Buches nicht mehr erleben durfte.
Das Buch beginnt mit 13 Fragen an den Leser zum Wissen über jederzeit online erreichbare Informationen, die er im Multiple-Choice-Verfahren beantworten soll, wobei jeweils nur eine Antwort richtig ist.
Testen Sie sich selbst, die erste Frage lautet beispielsweise:
Wie viele Mädchen absolvieren heute eine fünfjährige Grundschulbildung in den Ländern mit niedrigem Einkommen?
20 Prozent
40 Prozent
60 Prozent
Wenn Sie jetzt - wie die meisten in Tests befragten Menschen mit "A" geantwortet haben: Glückwunsch! Ihre Vermutung war absolut richtig ... allerdings zuletzt in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts - gefragt war aber "heute"! An Ihnen ist vorbeigegangen, dass diese Welt auch in den ärmsten Gegenden enorme Fortschritte gemacht hat. Heute sind es nämlich etwa 60% aller Mädchen, die in armen Ländern eine mindestens fünfjährige Grundschule besuchen/besucht haben. Antwort "C" war also richtig.
Aber kein Grund zur Scham, die 13 Fragen werden heute von fast 90% aller Befragten und in allen Bildungsschichten auf die gleiche Weise falsch beantwortet. Man hat auch Schimpansen nach dem Zufallsprinzip für 13 Fragen jeweils den Buchstaben A, B oder C auswählen lassen und das Ergebnis war, dass die Schimpansen nur zu 60% falsch lagen (was beim Zufallsprinzip auch zu erwarten war). Hätten auch die befragten Menschen nicht über den Inhalt der Fragen nachgedacht, sondern einfach nach dem Zufallsprinzip je eine der drei Antworten gewählt, hätten sie vermutlich nicht schlechter als die Schimpansen abgeschnitten.
Die Ursache sieht Rosling in der Art und Weise wie wir von den Medien informiert werden und uns weigern, Veränderungen, die oft nur langsam vor sich gehen, wahrzunehmen. In einer Medienlandschaft, in welcher es heißt "Only bad news are good news!" werden leider nur betrübliche Nachrichten verbreitet. "Flugzeug abgestürzt, 230 Tote!" das ist eine Nachricht.
Dass täglich zwischen 150.000 und 200.000 Flugzeuge weltweit sicher starten und landen ebenso wie die in diesen Flugzeugen sitzenden, über 20 Mio Menschen (täglich), erfahren wir in den Nachrichten eher selten. Der Autor, der sich selbst nicht als Optimist, sondern als Possibilist sieht, zeigt uns auf, dass wir mit der sehr weit verbreiteten Haltung "Alles wird immer schlimmer!" und "Früher war alles besser!" völlig falsch liegen.
Wir haben es nur gar nicht mitbekommen, dass, während in den 1960er und 1970er Jahren bei uns die protestierende Studentenschaft mit Mao-Bibeln unterm Arm auf die Straße ging, in Wirklichkeit in Maos Reich China zur selben Zeit über 15 Mio. Menschen an Hunger elendig verreckten. Und wir haben es auch nicht mitbekommen, dass China in den letzten 20 Jahren über 600 Millionen Menschen aus bitterster Armut geholt hat und uns aktuell in Sachen Zukunftstechnologie bereits um mindestens ein Jahrzehnt überrundet hat.
Darauf macht uns Rosling aber aufmerksam, nämlich, dass wir über die Medien fast ausschließlich nur mit den Abweichungen von der Norm konfrontiert werden, sodass man ohne weitere Informationen leicht zu dem Irrtum gelangt, das Abnorme wäre die Normalität.
Ein weiteres Beispiel aus seinem Buch: Nahezu täglich vernehmen wir aus den Medien, "die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer!" - Wir spüren dann fast körperlich diese "Kluft" als eine Art Abgrund. Hier die wenigen Reichen die fast alles besitzen und dort die vielen Armen, die nichts besitzen. Ein sehr wirksames Bild, dass das Gerechtigkeitsempfinden eines jeden Menschen mit Empathie triggern wird - darum wird es auch verbreitet.
Doch diese Kluft, die gibt es gar nicht. Das Bild ist schlicht falsch. Denn dort, wo diese Kluft - eben zwischen den Ärmsten und den Reichsten - sein müsste, befindet sich in Wahrheit der sog. Mittelstand - und der stellt in der Gauß'schen Verteilungskurve nun wahrlich keine Kluft sondern den ganz dicken Bauch dar. Das Bild, das Politik und Medien vermitteln, ist also reine Schwarz-Weiß-Malerei.
Rosling verwendet ein vierstufiges Modell, wobei die ärmsten Länder der Stufe 1 entsprechen und die entwickeltsten Länder - also die westliche Welt - Stufe 4. Anhand dieser Einteilung gelingt es dem Autor aufzuzeigen, dass doch sehr viele Länder, die die meisten Menschen noch auf Stufe 1 und 2 vermuten, längst auf Stufe 3 angekommen sind.
Das Buch zeigt auf 400 Seiten eine Vielzahl dieser schlicht falschen Wahrnehmungen auf, die leider allzu oft auch zu falschen Entscheidungen in Politik und Wirtschaft führen. Rosling zeigt aber auch die Methoden auf, wie man sich dieser Falschwahrnehmungen entziehen kann und eine ganz große Hilfe dabei spielt das Hinterfragen von vorgelegtem Zahlenmaterial.
Auch als Informationsquelle bietet das Buch durch jede Menge statistische Schautafeln eine wunderbare Hilfe, in Zukunft nicht mehr unseren eigenen oder den durch Medien generierten Vorurteilen und Irrtümern aufzusitzen. Insofern hält der Klappentext des Buches Wort!
Das Zahlen und Datenmaterial hat - so berichtet der Autor in seinem Buch - auch den ehemaligen Kandidaten für das US-Präsidentenamt, Al Gore, begeistert. In einem persönlichen Gespräch bat er Rosling, ob er die Schautafeln auch für seinen Einsatz in Sachen "Klimawandel" nutzen dürfe. Al Gore ist bekanntlich der Überzeugung, man müsse den Menschen in Sachen Klimawandel beständig ein "Worst-case-Szenario" vor Augen führen, um den Menschen richtig Angst vor einem Weltuntergang einzujagen, damit diese für Einschnitte in ihr Leben gefügig werden.
Rosling lehnte dies ab! Wissenschaft solle den Menschen die Wirklichkeit vermitteln und schon gar nicht Angst einjagen. Für Zwecke der Manipulation erlaube er nicht, seine Aufbereitungen zu missbrauchen, zumal er als Possibilist ziemlich sicher sei, dass Wissenschaft und Ingenieursgeist auch dieses Problem, wie den Welthunger in weiten Bereichen, in den Griff bekommen.
Das Einzige, was ich an dem Buch vielleicht als - wirklich nebensächliche - Kritik anbringen könnte, wäre der stellenweise etwas herablassend wirkende Duktus. - Nun weiß ich aber nicht, inwieweit dieser von Hans Rosling selbst, von seinen Co-Autoren, von den Übersetzern oder vom Lektorat eingebracht wurde. Wegen der schließlich letalen Erkrankung vor der Veröffentlichung des Buches wäre dies immerhin denkbar. Ich habe das Buch begeistert gelesen, bin in den vielen Schautafeln und Diagrammen nur zu gerne versunken und war in wenigen Nächten des Lesens durch. - Ein Schatz in meinem Bücherschrank!
Prädikat: unbedingt lesenswert!
Die Fakten sind anschaulich dargestellt, und lassen sich gut mit Freunden und Familie (oder Schülern) diskutieren.
Sicherlich spannend das Buch in 15 Jahren von jetzt (2023) noch einmal hervor zu holen und erneut zu lesen
Klare Leseempfehlung!
Das Buch beginnt damit, dass Rosling die Leser ermutigt, eine „faktenbasierte Sicht der Welt" zu entwickeln und dabei zu erkennen, dass die Welt nicht so schlimm ist, wie wir oft denken. Es listet 10 häufige Missverständnisse auf, die dazu führen, dass Menschen die Welt falsch verstehen, einschließlich der „Gap Instinkt", der dazu führt, dass sie sich in Fraktionen spalten.
Eine reiche Welt und eine arme Welt. Rosling zeigt, dass die Welt tatsächlich in vier Einkommensgruppen unterteilt ist, wobei die meisten Menschen auf der Welt zwischen diesen Gruppen leben.
Rosling zeigt auch, dass viele der negativen Trends, die wir oft in den Medien sehen, tatsächlich positive Entwicklungen sind, wie zum Beispiel die Verringerung der Armut, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und die Erhöhung der Bildungschancen. Er argumentiert, dass es wichtig ist, diese Fortschritte anzuerkennen und gleichzeitig die verbleibenden Herausforderungen anzugehen.
In „Factfulness“ betont Rosling auch die Bedeutung von Daten und Statistiken für die Veränderung der Welt. Er stellt eine Möglichkeit vor, Daten klar und informativ zu präsentieren, und ermutigt die Leser, kritisch zu denken, die Daten zu hinterfragen und die Realität hinter den Schlagzeilen zu verstehen.
Insgesamt ist Factfulness ein Buch, das eine sachliche Weltanschauung aufbaut und uns ermutigt, die Welt realistischer und positiver zu sehen. Es ist ein Aufruf und Appell an die Vernunft für uns alle, unsere Wahrnehmungen und Annahmen über die Welt, in der wir leben, zu hinterfragen.
Es hat meine Sicht nicht grundlegendverändert. Aber der Ansatz des Buchautors ist interessant. Klare Leseempfehlung.
Rezension aus Deutschland vom 31. März 2023
Das Buch beginnt damit, dass Rosling die Leser ermutigt, eine „faktenbasierte Sicht der Welt" zu entwickeln und dabei zu erkennen, dass die Welt nicht so schlimm ist, wie wir oft denken. Es listet 10 häufige Missverständnisse auf, die dazu führen, dass Menschen die Welt falsch verstehen, einschließlich der „Gap Instinkt", der dazu führt, dass sie sich in Fraktionen spalten.
Eine reiche Welt und eine arme Welt. Rosling zeigt, dass die Welt tatsächlich in vier Einkommensgruppen unterteilt ist, wobei die meisten Menschen auf der Welt zwischen diesen Gruppen leben.
Rosling zeigt auch, dass viele der negativen Trends, die wir oft in den Medien sehen, tatsächlich positive Entwicklungen sind, wie zum Beispiel die Verringerung der Armut, die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und die Erhöhung der Bildungschancen. Er argumentiert, dass es wichtig ist, diese Fortschritte anzuerkennen und gleichzeitig die verbleibenden Herausforderungen anzugehen.
In „Factfulness“ betont Rosling auch die Bedeutung von Daten und Statistiken für die Veränderung der Welt. Er stellt eine Möglichkeit vor, Daten klar und informativ zu präsentieren, und ermutigt die Leser, kritisch zu denken, die Daten zu hinterfragen und die Realität hinter den Schlagzeilen zu verstehen.
Insgesamt ist Factfulness ein Buch, das eine sachliche Weltanschauung aufbaut und uns ermutigt, die Welt realistischer und positiver zu sehen. Es ist ein Aufruf und Appell an die Vernunft für uns alle, unsere Wahrnehmungen und Annahmen über die Welt, in der wir leben, zu hinterfragen.
Es hat meine Sicht nicht grundlegendverändert. Aber der Ansatz des Buchautors ist interessant. Klare Leseempfehlung.














