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Facebook und Co.: Eine soziologische Analyse von Interaktionsformen in Online Social Networks Taschenbuch – 25. Juni 2010

2.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Eine soziologische Analyse von Interaktionsformen in Online Social Networks

Buchrückseite

Online Social Networks gehören zu den am schnellsten wachsenden Phänomenen des Internets. Es stellt sich dabei die Frage, wie sich derartige virtuelle soziale Netzwerke auf bestehende Beziehungsstrukturen auswirken. Im Rahmen einer empirischen Befragung von Facebook-NutzerInnen untersucht Bernadette Kneidinger die unterschiedlichen Interaktionsformen im Spannungsfeld Online- versus Offline-Netzwerke. Dabei kommt sie zu dem Ergebnis, dass vor allem psychosoziale Merkmale der Nutzer wichtige Indikatoren für unterschiedliche Nutzungsmuster sind. Die Autorin zeigt, wie sich durch Online Social Networks neuartige Interaktionsmuster ergeben, die sich durch eine Kombination von Kommunikation, Information sowie Selbst-Präsentation auszeichnen.
Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Soziologie und Kommunikationswissenschaften sowie an PsychologInnen.

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Top-Kundenrezensionen

Von Felix am 21. April 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch startet mit zahlreichen Definitionen rund um die sozialen Netzwerke, welche allesamt gut sind, wobei sie sich ganz klar auf den sozialpsychologischen Hintergrund beziehen und weniger den technischen erwähnen.
Das Kapitel Sozialkapital enthält einige gute Zusammenfassungen und lässt Schlüsse auf die Wirkung und den Nutzen der sozialen Netzwerke rund um Facebook zu.
Der analytische Part, der mich an dem Buch am meisten interessiert hätte, fällt leider dürftig aus.
Die Studie halte ich allerdings mit lediglich 295 Teilnehmern für wenig aussagekräftig und kaum repräsentativ. Gezielte Schlüsse lassen sich aus den Daten nicht erzielen, was bei der N-Zahl auch kein Wunder ist.
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Format: Taschenbuch
Kneidinger untersucht neben Interaktionsformen in sozialen Onlinenetzwerken ebenfalls den Zusammenhang zwischen solchen Netzwerken und dem Sozialkapital. Der Ansatz scheint jedoch eher realitätsfern zu sein, noch hinreichend durch Literatur gestützt und auf unbegründeten Vermutungen basierend. Dabei verkennt sie die Richtung von Freundschaftsbeziehungen und ignoriert die Argumentation anderer Autoren, dass eine Kontaktaufnahme in sozialen Onlinenetzwerken größtenteils nur dann stattfindet, wenn bereits Kontakte im realen Leben bestehen oder die Pflege von bereits bestehenden Kontakten als treibende Kraft für eine Aktivität im Social Web gesehen wird (hierzu etwa Ebersbach et. al. 2011; Boyd 2010; Prüller 2010; Palfrey/Gasser 2008). Ferner ist ein roter Faden schwer erkennbar.

Fazit: Für einen groben Einblick in das Konzept der sozialen Onlinemedien brauchbar. Ansonsten eher dünn... Geeignetere Werke lassen sich bezüglich dieses Themas locker finden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
An der Lektüre habe ich das Literaturverzeichnis geschätzt. Dieser bietet gute Anhaltspunkte für weitere Recherche.

Klare Mängel des Buches sind relativ häufige Rechtschreibfehler, fehlerhafte Quellenverweise (zum Beispiel falsches Jahr oder falscher Co-Autor), teilweise ungenaue Formulierungen. Bei komplexen Zusammenhängen hätte das Buch von Abbildungen profitiert. Weiterhin wäre ein konkretes Model zur Analyse vom Vorteil um einen roten Faden in die Fragestellung und Ergebnisse zu bringen.
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Format: Taschenbuch
Obwohl der Verlag das Buch Facebook und Co: Eine soziologische Analyse von Interaktionsformen in Online Social Networks für die Zielgruppe der Studierenden und Psychologen anpreist, finden auch Marketing- und PR-Leute hier ansprechende und interessante Zusammenhänge zwischen Offline- und Online-Beziehungsmustern. Die Studie von Kneidinger untersucht genau, welche Veränderungen und Chancen sich durch die Nutzung von Social Networks ergeben. Die häufig formulierten Bedenken, dass ein exzessiver Social Network Gebrauch zu einer Verkümmerung von bestehenden Offline-Kontakten führen könne, kann Kneidinger nicht bestätigen. Vielmehr ergeben sich neue Interaktionsformen, die gerade auch im Bereich des PreSales Marketing interessante Aspekte aufwerfen.

Robert Nabenhauer
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hier und da hakelt die Formulierung,a ber im Allgemeinen lässt sich diese Studie einwandfrei lesen. Man versteht trotz kleiner Mankos den Inhalt, welcher sehr gut dargelegt wird. Diagramme verhelfen zu einem guten Verständnis beschriebener Aspekte! Alles in allem empfehlenswert!
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