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The Fabrication of Labor: Germany and Britain, 1640-1914 (Studies on the History of Society and Culture) (Englisch) Taschenbuch – April 1997

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

This study demonstrates the power of culture to define the meaning of labour. Drawing on archival evidence from Britain and Germany, as well as historical evidence from France and Italy, the text shows how the very nature of labour as a commodity differed fundamentally in different national contexts. A detailed comparative study of German and British wool textile mills reveals a basic difference in the way labour was understood, even though these industries developed in the same period, used similar machines, and competed in similar markets. These divergent definitions of the essential character of labour as a commodity influenced the entire industrial phenomenon, affecting experiences of industrial work, methods of remuneration, disciplinary techniques, forms of collective action, and even industrial architecture. Starting from a rigorous analysis of detailed archival materials, this study broadens out to analyse the contrasting developmental path ways to wage labour in Western Europe and offers a reinterpretation of theories of political economy put forward by Adam Smith and Karl Marx.

In this cross-national study, Richard Biernacki profoundly reorients the analysis of how culture constitutes the very categories of economic life.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Biernacki is Associate Professor of Sociology at the University of California, San Diego.

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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch erklärt das bilaterale Verhältnis der Begriffe "Arbeit" und "Kultur".
Auf der Basis von historischem Datenmaterial aus Deutschland sowie
England, Frankreich und Italien, vergleicht Biernacki die
fundamentalen Unterschiede des Wortes "Arbeit" in direkter
Abhängigkeit zu derem abweichenden Kulturkreis. Eine exakte, temporal
identische Vergleichsstudie von englischen und deutschen Webereien,
mit sehr artverwandten Produktionstechniken sowie Absatzmärkten,
eröffnet den eindeutigen Beleg, wie andersartig die Ansichten zum
Begriff Arbeit in den Kulturkreisen verstanden wurden und weiterhin
werden. Diese abweichenden Defintionen des Begriffes "Arbeit" sind die
Ausgangsbasis der stark variierenden industriellen Entwicklungen in
den einzelnen Kulturkreisen. Biernacki belegt dies über die
kontroverse Ansicht zur Interpretation des Begriffes "Arbeit", durch
die komplett divergierende Entwicklungen in den Bereichen Struktur der
Entlohnung, Arbeitsmethoden, Arbeitsorganisation als auch interne
Arbeiterorganisationen ( Gewerkschaften ) entstanden.
Richard Biernacki dokumentiert, daß die gesamten volks - und
betriebswissenschaftliche Entwicklungen der Kulturkreise auf dem
anderen Verständnis und Umgang des Begriffes "Arbeit" entstanden sind.
Aufgrund des "Staatenbundes" Europa ein interessantes Buch, das bei
weiser Interpretation schon im Vorfeld auf entstehende Probleme sowie
kulturelle Krisenherde hinweist. Aber auch der gute alte Karl Marx
hätte an dieser erfrischenden Studie Gefallen gefunden.
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