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Fabian: Die Geschichte eines Moralisten Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2011

4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nach den beiden lustigen Rezensionen zu dieser Ausgabe... muss man sagen, dass Kästner hier in einer leicht lesbaren Art und natürlich überspitzt die Verhältnisse vor der Machtergreifung beschreibt. Es geht immer um die Frage, für was man stehen soll, wo doch die ganze Welt Kopf zu stehen scheint. Es gibt viele Anknüpfungspunkte zu Kästners eigenen Leben. Nach der leichten (schwere Kost, locker verpackt) Lektüre ist man eingeladen, über das Geschriebene Nachzudenken und merkt, dass da jemand vor 1933 eine ganze Menge Geschichte vorweg niedergeschrieben hat.
An einigen Stellen wird ganz klar gesagt, was man von den momentanen Verhältnissen (1930) halten soll - Kästners Bücher wurden 1933 in Deutschland verbrannt, weil es ganz viele Dinge so vorher gesagt hat, wie sie dann auch wurden! Das Buch ist ein sehr gelungener Roman seiner Zeit (weit voraus). Geschrieben in Kästners leichtem, besser lockeren, aber sehr eindrücklichen Stil.
Wenn man wenigstens die Zusammenfassung von Kästner selbst zum eigenen Werk gelesen hätte - wenige Seiten - dann würde man sehr schnell kapieren, was das Buch beinhaltet, was überspitzt ist, was der Moralist zu sagen hat, ... Schriftstellerisch nicht unbedingt Weltliteratur, aber vom Inhalt her ein ganz, ganz wichtiges Buch. Sex kommt übrigens im Buch nicht vor, es geht aber immer wieder darum, wer mit wem die Nacht verbringt. So plump schreibt Kästner nicht.
Diese Ausgabe ist übrigens kompakt gebunden und mit Lesezeichen versehen. Hier passt nicht nur der Inhalt.
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Format: Taschenbuch
Fabian, ein arbeitsloser Germanist, erzählt provokant von seinem Leben in der Großstadt, von der Arbeitslosigkeit, den Frauen und der trügerischen Fassade der Gesellschaft.
Er ist ein Sympathieträger, der ein zeitgenössisches Bild vom Denken, Handeln und Fühlen vermittelt.
Fabian ist ein Moralist nicht im ethischen Sinne, sondern ein Schilderer der Sitten.

Der Roman spiegelt die Problematiken der 30er Jahre wieder.
Es werden unter anderem die Folgen der Weltwirtschaftskrise angesprochen, das neue Frauenbild der damaligen Zeit, sowie die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Umbrüche.
Der Roman ist in dem typischen Stil des Erich Kästner geschrieben. Die Erzähltechnik entspricht einer Satire.
Es sind allgemein kurze Sätze, eine neutrale Erzählweise, umgangssprachliche Beschreibungen und szenische Gestaltungen zu finden.

„Fabian – Die Geschichte eines Moralisten“ ist eines der besten Bücher die ich gelesen habe.
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Format: Taschenbuch
Ohne groß an dieser Stelle uf den Inhalts einzugehen,
(hierzu kann ich auf die unzähligen besseren Beschreibungen der älteren Ausgabe verweisen)
kann ich Ihnen nur wärmstens empfehlen Fabian zu lesen.

Ich musste es als Schullektüre lesen. Und obgleich ich normalerweise nicht viel von Schulbüchern halte, und ich schließe hierbei Goethe, Schiller und Co. mit ein, so ist es für mich heute, ein paar Jahre nach meinem Abschluss, immer noch einer der besten Bücher, die ich gelesen habe.
Es ist ein schaurig-lustige Satire über die unstete Zeit der 30er,
deren bitterschöne und immanenten Perspektivlosigkeit an der Person Fabian in ihrer ganzen Breite dargestellt wird.
Man findet sicher mehr als eine Parallel zu unserer heutigen Zeit,wenn nicht gar zu sich selbst.
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