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Fenix, PD35 Tac, 039-225

4.7 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
| 11 beantwortete Fragen

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18 neu ab EUR 58,43 4 gebraucht ab EUR 56,18
  • Leuchtweite: max. 200 Meter
  • Cree XP-L (V5) LEDOutdoor-Modus mit 5 Stufen & Strobe:8 Lumen 140 Std.60 Lumen 29 Std. 15 Min.200 Lumen 8 Std. 30 Min.500 Lumen 2 Std. 55 min.max. 1.000 Lumen 1 Std. 10 Min.*max. 1.000 Lumen Strobe
  • 137mm (Länge) x 25.4mm (Durchmesser)

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  • Fenix, PD35 Tac, 039-225
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Hinweise und Aktionen

Produktbeschreibungen

Fenix PD35Tac mit 1000 Lumen


Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 7,6 x 2,5 cm ; 91 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 100 g
  • Batterien CR123A Batterien erforderlich.
  • Modellnummer: FX-PD35TAC
  • EAN/UPC: 7313806160490
  • ASIN: B010ESCLHW
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 3. Juli 2015
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.216 in Sport & Freizeit (Siehe Top 100 in Sport & Freizeit)
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von MM10 TOP 50 REZENSENT am 1. April 2017
Verifizierter Kauf
Ich hatte seit 2014 die TN12 der Marke Thrunite in verschiedenen Versionen, nun kam es zum zweiten Mal zu einem Defekt, weshalb ich mich von Thrunite abgewandt habe.

Als Konkurrenz zur Thrunite kam für mich die Fenix PD35TAC und die Klarus XT11GT in Frage. Letztlich habe ich mich aus zwei Gründen für die Fenix PD35TAC entschieden 1. Der Preis und 2. Der taktische Modus.

Ich werde nun die einzelnen Eigenschaften der Fenix PD35TAC bewerten und mit der Thrunite TN12 2016 vergleichen.

Helligkeit:
Die Helligkeit nach Ansi-Standard wird bei der Fenix mit 1000 Lumen angegeben. Die Thrunite hingegen soll sogar 1100 Lumen erreichen. Ich persönlich konnte auch beim direkten Vergleich keine Unterschiede feststellen. Ich bin auch nach Jahren immer noch begeistert, wie viel Licht aus einer kleinen Taschenlampe kommen kann.
Unentschieden zwischen Fenix und​ Thrunite (beide 5 von 5)

Bedienung:
Im normalen Modus funktioniert die Fenix fast gleich wie die Thrunite. Anschalten mit dem großen Knopf am hinteren Ende der Taschenlampe, danach kann mit dem kleinen Knopf an der Vorderseite durch die verschiedenen Modi geschaltet werden. Fünf verschiedene Helligkeitsstufen und der Strobo Modus, hier wird in dem Modus in dem man ausgeschaltet hat auch wieder angefangen. Leider habe ich bei der Thrunite immer wieder am hellsten Modus vorbeigeschaltet, da ich teilweise nicht sicher war wann dieser erreicht ist.
Jetzt zum Hauptunterschied zwischen Fenix und Thrunite. Der taktische Modus, den nur die Fenix beherrscht. Diesen kann man durch 3-sekündiges halten des kleinen Knopfes am Kopfende der Taschenlampe aktivieren. Im taktischen Modus ist ausschließlich der große Knopf mit einer Funktion belegt.
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Verifizierter Kauf
Ich habe zum Vergleich die FD41 und die FD30 von Fenix bestellt:
Die PD35TAC ist eine tolle Allround-Lampe ohne viele Spielerein mit genialem Fernlicht. Das Nahlicht besteht einen einem hellen Punkt mit einem erkennbar dunklerem Hof.
Die FD30 besticht in der Flutlichteinstellung durch eine recht gleichmäßige Ausleuchtung des Nahbereiches und macht dabei genug Licht, um das Gelände bis zu 20m gut auszuleuchten. Im Fernlicht leuchtet die FD30 zwar genau so weit wie die PD35TAC, jedoch nur einen vergleichsweise kleinen Bereich aus - was mir persönlich nicht so gut gefallen hat.
Bei der FD41 muss man lichttechnisch keine Kompromisse machen. Das Flutlicht ist perfekt und kräftig ausgeleuchtet (noch besser als bei der FD30) und im Fernlicht steht sie der PD35TAC keineswegs nach. Einzig bei Größe und Gewicht muss man hier den Kompromiss eingehen. Die FD41 ist am Kopf spürbar größer und auch etwas schwerer. Wenn man sie jedoch im mitgelieferten Holster trägt, spielt das keine Rolle mehr.
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Verifizierter Kauf
Diese Version der PD35 ist bereits die dritte Inkarnation der PD35 Reihe. Die Urversion von 2013 hatte eine maximale Lichtausgabe von 850 Lumen, die Version von 2014 "leistete" 960 Lumen. Die aktuelle PD35tac wird mit 1000 Lumen im Turbo-Modus angegeben.

Wie bei allen diesen vergleichsweise schmalen und leichten Lampen können die Maximalwerte nur wenige Minuten gehalten werden, bevor die eingebauten Schutzschaltungen in einen niedrigeren Modus umschaltet. Die PD35tac verfügt über 5 Leuchtstufen, die vom Hersteller so angegeben werden:
1000 Lumen, für 1 Stunde 10 Minuten, 500 Lumen (2h 55min), 200 Lumen (8h 30 min), 60 Lumen (29h 15 min), sowie 8 Lumen (140h). Neu ist bei der tac Version, dass diese normale oder Outdoor Modus genannte Einstellung über den Seitenschalter auf den "taktischen" Modus umgeschaltet werden kann. Danach lässt sich die Lampe nur noch über den hinteren Klick-Schalter steuern und erlaubt noch genau 3 Modi.

1000 Lumen, Strobo, 60 Lumen. Dies lässt sich bereits nach wenigen Augenblicken sehr gut steuern. Wem diese Bedienung missfällt, kann über längeres Drücken des Seitenschalters zurück in den Outdoor-Modus wechseln.

Da ich bereits die Version von 2013 besitze, konnte ich beide Lampen einem Vergleich unterziehen. Die Helligkeitsunterschiede sind minimal - der Sprung von 850 auf 1000 Lumen rechtfertigt eine Neuanschaffung sicher nicht.Der Beam der "alten" Version ist etwas ausgedehnter und minimal dunkler, dies sind aber wirklich nur Nuancen.

Für mich bleibt die Fenix PD35 Reihe weiterhin eine der besten Taschenlampen, wenn man Lichtleistung und das (geringe) Gewicht berücksichtigt.
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Da technisch zur PD35TAC bereits vieles gesagt ist möchte ich mich einfach dem "Look & Feel" widmen. Vorweg - ich besitze
neben anderen Herstellern seit Jahren auch 2 Fenix Lampen und bin bis heute extrem zufrieden damit. Diese Lampen haben
mich in keiner Situation im Stich gelassen. Für mich ist Fenix (ich gehöre vom Alter her noch zur MagLite Generation) die neue
MagLite. Wenn man das einfach mal als Kult-Prädikat so stehen lassen kann. Zu meinem kleinen Sammelsurium gehört z.B. seit
vielen Jahren die Fenix PD31. Lange habe ich über ein Upgrade in Richtung PD32 Turbo oder PD35 nachgedacht und bin dann
über die ThruNite TN12 2014 letztlich doch bei der PD35TAC gelandet.
Hier MEIN Urteil: Ich finde die PD35TAC ist eine der besten Lampen in dieser Klasse. Die Verarbeitung ist einfach nur perfekt und
lässt keine Wünsche offen. Die Lichtstärke mit bis zu 1000 Lumen ist in den meisten Fällen vollkommen ausreichend. Auch die
Lichtfarbe finde ich bei Fenix sehr angenehm. Die Bedienung (Auswahl der Modi) ist in 2 Gruppen unterteilt: Taktische Bedienung
und Outdoor-Bedienung. Grob gesprochen wird die Wahl der Modi bei der Outdoor-Bedienung wie gewohnt über den seitlichen
Wahlschalter vorgenommen während die Wahl beim taktischen Modus über leichtes Drücken der Endkappe erfolgt. Ist man im
gewünschten Modus angekommen drückt man die Endkappe voll durch - und fertig :-)
Ein paar "Nachteile" gibt es natürlich auch:
Leider beherrscht die Lampe den Tailstand nicht und kippt um da die Endkappe zu weit herausragt. Der seitliche Wahlschalter
ist bei Dunkelheit imho sehr schlecht zu ertasten.
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