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FEM: Grundlagen und Anwendungen der Finite-Elemente-Methode (Studium Technik) Taschenbuch – 12. Januar 2001

3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die sehr gute Formelzeichensammlung, ein wohl ausreichendes Sachwortverzeichnis, der klare mathematische Aufbau und die guten Bilder erleichtern sicher den Einstieg in dieses Gebiet." (Konstruktion, 5/99)

Werbetext

FEM-Wissen nicht theoretisch trocken, sondern praxisnah

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch von Bernd Klein stellt die Grundlagen der Mechanik bis zum Prinzip der viruellen Verrückungen dar, woraus dann die FEM-Methodik entwickelt wird. Vergleichend -wenn auch knapp- wird die Ableitung der FEM aus der Methode der gewichteten Residuen gegenübergestellt. Daran schließt sich die Darstellung des Verfahrensablaufs, der Elementformulierung und schließlich der Anwendung auf lineare, nichtlineare und dynamische Probleme sowie Kontaktprobleme an.

Man wird dieses Buch nicht schnell überfliegen können und trotzdem alles Wesentliche verstanden haben. Andererseits wird man weder vom Stoff erschlagen, wie es das Werk von Bathe mit einem macht; noch verharrt das Buch an der Oberfläche, wie einige Werke, die nur Steifigkeitsbeiträge von Stabtragwerken aufsummieren und dies schon als FEM proklamieren. Die Darstellung von dreidimensionalen Volumenelementen wird nur gestreift, was ich persönlich schade finde, da für mich die Übertragbarkeit des zweidimensionalen Vorgehens nicht augenfällig ist. Die Herleitung der Formfunktionen wird eher "anschaulich motiviert" denn mathematisch begründet. Auch an dieser Stelle hätte ich mir etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht, obwohl das Bemühen Anschauung der Methoden zu vermitteln, grundsätzlich lobenswert ist.

Fazit:
Ingenieurstudenten an Universitäten, die sich im Rahmen von Pflichtvorlesungen mit der FEM beschäftigen müssen und die Wert auf eine andere Darstellung als die ihres Profs legen, kann ich dieses Buch empfehlen. In den meisten Universitätsbibliotheken sollte es ohnehin vorhanden sein.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch als zusätzliches Nachschlagewerk zur FEM-Vorlesung gekauft. Fachlich ist das Buch einwandfrei und es werden die meisten Fragen geklärt. Doch leider ist das Buch nicht besonders zum Selbststudium geeignet und auch mit Vorkenntnissen muss man manche Kapitel mehrmals lesen bis man alle Details versteht.
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Format: Taschenbuch
Das vorliegende Buch soll sowohl in die Grundlagen der Finite-Elemente-Methode einführen als auch dem fortgeschrittenen FE-Anwender als Nachschlagewerk dienen. Beides zu kombinieren, ist dem Autor in hervorragender Weise gelungen. Die Stärke des Buches liegt darin, das es immer gut verständlich und praxisnah ist. Ausgehend von Beispielen aus der Strukturmechanik, beschreibt der Autor zunächst ausführlich die Grundlagen der FE-Methode, geht dann zu den verschiedenen Elementformen (Stab, Balken, Schalen usw.)über und wirft zum Schluss einen Blick auf den Einsatz von Finiten Elementen in der Wärmeleitung und der Elektrostatik. Auch kompliziertere Sachverhalte wie z.B. die Erweiterung auf nicht-lineare Materialeigenschaften und dynamische Vorgänge werden klar und verständlich dargestellt. Das Buch enthält zahlreiche durchgerechnete Beispiele, die der Leser aber beim ersten Mal überspringen kann, ohne dass das Werk an Verständlichkeit einbüßt. Wenn überhaupt etwas an dem Buch zu bemängeln ist, dann der fehlende Hinweis, in welchen Bereichen (z.B. Wellenphänomene) die FE-Methode nicht die erste Wahl ist und warum.
Fazit: Sicherlich eines der besten deutschsprachigen Werke auf diesem Gebiet.
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Format: Taschenbuch
Den Anspruch eines Arbeitsbuches, welches sich u.a. Ingenieure wendet, die sich in die Thematik der FEM einarbeiten möchten, wird dieses Buch in keiner Weise gerecht. Selbstständiges Erlernen der theoretischen Grundlagen der FEM ist mit diesem Buch nur bedingt möglich. Z.T. werden Grundbegriffe wie z.B. 'Starrkörperbewegung' als bekannt vorausgesetzt. Und auf den ersten Seiten des ersten Kapitels wird schon von Elementen und Knoten gesprochen, ohne vorher auch nur ansatzweise erläutert zu haben, womit man es dabei eigentlich zu tun hat.
Dem Theorieteil ist nur sehr schwer zu folgen. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass der Autor ebenso der Unsitte verfallen ist, bei der Herleitung und Erläuterung von mathematischen Gleichungen wichtige Schritte auszulassen und das Endergebnis als 'logisch klar und sofort ersichtlich' zu deklarieren.
Ich gehöre jedenfalls nicht zu der Sorte Ingenieure (und ich habe bisher auch noch keinen kennengelernt!), denen bei einer solchen Erklärungsweise, wie sie in diesem Buch benutzt wird, auch auf den zweiten Blick alles klar, verständlich und nachvollziehbar erscheint.
Der Autor sollte sich in Zeiten von Internet und Email mal überlegen, inwieweit er nicht entsprechende Berechnungen, die für das Verständnis der FEM notwendig sind, aufgrund des Umfangs aber den Rahmen des Buches sprengen würden, nicht auf einer Homepage vollständig(!) zur Verfügung stellen sollte. Dies könnte er im Buch auch dementsprechend verweisen.
Stattdessen wäre eine verständlichere und textbezogenere Erklärungsweise der FEM als Einführung sicherlich als sinnvoller zu werten.
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