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FBI: Die wahre Geschichte einer legendären Organisation Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2012

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dieses sehr detaillierte, sehr kleinteilig gemachte Sachbuch ›FBI‹ ist wie ein großer Jahrhundertroman. Nur wesentlich nüchterner. (Jan Drees Westdeutscher Rundfunk, 1 LIVE (Plan B) 2012-03-08)

Hervorragend recherchiert und spannend geschrieben […] eine ebenso wichtige wie lesenswerte Geschichte des FBI (Ulrich Kersten Der Tagesspiegel 2012-04-02)

Tim Weiner ist es gelungen, ein Sachbuch zu schreiben, das sich liest wie ein Kriminalroman mit Schurken, Intriganten, ehrbaren Polizisten und korrupten Politikern. (Manfred Behrens 3sat (Kulturzeit) 2012-02-17)

Eine brillante Reportage über eine der schillerndsten Institutionen der USA. (Deutschlandradio Kultur 2012-07-01)

Weiner spielt geschickt mit den Mythen und Verschwörungstheorien […]. Aber er bedient sie nur bedingt. Und genau das macht die Lektüre so interessant. (Katja Ridderbusch Deutschlandfunk (Andruck) 2012-03-19)

Weiners größtes Verdienst […] ist, dass er alle Intrigen und Aktionen sorgfältig in ihren politisch-historischen Kontext einbettet (Pieke Biermann Deutschlandradio Kultur 2012-07-06)

in flüssiger Sprache, gut lesbar, fast schon unterhaltend […] ein empfehlenswertes, nachdenklich stimmendes und spannendes Buch. (Michael Hochgeschwender Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012-04-04) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tim Weiner war lange Journalist bei der »New York Times« und gilt als einer der intimsten Kenner des amerikanischen Geheimdienstsystems. Für seine Reportagen und seine Berichterstattung über das geheime »National Security Program«, das die CIA gemeinsam mit dem Pentagon heimlich ins Leben gerufen hatte, erhielt er zwei Pulitzer-Preise. Er berichtete als Korrespondent u. a. aus Afghanistan, Pakistan, dem Sudan und weiteren fünfzehn Staaten. Für ›CIA. Die ganze Geschichte‹ wurde er mit dem National Book Award 2007 und dem Los Angeles Times Book Award for History 2007 ausgezeichnet.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... bekommt doch tatsächlich ordentliche Risse, wenn man liest, wie sich das alles entwickelt hat. Wohl kaum eine "Strafverfolgungsbehörde" hat sich dermaßen vieler strafbarer Handlungen schuldig gemacht wie das FBI in den ersten vierzig Jahren seines Bestehens. Der "Gründer", J. Edgar Hoover war damals eindeutig eine eigene Macht im Staate. Absolut lesenwert für denjenigen der erfahren will, wie jemand denkt (und vorallem auch handelt!), der ausschließlich das Wohl seines Vaterlandes im Sinn hat! Unter diesem Gesichtspunkt hat Hoover stets sein Bestes gegeben und die ihm zuteil gewordenen Ehrungen sind zweifellos berechtigt. Von anderen Gesichtspunkten aus gesehen sah die Sache aber gleich anders aus ...
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Format: Gebundene Ausgabe
Gar nicht so einfach ist es, eine differenzierte und sachgerechte Geschichte des FBI zu Papier zu bringen. Jenes Dienstes zwischen Legenden von hochkompetenten 'G-Man' aus der Kaderschmiede in Quantico, und den Anwürfen mitsamt des tiefen Misstrauens inneramerikanisch gegen diese teilweise als 'Privattruppe Hoovers' geltenden kriminalpolizeiliche Einheit, oder eher auch als 'Intrigenschmiede' wahrgenommenen Dienstes. Die untrennbar verknüpft ist mit ihrem Gründer J. Edgar Hoover, mit dessen umfangreicher Aktensammlung, dessen politischer Einflussnahme gegen etwaige 'Kommunisten', gegen Politiker, gegen eben jeden, der als 'Störung' gelten hätte können.

Gelungen aber ist es Tim Weiner. Eine tatsächlich differenzierte Darstellung, welche die 'dunklen' Seiten der Vergangenheit gerade unter Hoover und in dessen Person nicht auslässt, diese aber durchaus zu erden versteht und zudem auf knapp 590 Seiten Text ebenso die 'normale' Arbeit der Behörde darzustellen vermag wie die Struktur des Dienstes und seine wechselhafte Geschichte (lange Jahre in sichtbarer Konkurrenz zur CIA, durchaus mit negativen Folgen, was z.B. die Terrorbekämpfung anging).

Tim Weiner pflegt bei all seinen Darstellungen einen erzählerischen, flüssig dahin laufenden Stil, der das Buch in Teilen fast wie einen Agententhriller (die Verflechtungen, Korruptionen, die investigative Arbeit allein schon in den 20er Jahren gegenüber dem kommunistischen Untergrund lohnt das Lesen in ihrer spanenden Darstellungen) daherkommen lässt und damit für eine anregende Lektüre sorgt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann die bisherigen, wohlmeinenden Kritiken, die das Buch in der Nähe eines Agententhriller
lesen wollen nicht nachvollziehen. Den Ansatz eines "Thrills" konnte ich an keiner Stelle des Buches entdecken.
Es ist ein braves, fleißiges Buch welches über die artige, historische Deskription
seltenst hinausgeht. Analyse, begründete Statements, plausible, hypothetische Erläuterungen?...
Dünn gesät.

Eine "lückenlose" Dokumentation, die z.B. die seltsame Vernachlässigung der organisierten Kriminalität
seitens Hoovers FBI, nicht berücksichtigt,sieht anders aus.

Was haben "Mafia" und "Nairobi" gemeinsam? Auf beide Begriffe wird
im Register des Buches neun mal hingewiesen.

Dass Hoover durch kompromittierende Fotos, die sich im Besitz der Mafia befanden, erpressbar war und
deshalb die Mafia als kriminelle Organisation schlicht leugnete, hätte im Buch zumindest als
plausible Hypothese auftauchen müssen. Der gesamte Komplex wird nicht berücksichtigt.

Wer ein gutes, spannendes Buch über das FBI lesen will, sollte sich Anthony Summers "J. Edgar Hoover, der pate im FBI"
in einem modernen Antiquariat besorgen. Ebenfalls sehr zu empfehlen sind die ausführlichen Dokumentationen
zu J. edgar Hoover auf Youtube; z.B. von BBC.

Ärgerlich ist zudem der deutsche Untertitel "Die wahre geschichte einer legendären Organisation".
"wahre" Geschichte, ... wenn ich das schon lese... .

Anmerkung 23.08.2012: aufgrund des Kommentars zu meiner Rezension von jana habe ich die Bewertung von einem Stern auf zwei Sterne gesetzt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor, Tim Weiner, ist bereits bekannt durch seine hervorragende und empfehlenswerte Aufarbeitung der CIA-Geschichte (in deutsch als "CIA: Die ganze Geschichte" erschienen). Und wie bei letzterer gelingt ihm auch hier spannend und gut lesbar die Demystifzierung einer großen Legende.

Das FBI wird oft als bloße Bundespolizei der Vereinigten Staaten gedacht - als Polizisten für die besonders schwerwiegenden Fälle. Eine ganz andere und unbekanntere Seite zeigt Weiner: das FBI als Inlands- und sogar Auslandsgeheimdienst, der oft, ähnlich wie die CIA, ohne oder sogar gegen konkrete Aufträge der eigenen Regierung arbeitet. Besonders deutlich wird dieses Eigenleben der großen Behörde während der Zeit J. Edgar Hoovers.

Aus anderen Quellen dürfte Hoover dem interessierten Leser bekannt sein - der Gründungsvater des FBI blieb nahezu 60 Jahre als dessen Direktor im Amt. Seine Lebensweise und die Angewohnheit, "sein" FBI für seine eigene Zwecke einzusetzen, sind Stoff vieler Filme und Bücher. Es wäre für Weiner ein Leichtes gewesen, in die gleiche Kerbe zu schlagen und ein düsteres Bild einer Behörde unter einem düsteren Menschen zu zeichen.

Stattdessen aber lässt Weiner zum allergrößten Teil Akten, Aufzeichnungen oder Beteiligte selbst sprechen. Sein Buch liest sich fast wie ein Thriller, der, dank Weiners Einsicht in große Menge frisch freigegebenen Aktenmaterials, voller unbekannter und lückenlos recherchierter Fakten fesselt und durch die vielen, vielen Einschübe direkter Rede nie langweilt.
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