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FATHERLAND (Italienisch) Gebundene Ausgabe – 1992

4.2 von 5 Sternen 100 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

8vo pp. 370 ril tela, sovrac (cloth, DJ)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
„Harris hatte sich für sein Buch eine wilde Geschichte ausgedacht: Die Deutschen hätten den Zweiten Weltkrieg gewonnen; Adolf Hitler immer noch an der Macht, feierte 1964 seinen fünfundsiebzigsten Geburtstag", schrieb Ulrich Wickert in seinem letzten Buch „Die Zeichen unserer Zeit" über den Roman „Fatherland" von Robert Harris. Und wunderte sich, warum in Deutschland die Übersetzung und Druck eines Buches, das in 30 Sprachen übersetzt und zum internationalen Bestseller wurde, von fünfundzwanzig Verlagen abgelehnt wurde. Möglicherweise deshalb, weil das fiktive Land in Harris Kriminalroman so sehr und so schmerzhaft an das heutige Deutschland erinnert. Ein Verbrechen, das vertuscht wird weil es um politische Interessen geht, ein Meisterstück der politischen Medieninszenierung, der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wirksam dämpft und von den Tatsachen ablenkt. Aber auch das schlechte Wetter, farblose Beamten, polnische Putzfrauen und Gärtner, Nachbar, Arbeitskollegen und sogar eigene Kinder, die im Dienste einer falsch begriffenen Bürgerpflicht andere denunzieren - betrifft das vielleicht heute nur eine vertrauliche Meldung an das Finanzamt.
Für Ulrich Wickert, hat Harris gegen deutsche Tabus verstoßen indem er aus Judenverfolgung einem „Unterhaltungsroman" gemacht und eine gesellschaftlich unvertretbare Möglichkeit in Erwägung gezogen hat, Hitler habe den Krieg gewonnen. Und deswegen würde Harris „Fatherland" auf solche Ablehnung in Deutschland stoßen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Berlin, 1964. Die deutschen haben den Krieg gewonnen. Die Welt schaut weg von dem, was in Deutschland vor sich geht, und die Großmächte bemühen sich, im Rahmen einer allgemeinen Detente an einen Tisch zu kommen. Nachvollziehbar, denn so geht es historisch schon immer zu. Mitten in diese Enstpannngslage hinein wird ein bedeutender Nazi-Funktionär ermordet aufgefunden. Der Kriminalkommissar macht sich auf eine fast unmögliche Suche, denn recht früh wird klar, dass die Gestapo kein Interesse an der Aufklärung dieses Mordes hat und er eher selbst ins Visier derselben gerät. So ist das in einem totalitären Staat - der Feind ist ggf. der, der dich schützen sollte.

Eigentlich bleibt bis fast zum Schluss unklar worum es eigentlich geht und als dann die Aufklärung beginnt bleibt einem der Atem weg. Mir zumindest - denn das ist fast schon unerhört, aber eigentlich das einzig logische. Und auch das, was in der Geschichte immer wieder vorkommt. Als Historiker hat sich Harris hier in bewiesenem Fahrwasser bewegt.

Was mir aber nicht so gefallen hat: am Anfang bemüht Harris sich stark, den Leser in das Regime einzuziehen, was ihm nicht so gut gelingt. Ungleich einem Orwell abstrahiert er nicht und baut auf ungreifbare Ur-Ängste auf, sondern es werden seitenlang irgendwelche Funktionäre und ihre Rollen beschrieben. Das liest sich fast mehr wie aus einem Geschichtsbuch direkt zum Dritten Reich als eine Fiktion der finsteren Möglichkeiten. Hier hat mich auch tatsächlich die englische Originalsprache gestört. Ich fand es ablenkend, in einem englischen Satz Worte wie 'Obersturmfuhrer" etc. zu lesen.
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Format: Taschenbuch
Man malt sich die Welt lieber nicht allzu genau aus, in der Robert Harris seinen Krimi "Fatherland" ansiedelt: Hitler hat am Ende doch noch den Zweiten Weltkrieg gewonnen, das Deutsche Reich reicht bis zum Ural und in den Kaukasus, und die Teile Europas, die nicht von Deutschland besetzt sind, haben den Status von Satellitenstaaten. Nach Kriegsende wurden auch die unzähligen Beweise für den Holocaust vernichtet (nicht ganz allerdings, wie sich herausstellen soll), es existieren nur Gerüchte. Das Deutsche Reich ist ein Überwachungsstaat Orwell'scher Prägung. Ein Horrorszenario fürwahr, das man sich nicht vorstellen will. Und wenn das Grauen zum Alltag wird, arrangiert man sich eben mit dem Grauen, garniert es gar mit den biederen Requisiten des Spießertums. Schließlich gewöhnt sich der Mensch an alles... Diese Überlegung bildet die Atmosphäre, in der Robert Harris einen Krimi ansiedelt:

Im April 1964 stehen die Staatsakte zu Führers 70. Geburtstag vor der Tür, und ein Besuch des amerikanischen Präsidenten Joseph (!) Kennedy steht an -- eine weitere Demutsgeste des freien Auslands.

Und nun wird die Leiche eines hochrangigen SS-Veteranen gefunden. Sturmbannführer Xavier (!) March von der Berliner Kripo ermittelt, ein ehemals wohlgelittener Kriegsveteran, der aber bei der Obrigkeit nicht allzu hoch angesehen ist, denn er gehört beileibe nicht zu den hundertzwanzig-prozentigen Parteigängern. Bald bemerkt March Unstimmigkeiten und Merkwürdiges bei seinen Ermittlungen, stößt auf eigenartige Zufälle, kommt mit der Gestapo ins Gehege. Und er trifft auf die amerikanische Journalistin Charlotte Maguire, deren Recherchen seine eigenen Ermittlungen mehr als ergänzen.
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