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F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon

Plattform : Windows 98, Windows Me, Windows 2000, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 18
4.0 von 5 Sternen 122 Kundenrezensionen

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PC
Standard
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 98 / Me / 2000 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
 Weitere Systemanforderungen anzeigen

Auszeichnungen

Plattform: PC | Version: Standard
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Auszeichnung

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B00024D1LE
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 18 x 2,7 cm ; 200 g
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 122 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.000 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

Als Elite-Soldat bist du darauf trainiert, mit außergewöhnlichen und extremen Bedrohungen fertig zu werden. Du wirst gerufen, um eine außer Kontrolle geratene Krise einzudämmen. Doch unversehens bist du mit einer mörderischen Einheit konfrontiert, die paranormale Fähigkeiten besitzt. Erlebe mit F.E.A.R. eine einzigartige Mischung aus knallharter Action und subtiler Horror-Story.

FEATURES:
- Eine brillant inszenierte Geschichte voller übernatürlichem Horror
- Adrenalingeladene Multiplayer-Gefechte für bis zu 16 Spieler
- Atemberaubende Grafikeffekte setzen neue Maßstäbe im Action-Genre
- Unvorhersehbare Kampfsituationen durch hochentwickelte Gegner-KI
- Überwältigender Realismus dank ausgefeilter Grafik- und Physikengine

Exklusives Bonusmaterial:
- F.E.A.R. "Behind the Scenes" Dokumentation
- Video mit Kommentaren der Entwickler
- F.E.A.R. Live Action "Pre-quel" Movie
- Machinima Movie Serie.

Produktbeschreibung des Herstellers

Alarm im Raumfahrt-Komplex: Terroristen haben das hoch geheime Gebäude gekapert. Die Regierung entsendet ein Sondereinsatz-Kommando, doch dann durchdringt ein seltsames Funksignal den Äther und kappt den Kontakt. Letzte Bilder der Überwachungskamera zeigen ein Bild des Grauens: Das Team ist buchstäblich zerfetzt worden. Was ist passiert?

Dieser Frage geht der Spieler nach. Als Mitglied der Eliteeinheit „First Encounter Assault and Recon“ (F.E.A.R.) ist er ein lebender, atmender Hightech-Krieger, ausgestattet mit überirdischen Reflexen und leistungsfähigen Schusswaffen. Schon bald steht er maskierten Kämpfern gegenüber. Die greifen frontal und im Verborgenen an, bilden Rudel, nutzen den Schatten als Tarnung

Features:

  • Science-Fiction-Ego-Shooter mit einzigartiger Mischung aus packender Action und blankem Horror.
  • Spektakuläre DirectX 9-Grafiktechnologie mit Per-Pixel-Lighting, Shadow Volumes, Normal Mapping und Shader-Nutzung.
  • Aufwändige Spezialeffekte intensivieren das Spielerlebnis: Funken sprühen, Objekte bersten, Explosionen füllen das Bild.
  • Die Havok-2-Engine sorgt für eine glaubwürdige Simulation physikalischer Gesetze.
  • Computergegner mit Künstlicher Intelligenz auf höchstem Niveau: Angreifer formieren sich und nutzen Gruppentaktiken.
  • Die heißesten Hightech-Waffen weit und breit: Schrauben-Granate, Schnellschuss-Schlachtkanone, Subatomar-Blaster.
  • Inklusive innovativem Zeitraffer-Feature!

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: StandardPlattform: PC
Japanischer Horror liegt im Trend

Seit dem US-Remake von "The Ring" sind Horror-Filme japanischer Machart auch in unserer westlichen Welt stark im Kommen. Statt eines narbengesichtigen Freddy Krüger, der sich mit seinen Scherenhänden durch seine Opfer schnetzelt und dabei literweise Blut vergießt, bevorzugen die meisten Kino-Geher mittlerweile subtileren Grusel.

Wenn kleine asiatische Mädchen wie in 'The Grudge' todesbleich in die Kamera starren, ist der Panik-Faktor des Kino-Besuchers merklich größer als bei der x-ten Slasher-Einlage von Jason. Kein Wunder, dass sich nach Hollywood nach einer kurzen Wartezeit nun auch die Spiele-Industrie auf dieses mittlerweile recht beliebte und damit auch rentable Thema stürzt. Mit 'F.E.A.R.' steht uns der erste mit asiatischem Horror durchzogene Ego-Shooter ins Haus und der soll nicht nur uns Zockern das Fürchten lehren, sondern auch bei Monolith Productions endlich mal so richtig die Kassen klingeln lassen. Monolith? Ja genau! Das sind diese netten Herren und Damen, die uns mit "No One Lives Forever 1+2" sowie "Tron 2.0." einige Meilensteine der Ego-Shooter-Szene bescherten - finanzieller Erfolg war allerdings keinem dieser Titel beschieden.

Spezialeinheit als Namensgeber

Das soll mit F.E.A.R. dank oben angesprochener Thematik, die mit ordentlich Blut verfeinert wurde, endlich anders werden. Zur Story: Im Gegensatz zu Monoliths Vorgänger-Spielen hält sich die Hauptfigur in ihrer Originalität in Grenzen. Man schlüpft ' Überraschung! ' in die Haut eines Elite-Soldaten einer Spezialeinheit. Diese heißt 'First Encounter Assault Recon' und ' Scharfsinnige werden es schon bemerkt haben ' deren Kürzel ist auch Namensgeber des Spiels.
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Edition: StandardPlattform: PC
---Gameplay---

Die Geschichte von F.E.A.R. beginnt in einem Fabrikkomplex. Nach dem Missionsbriefing geht es auch sofort los. Sie sollen einen ,,Menschenfresser“ zur Strecke bringen.

Am Anfang sehen Sie ab und zu Schatten und hören das Lachen eines Kindes. Was es damit jedoch auf sich hat, finden Sie am besten selbst heraus.

Sie kämpfen sich als erstes von Komplex zu Komplex. Die Atmosphäre bleibt dabei aber immer spannend und actiongeladen. Zu Ihren Gegnern zählen zumeist Klone, aber auch Geister oder übernatürliche Kräfte dürfen Sie vor Ihrer Flinte begrüßen.

Ein kleines Manko bei F.E.A.R. ist, dass Sie nur drei Waffen auf einmal mit sich führen dürfen

Desweiteren müssen sich Muliplayer-Fans bei F.E.A.R. nur mit mäßiger Ausstattung begnügen, da nur die Modi Deathmatch und Team-Deathmatch vertreten sind.

---Dumpf?-Keine Spur!---

Shooter stehen im Ruf geradelinig und dumpf zu sein. Was am Beispiel Doom 3 nicht zu widerlegen ist.

Doch bei F.E.A.R. ist das anders. Die Entwickler legen großen Wert auf die Inszenierung, die ihnen auch mit Bravur gelungen ist. Durch geschickt gezeigte Script-Sequenzen läuft einem förmlich ein Schauer über den Rücken.

---Realismus---

In Sachen Realismus steht F.E.A.R. zurzeit an der Spitze des Genres.

Fensterscheiben bersten, realistische Einschusslöcher in der Wand. Viel bleibt zum Realismus nicht zu sagen, außer: Genial!

---Grafik---

Auch bei der Grafik muss sich F.E.A.R. keines Falls verstecken.
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Edition: StandardPlattform: PC
Es gibt in der Kategorie Ego-Shooter zwei große Kategorien: die Offenen, weiläufigen mit großen Aussenarealen wie HALF LIFE 2 und FARCRY, und dann gibt es noch die Geschlossenen, mit engen Gängen, Fabrikanlagen wie DOOM 3 und eben... F.E.A.R. Ist halt einerseits Geschmackssache welche Kategorie man bevorzugt da beide Sorten ihre besonderen Reize haben.

F.E.A.R. gehört unter den Ego-Shootern zu der Subkategorie "Verdammt Dunkel hier!" wie DOOM 3 und ALIENS VS PREDATOR :) Das bedeutet dass diese Sorte Spiel ihr wirkliches Potenzial nur in abgedunkelten Räumlichkeiten und mit guten Hi-Fi Kopfhörern entfalten können! Gar nicht erst anfangen wenn diese Voraussetzungen nicht da sind, das macht dann keinen Sinn ;)

Das Spiel selbst überrascht einen erstmal mit seinem großen Hardwarehunger, man muss in der Regel erstmal einige Details runterschrauben selbst wenn man einen leistungsstarken Rechenknecht besitzt, doch selbst dann noch ist die grafische Darstellung sehr gut und kann sich sehen lassen! Man braucht gar nicht erst Vergleiche mit FARCRY aufstellen da die grafischen und auch spielerischen Schwerpunkte ganz woanders liegen!

Zum Design der Umgebung und Figuren wurde ja viel gesagt und das meiste stimmt auch; die etwas minimalistisch futuristisch anmutende Umgebung wirkt etwas trist, die Klonsoldaten sehen alle gleich aus -aber sind ja schließlich auch Klone ;D Wer das in Deutschen Landen eher unbekannte und indizierte BLOOD 2 kennt welches auch vom Entwickler Monolith stammt wird einige Design-Parallelen zu den Büro-Ebenen dieses Spiels feststellen.

Vom Spielverlauf und von der Story kann F.E.A.R.
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