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F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : USK ab 18
- Handbuch : Deutsch
- Produktabmessungen : 23.5 x 18.01 x 2.69 cm; 199.58 Gramm
- Untertitel: : Deutsch
- ASIN : B00024D1LE
- Herstellerreferenz : 51574955
- Herkunftsland : Deutschland
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49,261 in Games (Siehe Top 100 in Games)
- Nr. 5,223 in Spiele für PC
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Als Elite-Soldat bist du darauf trainiert, mit außergewöhnlichen und extremen Bedrohungen fertig zu werden. Du wirst gerufen, um eine außer Kontrolle geratene Krise einzudämmen. Doch unversehens bist du mit einer mörderischen Einheit konfrontiert, die paranormale Fähigkeiten besitzt. Erlebe mit F.E.A.R. eine einzigartige Mischung aus knallharter Action und subtiler Horror-Story.
FEATURES:
- Eine brillant inszenierte Geschichte voller übernatürlichem Horror
- Adrenalingeladene Multiplayer-Gefechte für bis zu 16 Spieler
- Atemberaubende Grafikeffekte setzen neue Maßstäbe im Action-Genre
- Unvorhersehbare Kampfsituationen durch hochentwickelte Gegner-KI
- Überwältigender Realismus dank ausgefeilter Grafik- und Physikengine
Exklusives Bonusmaterial:
- F.E.A.R. "Behind the Scenes" Dokumentation
- Video mit Kommentaren der Entwickler
- F.E.A.R. Live Action "Pre-quel" Movie
- Machinima Movie Serie.
Produktbeschreibung des Herstellers
Alarm im Raumfahrt-Komplex: Terroristen haben das hoch geheime Gebäude gekapert. Die Regierung entsendet ein Sondereinsatz-Kommando, doch dann durchdringt ein seltsames Funksignal den Äther und kappt den Kontakt. Letzte Bilder der Überwachungskamera zeigen ein Bild des Grauens: Das Team ist buchstäblich zerfetzt worden. Was ist passiert?
Dieser Frage geht der Spieler nach. Als Mitglied der Eliteeinheit First Encounter Assault and Recon (F.E.A.R.) ist er ein lebender, atmender Hightech-Krieger, ausgestattet mit überirdischen Reflexen und leistungsfähigen Schusswaffen. Schon bald steht er maskierten Kämpfern gegenüber. Die greifen frontal und im Verborgenen an, bilden Rudel, nutzen den Schatten als Tarnung
Features:
- Science-Fiction-Ego-Shooter mit einzigartiger Mischung aus packender Action und blankem Horror.
- Spektakuläre DirectX 9-Grafiktechnologie mit Per-Pixel-Lighting, Shadow Volumes, Normal Mapping und Shader-Nutzung.
- Aufwändige Spezialeffekte intensivieren das Spielerlebnis: Funken sprühen, Objekte bersten, Explosionen füllen das Bild.
- Die Havok-2-Engine sorgt für eine glaubwürdige Simulation physikalischer Gesetze.
- Computergegner mit Künstlicher Intelligenz auf höchstem Niveau: Angreifer formieren sich und nutzen Gruppentaktiken.
- Die heißesten Hightech-Waffen weit und breit: Schrauben-Granate, Schnellschuss-Schlachtkanone, Subatomar-Blaster.
- Inklusive innovativem Zeitraffer-Feature!
Rezension
Nach "AvP 2" setzen die renommierten Monolith-Studios erneut auf Horror: als Mitglied eines Spezialkommandos kämpft sich der Spieler durch einen düsteren Gebäudekomplex, liefert sich fetzige Schusswechsel mit mysteriösen Angreifern, zerlegt dank Havok-Physikengine die Levelarchiktektur und deckt mysteriöse Begebenheiten auf. -- GamesMarkt
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Privatverkauf aus Sammlungsauflösung. Verkauf nur an Volljährige.
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Die Spielumgebung ist fast immer ein Bürogebäude oder eine Lagerhalle, die Level wirken alle gleich, weswegen es mir nicht möglich war das Spiel ohne ein bis zwei Tage Pause zwischen einzelnen Leveln zu spielen, da mir einfach die Lust verging.
Die Schockeffekte sind Anfangs durchaus beängstigend, verlieren aber mit der Zeit ihren Reiz. Das liegt daran, dass Alma in 95% der Fälle keine Aktionen ausführt, nur ganz selten raßt sie auf den Spieler zu oder erschreckt durch plötzliches Auftauchen direkt vor einem.
Auch zum Ende wird es nicht wieder grusliger, zwar wird man an jeder Ecke von Geistern angegriffen und sowohl Waffen als auch Munition werden eingeschränkt, aber die Geister bewegen sich sehr langsam, ihre Spawnpunkte sind imme gut zu erkennen und sie sind mit einem Schuss tot.
Die Level sind furchtbar unübersichtlich, so gibt es wahnsinnig viele Momente in denen man keine Ahnung hat wo man jetzt lang soll. Dies liegt meist daran, dass sich nach einem Knopfdruck irgendwo eine Tür geöffnet hat, von der man nicht mal weiß, dass sie existiert, geschweigeden wo. Wahlweise dazu hat man auch einfach nur eine Leiter oder Öffnung übersehen. Dies trübt den Spielspaß und den Horror stark, schließlich ist es extrem langweillig 10 mal den selben Gang entlang zu gehen um zu gucken ob man nicht doch was übersehen hat. Das eintönige Leveldesign verstärkt den Effekt nur noch.
Die KI der Fear-Gegner ist wirklich gut, allerdings sind die Kräfteverhätlnisse teilweise furchtbar unausgeglichen. Die meisten Feinde haben keine Chance gegen einen, so haut man einfach die Zeitlupe rein und schießt sie über den Haufen. Dann gibt es aber noch die Feinde, die furchtbar dick gepanzert sind und mit nem halben Dutzend Männer als Verstärkung auftauchen, und man selbst steht nun mit zwei Pistolen einem Raketenwerfer gegenüber. Dies führt dazu, dass man teilweise wirklich 4 mal an der selben Stelle stirbt, weil man einfach nichts hat, womit man Feuern könnte.
Dies führt mich zum nächsten Punkt: Waffen.
Man kann nur 3 Waffen tragen, lebt dabei wie ein Schmarotzer von den Mitbringseln seiner Gegner und kann sich daher kaum selbst die Waffen aussuchen. Dementsprechend ist es auch schwierig Munition zu finden, so hat man beispielsweise eine richtig starke Plasmakanone, aber kein Gegner hat Munition für einen und auf Grund des Platzmangels tauscht man schließlich die leere Plasmakanone gegen eine Schrotflinte.
An sich muss das kein Problem sein, aber in anbetracht des schlechten Balancings, ist das mehr als nur frustrierend.
Fazit:
Story - Gut
Leveldesign - Öde
Grusel - Nur anfänglich
Gegner - Meistens zu einfach + Sonst fast zu schwer
Waffen - Zu unbedacht
Die Grafik ist nach heutigen Maßstäben nicht mehr so der Brüller, aber Ok.
Insgesamt ein viel zu durchschnittliches, in manchen Punkten sogar unterdurchschnittliches, Spiel, bei dem der Spielspaß ziemlich unbeständig ist.
FAZIT: 4* und einen Abzug aufgrund veralteter Grafik und zäher Spielfluß teilweise!
Ich hoffe, etwas geholfen zu haben!
Hatte es nach 5 Tagen durch also wer die Serie kennt, weiß weil geil es ist.
Versant und Abbuchung gingen rellativ schnell und gab auch nix zu beanstanden :D
Dennoch, was heutzutage komplett verbuggt (= fehlerhaft programmiert) oder mit kundenfeindlichen Zwängen und Microtransactions auf den Markt geworfen wird, ist eine Frechheit. F.E.A.R. ist da wesentlich bedienerfreundlicher.
Klar, es gibt minimale Vorarbeit die leisten werden muss, bevor man loslegen kann (Windows bedingt).
Dennoch lässt es sich ohne Probleme installieren, spielen und ist bei mir zu keinem Zeitpunkt abgestürzt.
Doch zu einem guten Spiel gehört mehr dazu,als es einfach nur zum laufen zu bringen.
Der Entwickler Monolith (mittlerweile aufgekauft von Warner Bros. International Enterprises) versteht sein Handwerk, einen fesselnden, spannenden stellenweise echt gruseligen Egoshooter für den PC zu entwickeln.
Auch nach Jahren hat das Spiel nichts von seinem damaligen Charme verloren und obwohl ich es zuvor schon durchgespielt hatte, sind die Schockeffekte immer noch wirksam.
+ Gegnerverhalten (K.I./ A. I.) - Die künstliche Intelligenz der Gegner hatte die Presse schon bei der Veröffentlichung gelobt, da sie wirklich glaubhaft gestaltet wurde.
Es wird z. B. reger Gebrauch von Granaten seitens der Gegner gemacht, die den Spieler häufig versuchen mit eben diesen zu töten. Auch setzen die Gegner das taktische flankieren ein, um den Spieler zu umzingeln.
Sie kommunizieren miteinander, um gegen einen gemeinsamen Feind vorzugehen.
Wirkungsfeuer, Sperrfeuer, ab und zu auch Prefire bekommt man auf höhren Schwierigkeitsstufen um die Ohren gescheppert. Ach und haltet euch verdeckt und die Taschenlampe aus, der Feind reagiert nämlich auf Licht und Schatten.
+ Atmosphäre - Die amerikanischen Entwickler verstehen es perfekt, eine glaubhafte, dichte Horrorstimmung zu erzeugen. Schockmomente, wie bei einem Horrorfilm sind da keine Seltenheit. Untermalt wird das ganze von dem absolut genialen Soundtrack.
Egal welche Situation, es passt, und es lässt den Puls nicht zu selten durch schaurigschönes Tastengeklimmper höher schlagen.
+ Blood and Gore (nur uncut Version) - Was in der unzensierten Version an Gewalt gezeigt wird, treibt jedem Splatterfan die Freudentränen in die Augen. Dem Spieler fliegen buchstäblich blutige Gliedmaßen, Köpfe und Fleischklumpen entgegen, so dass man sich über die damalige Indizierung DIESER Fassung kaum wundert.
Mit einem Bolzenschussgewehr einen Kopf an die Wand nageln? Wenn du gut ziehlst, kein Problem!
+ Grafik - Die Grafik reisst heutzutage keine Bäume mehr raus, verursacht aber auch keinen Augenkrebs. Nein, die Grafik ist wirklich okay, Feuereffekte oder Funkenregen sind sehr detailreich programmiert worden. Für die damalige Zeit allerdings ein Augenschmaus.
Doch ein oder zwei Dinge bewundere ich selbst noch in der heutigen Zeit.
Beispielweise die Partikeleffekte. Volumetrische Raucheffekte sind ja heute nicht mehr allzu selten, doch für ein 15 Jahre altes Spiel - Ich ziehe meinen sprichwörtlichen Hut..
Das in Kombination mit den schönen Licht- und Schatteneffekten - Ein Träumchen.
+ Sound - Besitzer von Surround Anlagen oder gescheiten Kopfhörern kommen voll auf ihre Kosten, die Sounduntermalung passt sich perfekt in die Horrorstimmung mit ein.
Waffen klingen fast immer wuchtig und die Musik, naja, ich glaube ich hab was das angeht schon genug gelobt.
+ "Besonderes" - Als netten Gimmick sehe ich die Zeitlupenfunktion, die sich im Laufe des Spiels verlängert. In der Zeitlupe den Gegner mit einer Handgranate zu überraschen ist doch immer wieder ein cooles Spielgefühl!
Außerdem macht das Gunplay einen heiden Spaß.
Mein persönlicher Favorit ist die Pistole. Ich weiß, echt langweilig wenn man sich mal ein Bolzenschussgewehr oder eine Pumpgun danebenstellt, aber so hat jeder immerhin seine eigene Lieblingsspritze.
Ach und.. Springt mal einem Gegner mit Anlauf entgegen und drückt
die Melee-/Nahkampf-Taste. So einen verdammt geilen Action-Frontkick ins Fressbrett habe ich bislang noch in keinem anderen Shooter gesehen.
Der Erwecker dieses coolen Features ist auf jeden Fall eine verdammt coole Socke!
Doch es gibt auch ein wenig zu meckern...
- Leveldesign - Das muss man dem Entwickler Monolith wirklich ankreiden.
Zu oft muss man durch die immer gleich aussehenden Büroräume, die immer gleich aussehenden Lagerhallen oder gegen immer gleich aussehende Gegner kämpfen. Gegen Ende wird es dann zwar abwechslungsreicher, doch schade ist es trotzdem ein wenig. Grade da hier dem sonst so stimmigen Start ein fetter Stein in den Weg gelegt wird.
Hier wäre durchaus mehr drin gewesen....
- Charakter - Der Player bleibt leider auch im weiteren Spielverlauf blass. Weder weiß man, wie er aussieht, noch spricht er auch nur ein Wort. Das macht zwar Gordon Freeman auch, dennoch verbindet man schnell etwas mit dem Brecheisenschwinger. Eine Reflexion, ein Selbstgespräch oder ein Fluchen hätte hier Wunder wirken können.
Wieder eine verpasste Chance. Schade.
- Story - Die Story ist verworren und wir häufig nur durch Rückblendungen oder Faxnachrichten/ Laptops erzählt. Erzählerisch also eher schwach gestaltet.
Doch soll einem das nicht den Spaß verderben, da das Spiel sowieso von seinen kleinen Gefechten und kurzweiligen Schock-Momenten lebt.
Fazit: F.E.A.R. ist schon seit langer Zeit für für nen' schmalen Taler zu haben und das auch in der ungeschnittenen Version (Keyseller).
Für Leute, die sich für Horror, ein ordenltiches Gunplay in Verbindung mit tollen Ragdolls und Gore, die grundsätzlichen Aspekten von Shootern ohne viel Schnick-Schnack wie Skillpoints, Skins oder einem Multiplayer begeistern lassen, ist F.E.A.R. auch heute noch absolut sein Geld wert.
Für mich war's auf jeden Fall DIE Überraschung 2005, die heute nichts von ihrem stylischen Spielgefühl verloren hat, auch wenn einige Mankos nicht von der Hand zu weisen sind.
Dennoch spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus, da es in Sachen "Horror-Egoshooter" nur wenige Empfehlungen gibt.
Viel Spaß, Peace!



