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Der Fürst Gebundene Ausgabe – 4. Februar 2009

4.0 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niccolo Machiavelli was an Italian politician, diplomat, founding father of political science, and author of the preeminent political treatise, The Prince. Born in Florence, Italy, Machiavelli held many government posts over his lifetime and often took leading roles in important diplomatic missions. During his time visiting other countries and nation states, Machiavelli was exposed to the politics of figures like Ceasare Borgia and King Louis XII, experiences which would inform his writings on state-building and politics. Machiavelli s political career came to an abrupt end when the Medici overthrew Florence, and he was held as a prisoner under the new regime. Tortured for a short time, he was released without admitting to any crime or treason. At this point, Machiavelli retired and turned to intellectual and philosophical pursuits, producing his two major works, The Prince and Discourses on the First Ten Books of Titus Livy. He died in 1527 at the age of 58. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift »Il Principe« ist unter dem Titel »Der Fürst« Weltliteratur
geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen. Machiavelli will klären, »was das oberste politischen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann
man es behält, und wie und wann man es verliert«. Es geht ihm dabei um die Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des principato. Sämtliche Handlungen des Fürsten werden an ihrem
politischen Zweck der Erhaltung der Herrschaft gemessen. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der moralische Wert sondern allein die Wirkung des Verhaltens. Dieser ausschließlich erfolgsorientierte amoralische Zweckrationalismus war es, der viel seiner Zeitgenossen zutiefs verstörte. Schon vor Jahrhunderten wurde »Machiavellismus« zu einem Synonym fürVerschlagenheit
und Hinterlist, für Amoral und Rücksichtslosigkeit in der Politik. Man hat sich angewöhnt, jede skrupellose Machtpolitik als »machiavellistisch« zu bezeichnen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte »Realpolitik«, die sich auf Machiavellis »Il Principe« berufen zu können glaubt. Jedes Jahrhundert hat Machiavellis Schrift anders ausgelegt. In jüngster Zeit wurde sie, wie viele andere Klassiker der Staats- und Kriegskunst auch, erfolgreich von der Managementlehre adaptiert. Ob unternehmerische Führungsstrategien oder persönliche Karriereplanung, an Machiavellis und Anti-Machiavellis herrscht auf dem Buchmarkt kein Mangel. Dennoch lohnt sich ein Blick ins Original, denn »Der Fürst« ist eine realistische, und in seiner Art zeitlose Diagnose der Politik, in der die Interessen des Staates stets Vorrang vor allen ethischen Überlegungen hatten.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Machiavelli - wohl jeder Politik-Interessierte verbindet mit diesem Namen zuerst einmal skrupellose Machtpolitik und gewissenlose Fürsten-Herrschaft. Doch wer sich die Zeit nimmt, dieses Buch zu lesen, der sieht Machiavelli (1469-1527) mit ganz neuen Augen. In einmaliger Klarheit und in einer Sprache und Denkweise, die heute genau so aktuell ist wie bei der Niederschrift vor fast 500 Jahren, beschreibt der Autor in 26 Kapiteln die Grundregeln des Regierens und Herrschens. Ganz in der Tradition der Fürstenspiegel - der Herrscherratgeber jener Zeit - liefert Machiavelli eine einfache Anleitung für den Umgang mit politischen Freunden, Gegnern, Schmeichlern und dem ach so launischen Volk. Doch der "Fürst" ist keine Anleitung für die Unterdrückung der Massen oder rücksichtslose Diktatoren. Das Buch entlarvt vielmehr kurzsichtige Politik und rät dem Herrscher (gemeint hat Machiavelli seinerzeit vor allem das Geschlecht der Medici) auch zu Mäßigung, Gerechtigkeit, Entschlossenheit und nicht zuletzt zur Wahl kluger Berater. Mit Erstaunen stellt der politisch interessierte Leser dabei fest, von welch unglaublicher Aktualität Machiavellis Regeln auch heute noch sind. Und so kann man auch heute nur sagen: Hüte Dich vor einem Gegner, der seinen Machiavelli gelesen hat. Denn er ist Dir in der Politik immer einen Schritt voraus.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die vielen Schauergeschichten, die über ihn exestieren, werden nahezu komplett mit Hilfe seines Hauptwerkes zerstreut. Für mich wird daraus mal wieder deutlich, wieviele Leute eine historische Persönlichkeit aus Halbwissen denunzieren.

Machiavelli gelingt es anschaulich und historisch verifiziert, die Handlungen von Fürsten zu erklären, zu begründen und gleichzeitig Vorschläge zur Besserung zu unterbreiten. Hierbei verfällt er weder in langatmige Füllpassagen, noch in groteske logische Verzweigungen, wozu zahlreiche Philosophen zeitlebens tendierten. Es gelingt unserem Niccolo eine Verbindung zum Leser aufzubauen, da er mittels der Ich-Form eine besondere Form der Niederschrift erwählte, die das Verständnis erleichtert.

Gleichzeitig bewundere ich besonders, da ich selbst das eher selten vermag, in welcher hervorragenden Kürze (vorallem bzgl. der Kapitel) es dem cleveren Italiener gelingt, komplexe Gedankenstrukturen darzulegen. Besonders fasziniert jedoch die Übertragbarkeit seines Werkes in Jahrhunderte, als er schon lange unter der Erde lag. Dass sich Hitler, Lenin, Churchill etc. dieses Werk zu Gemüte führten, wirkt besonders einleuchtend, wenn ihre jeweiligen Charaktere dem Leser ebenfalls bekannt sein sollten.
Natürlich werden auch aus heutiger Sicht grausame Thesen formuliert (jedoch wenige), die allerdings immer aus dem historischen Hintergrund einer Zeit betrachtet werden müssen, als ein Menschenleben als solches kaum ein Wert beigemessen wurde.

Ansonsten liefert Machiavelli hervorragende Ansätze für Verbesserungen in Politik und Wirtschaft, um einen Staat effektiver zu gestalten.
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Format: Broschiert
"Niccolo Machiavelli gilt manchen als der Inbegrif politischer Unmoral. Er ist aber auch der Ahnherr einer emprisch-pragmatischen Politikwissenschaft. Vor allem sein Buch über den Fürsten (Il principe) ist als eine Provokation empfunden worden und hat die Diskussion über das Verhältnis von Macht und Moral im Staat über die Zeiten stets wach gehalten. Der Principe ist nicht zuletzt deshalb so interessant, weil er auf knappem Raum die Grundzüge des Denkens enthält, die Machiavelli an anderer Stelle...behandelt hat."
Diese Sätze stehen in dem bis heute wichtigsten Forshcungsband über Machiavelli, "Demaskierung der Macht", der von Herfried Münkler und anderen herausgegeben ist. Die Worte beschreiben treffend, warum "Il principe" bis heute ein wegweisendes Buch des politischen Denkens geworden ist. Der Begriff des "Machiavellismus" ist bis heute ein wichtiger - wenn auch - und dies wird bei der Lektüre dieses Werkes deutlich - nicht hilfreicher Begriff, um das Werk Machiavellis zu begreifen. Niccolo Machiavelli war - und dies wird im "Fürsten" deutlich - ein faszinierender Kenner des menschlichen Verhaltens und der Machteroberung und -bewahrung. Nicht umsonst heißt es von modernen erfolgreichen Diktatoren, etwa Hitler und Stalin, sie hätten ihren "Machiavelli" gründlich gelesen. Während Hobbes seine Erkenntnisse als Ergebnisse streng naturwissenschaftlicher Untersuchungen betrachtet, die jederzeit empirisch nachprüfbar sind, beruft sich Machiavelli vor allem auf politische Erfahrung, politische Klugheit und seine Kenntnis der Geschichte. Er fragt nicht nach dem "warum", sondern nach dem "wie".
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Format: Gebundene Ausgabe
Anhand der vielen verfügbaren Versionen ist erkennbar, das aktuell immer noch Interesse an diesem alten Werk zu bestehen scheint. Besonders Politiker und Manager sollen sich angeblich für diesen Ratgeber interessieren. Mein Blickwinkel ist aber ein anderer, mich hat gereizt zu erfahren ob alles "böse" was man zu diesem Werk hört korrekt oder maßlos übertrieben ist.

Grundsätzlich kann man schon mal sagen, dass Machiavelli kein Blatt vor den Mund nimmt. Des Weiteren sollte man bedenken, dass es 1513 geschrieben wurde. Daher gibt es markante Unterschiede zu unseren aktuellen Werteansichten. Zur Rolle der Frau z.B. "Denn das Glück ist eine Frau: Wenn man es unter sich haben will, ist es nötig, es zu prügeln und zu stoßen." Es ist in kurze Kapitel aufgeteilt die sich immer mit einem Aspekt der Fürstenherrschaft beschäftigen. Einige haben reine militärische Bedeutung wie z.B. ob man eigene Truppen benötigt oder auch Söldner anheuern sollte. Andere sind aber gut auf heutige Führungskräfte oder Politiker übertragbar wie z.B. ob man freigiebig oder sparsam sein sollte.

Pragmatischer Wegweiser? Manche Hinweise klingen gut durchdacht, ohne moralisch problematisch zu sein. Zu dem Thema ob man sich freigiebig oder sparsam verhalten soll, schreibt er "Und es gibt nichts, was sich selbst so verbraucht wie die Freigiebigkeit: Während man sie übt, verliert man die Fähigkeit sie zu üben". Wenn man gezwungen ist Nachteiliges und Vorteiliges für seine Untergebenen zu tun hat er klaren Empfehlungen. Die nachteiligen Dinge möglichst alle zusammen durchzuführen um den Schaden und augenscheinliche Wirkung zu minimieren.
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