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Für einen Bissen Fleisch: Das schwärzeste aller Verbrechen Broschiert – 1. Februar 2011

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Broschiert, 1. Februar 2011
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein Roman -Die Nacht steht um mein Haus- (1956) erregte Aufsehen, das sich ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift -Kitsch, Konvention und Kunst- zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffelntlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt am Main. 1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Inhalt: Dass man Tiere ohne moralische Bedenken grausam behandeln und ausbeuten darf, sind die Folgen einer anthroprozentischen Denk- und Lehrweise der christlichen Kirchen, die ihren Anhängern suggerieren, daß der Mensch der Mittelpunkt der Welt sei und es Gottes Wille ist, daß alle Kreaturen den menschlichen Bedürfnissen zur Verfügung stehen sollen. Diese zentrale These wird natürlich von Deschner genaustens belegt und er entlarvt so eine wichtige Wurzel der weitverbreiteten, gewinnorientierten Mensch/Tierbeziehung.
Aufbau: kleines Büchlein mit umfassendem hinführenden Teil und sehr gutem Nachwort. Die Kürze ist eine der großen Stärken dieses Buches, da die Qualität des Inhaltes stimmt.

Fazit: hochinteressante und gut verständliche Analyse der ethischen und religiösen Zusammenhänge von Kirche, Mensch und Tier, empfehlenswerte für Tierschützer, Philosophen, und Einsteiger in diese Thematik.
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Format: Broschiert
Mit einer ungezähmten Wut fällt Deschner über die fleischfressenden, tierquälenden Christen und Menschen her. Anfangs mit einigen Aphorismen. Dann hält er den Testamentlern die eigenen Aussagen vor und überführt sie damit der Lüge. Das Nachwort von Nelly Moia hat mich ein wenig geärgert:
Sie ergänzt über ca. 25 Seiten - weit weniger brilliant, weit weniger tiefsinnig, aber durchaus lesenswert Deschners Ausführungen, sofern diese der Ergänzung bedürfen. Sich selber als "Pfaffenfresserin" bezeichnend, ist sie eine feministische Tieschützerin aus Luxemburg, geb. 1938. Sie bemängelt in diesem (oder auch den anderen Werken?) Deschners den mangelhaften Einsatz Deschners für die Rechte der Frauen - erstens tritt Deschner immer wieder als machtvoller Ankläger der Kirche und des Christentums für die Rechte der Frauen ein, stellt deren Unterordnung bloß seit zwei Jahrtausenden, besonders in seinem Werk "Das Kreuz mit der Kirche - über den Umgang mit der Sexualität" - zweitens ist das nicht Deschners Hauptaufgabe. Seine Aufgabe ist, die Kirche und das Christentum anzuklagen, er kann nicht auch noch die Frauen retten - schön wärs, wenn er's könnte. Fünf Sternderln für Deschner, drei für Moia, macht im Schnitt vier.
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Format: Broschiert
Der bedeutende Kirchenkritiker Karlheinz Deschner kommt in seinem Buch „ Die beleidigte Kirche oder: Wer stört den öffentlichen Frieden ? “ zu folgendem Ergebnis: Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.

Seine klare Bestandsaufnahme gilt auch den Tieren, „ ...den am wenigsten geachteten, am meisten missbrauchten, den hilflosesten Wesen dieser Welt ... “, wie er sie in seinem Buch „Für einen Bissen Fleisch“ nennt. Deschner schreibt – unter dem vielsagenden Titel „Seid furchtbar und mehret euch!“ - über die Missachtung und Schändung der Tiere durch die Kirchen: „ Da die Krone der Schöpfung der Mensch, die Krone des Menschen der Pfaffe ist, lässt sich von ihm für das Tier am wenigsten erhoffen.“ ( S.15 ) Tatsachen wie Tierversuche, brutale Tiertransporte, Massentierhaltung, Schlachthäuser, Jagd auf wehrlose Geschöpfe, von den Kirchen befürwortet, geduldet, sprechen für sich. Tierschutzbewegungen entstanden und entstehen großenteils durch engagierte Menschen außerhalb der Kirchen. Deschner führt aus, dass „keinen Pfarrer Tierquälerei im geringsten zu berühren scheint “ ( S. 62 ) und weist darauf hin, dass in der Bibel auch dazu jede Menge Widersprüchliches steht. An dieser Stelle taucht die berechtigte Frage auf nach dem Wahrheitsgehalt der Bibel insgesamt und nach dem Stellenwert von Menschen, denen die Natur und die Tiere am Herzen liegen.
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Von sisyphus am 21. Juni 2008
Format: Broschiert
Eine wütende Polemik, die die Zusammenhänge zwischen Religion und massenhafter Tierqual verdeutlicht. Der Furor Deschners ist mehr als NOT-wendig.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eine kleine Sammlung von Aphorismen und Essays des berühmten Kirchenkritikers, in welchen er natürlich auch die Rolle der Religion aufzeigt in der Entwicklung und der Kultur einer 'Zivilisation', die gedankenlos Trilliarden von Tieren tötet und foltert. (Wie bei Pythagoras, Leonardo da Vinci, Albert Einstein, Mahatma Gandhi, Albert Schweitzer, Lew Tolstoj und so vielen anderen, wird sein Einsatz für die ethische Behandlung von Tieren oft ignoriert, und nur seine anderen Arbeiten gewürdigt, obwohl ihm dies mindestens genauso wichtig ist.)
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