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Für den Rest des Lebens: Roman Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2012

4.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Botschaft dieses literarisch und psychologisch so kunstvollen wie süffig zu lesenden Textes: So schwierig das Leben auch insgesamt sein mag, so große Fehler wir auch machen, so viele Wiedersprüche wir aushalten und so viele Schläge und Niederlagen wir einstecken müssen: Nichts ist starr in diesem Leben; Veränderung ist möglich. Und damit die Hoffnung.«, Süddeutsche Zeitung Extra, 13.09.2012

»In ihrem neuen Roman 'Für den Rest des Lebens' errichtet die israelische Autorin Zeruya Shalev das Denkmal einer Mutter.«, Süddeutsche Zeitung, Meike Fessmann, 11.02.2012

„Ein Roman, den man gegen Ende immer langsamer lesen will, damit er nicht aufhört.“ , Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Julia Encke, 24.06.2012

»Gnadenlos konfrontiert Shalev ihre Figuren mit den Trümmern eines Lebens, das sie zu lange irgendeiner Idee geopfert haben: der Idee, einen neuen Menschen zu schaffen, eine ideale Gesellschaft oder eine harmonische Familie. Suggestiv erzählt die Autorin davon. Mit atemlosen, absatzlosen Sätzen. Sie reißen beinahe körperlich spürbar, von Miriam Pressler großartig übersetzt, den Leser in psychische Tiefen, doch weisen kraftvoll und bildreich immer auch über die Protagonisten dieses Romans hinaus.«, Radio Bremen, Carsten Hueck, 18.02.2012

»Zeruya Shalev ist die erfolgreichste Schriftstellerin Israels […] 'Für den Rest des Lebens' ist in den für Shalev charakteristischen verschlungenen, aber eleganten Sätzen erzählt.«, DER SPIEGEL, Claudia Voigt, 30.01.2012

»Jedes Wort das Zeruya Shalev anbietet ist wertvoll. Dieser Roman ist ein bewegendes, vielleicht auch erschütterndes Zeugnis von der Tiefe der Gefühle, die uns ein Leben lang begleiten und bestimmen können. Familienbande über Generationen und Umstände hinweg, die Kraft und Einfluss besitzen.«, NDR 1 "Bücherwelt", Eveline Petzoldt, 31.01.2012

»Schon wieder ein Familienroman, könnte man also vermuten. Doch vollbringt Zeruya Shalev das Kunststück, den Roman einer Familie zu schreiben, ohne dass man beim Lesen den Eindruck hat, einen Familienroman zu lesen.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Julia Encke, 22.01.2012

„Zeruya Shalevs bester Roman. Über Angst und Schuldgefühle im bedrohten Israel. […] Lange strömende Sätze ziehen den Leser in ihren Bann. Von Schmerz und Liebe, Kränkung und Entfremdung in Familien erzählt Zeruya Shalev. Doch erstmals handelt ein Roman der erfolgreichsten Schriftstellerin Israels auch von Geschichte und Gegenwart ihres Landes. […]Unverwechselbar ist die Sprache!“ , ZDF „Das blaue Sofa“, Wolfgang Herles, 03.02.2012

»Familienroman, für den es sich lohnt, bis zum Morgengrauen durchzulesen… voller Liebe, Hoffnung und Licht.«, Brigitte, Angela Wittmann, 25.01.2012

»Zeruya Shalev entwirft ein plausibles Bild der Familie und der Liebe unserer Zeit, das Bild eines Flickwerks, eines provisorischen Nestbaus. Sie weiß, wovon sie erzählt. Sie weiß es womöglich sogar zu gut - aus ihren bisherigen Romanen. Und vielleicht liegt der Grund dafür, dass sich in ihrem neuen Roman "Für den Rest des Lebens" der Entwurf vor das Bild, das System vor die Geschichte schiebt, eben darin, im Ordnen bekannter und bereits bearbeiteter Themen. Der Vulkanausbruch, könnte man sagen, geht kontrolliert vonstatten.«, Deutschlandfunk „Büchermarkt“, Ursula März, 25.01.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zeruya Shalev, 1959 in einem Kibbuz am See Genezareth geboren, studierte Bibelwissenschaften und lebt mit ihrer Familie in Jerusalem. Ihre vielfach ausgezeichnete Trilogie über die moderne Liebe – «Liebesleben», «Mann und Frau», «Späte Familie» – wurde in über zwanzig Sprachen übertragen. Zeruya Shalev gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit.


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Format: Gebundene Ausgabe
Chemda Horowitz liegt im Sterben. Über achtzig Jahre alt, befindet sie sich in einem Zustand zwischen Wachen und Träumen in einem Krankenhaus in ihrer Stadt in Israel. Sie denkt über ihr Leben nach. Ihre Kindheit, die sie als spät sich entwickelndes Kind in einem Kibbuz verbrachte, ihren Vater, der sie zum Laufen regelrecht zwang, an ihre Ehe und vor allem immer wieder an ihre beiden Kinder. Chemdas "Rest des Lebens" ist knapp bemessen und sie nutzt ihn, indem sie nachdenkt.

Auch ihre beiden schon lange erwachsenen Kinder plagen sich nicht nur mit dem Gedanken an das zu Ende gehende Leben ihrer geliebten Mutter, sondern sie haben beide unabhängig voneinander erhebliche Problem mit ihrem eigenen. Avner ist ein ehemals sehr erfolgreicher Anwalt, der immer wieder Mandate von palästinensischen Bürgern annimmt und versucht, ihnen gegen eine übermächtige israelische Besatzungsmacht zu ihrem Recht zu verhelfen. Doch in den letzten Jahren kann er nicht mehr viel erreichen. Da auch seine Ehe an einen kritischen Punkt gekommen ist, befindet er sich mitten in einer ernsten Lebenskrise, als er im Krankenhaus seiner Mutter zwei Menschen beobachtet, eine Frau und einen Mann. Der Mann liegt im Sterben und die Frau spricht sehr liebevoll mit ihm. Avner erscheint dies als Sinnbild für das, was in seinem eigenen Leben fehlt, und er versucht nun in der Folge, der Geschichte des zwischenzeitlich verstorbenen Mannes nachzuforschen und vor allen Dingen dieser Frau nahezukommen. Er ist ihr regelrecht verfallen, doch sie erwidert seine Liebe nicht.

Dina, die Tochter von Chemda Horowitz, hat Probleme eigener, weiblicher Art.
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Format: Gebundene Ausgabe
Über einen Roman von Zeruya Shalev zu meckern, ist meckern auf verdammt hohem Niveau. Die Autorin ist eine begnadete Stilistin, die packende und ganz und gar ungewöhnliche Bilder für seelische Zustände, aber auch für Körperlichkeit findet, und unter einer Schicht der individuellen Geschichte ganz viel ort- und zeitlose Wahrheiten bloßlegt, in diesem Fall über die entttäuschten Erwartungen, Wünsche, Sehnsüchte zwischen Eltern und Kindern, und das über mehrere Generationen. Dass dabei wenig an äußerer Action passiert, ist kein Fehler - auch in "Späte Familie" passiert "nur", dass eine Frau sich trennt, sich mit einem neuen Partner zusammentut und die Patchworkfamilie auch wieder vom Scheitern bedroht ist. Hier, ganz kurz: Alte Mutter liegt im Sterben, erwachsene Kinder hadern mit ihren Ehen und Lebenssituationen, Frau in Wechseljahren mit Teenagertochter möchte noch ein Kleinkind adoptieren. Das reicht durchaus für viele 100 Seiten.
Warum ich aber trotzdem nur vier statt fünf Sternen geben würde, geht in eine ähnliche Richtung wie eine andere Rezension hier: Ich finde das alles doch sehr trist, was möglicherweise sogar realistisch sein mag, aber dadurch beim Lesen auch irgendwann eintönig wird. Alle Figuren sind gleichermaßen unglücklich und enttäuscht von Eltern, Partnern, dem ersten Liebhaber, sehnen sich nach Neuanfängen, erleben wenige hoffnungsvolle Momente. Das ist nicht nur deprimierend, ich finde es auch nicht besonders gut komponiert. Es hätte für meinen Geschmack noch eine andere Farbe gebracht im Graubraun, einen Kontrapunkt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf der Leipziger Messe war mein Highlight das Interview mit Zeruya Shalev zu ihrem neuen Buch "Für den Rest des Lebens", welches ich mir natürlich vor Ort auch gleich zulegen musste.

Shalevs vorhergehende Werke "Mann und Frau", in der es um eine Trennung eines Paares nach vielen Jahren geht; "Liebesleben", worin die Autorin die obsessive Liebe einer jungen Frau zu einem wesentlich älteren Mann beschreibt und "Späte Familie", die Geschichte einer sich neu findenden Patchwork-Familie haben mich alle begeistert und so kann man mich getrost als Fan der israelischen Star-Autorin bezeichnen.

Umso gespannter war ich auf ihren neuen Roman und bin nicht enttäuscht worden. Die Geschichte vereint die Geschichte dreier Familienmitglieder: der Mutter Chemda, die dem Ende ihres Lebens entgegen sieht und dieses Revue passieren läßt und versucht, ihren Frieden mit dessen Verlauf, den sie lange Zeit in einem Kibbuz verbrachte, zu finden. Der zweite Hauptdarsteller ist Chemdas Sohn Avner, den sie mehr liebte als ihre Tochter Dina, die Dritte im Bunde.

Avner hadert mit seinem Leben. Obwohl er als erfolgreicher Anwalt für Menschenrechte arbeitet und eine Familie mit zwei Söhnen hat, ist er zutiefst unzufrieden, möchte ausbrechen aus einer lieblosen Ehe, die er viel zu früh eingegangen ist. Er möchte am Ende seines Lebens mit Liebe aus demselben scheiden, so wie er es am Nachbarbett seiner kranken Mutter im Krankenhaus bei einem Paar erleben durfte. Er verliebt sich in die zurückbleibende Geliebte des Sterbenden, sie ist für ihn aber unerreichbar.

Dina ist die ungeliebte Tochter und liebt vielleicht deshalb ihre einzige eigene Tochter umso mehr.
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