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Für alle Fälle Fitz - Zweite Staffel [3 DVDs]

4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Robbie Coltrane, Christopher Eccleston, Barbara Flynn, Lorcan Cranitch, Geraldine Somerville
  • Regisseur(e): Michael Winterbottom, Roy Battersby, Simon Cellan Jones, Tim Fywell, Julian Jarrold
  • Komponist: David Ferguson, Rick Wentworth, Julian Wastall, Roger Jackson
  • Künstler: Nick Steer, Marilyn Johnson, Hilary Bevan-Jones, Chris Wilkinson, Tudor George, Ivan Strasburg, Jimmy McGovern, Trevor Waite, David Butterworth, Phil Smith, Gub Neal, Delia Fine, Tony Cranstoun, Paul Abbott, Andrew Hall, Dick Dodd, Janty Yates, Gail Stevens, Sally Head, Deborah Morley, Oral Norrie Ottey, Edward Mansell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0), English (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 449 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000ELL6K8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.076 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Teaser: Die zweite Staffel der vielfach preisgekrönten englischen Krimiserie, die zum Besten gehört, was je im TV zu sehen war.nInhalt: Der Psychologe Dr. Edward Fitzgerald, genannt Fitz, ermittelt für das Kommissariat in Manchester in ungewöhnlichen Mordfällen. Fitz interessiert die Identität des Täters erst an zweiter Stelle. Ihm geht es um etwas anderes: das Warum. Von den Indizien ausgehend, erstellt Fitz ein psychologisches Profil des Täters. Er schätzt dessen weiteres Vorgehen ab und versucht in intensiven Verhören die Schuld der Tatverdächtigen zu beweisen - oft genug aber auch deren Unschuld. Seine Polizeikollegen um Inspector Bilborough vertrauen den unorthodoxen Methoden des Psychologen nicht sonderlich. Doch Fitz erzielt Ergebnisse, und das allein zählt im Polizeialltag. (kabel eins Serienlexikon)nDVD-Film_Infos: Regie: Michael Winterbottom u.a.; Darsteller: Robbie Coltrane, Barbara Flynn, Kieran O'Brien, Tess Thomson, Timothy Barlow, Christopher Eccleston, Isobel Middleton, Geraldine Somerville, Ricky Tomlinson; Originaltitel: Cracker Season 2; Produktionsland und -jahr: England, 1993-1995; Filmdauer in Min.: ca. 449; Sprachen: Deutsch, Englisch; FSK: ab 12; Laendercode: 2nUSK: ab 12nVerpackung: DVD VerpackungnCover: dvm000107d.jpg

Movieman.de

Auch die zweite Staffel der beliebten Krimiserie mit dem gemütlichen Robbie Coltrane weiß zu gefallen. Im ersten Film gibt es einen interessanten Gaststar zu vermelden: Robert Carlyle. Der spielt einmal mehr herausragend und schlägt sich auch gegen das Schwergewicht Coltrane mit Bravour. Fazit: Krimikost, wie sie sein muss

Moviemans Kommentar zur DVD: Mit viel gutem Willen und dem Serien-Bonsu reicht es hier für eine durchschnittliche Wertung. Der deutsche Ton ist im Vergleich zum Original enttäuschend.

Bild: Insgesamt betrachtet stellt sich das Gefühl einer Verbesserung dar, wenn man die Filme der zweiten Staffel mit denen der ersten vergleicht. Die Werte sind allesamt noch immer nicht auf hohem Niveau, erreichen nun aber einen ordentlichen Durchschnitt. Die Farben könnten etwas stärker sein, wirken aber nüchtern kühl, was oftmals aber auch ein Stilmittel britischer Formate ist. Die Kompression ist fast durchgängig auffällig mit feiner Artefaktbildung in großen homogenen Flächen (Film 3: 00:04:50). Die Schärfe ist angenehm, das aber vor allem an der Vorderfront. Nach hinten hin weggehend, wird das Bild deutlich diffuser. Die Kanten könnten etwas besser konturiert sein - und das obwohl ein Schärfefilter eingestzt wurde. Das hat auch bisweilen auftretende Halos nach sich gezogen (Film 3: 00:22:59). Der Kontrast ist ordentlich.

Ton: Wie schon bei der ersten Staffel zeigt sich auch hier, dass die Synchronisation nicht mit dem Original mithalten kann. Das gilt sowohl für Umgebung und Effekte, die feinsinniger und weiträumiger aufgebaut ist, als auch für die Sprache, die im Deutschen total übersteuert ist. Der deutsche Text übertönt die Kulisse und sorgt damit für ein nur wenig erheiterndes Gesamtbild. Das Original ist weit homogener ausgefallen und kann sich klanglich bewähren. Kulisse und Dialog übertönen einander nicht, sondern ergänzen perfekt.

Extras: Bonusmaterial gibt es gar keines. --movieman.de

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Kundenrezensionen

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Verifizierter Kauf
Zur zweiten Staffel gibt es nicht sehr viel Neues zu sagen als zur ersten. Vielleicht nur so viel. Die zweite Staffel ist meiner Meinung nach die beste der Serie überhaupt. Denn Fitz muss hier erleben, was es heißt, wenn ein geliebter Mensch (damit ist nicht seine Frau gemeint) durch ein Verbrechen an Körper und Seele verletzt wird und wie beide mit diesem Trauma umgehen bzw. eine Beziehung daran zerbrechen kann (dies zieht sich als roter Faden durch die zweite und dritte Staffel). Hier wird dem Zuschauer gezeigt, dass auch Polizisten Fehler machen und nicht immer mit beiden Beinen auf der Seite des Gesetzes stehen. In der zweiten Staffel wird das Privatleben unserer Protagonisten intensiver in die Fälle mit eingewoben, was aber sehr spannend ist. Ich muss sagen, man kann eigentlich gar nicht genug davon bekommen, will heißen, mir persönlich gefallen die Szenen aus dem Privatleben der einzelnen Personen (allen voran natürlich Fitz) am besten. Es ist auch nicht wie in anderen Serien, dass der oder die Hauptdarsteller "zufällig" in ein Verbrechen hinein geraten und sich dies bis ins Private erstreckt, nein, hier ist es den genialen Drehbuchautoren Jimmy McGovern und Paul Abbott (beide wurden für die besten Drehbücher ausgezeichnet und sind so in den Olymp der brit. Autoren aufgestiegen) auf fantastische Weise gelungen einen fließenden Übergang zum Privatleben unserer Helden zu kreieren. Die Dialoge sind natürlich nach wie vor exzellent und mit viel brit. Charme und Humor gewürzt. Ich kann es nur noch einmal wiederholen, diese geniale Serie ist gepflegte Krimi-Unterhaltung pur und man verpasst wirklich ein Highlight der Fernsehgeschichte. Übrigens ebnete diese Serie Robbie Coltrane den Weg zur internationalen Karriere.
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Von München am 13. September 2006
Verifizierter Kauf
Wie schon bei der ersten Staffel: hundertprozentige Kaufempfehlung. Ich hätte mich zwar über Extras auf der DVD gefreut, aber über irgendetwas zu nörgeln kommt mir hier nicht in Frage. Es ist das Beste, was es im Krimigenre gibt. Auch ohne Extras. Absolute Kinoqualität!!!

Wenn irgend möglich schauen Sie sich die Originalfassung an, die durch die schottischen, irischen, englischen Dialekte noch faszinierender ist, als eh schon. Diese Dialekte machen das Ganze noch realer, lösen eine noch größere Sogwirkung aus.

Die erste Geschichte dieser Staffel ist mir noch Jahre nach der Fernsehübertragung sehr gut im Gedächtnis. Es ist der eindringlichste Film der drei Staffeln. Englischer Titel „To be a Somebody“.

Hauptdarsteller neben der Ermittlungstruppe Robert Carlyle. Er möchte die 96 Liverpool-Fans, die 1989 bei der Katastrophe im Hillsborough-Fußballstadion starben, rächen. Der ursächliche Trigger: Er rastet aus, als ihm ein Pakistani wegen 4 Cent Fehlbetrag seine Einkäufe nicht aushändigt. Er, der sein Leben lang Labour gewählt hat, gegen Rassismus auf die Straße gegangen war, hart als Schweißer sein Geld verdient, seiner geschiedenen Frau und Kind immer zuverlässig die Alimente aushändigte, doch immer als der aus der Arbeiterklasse angesehen wird, fühlt sich mit Füßen getreten. Er möchte die 96 Toten von Hillsborough durch 96 Morde rächen.

Die schauspielerische Leistung von Robert Carlyle ist in diesem Film so durchdringend und nachhaltig, dass ich ihn als Schauspieler noch heute nicht in anderen Filmen sehen kann, er ist für mich immer noch der eiskalte Mörder des wunderbaren B.
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Genaugenommen ist die zweite Staffel noch einen Stern besser als die erste, da ich dort aber bereits 5 Sterne vergeben habe, sinds hier auch "nur" 5.
Besser daher, weil Serien nun mal das Problem haben, zunächst die Charaktere einzuführen und es noch nicht die Dynamik der Drehbuchautoren gibt, die mit ihren Figuren erst ab Staffel 2. mutiger werden. Crackers profitiert hier vom bereits sauber gezeichneten Plot der ersten Staffel und wagt sich noch tiefer in die wechselseitigen Beziehungen der Figuren vor. Generell verlagert sich in der zweiten Staffel die Aufmerksamkeit noch weiter als ohnehin schon weg von den eigentlichen Fällen zu den Beziehungen der Figuren untereinander. Was bei manchen Serien fade daherkommt, wenn nicht sogar nervig bemüht, trifft es hier wieder voll ins schwarze. In der Besetzung hat sich relativ wenig verändert, ausser, dass Ecclestone nicht mehr den ultra britisch-korrekten Jungchef gibt, sondern dieser durch eine ältere, stoischere Figur ersetzt wird. Dass harmoniert erneut perfekt und wenn ich einen Grund suche, den 6ten Stern wieder abzuziehen, liegt es schlicht daran, dass man die beiden Staffeln auch zusammen hätte veröffentlichen können, wodurch der Preis sich in Regionen bewegt hätte, die nicht den Eindruck einer Inflation hinterlassen hätten.
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»Cracker« ' Immer 'ran an's Leid-Motiv ... [Staffel I-III]

Wem man eine Tat nicht nachweisen kann, setzt man auf freien Fuß. Indizienprozesse sind oft aufwändig und schwierig. Da lohnt es sich, jemanden in der Lage zu wissen, der zum Untersuchungszeitpunkt unbemerkt psychologische Fallstricke auszurollen vermag, von wo aus sich dann beobachten lässt, welchen der Betroffene wie benutzt oder gar mit einmal verdächtig schweigsam oder beredsam wird.

Dr. Fitzgerald ist da ein geschulter Protagonist, weil er aus menschllich hintergründigsten Unzulänglichkeiten langjährige Erfahrungen aufweist. Jemand, dem auch unterirdischste Verhaltensweisen ebensowenig fremd sind, wie kindliche oder pubertäre Phasen, die studierte Fachkollegen lieber aus Büchern zitieren, vor denen sie sich im wahren Leben aber lieber gern verwahren. 'Fitz' ist zudem stets mit dem Diadem der eigenen Psychologie (Trinken, Spielen, Rauchen) und dem Ordnen seiner Familienverhältnisse konfrontiert, so dass er nie den Bezug zu menschlichen Fixierungen und Abgründen verliert. Er weiß nur allzu gut, das Schmerz und Abhängigkeiten ein weit nachhaltigerer Identifikationsträger der eigenen Persönlichkeit ' das eigentliche Zuhause ' darstellen; mehr als das Namensschild an der Türe.

Eine Liga, wovon die beitragstreibenden Öffentlich Rechtlichen Aggressoren der ehemaligen GEZ, die nur für das Vorhandensein einer Immobilie Geld wollen, nur träumen. Selbst Versuche der Vergangenheit, den sympatisch fähigen Dieter Pfaff als ähnlichen Charakter in Sperling und Co. zu etablieren, verharren da vergleichsweise in der Oberflächlichkeit, weil es an tatsächlichem Tiefgang und Substanz fehlt.
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