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Kommentar: Taschenbuch Henss, 26.09.2008. 145 Seiten 3696,,
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Der Füllfederhalter des Grauens. Gruselgeschichten Taschenbuch – 26. September 2008

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Der Füllfederhalter eines Toten übermittelt eine unheilvolle Botschaft, für perfide Außerirdische erweist sich gewöhnliche Tinte als pures Gift, der Tod persönlich tauscht seine Sense gegen einen Füller, ein Weltkriegsveteran irgendwo in Russland hat schreckliche Schreibwerkzeuge zu verschenken ... Spannende Unterhaltung und subtiler Horror mit Gänsehautgarantie.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Barbara Naziri: Nebelmond
Bremsen kreischen. Ein ohrenbetäubender Knall. Glas splittert. Etwas Dunkles wirbelt durch die Luft und bohrt sich in die feuchte Erde. Eine feine Rauchfahne steigt empor. Stille. Nur der Nebelmond wirft einen Blick auf das Geschehen. Sein Schein streift verstreut herumliegende Trümmer. Ein Lichtstrahl fällt auf einen tiefschwarz glänzenden Füllfederhalter, dessen Kappe jäh aufblitzt. Dann gewinnt die Finsternis Raum ...

Thomas Sedlmeyr: Le stylo de la mort
Es ist der 1. September 1870. Um Sedan kommt es zu schweren Kämpfen zwischen der französischen Armee unter Führung des Kaisers Napoleon III. und den deutschen Heeresverbänden unter dem Oberbefehl Graf Moltkes. Leutnant Lefort inspizierte die linke Flanke. Die Lage war schlimmer, als er gedacht hatte: Eine Mörserbatterie des Feindes hackte Loch um Loch in die Reihen der Infanterie. Lefort vermochte ...

Nicole Dallinger: Bis in alle Ewigkeit
Die düsteren Mythen und Legenden um seinen Heimatort übten bereits in der Zeit, als er noch ein kleiner Junge war, eine große Faszination auf Lukas aus. Vor allem die Geheimnisse um den mysteriösen Füllfederhalter zogen ihn in ihren Bann. Gar manchem soll der Füller Wunscherfüllung, Reichtum und Segen gebracht haben, bevor er ihn ins Verderben stürzte. Diese Geschichten wurden beinahe totgeschwiegen ...

Santyana: Sex und schlechte Gedichte
Dunkelheit um mich herum. Ich fühle mich benommen und weiß nicht, wie ich hierher gekommen bin. Kalte Finger betatschen mich. Es fühlt sich an, als würde ein Tintenfisch seine Saugnäpfe um mich schlingen. Ekelhaft! Diese Finger gleiten über meinen Körper. Hoch und runter. Gierig befummeln sie mich. Ich kann mich nicht wehren. Ich bin gelähmt! Nicht einmal schreien kann ich. Es ist wie ein Albtraum ...

Claudia Sperlich: Ein Erbstück
Die Ladung zur Testamentseröffnung kam nicht nur für mich äußerst überraschend. Weder die Existenz noch der Tod dieses Cousins ich weiß nicht wievielten Grades waren mir zu Ohren gekommen. Niemand hatte eine Ahnung, warum er gerade mich bedacht hatte. Man traf sich in der großzügigen Altbauwohnung des Verstorbenen. Ich erfuhr, dass er hier vor vier Wochen von seiner Zugehfrau gefunden worden war ...

Carmen Rodrigues: Der Seelenfänger
"Tu es!", hatte es geflüstert. Ganz leise und doch, als befände es sich direkt neben seinem Ohr. "Du weißt, es muss sein. Ich brauche das Leben und ich brauche dich, es mir zu bringen." Fordernd erhob sich in seinem Kopf das alljährliche Szenario, welches er so sehr fürchtete. "Geh nun und erfülle deinen Teil der Abmachung. Du weißt, was du verlierst, wenn du versagst!" Thomas von Lahnstein weinte lautlos ob des ...

Thomas Stefan: Die Schweiz, die Alpen und das Weltall
Gnoof dachte nach. Immer wieder kreisten seine acht Tentakel um den Bildschirm. Sein Entscheidungsfühler blieb unschlüssig an seinem massigen Körper, die kleine Metallkralle wackelte hin und her. Schließlich hielt er inne. Das Geraune verstummte. Der Rat der Einäugigen erwartete seine Entscheidung. Die Kralle zuckte vor und tippte auf den runden Monitor, auf einen winzigen Punkt, nicht zu unterscheiden von ...

Christian Poignée: Nachsitzen
Das Eichhörnchen hatte es bis an das Ende des Astes geschafft. Der Ast bog sich unter seinem Gewicht und wackelte im Wind hin und her. Er konnte förmlich sehen, wie es sich konzentrierte und den Ast des anderen Baumes fixierte. Es waren gut zwei Meter, die es zu überwinden galt. Das Eichhörnchen verlagerte sein Gewicht auf die Hinterbeine, beugte sich vor und ... Klatsch! Carl schrie auf. Der Rohrstock war ...

Jörg Sprave: Der Füllhalter der Ekstase
Jahrelang schon hatte ich das Prachtstück in der verschlossenen Vitrine bewundert. Schwarz und schimmernd, mit goldenen Elementen. Eine leichte Patina verlieh dem Schreibinstrument eine geheimnisvolle Aura. "Bitte, Opa", hatte ich damals oft gefragt, "lass mich doch heute meine Hausaufgaben mit deinem Füller schreiben. Er sieht sooo toll aus!" Aber mein Großvater hatte stets abgelehnt. "Dieser Füller sollte nie ...

Madeleine Puljic: Der Richtspruch
Das Tor öffnete sich mit einem Knarzen und die Anwesenden drängten und stießen einander, um einen Blick auf die beiden Angeklagten zu erhaschen, die soeben hereingeführt wurden. Bleich und ungewaschen waren sie, sichtlich geschwächt; und doch konnte man die Entschlossenheit in ihren Augen glimmen sehen. Ein Raunen ging durch die Menge, Finger deuteten und Hälse reckten sich, als Ewald und sein Bruder ...

Pol Urbany: Der Schlüssel zur Erlösung
Paul saß an seinem Schreibtisch und starrte den Computerbildschirm an. Das Schreibprogramm war schon seit einer Viertelstunde geöffnet, doch er hatte noch immer kein Wort zustande gebracht. Das Weiß des unbeschriebenen Dokuments brannte in seinen Augen. Er blinzelte ein paarmal und rieb sich das Gesicht. Das Dokument verschwand und der Bildschirmschoner schaltete sich ein. Bunte Fische schwammen ...

Nina Ladique: Die verborgene Kammer
Man behandelt mich sehr gut hier, dieses Maß an Fürsorge und Aufmerksamkeit ist mir nie zuvor in meinem inzwischen fast sechs Jahrzehnte umfassenden Leben zuteil geworden. Zudem die Bequemlichkeit: mein Essen wird gekocht, Medikamente gereicht, Wäsche gewaschen, das zugegebenermaßen kleine Zimmer ist hell, und verschiedenste Personen, die ernste Gesichter machen, wollen sich regelmäßig auf recht ...

M. Gregory Pärm: Wir sind die Toten der Nacht
Gott wird mich dafür bestrafen, dass ich das brach, was die Spanier "El silencio de los muertos" nennen. Das Schweigen der Toten. Mit meinem eigenen Blut störte ich ihre Ruhe, und nun bin ich selbst ruhelos und für immer verloren im Reich zwischen Dämmerung und Schatten. Fiora trug ein rotes Kleid. Als ich sie zum ersten Mal sah, saß sie am Tresen einer Bar auf der Plaza de la Merced in Málaga und blickte ...

Alekseij Upatov: Mein Berg
Ich habe meinen Vater schon immer gehasst. Vielleicht nicht seit ich denken kann, aber seit ich anfing Fragen zu stellen. Fragen wie "Warum gehst du nicht zur Arbeit?" oder "Warum bist du so böse, wenn du abends nach Hause kommst?". Immer wieder bekam ich dieselbe Antwort: "Manche Fragen sind schöner als Antworten." Ich verfluche diesen Satz. Meine gesamte ruinierte Jugend lang hat er mich begleitet ...

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von M. Koch am 14. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Der Füllfederhalter des Grauens hält, was er verspricht. Die Geschichten sind anregend und spannend zu lesen. Einige verursachten eine Gänsehaut, andere entlocken ein Schmunzeln. Von Schwarzem Humor bis subtilem Horror ist alles vertreten. Als Lektüre "zwischendurch" gut geeignet. Durchaus empfehlenswert.
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Von beedl am 18. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch war für mich als großen Fan von Füllerfederhaltern ein MUSS. Und es hat meine hohen Erwartungen übertroffen. Die Geschichten sind sehr kreativ zusammengestellt, die Autoren beleuchten den "Füllfederhalter des Grauens" aus völlig verschiedenen (gruseligen) Perspektiven und somit ist jede einzelne Geschichte richtig spannend. Ich habe das Buch in zwei langen Abenden durchgelesen und kann es nur weiterempfehlen. Lesespaß mit Gänsehaut garantiert, auf jeden Fall auch für "Nicht-Füllfederhalter-Fans".
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Von Karolina am 15. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
"Der Füllfederhalter des Grauens" ist eine Sammlung von hervorragenden Geschichten. Sie sind allesamt sehr lesenswert und eignen sich super dafür, zwischendurch abzuschalten und sich zur dunklen Jahreszeit mal so richtig zu gruseln. Mir hat es das Buch angetan und es war nicht mal nur so für zwischendurch, ich habe es regelrecht verschlungen!
Die ein oder andere Geschichte hat mich richtig aus den Schuhen gehauen, andere widerum haben mir ein Lächeln entlockt, weil sie Grusel-Schmunzeln verursachen, beim Lesen.
Ich kann es nur empfehlen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider muss ich sagen, dass ich noch nie ein Buch mit derart dummen und primitiven Geschichten in der Hand hatte, - alles wirkt so zwanghaft gekünstelt. Zwei der vierzehn ''Füllfederhalter-Gruselgeschichten' sind bedingt lesbar, - auf weitere zwei trifft eventuell noch das Prädikat 'befriedigend bis ausreichend' zu, - aber den Rest kann man getrost in die Tonne drücken. Das Buch würde ich nur meinen Feinden empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Der Tod sitzt als verknöcherter Bürokrat auf dem Schlachtfeld, eine böse Lehrerin wird von der Nemesis in Füllergestalt ereilt, Außerirdische rätseln über eine heimtückische Waffe mit Goldfeder...' Verschiedenste Zeiten und Situationen vereinen das edle Schreibgerät mit höchstem Grauen. Manches ist mit bissigem Humor geschrieben, anderes schafft eine neblig-düstere Atmosphäre des unentrinnbaren Grauens, wieder anderes führt in seelische Abgründe der Verstrickung und Bosheit. Eine Reihe höchst gelungener Gruselgeschichten!
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Format: Taschenbuch
Ich persönlich finde das Buch eher durchwachsen: manche der Geschichten finde ich überdurchschnittlich gut, andere wiederum nicht besonders ansprechend...
Generell frage ich mich schon, warum manche Geschichten in "der Füllfederhalter des GRAUENS" erschienen sind ( die Betonung liegt hier auf dem Wort GRAUEN!): hier und da handelt es sich im leicht mystisch ( aber keinesfalls gruselig anmutende Geschichten) ,andere wiederum sind schon fast mit einem fein-makaberen Humor versehen ( durhcaus gut, aber eben nicht gruselig) und ein bis zwei Geschichten, deren Titel ich hier nicht nennen mag, da das vielleicht beleidigend klänge, beurteile ich persönlich als "wie gewollt und nicht gekonnt". Aber das ist nur meine persönliche Meinung...
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