Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Der Füllfederhalter des G... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von altespapierde
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Schnitt angeschmutzt Buch hat leichte Gebrauchs spuren ( Lese spuren ) Kanten leicht bestoßen 144 Jahr:2008
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 11,80
+ EUR 0,40 Versandkosten
Verkauft von: MOLUNA
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Der Füllfederhalter des Grauens. Gruselgeschichten Broschiert – 26. September 2008

Willkommen. Ihre ersten Schritte bei Amazon. Klick hier.
3.1 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
EUR 11,80
EUR 11,80 EUR 0,52
 

Der neue Roman von Kindle #1 Bestsellerautorin Izabelle Jardin
"Goldfields": Packend und gefühlvoll hier entdecken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Schule & Lernen
Entdecken Sie eine große Auswahl an Schulbüchern und Lernhilfen. Mehr erfahren

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Der Füllfederhalter eines Toten übermittelt eine unheilvolle Botschaft, für perfide Außerirdische erweist sich gewöhnliche Tinte als pures Gift, der Tod persönlich tauscht seine Sense gegen einen Füller, ein Weltkriegsveteran irgendwo in Russland hat schreckliche Schreibwerkzeuge zu verschenken ... Spannende Unterhaltung und subtiler Horror mit Gänsehautgarantie.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Barbara Naziri: Nebelmond
Bremsen kreischen. Ein ohrenbetäubender Knall. Glas splittert. Etwas Dunkles wirbelt durch die Luft und bohrt sich in die feuchte Erde. Eine feine Rauchfahne steigt empor. Stille. Nur der Nebelmond wirft einen Blick auf das Geschehen. Sein Schein streift verstreut herumliegende Trümmer. Ein Lichtstrahl fällt auf einen tiefschwarz glänzenden Füllfederhalter, dessen Kappe jäh aufblitzt. Dann gewinnt die Finsternis Raum ...

Thomas Sedlmeyr: Le stylo de la mort
Es ist der 1. September 1870. Um Sedan kommt es zu schweren Kämpfen zwischen der französischen Armee unter Führung des Kaisers Napoleon III. und den deutschen Heeresverbänden unter dem Oberbefehl Graf Moltkes. Leutnant Lefort inspizierte die linke Flanke. Die Lage war schlimmer, als er gedacht hatte: Eine Mörserbatterie des Feindes hackte Loch um Loch in die Reihen der Infanterie. Lefort vermochte ...

Nicole Dallinger: Bis in alle Ewigkeit
Die düsteren Mythen und Legenden um seinen Heimatort übten bereits in der Zeit, als er noch ein kleiner Junge war, eine große Faszination auf Lukas aus. Vor allem die Geheimnisse um den mysteriösen Füllfederhalter zogen ihn in ihren Bann. Gar manchem soll der Füller Wunscherfüllung, Reichtum und Segen gebracht haben, bevor er ihn ins Verderben stürzte. Diese Geschichten wurden beinahe totgeschwiegen ...

Santyana: Sex und schlechte Gedichte
Dunkelheit um mich herum. Ich fühle mich benommen und weiß nicht, wie ich hierher gekommen bin. Kalte Finger betatschen mich. Es fühlt sich an, als würde ein Tintenfisch seine Saugnäpfe um mich schlingen. Ekelhaft! Diese Finger gleiten über meinen Körper. Hoch und runter. Gierig befummeln sie mich. Ich kann mich nicht wehren. Ich bin gelähmt! Nicht einmal schreien kann ich. Es ist wie ein Albtraum ...

Claudia Sperlich: Ein Erbstück
Die Ladung zur Testamentseröffnung kam nicht nur für mich äußerst überraschend. Weder die Existenz noch der Tod dieses Cousins ich weiß nicht wievielten Grades waren mir zu Ohren gekommen. Niemand hatte eine Ahnung, warum er gerade mich bedacht hatte. Man traf sich in der großzügigen Altbauwohnung des Verstorbenen. Ich erfuhr, dass er hier vor vier Wochen von seiner Zugehfrau gefunden worden war ...

Carmen Rodrigues: Der Seelenfänger
"Tu es!", hatte es geflüstert. Ganz leise und doch, als befände es sich direkt neben seinem Ohr. "Du weißt, es muss sein. Ich brauche das Leben und ich brauche dich, es mir zu bringen." Fordernd erhob sich in seinem Kopf das alljährliche Szenario, welches er so sehr fürchtete. "Geh nun und erfülle deinen Teil der Abmachung. Du weißt, was du verlierst, wenn du versagst!" Thomas von Lahnstein weinte lautlos ob des ...

Thomas Stefan: Die Schweiz, die Alpen und das Weltall
Gnoof dachte nach. Immer wieder kreisten seine acht Tentakel um den Bildschirm. Sein Entscheidungsfühler blieb unschlüssig an seinem massigen Körper, die kleine Metallkralle wackelte hin und her. Schließlich hielt er inne. Das Geraune verstummte. Der Rat der Einäugigen erwartete seine Entscheidung. Die Kralle zuckte vor und tippte auf den runden Monitor, auf einen winzigen Punkt, nicht zu unterscheiden von ...

Christian Poignée: Nachsitzen
Das Eichhörnchen hatte es bis an das Ende des Astes geschafft. Der Ast bog sich unter seinem Gewicht und wackelte im Wind hin und her. Er konnte förmlich sehen, wie es sich konzentrierte und den Ast des anderen Baumes fixierte. Es waren gut zwei Meter, die es zu überwinden galt. Das Eichhörnchen verlagerte sein Gewicht auf die Hinterbeine, beugte sich vor und ... Klatsch! Carl schrie auf. Der Rohrstock war ...

Jörg Sprave: Der Füllhalter der Ekstase
Jahrelang schon hatte ich das Prachtstück in der verschlossenen Vitrine bewundert. Schwarz und schimmernd, mit goldenen Elementen. Eine leichte Patina verlieh dem Schreibinstrument eine geheimnisvolle Aura. "Bitte, Opa", hatte ich damals oft gefragt, "lass mich doch heute meine Hausaufgaben mit deinem Füller schreiben. Er sieht sooo toll aus!" Aber mein Großvater hatte stets abgelehnt. "Dieser Füller sollte nie ...

Madeleine Puljic: Der Richtspruch
Das Tor öffnete sich mit einem Knarzen und die Anwesenden drängten und stießen einander, um einen Blick auf die beiden Angeklagten zu erhaschen, die soeben hereingeführt wurden. Bleich und ungewaschen waren sie, sichtlich geschwächt; und doch konnte man die Entschlossenheit in ihren Augen glimmen sehen. Ein Raunen ging durch die Menge, Finger deuteten und Hälse reckten sich, als Ewald und sein Bruder ...

Pol Urbany: Der Schlüssel zur Erlösung
Paul saß an seinem Schreibtisch und starrte den Computerbildschirm an. Das Schreibprogramm war schon seit einer Viertelstunde geöffnet, doch er hatte noch immer kein Wort zustande gebracht. Das Weiß des unbeschriebenen Dokuments brannte in seinen Augen. Er blinzelte ein paarmal und rieb sich das Gesicht. Das Dokument verschwand und der Bildschirmschoner schaltete sich ein. Bunte Fische schwammen ...

Nina Ladique: Die verborgene Kammer
Man behandelt mich sehr gut hier, dieses Maß an Fürsorge und Aufmerksamkeit ist mir nie zuvor in meinem inzwischen fast sechs Jahrzehnte umfassenden Leben zuteil geworden. Zudem die Bequemlichkeit: mein Essen wird gekocht, Medikamente gereicht, Wäsche gewaschen, das zugegebenermaßen kleine Zimmer ist hell, und verschiedenste Personen, die ernste Gesichter machen, wollen sich regelmäßig auf recht ...

M. Gregory Pärm: Wir sind die Toten der Nacht
Gott wird mich dafür bestrafen, dass ich das brach, was die Spanier "El silencio de los muertos" nennen. Das Schweigen der Toten. Mit meinem eigenen Blut störte ich ihre Ruhe, und nun bin ich selbst ruhelos und für immer verloren im Reich zwischen Dämmerung und Schatten. Fiora trug ein rotes Kleid. Als ich sie zum ersten Mal sah, saß sie am Tresen einer Bar auf der Plaza de la Merced in Málaga und blickte ...

Alekseij Upatov: Mein Berg
Ich habe meinen Vater schon immer gehasst. Vielleicht nicht seit ich denken kann, aber seit ich anfing Fragen zu stellen. Fragen wie "Warum gehst du nicht zur Arbeit?" oder "Warum bist du so böse, wenn du abends nach Hause kommst?". Immer wieder bekam ich dieselbe Antwort: "Manche Fragen sind schöner als Antworten." Ich verfluche diesen Satz. Meine gesamte ruinierte Jugend lang hat er mich begleitet ...

Alle Produktbeschreibungen

13 Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen

Dieses Produkt bewerten

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Lesen Sie Rezensionen, die folgende Stichworte enthalten

1-8 von 13 Rezensionen werden angezeigt

25. April 2017
Format: BroschiertVerifizierter Kauf
9. November 2008
Format: BroschiertVerifizierter Kauf
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Kommentar Missbrauch melden
5. November 2014
Format: BroschiertVerifizierter Kauf
VINE-PRODUKTTESTER
19. August 2010
Format: Broschiert
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Kommentar Missbrauch melden
19. Januar 2011
Format: Broschiert
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Kommentar Missbrauch melden
14. Oktober 2008
Format: Broschiert
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Kommentar Missbrauch melden
18. Oktober 2008
Format: Broschiert
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Kommentar Missbrauch melden
15. Oktober 2008
Format: Broschiert
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Kommentar Missbrauch melden

Wo ist meine Bestellung?

Versand & Rücknahme

Brauchen Sie Hilfe?