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Der Fänger im Roggen. Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2003

3.8 von 5 Sternen 201 Kundenrezensionen

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Beim ersten Mal Lesen konnte ich ihn auf Anhieb nicht ausstehen: Holden Caulfield, der Held in Jerome David Salingers Der Fänger im Roggen ging mir mit seinen naseweisen, altklugen Lebensbetrachtungen ziemlich auf den Wecker. Ein paar Jahre später fiel mein Urteil anders aus: Holden durchschaut und schildert in seinem schnodderigen Jugendjargon die oft so verlogene Welt der Erwachsenen. Und weil er merkt, daß er auf der Schwelle zu eben dieser Erwachsenenwelt steht, wehrt er sich dagegen, sich dort einzufügen.

So ist er gerade aus dem vierten Internat geflogen, weil seine schulischen Leistungen in fast allen Fächern ungenügend waren. Zurück in New York steigt er zunächst in einem zwielichtigen Hotel ab, da er sich nicht gleich bei seinen Eltern sehen lassen will. Die nun folgenden Begegnungen und Gespräche mit den verschiedensten Leuten machen seine Sensibilität und seine Gefühlsverwirrung deutlich, die er hinter einer coolen Fassade nur sehr unzureichend zu verstecken vermag und gipfelt schließlich in dem berühmt gewordenen Satz "Ein Pferd ist doch wenigstens menschlich".

Holden träumt von einer einsam gelegenen Blockhütte irgendwo im sonnigen Westen, in der er seine Kinder vor den Erwachsenen verstecken möchte. Doch im Gespräch mit seiner kleinen Schwester Phoebe wird deutlich, daß er nicht weiß, was er mit sich und seinem Leben tatsächlich anfangen soll. Und genau das ist es, was Salingers Roman auch fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen noch so aktuell sein läßt -- denn diesem Problem müssen sich die Heranwachsenden jeder Generation aufs Neue stellen. --Elisabeth Lang -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Der Gewinn des neuen deutschen Fänger im Roggen ist Eike Schönfelds durchdachte und couragierte Übersetzung, die für diesen Roman ein zweites Leben bedeuten wird.« (Paul Ingendaay FAZ, Paul Ingendaay)

»Schönfeld zeigt den deutschen Lesern jetzt erstmals, was wirklich in The Catcher in the Rye steht.« (Reinhard Helling Financial Times Deutschland)

»Als wäre Molières unsterblicher Menschenfeind noch einmal wiederauferstanden, um nun statt in feudalen Pariser Salons durch die vulgären Paradiese des American Dream zu wüten.« (Reinhard Baumgart Die Zeit)

»Schönfeld hat Holden Caulfields einmaligen ›Sound‹ erstmals im Deutschen zum Klingen gebracht.« (Kölner Stadt-Amzeiger)

»Mit der Neuübersetzung erlebt man, um wie viel mehr das Deutsche selbst heute imstande ist, eine ebenso lebenssatte wie kunstvolle Alltagsrede darzustellen.« (Burkhard Spinnen Süddeutsche Zeitung, Burkhard Spinnen)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe noch nie so ein langweiliges Buch gelesen. Ich musste mich zwingen es zu Ende zu lesen. Das erste Buch, das ich direkt nach dem lesen in die Altpapiertonne geworfen habe. Schade ums Papier, schade ums Geld und die Zeit!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Fänger im Roggen
von J.D. Salinger , Übersetzer: Eike Schönfeld

>>"Seine Tragik war die, daß, als er den Versuch unternahm, in die Gesellschaft der Menschen einzutreten, überhaupt keine menschliche Gesellschaft da war." Mit diesen Worten hat William Faulkner das Grundmotiv von Jerome D. Salingers Roman "Der Fänger im Roggen" umrissen, der das Unbehagen an der erstickenden Konformität des american way of life in einer nie da gewesenen Radikalität schilderte. Erzählt aus der Perspektive eines verkrachten College-Studenten, gelang Salinger ein Werk, unter dessen schnoddriger, von Jugendslang und drastischer Umgangssprache geprägter Idiomatik existentielle Abgründe gähnten. Der 1951 erschienene Roman ist längst ein Klassiker der amerikanischen Literatur und gelangte in den sechziger Jahren auch in Deutschland zu Kultstatus. <<(Klaus Modik)
Ich hab die neue Übersetzung von Eike Schönfeld gelesen, eine unentschärfte Fassung die auf der rekonstruierten Originalfassung beruht und mit authentischer , direkter, jugendlicher Umgangssprache zu lesen ist. Salinger schreibt mit kurzen knappen Sätzen was das Buch leicht lesbar macht. Die Einblicke in Holdens Charakter, Denkweise und Psyche sind interessant aber mehr auch nicht und somit eröffnet sich mir nicht, was mir Holdens Geschichte grundlegend sagen soll. In seine Welt konnte ich nicht eintauchen, denn viele seiner Denkweisen sind mir einfach zu konfus und somit konnte ich mich nicht mit ihm identifizieren und meine großen Erwartungen an diesen Roman wurden nicht erfüllt. Seine psychologische Probleme und emotionalen Schwierigkeiten sind mir zu wage und undeutlich dargestellt.
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Format: Taschenbuch
Jerome David Salinger hat genau einen Roman geschrieben. 1952 veröffentlichte er mit gerade 32 Jahren den mittlerweile drittmeist verkauften Roman in den USA. Der Fänger im Roggen wurde auf Anhieb ein Kultbuch und ist es bis heute geblieben. Auch wenn die Geschichte heute noch zu begeistern weiß, können wir nur erahnen, welche Wirkung das Buch in den puritanisch bigotten Vereinigten Staaten der 50er Jahre gehabt haben muss. Was heute geradezu selbstverständlicher Slang ist, hat in den 50er des letzten Jahrhunderts dazu geführt, dass das Buch in einigen Ländern zunächst verboten wurde. Als wollten die Sittenwächter die Hauptthese des Buches so gleich belegen: gegen alles verlogene (im Original: phony).

Der 17jährige Holden, aus dessen Ich-Perspektive wir den Roman erleben, erzählt rückblickend eine kurze Episode seines Lebens. Der damals 16jährige ist kurz vor Weihnachten wieder einmal von einer Schule geflogen. Aus Angst vor den Reaktionen seiner Eltern, verlässt er die Schule vorzeitig, kehrt aber nicht nach Hause zurück, sondern streift suchend durch Manhatten.

Ich weiß nicht wie viele Geschichte von Salinger beeinflusst sind, aber man könnte wohl eine ganze Literaturgattung danach benennen. Der an der verlogenen Gesellschaft scheiternde Jugendliche, der versucht eine authentische und integre Identität auszubilden, der aber immer wieder auch von der eigenen Unzulänglichkeit zurückgeworfen wird.
The American Way of Life

Holden Caulfield steht für die Demontage des amerikanischen Traums.
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Format: Taschenbuch
Ein Buchklassiker - gut geschrieben und in der in der neu übersetzten Version auch sehr gut zu lesen. Buch ist aus den 50-zigern und somit nicht mit neuer Literatur zu vergleichen

Caulfield ist wie alle Teenager auf der Suche nach sich selbst. Der Autor schreibt über alle höhen und Tiefen die ihn begleiten

die Gleichgültigkeit, Blasiertheit und Abgestumpftheit der Menschen hat wohl eher zugenommen. Es schildert vor allem das Problem eines sensiblen, jungen Menschen die Welt, die gesellschaftlichen Zustände zu erfassen und verstehen ohne wahnsinnig zu werden

Ein Buch das Sich lohnt zu lesen
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Format: Taschenbuch
Wie so oft bei großen Klassikern in der Weltliteratur, lese ich im Vorhinein den Klappentext nicht. Ich lasse mich tragen und überraschen von der Geschichte. Bei dem Fänger im Roggen muss man da explizit von dem Protagonisten schreiben. Denn eine Geschichte an sich "existiert" so nicht.
Es ist eine Figur die geboren wird. Eine authentische, nachdenkliche, irre und groteske Figur. Holden ist eine Kanone an Type. Eine absolut perfekte Darstellung an Personifizierung. Alle Achtung!

Jedoch ist die Geschichte zäh. Der Handlungsverlauf ist kaum spannend und lückenhaft erzählt. Man wird von der Geschichte nicht mitgerissen, weil die Anekdoten viel zu umspannend sind. Und beginnen sie spannend zu werden, fallen sie alsbald wieder in die Trägheit zurück.

Das Buch ist jedoch deswegen so empfehlenswert, weil die Charakterisierung des Ich-Erzählers -Holden- so umwerfend gelungen ist. Man möchte diesen Jungen einfach nur kennenlernen und sich mit ihm unterhalten.
Erwarten Sie nicht viel von der Geschichte - konzentrieren sie sich auf den Protagonisten.
Dann wird Ihnen auch das Buch äußerst gut gefallen.
Ich hatte im Vorhinein zu viel Erwartungen an das Buch selbst, deswegen wurde ich alles in allem nicht komplett gefesselt.
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