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Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer: Roman Gebundene Ausgabe – 29. Juli 2013

4.3 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein meisterhafter Roman!" (Gong)

"Ulrich Noethen liest den (...) Roman fesselnd und meisterhaft." (Münchner Merkur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte in Basel Geschichte, Philosophie und Ethnologie und lebt heute in Olten, Schweiz. Mit seiner Veröffentlichung Himmelsstürmer. Zwölf Portraits und dem Roman Eine Frage der Zeit gelang ihm bereits ein durchschlagender Publikumserfolg. Zuletzt erschien Léon & Louise, sein dreizehntes Buch. Alex Capus verbindet sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Erzählebenen, in denen er die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten einfühlsam beschreibt. Für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er bereits zahlreiche Preise.

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Top-Kundenrezensionen

Von alasca am 12. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es beginnt in der Schweiz der 1920er Jahre und setzt sich fort in den USA, Frankreich und Griechenland: Drei ganz unterschiedliche Menschen geraten in die Mühlen der Zeit. Felix Bloch, Pazifist; Emile Gilliéron, Bohémien; Laura d`Oriano, Nonkonformistin. Was haben sie gemeinsam? Was hat den Autor bewogen, gerade diese Menschen auszuwählen? Werden sie sich begegnen?

Felix Bloch beteiligt sich am Bau der tödlichsten Kriegsmaschine, die die Menschheit jemals konstruiert hat. Er klinkt sich aus, als die Bombe nicht mehr notwendig zu sein scheint, was ihn die Freundschaft seines Forschungskollegen Oppenheimer kostet. Seinen Nobelpreis bekommt er für eine Entdeckung, die künftig viele Leben retten wird. Die Atombombe aber bleibt eine Bedrohung bis heute.

Emile Gilliéron, später auch sein gleichnamiger Sohn (der ihm so ähnlich ist, dass der Übergang fließend erscheint), reüssiert im Dunstkreis Schliemanns und später Evans durch sein Zeichentalent, eigentlich aber durch konstanten Opportunismus; schließlich rutscht er in eine bürgerliche Existenz in Sichtweite der Akropolis. Zu Lebzeiten erst erfolgreich, dann verachtet, haftet den Gilliérons zeitlebens der Ruch geschickter Fälscher an. Heute kann man ihre "Werke" unter anderem im Metropolitan Museum New York bewundern - nicht die schlechteste Adresse.

Laura d`Oriano will sich um keinen Preis von Konventionen beugen lassen, keine "Marionette sein", was ihr gelingt, bis ihre Fäden von der Militärischen Abwehr gezogen werden.
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Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 11. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Drei Menschen, drei Leben, drei Schicksale. Allen Dreien ist gemein, dass über ihr Leben nur recht dürftige Informationen vorliegen. Geblieben sind das Wissen um ihre Existenz und bei zweien ihre Werke. Doch was ihr Leben ausmachte, liegt im Dunklen. Es handelt sich um drei Personen, die heute weitestgehend vergessen sind: Felix Bloch, Physiker; Laura d’Oriano, Sängerin und Spionin; Emile Gilliéron sen. und jun., Maler und Zeichner. Eigentlich also vier Personen, doch die Gilliérons verschmelzen nicht nur aufgrund ihrer Namensgleichheit immer mehr zu einer Person während der Lektüre.
Hier nun beginnt das Reich des Schriftstellers. Capus hangelt sich an den wenigen bekannten Fakten entlang und füllt die Lücken mit seiner eigenen Phantasie. Da sie alle zur selben Zeit lebten, lässt er zudem stets die Möglichkeit im Raum stehen, dass sie sich irgendwann unter welchen Umständen auch immer einmal begegnet sind. Doch was verbindet diese Menschen ansonst? Zwei stammten aus der Schweiz, die dritte wurde durch Heirat Schweizer Staatsbürgerin. Und die Schweiz wurde ihnen allen zu eng. Zwar wussten sie alle nicht, was genau sie vom Leben wollten, dafür umso besser was es nicht sein sollte. Der Eine wollte blaue Jacken tragen, obwohl im Dorf nur schwarze geduldet wurden. Die Andere sollte ihre Unterwäsche nicht sichtbar für die Nachbarn aufhängen. Und der Letzte fühlte sich mit seiner Leidenschaft für Atomphysik alleingelassen. So verließen sie ihre Heimat und/oder Familien und lebten ihre Leben auf ihre eigene Art.
Dies mag sich nun nicht sonderlich spannend anhören, doch die Geschichten üben eine merkwürdigen Sog aus, der mich das Buch nur schwer aus der Hand legen ließ.
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Format: Gebundene Ausgabe
Capus neuer Roman ist kein leicht zu lesender Unterhaltungsroman, den man eben so mal schnell runterliest. Im Gegenteil. Ein Roman der Konzentration beim Leser einfordert, viele geschichtliche Fakten verwendet und im Grunde 3 Biographien ausbreitet, der mehr lose nebeneinander stehen, als dass sie sich wirklich aufeinander beziehen würden. Da sie nicht wirklich aufeinander zulaufen, hätte man sie auch hintereinander drucken können ohne sie noch miteinander zu verschachteln. Leser die gerne Geschichtliches lesen, oder biographische Verarbeitungen lieben, dürften hier vollauf auf ihre Kosten kommen. Wer jedoch mit Physik wenig am Hut hat, oder wem die Einbindung von geschichtlichen Informationen Mühe bereitet, dürfte diesen Roman etwas trocken erleben, selbst wenn er fantastisch geschriebene Passagen vorzuweisen hat. Nicht ganz nachvollziehbar, bleibt für mich der reisserische Titel, denn solch sorgfältig recherchierter und geschriebener Roman hat so etwas eigentlich gar nicht nötig. Capus beschreibt 3 Leben von Menschen, die es tatsächlich gab, aus den Bereichen Kunst, Gesang und Physik.

Beginnen wir mit dem "Fälscher", Emile Gilliéron (1885-1939), Capus schreibt über ihn: "Aber wenn die Welt seine künstlerische Leistung auch nicht zu würdigen wusste, so konnte er immerhin für sich in Anspruch nehmen, der grösste Fälscher aller Zeiten zu sein; denn er hatte nicht einfach nur ein paar Ölschwarten, Elfenbeinfigürchen oder Geldschein kopiert, sondern nichts weniger als Lebensbildnis der ältesten Hochkultur Europas erfunden - mit all ihrer spielerischen Lebensfreude und ihrem Hang zu Jugendstil und Art déco.
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