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Eyes Wide Shut [Special Edition] [2 DVDs]

3.6 von 5 Sternen 162 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Cruise, Nicole Kidman, Sydney Pollack, Marie Richardson, Rade Serbedzija
  • Komponist: Jocelyn Pook
  • Künstler: Edward Tise, Les Tomkins, Jan Harlan, Larry Smith, Nigel Galt, Stanley Kubrick, Brian W. Cook, Marit Allen, Frederic Raphael, Roy Walker, Kevin Phipps, John Fenner
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1), Spanish (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Kroatisch, Türkisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Hebräisch, Polnisch, Finnisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 153 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 162 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000XCD0FM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.423 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die DVD von Eyes Wide Shut ist ein wahres Vergnügen. Nicht nur der Film, auch die DVD ist hervorragend. Das aufwendige Menü ist mit Filmausschnitten und Chris Isaaks Song "Baby Did A Bad Bad Thing" unterlegt. Außerdem gibt es zwei US-Trailer, aufwendige Text-Infos zu Cast & Crew sowie sehr interessante Interviews mit Tom Cruise, Nicole Kidman und Steven Spielberg, der von seinen Erlebnissen mit Stanley Kubrick berichtet. Auch in Sachen Ton- und Bildqualität lässt die DVD nichts zu wünschen übrig. Die deutsche und englische Fassung sind beide in Dolby Digital 5.1. Ein Genuss für Auge, Ohr und Intellekt. --Sascha Westphal

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Nach Full Metal Jacket ist selbst für Stanley Kubricks Verhältnisse viel Zeit vergangen, bis er mit Eyes Wide Shut seinen 13. und letzten Film vollendet hat. Jahrelang war diese Verfilmung von Arthur Schnitzlers Traumnovelle, die anlässlich des Films mit dem Drehbuch zusammen in einem Band veröffentlicht worden ist, nicht mehr als ein Gerücht und ein gut gehütetes Geheimnis. Bis sie dann im Spätsommer 1999 endlich in die Kinos kam. Ein besserer Zeitpunkt für den Start war gar nicht vorstellbar. So steht Eyes Wide Shut am Ende des Jahrhunderts der Psychoanalyse und des Kinos, das er ganz umschließt, das mit der Veröffentlichung von Freuds Traumdeutung begann und mit Kubricks Schnitzler-Adaption seinen End- und Höhepunkt erreicht hat.

Ein Streit bringt die scheinbar perfekte Ehe von Bill (Tom Cruise) und Alice (Nicole Kidman) Harford aus dem Gleichgewicht. Im Zorn erzählt Alice ihrem Mann, dass sie einmal darüber nachgedacht hat, ihn wegen eines völlig Fremden zu verlassen. Aufgebracht und innerlich erschüttert begibt sich Bill auf die Suche nach etwas, von dem er selbst nicht weiß, was es eigentlich ist. Zwei Nächte und einen Tag lang lässt er sich von seinem Unterbewusstsein treiben, aber von seinem Über-Ich leiten. Dann findet er zurück zu Alice.

Tom Cruise ist überragend als Bill Harford. Er erspielt sich die Leere dieses Arztes ohne Eigenschaften, erschafft aus ihr heraus eine Figur, die keine Persönlichkeit hat und nur aus Begierden und der Angst vor ihnen besteht. Schon Schnitzler war der Psychoanalyse verbunden und stand ihr zugleich kritisch gegenüber, Kubrick geht nun noch einen Schritt weiter. Er bedient ihre Fragen und lässt keine Antworten zu. Auf der einen Seite ist alles ganz klar in Eyes Wide Shut, auf der anderen ist alles rätselhaft und geheimnisvoll. Traum und Wirklichkeit fließen zusammen in diesem wahren Meisterwerk, das genauso elegant, aber um vieles wärmer ist als Kubricks frühere Filme. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich gehöre nicht zu den Leuten die alle Filme von Kubrick von Haus auf einmal gut finden. „Shining", „2001-Odyssee im Weltraum", „Spartacus", „Lolita" und auch „Full Metal Jacket" gehören für mich zu absoluten Klassikern der Filmgeschichte, aber mit Filmen wie „Barry Lyndon" oder auch „Clockwerk Orange", welches beide sicher außergewöhnliche Filme sind, kann ich mich nicht so recht anfreunden.
Im Normalfall denke ich liebt oder hasst man Kubricks Filme, der trotz alledem zu den größten Regisseuren der Filmgeschichte gehört obwohl er nie einen Oscar als bester Regisseur erhalten hat.
Dreizehn lange Jahre zogen ins Land bevor nach Kubricks letztem Film „Full Metal Jacket" sein neues Werk den Weg in die Kinos fand.
Nach dieser langen Zeit voller Gerüchte kam mit „Eyes Wide Shut" leider Kubricks letzter Film in die Kinos. Der Meister selbst durfe die Premiere nicht mehr erleben, da er im März 1999 kurz nachdem er den Film fertig geschnitten hatte viel zu früh verstarb.
Basierend auf Arthur Schnitzlers „Traumnovelle" von 1926 sorgte der Film durch seine Geheimniskrämerei seit Beginn der Dreharbeiten vor drei Jahren und einem sehr gewagten Trailer mit Cruise und Kidman für große Erwartungen.
Diese Erwartungen erfüllt der Film, welcher gekonnt mit Obsessionen und sexueller Eifersucht spielt, voll und ganz.
„Eyes Wide Shut" ist ein Film der für mich als Gesamtkunstwerk steht und mit dem sich ein großartiger Regisseur selbst ein Denkmal setzt.
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Von freakadelle am 15. Dezember 2006
Format: DVD
Eine Menge ist über diesen Film und seinen Regisseur geschrieben worden, leider auch eine Menge Unsinn. Er sei langweilig, handlungsarm, mit unpassenden Schauspielern besetzt und habe die literarische Vorlage schlecht umgesetzt. All diese Vorwürfe scheinen mir äußerst oberflächlich, denn sie lassen die Stärken des Films vollkommmen außer Acht, dies ist nunmal kein Erotikthriller.

Eyes Wide Shut besitzt ein Höchstmaß an formaler Strenge und dichter Atmosphäre wie kaum ein anderer Film. Alles ist eine perfkte Inszenierung von Licht und Kamera, von Choreographie und Musik, von dem was gesagt wird und von dem was nicht gesagt wird. Kubrick hat hat diesen Film nicht gedreht , er hat ihn komponiert und für alle die fragen, ja das ist ein Unterschied, ein gewaltiger sogar.

Es ist ein hochkomplexer Film der nach Unbewußtem und Unterbewußtem fragt, nach Liebe und Wahrheit, nach Erotik und Treue, also ein freudianisches Thema durch und durch.

Zugleich ist er einfach und gerade deshalb stilbildend und ein Meisterwerk. Wie bei allen Kubrickfilmen muß man wissen auf was man sich einlässt und sich darauf einlassen wollen. Kubrick fodert den Zuschauer und verlangt von ihm eine eigene Leistung, deshalb war er einer der einflussreichsten Filmemacher der letzten 35 Jahre und Eyes Wide Shut ist sein Vermächtnis.
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Format: DVD
Eyes wide shut - ein meisterhafter Abgang des Kultregisseurs
Was macht den Film aus? Er ist konventioneller als die meisten anderen Werke von Stanley Kubrik. Leichter zugänglich, aufrührend - ruhiger, aber nicht weniger provokant.
Der Film ist ein guter Beweis dafür, wie eine gelungene Literaturverfilmung auszusehen hat. Er hält das Gleichgewicht zwischen strenger Bindung an die Vorlage und nötiger Distanz, die zur Eigenartigkeit führt. Zudem zeigt er, dass Novellen - und nicht Romane - die optimale Vorlage sind, filmisch umgesetzt zu werden.
Kubrik hat geschafft, die Geschichte des wohlsituierten, leicht biederen Arztes des österreichschen 19. Jahrhunderts in fantastischer Art und Weise ins amerikanische 20. Jahrhundert zu transferieren; und dabei den Wiedererkennungswert zum Werk von Arthur Schnitzler sehr hoch zu halten. Die Detailliebe, die Kubrik bei der Übersetzung an den Tag ist bemerkenswert. Jede Szene aus der Novelle findet ihre Adaption im Film. Die Atmosphäre ist stimmig, die Szenen grandios fotografiert, der Schnitt perfekt, musikalisch passend untermalt.
Die Darsteller Tom Cruise und besonders Nicole Kidman spielen äußerst überzeugend. Sky Dumont als ungarischer Verführer leicht aufgesetzt, aber köstlich anzuschauen.
Der einzige Wermutstropfen ist die spärliche Umsetzung auf DVD. Außer dem Trailer ist nichts zu finden, Einblicke hinter die Kulissen oder Interviews sucht man vergeblich.
Fazit: Wie eingangs erwähnt - ein Meisterwerk. Ein neuerlicher Beweis für die Vielschichtigkeit des Regisseurs. Ein Film, den man öfters genießen kann.
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. November 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es geht um Sex. Kubrik ist wohl nicht der einzige Mann auf dieser Welt, den im schon gereiften Alter die Rätsel um die schönste Beschäftigung der Welt noch einmal intensiv beschäftigt haben. Was ist nun wirklich so faszinierend an der körperlichen Nähe zwischen Mann und Frau? Was geht wirklich in uns vor, wenn wir von Leidenschaft träumen? Lässt der Reiz des Körperlichen nach im Verlauf der Jahre einer Ehe? Was erhält die Spannung am Leben? Und wie funktioniert Verführung?

Tatsächlich sind Erotik, deren Versprechungen und im Ausnahmefall auch deren bewusste Abwesenheit in jeder Szene des Films spürbar. Gleich zu Beginn sehen wir ein wunderschönes Ehepaar. Aber ein Ehepaar mit einem Problem. Das Geheimnis fehlt. Man sieht sich auch zu, wenn man auf dem Klo ist. Kein Wunder, dass es Dritte erfordert, um das Spiel mit der Lust in Gang zu bringen. Ein erster Höhepunkt ist der Tanz einer leicht angetrunkenen Nicole Kidman mit dem großartig aufgelegten Sky Dumont als galanten, europäischen Verführer auf einer New Yorker Party. Und so ganz nebenbei im Hintergrund darf sich dann auch Tom Cruise mit zwei Modells vergnügen.

Aber so nett ein Flirt mit dem Fremdgehen ja auch sein mag, Sex ist mehr als Unterhaltung, und so kommen gleich die ersten Abgründe ins Spiel. Im Hinterzimmer hat es der Gastgeber etwas zu weit getrieben. Und seine Gespielin liegt jetzt nackt und bewusstlos im Drogenrausch auf dem Sofa. Und der Arzt, den Cruise hier spielt, muss dem Gastgeber aus der Verlegenheit helfen und die bewusstlose Schöne wieder auf die Beine stellen. Überraschenderweise ist es Tom, der Arzt, auf den diese Szene am meisten Einfluss hat.
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