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Eyes of Eternity

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Massacre (Soulfood)
  • ASIN: B00009QRBK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Wenn unter anderem Tom Naumann (Primal Fear), Axel Rudi Pell und Jack Frost (Ex-Savatage, Seven Witches) Gewehr bei Fuß stehen, um ein Album einzuspielen, muss der Organisator schon 'ne große Nummer sein. Und das ist er dann wirklich. Rob Rocks erstes Soloalbum Rage Of Creation war nämlich ein formidabler Melodic-Metal-Smasher mit Hitcharakter. An dieses Niveau kommt der Nachfolger Eyes Of Eternity leider nicht ganz ran. Dennoch überzeugt auch das neue Werk mit feinem Stoff, der indes 'ne Ecke progressiver und weniger eingängig in die Ohrmuscheln drängt.

Höhepunkte des Albums: der hitverdächtige Titelsong, das völlig überzeugende "Rage Of Creation" und vor allem der abwechslungsreiche und durchdachte Zwölf-Minuten-Rausschmeißer "The Hour Of Dawn", der sofort aufzeigt, dass wir es hier nicht mit Anfängern zu tun haben. Rob Rock bürgt eben immer für Qualität -- auch wenn es selbst für einen solchen Ausnahmesänger nicht einfach werden dürfte, noch mal ohne Abstriche an sein Meisterwerk Rage Of Creation ranzukommen. --Boris Kaiser

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"The Guy with the Killer-voice is back!" Der Slogan von einem alten Flyer der ex-Band des Ausnahmesängers stimmt hier wieder, Rob ist zurück und legt erneut ein hochklassiges Produkt vor. Fast zweieinhalb Jahre nach dem überragenden Debut hat die gleiche Mannschaft um das alte DRIVER-Gerüst Rob, Roy Z. und Reynold "Butch" Carlson erneut ganze Arbeit geleistet und besser kann man Melodic Metal nicht machen! Der Opener "Rock The Earth" zeigt sogleich, wo's langgeht mit eingängigem hymnischen und schnellem klassischem Sound. "Stranglehold" in mittlerem Tempo angelegt, nicht minder treibend, ebenfalls überzeugend. Als 3. Song dann das Titelstück, erneut Drive und Dampf (Mann, haut der Butch rein auf diesem Album!). Gitarrenvirtuosität und melodiöse Eingängigkeit. "The Everlasting" beginnt mit Trommeln und leicht indischem Feeling, bevor es dann wieder losgeht mit Robs charakteristischem Gesang, ein weiterer starker Song mit stakkatohaftem Mittelteil. Dann schon wieder ein Titelstück, aber das zum letzten Album und was für ein Knaller, da kann man nicht ruhig zu sitzen so geil groovt das Teil! "Can you feel it -Tonight - I feel the RAGE OF CREATION!!" Yeah, well done! Übrigens sollte diese Platte bereits unter dem Namen "Rob Rock's Rage of Creation" erscheinen aber vielleicht ja beim nächsten Mal. So, nun zum einzigen Song, der mir nicht so gut gefällt: "Conqueror's Hymn" - nicht weil es wohl der heavieste Track ist, den die Band je aufnahm, nein wegen dem eigenwilligen Pre-Chorus und dem runtergetunten Sound, seltsam. Mit "Fields Of Fire" hat ein weiterer alter DRIVER-Song die Zeit von 14 Jahren überstanden und wird hier, neu arrangiert, exzellent dargeboten, übrigens mit Robs Eltern (!!) als Background-Sängern!Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 11. Oktober 2003
Format: Audio CD
Was mir als erstes auffällt, ist der außergewöhnlich druckvolle und gleichzeitig glasklar differenzierte Sound. An sich schon ein wahrer Genuss, womit Roy Z dieses mal (im Gegensatz zum Vorgänger Rage of C., der mir etwas zu dumpf klang) wirklich ganze Arbeit geleistet hat. Die Songs sind angenehm eingängig, ohne dabei zu simpel zu sein, ein klasse Songwriting. Nachdem ich die ersten drei (hervorragenden) Stücke gehört hatte, erwartete ich auf Platz 4 nun endlich eine deutlich schwächere Nummer. Aber weit gefehlt! "The Everlasting" ist ebenfalls absolut klasse! Aber dann muss doch der 5. Song bestimmt etwas abfallen. Nix da! Bei "Rage of Creation" kommt der megafette Sound vollstens zur Geltung und schlagartig fällt einem wieder ein, warum diese Musikrichtung "Heavy" Metal heißt: Tonnenschwerer Riff mit Gänsehaut Gesangslinien. Hut ab. Doch der Höhepunkt sollte erst noch kommen. Es gibt Songs, die muss man einfach kennen, wenn man sich für HM interessiert, egal, ob einem die Band oder das Stück gefällt, oder nicht. (.B. Epic - Faith no more, Antisocial - Trust, Ace of Spades - Motörhead, Painkiller - ...)Auch, wenn es aus heutiger Sicht noch etwas zu hoch gegriffen erscheint, so zählt "Conqueror's Hymn" für mich ab sofort zu diesen Stücken dazu. Als ich das Stück das erste mal hörte, war es 0.30 Uhr und ich wollte eigentlich langsam die Äuglein schließen. Bis 2.00 Uhr habe ich das Stück dann noch über 10 mal gehört, allein, weil ich meinen Ohren zunächst nicht traute. Was war das denn?!? Aggressiver harter Sound (aber geil!), hymnenhafte Melodie (wie im Titel angekündigt), aber wo bleibt die Strophe? Ist das jetzt die Bridge, oder etwa der Chorus?Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Bereits mit dem Vorgänger-Album 'Rage Of Creation' hatte Ausnahmesänger Rob Rock die Messlatte ziehmlich hoch gelegt, war dieses Album doch ein Musterbeispiel für abwechslungsreichen, hochmelodischen und kraftstrotzenden Metal mit superben Vocals.
Und auch die neue Scheiblette macht da keine Ausnahme, sondern knüpft nahtlos dort an wo Rock vor eineinhalb Jahren aufgehört hat! Die neun Songs sind durch die Bank hochklassig ausgefallen, was auch nicht im geringsten verwundert, wenn man weiss das Gitarrist & Produzent Roy Z (wie schon bei Bruce Dickinson und Rob Halford) wieder einmal seine goldenen Hände im Spiel hatte.
Als Anspieltipps nenne ich den knackigen Ohrwurm "The Everlasting", das furiose "Conqueror's Hymn", sowie das 12-minütige oppulente "The Hour Of Dawn", bei dem sich solch versierte Gast-Gitarristen wie Jack Frost, Rock's früherer Brötchengeber Axel Rudi Pell, Gus G. u.a. die Sechssaitige in die Hand geben. Und über allem thront der tolle Gesang von Mr. Rock himself.
Hier gibt's nix zu deuteln, diese Scheibe mit zeitlos gutem Metal gehört in jede Sammlung des qulitätsbewussten Metal-Heads.
Denn wo Rock drauf steht ist auch Rock drinn!
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