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Eye II Eye [Musikkassette] Import

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Produktinformation

  • Hörkassette (22. Juni 1999)
  • Format: Import
  • Label: Koch Records
  • ASIN: B00000JLQ2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Mysterious
  2. To Be No. 1
  3. Obsession
  4. 10 Light Years Away
  5. Mind Like a Tree
  6. Eye to Eye
  7. What U Give U Get Back
  8. Skywriter
  9. Yellow Butterfly
  10. Freshly Squeezed
  11. Priscilla
  12. Bist So Schmutzig
  13. Aleyah
  14. Moment in a Million Years


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
1999 kam Eye To Eye der Scorpions heraus. Schon lange suchten die Scorpions nach ihrem Stil. Crazy World war zu kommerziell, auch wenn es große Erfolge feierte, war es eben kein wirklich tolles Scorpionsalbum. Face The Heat war wieder härter, aber irgendwie auch zu gewöhnungsbedürftig. Pure Instinct war dann fast ein reines Balladenalbum und somit auch nicht scorpionstypisch. Mit Eye To Eye schlagen die Scorpions dann aber einen Weg ein, der am weitesten von ihren Klassikern entfernt ist. Die Musik ist irgendwie weniger von Gitarren, als von Computern bestimmt. Und die Scorpions sind bestimmt keine Elektro-Band, daher ist dieses Album das gewöhnungsbedürftigste aller Scorpionsalben.

An der Besetzung hat sich ebenfalls etwas geändert. Am Schlagzeug sitzt jetzt nicht mehr Curt Cress, sondern wie schon auf der vorherigen James Kottak. Sein Schlagzeugspiel ist gut für die Band. Klaus Meine als Sänger singt öfters auch mal tiefer, ansonsten singt ähnlich wie immer. Bei den Fotos zu dem Album hat Klaus aber seine Mütze nicht auf. Rudolf Schenker als Gitarrist hat zumindest musikalisch nicht mehr viel zu sagen. Seine Gitarre rockt nicht mehr richtig. Nur an den Kompositionen beteiligte er sich wie immer sehr. Matthias Jabs als Lead Gitarrist spielt auch keine so große Rolle. Eye to Eye ist aber das Album, auf dem er am meisten komponiert hat. Ralph Rickermann spielt hier sein letztes Studioalbum mit den Scorpions ein. Sein Basspiel braucht man nicht zu kritisieren, aber auch nicht sonderlich zu loben.

Zur Musikart habe ich schon das meiste geschrieben. Es ist eben moderner und mehr am Computer gemacht, als mit den Instrumenten.
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Format: Audio CD
Hier muss mal eine Lanze für die Scorpions gebrochen werden: "Eye To Eye" ist nicht so schlecht wie allenthalben verlautbart wird. Im Gegenteil: Es ist sogar richtig gut! Ich verstehe, dass die Anhänger des Stampfrocks, der den Scorpions zum Markenzeichen avancierte, hier ihre Schwierigkeiten haben, aber wer sich öffnet für eine Band, die nach fast 30jähriger Karriere ein Experiment wagt, wird mitunter feststellen dass es kein Naturgesetz gibt, das dieses per se zum Scheitern verurteilt, bloß weil hier Drumloops die einstigen Gitarrengewitter zurück gedrängt und die Band in ihrem Nach-Vorne-Rock ausgebremst haben.

Ich habe selbst lange einen Bogen um dieses Album gemacht und es mir erst zugelegt, als ich den restlichen Katalog der Hannoveraner vervollständigt hatte. Und das auch nur nach Probehören im Plattenladen, nachdem ich so viel Negatives darüber gehört und selbst einen kleinen Kulturschock erlitten hatte, als ich mir gleich bei Erscheinen die Singleauskopplung "To Be No. 1" als Maxi-CD zulegte. Dieser Plastikpop, so meinte ich, sei der Scorpions nicht würdig, und dass sie sich sogar erdreisten, "superstar" auf "wunderbar" zu reimen, sprengte mein Fassungsvermögen, und wenn sie im Refrain dreimal losrockten.

Entnervt legte ich die Single beiseite, und staunte so einige Jahre später bei besagtem Probehören des Albums nicht schlecht: Zugegebenermaßen hatte das, was ich hörte, außer Klaus Meines Stimme mit den Scorpions nicht viel gemein, aber gleich der Opener, der Pop-Rocker "Mysterious", kam so verschmitzt daher, dass ich nicht umhin kam, anerkennend zu nicken.
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3 Kommentare 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Zum Scorpions-Fan bin ich (Jahrgang '81) erst Ende der 90er nach dem Kauf von "Live Bites" geworden. Keine Ahnung, was mich damals dazu bewogen hat, diesen Album zu kaufen bzw. es mir im Plattenladen anzuhören. Ich kannte bis dahin glaub ich von den Scorps nicht viel mehr als "Wind of change", das mich aber als Kind Anfang der 90er schwer beeindruckt hat. Wie dem auch sei, nach der Entdeckung "Live Bites" brach bei mir das große Scorpions-Fieber aus und ich habe so ziemlich jeden Plattenladen abgegrast, der in meiner Reichweite lag (damals war ja noch nix mit Amazon und Internet), um alle Alben zu kaufen, die ich finden konnte. Mit und mit vervollständigte sich dann auch meine Sammlung. Und "Eye to eye" war das erste Album, das ich gleich bei seinem Erscheinen kaufen konnte und nicht erste Jahre oder Jahrzehnte später. Und ich muss sagen, mir hat das Album gleich sehr gut gefallen, wobei es auch für mich einige wenige schwache Songs hat. Ich muss allerdings auf zugeben, dass ich mich damals wie heute was den Musikgeschmack angeht zwischen Roxette und Sepultura bewege, also an sich sehr offen bin für sehr viele Stile – Hauptsache die Qualität stimmt. Und die stimmt hier unter dem Stricht sehr wohl. Sicherlich kann man das Album als Experiment (s. z. B. den ersten und einzigen deutschsprachigen Song "Du bist so schmutzig") betrachten, vielleicht auch als einen Versuch, einfach mal auszubrechen und bewusst Erwartungen nicht zu erfüllen – als Befreiungsschlag vielleicht. Aber rocken tut es ordentlich, wenn auch deutlich anders, moderner als das Zeug aus den 80ern. Wie dem auch sei, ich würde sagen, dass dieses Album einfach von vielen Fans nicht verstanden bzw.Lesen Sie weiter... ›
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