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Extremely Loud and Incredibly Close (Englisch) Taschenbuch – 27. Oktober 2011

4.4 von 5 Sternen 95 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wise, funny, unbearably sad. Speeds across the sky like a new-century comet heralding great events in the asteroid belt of fiction (Financial Times )

Utterly engaging, beautifully realised. From the very page it is a hugely involving read . . . a heartbreaker: tragic, funny, intensely moving (Spectator )

Serious, funny, yet achingly heartbreaking (Herald )

Dramatically original . . . Safran Foer is a writer of considerable brilliance (Observer )

Synopsis

Nine-year-old Oskar Schell is an inventor, amateur entomologist, computer consultant, Francophile, letter writer, pacifist, amateur astronomer, natural historian, percussionist, romantic, Great Explorer, jeweller, origamist, detective, vegan and collector of butterflies. When his father is killed in the September 11th attacks on the World Trade Center, Oskar sets out to solve the mystery of a key he discovers in his father's closet. It is a search which leads him into the lives of strangers, through the five boroughs of New York, into history, to the bombings of Dresden and Hiroshima, and on an inward journey which brings him ever closer to some kind of peace... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Foers Erstlingswerk "Everything is illuminated" war großartig, aber sein zweite Arbeit "Extremely Loud & Incredibly Close" ist schlicht und einfach ein Meisterwerk und für mich persönlich das schönste, traurigste, bewegenste, hoffnungsvollste und unsentimentalste Buch, was ich seit langer, langer Zeit gelesen habe.
Protagonist des Romans ist der neunjährige Oscar Schell, desen Vater bei den Attentaten am 11. September ums Leben kam. Als er die Sachen seines Vaters durchwühlt, findet Oscar einen Umschlag auf dem BLACK steht und der einen Schlüssel enthält. Also macht er es sich zur Aufgabe, das passende Schloss in New York zu finden, indem er sämtliche Personen mit dem Namen Black aufsucht. Auf seinen Wanderungen durch die Metropole begegnet er Menschen und sammelt Erfahrungen, die ihm helfen mit seiner Trauer klarzukommen und ein Stück inenren Frieden zu finden.

Doch dies ist nur ein Plotstrang des Romans. Zwischengeschaltet sind immer wieder Briefe von Oscars Großmutter, die ihrem Enkel die unglaulich tragisch-schöne Geschichte ihres Lebens erzählt und von Oscars Großvater, der nach der Bombadierung Dresdens und dem Tod seiner damaligen Geliebten verstummt ist und sich vor der Geburt von Oscars Vater aus dem Staub gemacht hat. Seine Briefe, die ersten aus dem Jahr 1963 bis hin ins Jahr 2003, beschreiben auf eine eigentlich nicht beschreibbare Art und Weise das Leben mit seinen sämtlichen emotionalen Extremen und gehören für mich zu den traurig-schönsten literarischen Passagen der vergangenen Jahrzehnte.
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Format: Taschenbuch
Ich hab dieses Buch etwas kritisch angefangen zu lesen, da ich das Thema World Trade Center als überdiskutiert empfand.

Jedoch schon nach den ersten paar Seiten konnten ich nicht mehr aufhören.

Diese Geschichte ist einfach alles, traurig, witzig, süß, liebevoll, brutal, etc.

Besonders erwähnenswert ist der Stil des Autors.

Extremely Loud and Incredibly Close hat mich sehr berührt.

Ein MUSS für jedermann, der den Blick für die harte Realität verloren hat, weil über schreckliche Ereignisse unglücklicherweise fast tagtäglich berichtet werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Foers Erstlingswerk "Everything is illuminated" war großartig, aber sein zweite Arbeit "Extremely Loud & Incredibly Close" ist schlicht und einfach ein Meisterwerk und für mich persönlich das schönste, traurigste, bewegenste, hoffnungsvollste und unsentimentalste Buch, was ich seit langer, langer Zeit gelesen habe.
Protagonist des Romans ist der neunjährige Oscar Schell, desen Vater bei den Attentaten am 11. September ums Leben kam. Als er die Sachen seines Vaters durchwühlt, findet Oscar einen Umschlag auf dem BLACK steht und der einen Schlüssel enthält. Also macht er es sich zur Aufgabe, das passende Schloss in New York zu finden, indem er sämtliche Personen mit dem Namen Black aufsucht. Auf seinen Wanderungen durch die Metropole begegnet er Menschen und sammelt Erfahrungen, die ihm helfen mit seiner Trauer klarzukommen und ein Stück inenren Frieden zu finden.
Doch dies ist nur ein Plotstrang des Romans. Zwischengeschaltet sind immer wieder Briefe von Oscars Großmutter, die ihrem Enkel die unglaulich tragisch-schöne Geschichte ihres Lebens erzählt und von Oscars Großvater, der nach der Bombadierung Dresdens und dem Tod seiner damaligen Geliebten verstummt ist und sich vor der Geburt von Oscars Vater aus dem Staub gemacht hat. Seine Briefe, die ersten aus dem Jahr 1963 bis hin ins Jahr 2003, beschreiben auf eine eigentlich nicht beschreibbare Art und Weise das Leben mit seinen sämtlichen emotionalen Extremen und gehören für mich zu den traurig-schönsten literarischen Passagen der vergangenen Jahrzehnte.
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Format: Taschenbuch
I didn't read Foer's first book, Everything Is Illuminated, but I was intrigued by the idea of reading about the events of September 11th from the prespective of a grieving 9-year-old child. Young Oskar Schnell is haunted by thoughts of exactly how his father, a jeweler who had a meeting at the World Trade Center on September 11th, died. About a year after his father's death, he comes across a key hidden away in his father's closet, and he makes it his mission to discover the lock which goes with that key--a mission which he believes will bring him closer to his lost father.
Despite the fact that Oskar's precociousness sometimes seems a bit implausible, he is an engaging, appealing, and certainly sympathetic character. As told in his voice, the story manages to be funny, poignant, and heartbreaking all at the same time. However, Foer uses additional narrators to provide missing plot details, including the disjointed ramblings of Oskar's grandmother and the one-sentence-per-page communications of a man who cannot speak. These alternate commentaries, coupled with various pictures and other unusual visuals interspered throughout the text, add interest but also serve to weigh down the novel. Furthermore, Foer uses a style of writing dialogue in which an exchange between two parties is contained in a single paragraph, which I found to be cumbersome and difficult to read.
Still, I am glad I persevered and finished the book. Although the conclusion does solve the mystery of the key, Oskar's questions remain unanswered, which is probably the most appropriate, if somewhat unsatisfying, ending. Some may find the series of pictures which follow the end of the text sad or even shocking, but to me, they suggest hope and redemption. Two other Amazon titles I enjoyed were "About A Boy" by Nick Hornby and "The Losers' Club" by Richard Perez
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