Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
178
4,1 von 5 Sternen
Extrem laut und unglaublich nah: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. September 2017
Es wird sehr nahgehend erzählt. Am Anfang etwas verwirrend fand ich die Wechsel zwischen Brief, aktueller Erzählung und der Rückblenden. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, fand ich es super gemacht. Es sind viele Bilder drin, die anfänglich schwer zuzuordnen sind, doch nach und nach löst sich alles auf. Auch Handlungen werden miteinander verknüpft und laufen irgendwann zusammen. Das ist dem Autor besonders gut gelungen. Anfänglichen Verwirrungen sollte man also nicht nachgeben, es wird am Ende um so besser!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2017
ein wirklich sprachlich tolles Buch. Große Fantasie, erzählerisch perfekt. Habe ich mit großer Freude gelesen und suche jetzt nach einem würdigen Nachfolger. Das wird schwer.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2017
Spannend, gut geschrieben, literarisch spannende Sicht auf die Welt der erwachsenen Menschen. Angenehme Stimme des Sprechers...Gut für lange AutoFahrten. Toll!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2007
Dieses Buch geht wirklich nahe. Foer beschreibt mit einer betroffenheitsfreien Leichtigkeit aus Oskars Sicht, wie der Junge mit dem Tod seines geliebten "Dads" zu kämpfen hat. Mühelos wechselt Foer zwischen der Sprache des Neunjährigen ("Das fand ich echt krass", "ich bekam Superschwere Bleifüße"..) zu den poetisch gehaltenen Briefen des Großvaters an den nie gekannten Sohn (Oskars Vater) und der Großmutter an Oskar selbst, in denen sie ihr Leben beschreiben (auch gezeichnet durch Tod und Verlust). Durch Montage, Zeit- und Perspektivensprünge, nicht zu vergessen die Miteinbeziehung von Bildern u. a. wird die Dreidimensionalität geschaffen, die schon in einer Rezension erwähnt wurde. Zum Glück wurde der Titel beibehalten, es gibt wohl keinen passenderen. Auch ein dickes Lob für die Umschlaggestaltung - endlich mal kein nichtssagendes Foto mit einer nichtssagenden Typo.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2016
Ich habe dieses Buch innerhalb von drei Tagen durchgelesen und bin zwiegespalten. Es ist, vor allem was die verschiedenen Handlungsstränge angeht, recht kompliziert aufgebaut. Die scheinbar zentrale Frage nach dem Ziel für den gefundenen Schlüssel löst sich etwas enttäuschend auf, aber ich verstehe das so, dass das eben letztendlich nicht die zentrale Frage ist. Auch das Schicksal der Großeltern wird nicht zu Ende geführt (oder ich habe es nicht verstanden). Insgesamt hat das Buch einige Längen, unlogische sowie meiner Meinung nach übertriebene und unnötige Passagen, wie die detaillierte Beschreibung der Bettgeschichten der Großeltern ider die Szene des Großvaters im Zoo während der Bombardierung. Meiner Meinung nach wird Oskars Vater völlig übertrieben zum absoluten Helden glorifiziert, während die Beziehung Oskars zu seiner Mutter nicht genug beleuchtet wird.
Fazit: Ein durchaus spannendes Buch mit einigen Ecken und Kanten, ein bisschen weniger von allem hätte auch genügt.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2014
Die Grundidee gefiel mir (Junge begibt sich auf Suche, um den Tod des Vaters zu bewältigen). Oskar Schell in seiner ganzen Verschrobenheit war irgendwie auch stimmig. Aber die wichtigen Nebenhandlungen der Großeltern (traumatisiert durch die Bombardierung Dresdens und beide tief gestört) wirkten dermaßen an den Haaren herbeigezogen, psychologisch und in jeder Hinsicht unglaubwürdig. Das Grundthema "Trauma" wird einem so "extrem laut" mit dem Knüppel eingebläut, dass es eigentlich nur noch befremdet, statt unter die Haut zu gehen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2017
Nach dem Tod seines Vaters beim Angriff auf das World-Trade-Center, macht sich der neunjährige Oskar auf Spurensuche durch New York...
Amüsant-bewegende Lektüre aus der Sicht eines recht altklugen Kindes (bessere Passagen), im Wechsel dazu wird auch die großelterliche Familiengeschichte erzählt (für meine Begriffe etwas überfrachtet...)
Auch sprachlich variiert Foer - einige Kapitel sind recht anstrengend zum Lesen. Am gelungenen Ende jedoch finden einige verloren geglaubte Fäden wieder zusammen.
Fazit:
Knappe 4 "*" und Leseempfehlung mit Verweis auf (das reifere aktuelle) "Hier bin ich"...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2017
Inhalt:
In diesem Buch geht es um Oskar und seine Familie. Sein Vater ist bei den Anschlägen am 11. September umgekommen und die ganze Familie trauert auch noch nach zwei Jahren sehr. Seine Großmutter ist einst nach der Bombardierung Dresdens in die USA geflohen und wurde von Oskars Großvater verlassen, als sie schwanger war. Oskars Mutter versteht ihren hoch intelligenten und phantasievollen Sohn nicht immer. Doch Oskar findet einen Schlüssel, auf den er seine ganze Hoffnung setzt…

Bewertung:
Um es vorweg zu nehmen: Dies ist das beste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Vielleicht ist es sogar das beste Buch, das ich jemals gelesen habe.
Die Figuren sind fein gestrickt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und entfaltet sich langsam wie eine Blume. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Oskar ist ein faszinierender Junge. Ich hatte ihn lebhaft vor Augen, wie er mit vollgepackten Taschen durch New York läuft. Seine Großeltern, die beide schwere Verluste in Dresden erlitten haben, erzählen ihre eigene Geschichte, die sich bis in die Gegenwart auswirkt. Und Oskars Mutter wirkt so hilflos, das ich sie permanent in den Arm nehmen wollte. Es ist, als ob ich Teil der Familie geworden bin.
Im Buch wechseln nicht nur die Perspektiven, sondern auch der Erzählstil. Es gibt Briefe, Berichte, kurze Notizen und lange Erzählungen, sogar Bilder (z.B. Fotos vom 11. September). Aber das Buch wirkt dadurch nicht verwirrend, sondern alles passt perfekt zusammen. Der Autor ist ein perfekter Spieler auf dem Stilmittel-Klavier.
Der Abschluss der Geschichte hat mir auch gut gefallen. Es ist nicht allesrosa-rot am Ende, aber es befriedigt ungemein.

Fazit:
Ich habe das dringende Bedürfnis mehr von diesem Autor zu lesen. Ich vergebe 6 von 5 Sternen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 28. November 2010
Inhalt:
Oskar Schell ist 9 Jahre alt, hochbegabt, belesen, interessiert an allem, was er noch nicht weiß und kennt, neunmalklug, frühreif und völlig vernarrt in seinen Vater, von dem er viel lernen kann. Dann stirbt sein Vater beim Attentat auf das World Trade Center, und Oskar findet einen mysteriösen Schlüssel in einem Umschlag, auf den der Name 'Black' geschrieben ist. Oskar macht sich auf die Suche nach der unbekannten Person.

Mein Eindruck:
Anfangs hat mir Oskar mit seinem Gefrage und seinem Interesse an allem und jedem gut gefallen. Seine Aufzählungen, seine Berechnungen, seine altkluge Art und sein Wissensdurst haben mich oft zum Lächeln gebracht. Andererseits sind seine Kommentare jedoch auch sehr traurig, seine Gefühle für seinen Vater bewegend, seine Gedankengänge differenziert, weise und tragisch. Manchmal waren mir die Schilderungen Jonathan Safran Foers jedoch zu weitschweifig und zu gewollt philosophisch. Der Autor verliert sich von Zeit zu Zeit in Details, und ich hatte oft den Eindruck, dass er zeigen muss, was er alles weiß und wie ungeheuer kreativ er ist.

Mein Resümee:
Das Thema (11. September, Verlust etc.) interessiert mich zwar sehr und das Buch liest sich gut, doch es gibt auch immer wieder Längen und sehr unrealistische Passagen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2012
Dieses Buch erzählt von Oskar Schell. Oskar ist neun Jahre alt und ein sehr pfiffiges Kerlchen. Er schreibt Briefe an namhafte Persönlichkeiten (z.B. Stephen Hawking), er spielt Tambourin und er bastelt Schmuck. Außerdem versucht er herauszufinden, was genau seinem Vater zugestossen ist, der beim Anschlag auf das WTC am 11.09.2011 ums Leben kam.

Dann erzählt das Buch aber auch von Oskars Großvater und dessen Schicksal nach dem zweiten Weltkrieg.

Und es erzählt vom Schicksal von Oskars Großmutter nach dem zweiten Weltkrieg.

Zugebenermaßen war es nicht immer einfach für mich, den Handlungssträngen der großmütterlichen und großväterlichen Geschichte zu folgen. Und ich bekomme diese Handlungsstränge auch irgendwie nicht zusammen mit Oskars Geschichte. Dessen Schilderungen wiederum fand ich am Besten. Er ist ein quirliger kleiner Kerl, den man meiner Meinung nach einfach gern haben muss.

Das Buch hat mir an sich recht gut gefallen, aber es lässt mich auch etwas verwirrt und berührt zurück. Ich werde es sicher noch einmal lesen müssen, um alles etwas besser zusammen zu kriegen.

Fazit: Lesenswert, aber eben nicht zwischen Tür und Angel.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Alles ist erleuchtet: Roman
9,95 €
Tiere essen
9,99 €
Hier bin ich: Roman
26,00 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken