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Extrem laut und unglaublich nah (Hörbestseller) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4.1 von 5 Sternen 175 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Ein extrem guter und für sein jugendliches Alter unglaublich souveräner Erzähler ist dieser Jonathan Safran Foer. Das bewies er mit seinem genial Debütroman Alles ist erleuchtet, einer tragikomischen Spurensuche nach Familienwurzeln in der Ukraine, die lebenssprühenden Humor mit der Schicksalsschwere des Holocaust zu verquicken vermochte. Auch in seinem zweiten Roman versucht sich der Shootingstar der amerikanischen Literatur an einer Gratwanderung ähnlicher Schwierigkeit.

Extrem laut und unglaublich nah erzählt die Geschichte einer zweifachen Vater-Sohn-Tragödie. Da ist zum einen der Großvater, ein Maler, der vom 2. Weltkrieg traumatisiert nach Amerika kommt. Er hat in der Bombardierung Dresdens seine Verlobte verloren und spricht seither kein Wort mehr. In New York trifft er deren Schwester und heiratet sie. Als sie ein Kind von ihm erwartet, verschwindet er, schreibt aber über Jahrzehnte Briefe an seinen nie gekannten Sohn, die er aber nicht abschickt. Dieser Sohn, Thomas Schell, stirbt im zusammenstürzenden World Trade Center und hinterlässt ein neunjähriges Kind, Oskar, der Ich-Erzähler des Romans. Mit überbordender Fantasie versucht Oskar mit dem Tod des Vaters fertig zu werden. Und er irrt durch New York auf der Suche nach dem Schloss für den Schlüssel, den er im Arbeitszimmer seines Vaters gefunden hat.

Der Roman prunkt mit hinreißenden Passagen, dann wieder versinkt die Geschichte in einem Tümpel aus Sentimentalität und Gefühlskitsch. Mit geringerem als Großkatastrophen gibt sich Safran Foer anscheinend nicht ab -- neben Dresdner Bombensturm und Terroranschlag baut er auch noch die Atombombe von Hiroshima ein. Was mag da im nächsten Roman noch kommen? Mit Alles ist erleuchtet kann sein zweiter Roman jedenfalls nicht ganz mithalten. Weniger wäre mehr gewesen.

Bei der Interpretation Alexander Khuons verhält es sich umgekehrt. Stimme und Darbietung des Jungschauspielers: unauffällig. Was bei diesem überbordenden Text aber eher wohltuend wirkt. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 451 Minuten, 6 CDs, gekürzte Lesung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

"Ein Geniestreich." Die Zeit"Atemberaubend!" Süddeutsche Zeitung.

Der junge Autor Jonathan Safran Foer ist ein Akrobat des Geschichtenerzählens, aber viel wichtiger ist, dass er seine Themen und Figuren liebt. Er wird Sie begeistern und er wird Ihnen das Herz brechen." Joyce Carol Oates" -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch geht wirklich nahe. Foer beschreibt mit einer betroffenheitsfreien Leichtigkeit aus Oskars Sicht, wie der Junge mit dem Tod seines geliebten "Dads" zu kämpfen hat. Mühelos wechselt Foer zwischen der Sprache des Neunjährigen ("Das fand ich echt krass", "ich bekam Superschwere Bleifüße"..) zu den poetisch gehaltenen Briefen des Großvaters an den nie gekannten Sohn (Oskars Vater) und der Großmutter an Oskar selbst, in denen sie ihr Leben beschreiben (auch gezeichnet durch Tod und Verlust). Durch Montage, Zeit- und Perspektivensprünge, nicht zu vergessen die Miteinbeziehung von Bildern u. a. wird die Dreidimensionalität geschaffen, die schon in einer Rezension erwähnt wurde. Zum Glück wurde der Titel beibehalten, es gibt wohl keinen passenderen. Auch ein dickes Lob für die Umschlaggestaltung - endlich mal kein nichtssagendes Foto mit einer nichtssagenden Typo.
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Von Wenice am 7. September 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch innerhalb von drei Tagen durchgelesen und bin zwiegespalten. Es ist, vor allem was die verschiedenen Handlungsstränge angeht, recht kompliziert aufgebaut. Die scheinbar zentrale Frage nach dem Ziel für den gefundenen Schlüssel löst sich etwas enttäuschend auf, aber ich verstehe das so, dass das eben letztendlich nicht die zentrale Frage ist. Auch das Schicksal der Großeltern wird nicht zu Ende geführt (oder ich habe es nicht verstanden). Insgesamt hat das Buch einige Längen, unlogische sowie meiner Meinung nach übertriebene und unnötige Passagen, wie die detaillierte Beschreibung der Bettgeschichten der Großeltern ider die Szene des Großvaters im Zoo während der Bombardierung. Meiner Meinung nach wird Oskars Vater völlig übertrieben zum absoluten Helden glorifiziert, während die Beziehung Oskars zu seiner Mutter nicht genug beleuchtet wird.
Fazit: Ein durchaus spannendes Buch mit einigen Ecken und Kanten, ein bisschen weniger von allem hätte auch genügt.
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Format: Taschenbuch
Nach dem Tod seines Vaters beim Angriff auf das World-Trade-Center, macht sich der neunjährige Oskar auf Spurensuche durch New York...
Amüsant-bewegende Lektüre aus der Sicht eines recht altklugen Kindes (bessere Passagen), im Wechsel dazu wird auch die großelterliche Familiengeschichte erzählt (für meine Begriffe etwas überfrachtet...)
Auch sprachlich variiert Foer - einige Kapitel sind recht anstrengend zum Lesen. Am gelungenen Ende jedoch finden einige verloren geglaubte Fäden wieder zusammen.
Fazit:
Knappe 4 "*" und Leseempfehlung mit Verweis auf (das reifere aktuelle) "Hier bin ich"...
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Format: Taschenbuch
...wäre mir dieses Buch wert, wenn es nur ginge.

Das Jahr ist jung und ich habe bereits mein Buch des Jahres. Selten hat mich ein Buch in solch vielfältiger Hinsicht beeindruckt:

- Eine geschliffene Sprache, die ihresgleichen sucht - selbst in vermeintlich nebensächlichen Dingen ist kein Wort dem Zufall überlassen
- Sätze mit Wert, die sich in mir tief eingeprägt haben und viele Dinge so treffend beschreiben: "Denken und Glück passen nicht zusammen. Ich habe mich schon millionen-mal aus dem Glück herausgedacht, aber noch nie hinein."
- Beschreibungen mit Wörtern, die tief ins Herz schneiden - alleine die Beschreibung der Bombennacht von Dresden, obwohl unzählige Male an anderer Stelle schon gelesen, bleibt unvergesslich
- Die Aufbereitung des Buches mit Fotos und Zeichnungen, die nicht zufällig an Ihrem Ort im Buch sind, sondern das Gelesene erleben lassen
- Der wundervolle Humor und Sarkasmus, der eigentlich tieftraurig, aber gleichzeitig so liebevoll ist
- Die Verknüpfung der Geschichten verschiedener Generationen hin zu einem hinreißenden Ganzen, bei dem sich Dinge urplötzlich von ganz anderer Seite zeigen als gedacht

Ich könnte die Liste noch endlos fortführen - ich kann jedem das Buch nur ans Herz legen, denn dort trifft es hin.

Eine grenzenlose Empfehlung!
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Von Ein Kunde am 8. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der neunjährige Oskar hat seinen Vater bei den Terroranschlägen am 11. September verloren. Er klammert sich nun an einen Schlüssel seines Vaters und sucht in NY das dazu passende Schloß.
Es ist eine verzweifelte Suche, die dazu dient, seinen Vater nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Die Perspektive eines Kindes einzunehmen, erschien mir zuerst schwierig, aber Oskar hat eine so wunderschöne und traurige Gedankenwelt, in die es ein leichtes ist einzutauchen.
(...die Tränen aller NY-er Menschen, die sich in den Schlaf weinten, würden an denselben Ort fließen und am nächsten Tag würde man im Wetterbericht den Pegelstand des Reservoirs erfahren...)
Foer erzählt in diesem Buch aber nicht nur die Geschichte Oskars, sondern auch die Geschichte von seinen Großeltern.
Der wundersame Großvater verliert nach und nach seine Wörter, bis er schließlich gar nicht mehr sprechen kann.
Es gibt in diesem Buch weitere merkwürdige und wundervolle Begebenheiten von diversen Menschen, denen Oskar bei seiner
"Schloßsuche" begegnet.
Foer gelingt es ausgezeichnet das Thema Verlust von Menschen und das schmerzvolle Weiterleben zu beschreiben. Er überrascht nicht nur mit der einfühlsamen Geschichte, sondern visualisiert die Stimmung in Bildern, die das Buch durchziehen.
Absolut empfehlenswert.
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