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Extraordinary Machine

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B000B6542C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Extraordinary Machine (Album Version)
  2. Get Him Back (New Album Version)
  3. O' Sailor (Album Version)
  4. Better Version Of Me (Album Version)
  5. Tymps (The Sick In The Head Song) (Album Version)
  6. Parting Gift (Album Version)
  7. Window (Album Version)
  8. Oh Well (Album Version)
  9. Please Please Please (Album Version)
  10. Red Red Red (Album Version)
  11. Not About Love (Album Version)
  12. Waltz (Better Than Fine) (Album Version)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach sechs Jahren Veröffentlichungspause erscheint mit “Extraordinary Machine” Anfang Oktober das lang erwartete dritte Album der Sängerin und Songwriterin Fiona Apple. Die zwölf neuen Stücke entstanden unter der Regie von Mike Elizondo (u.a. Dr. Dre, Eminem, Gwen Stefani, 50 Cent), Co-Produzent war Brian Kehew (Moog Cookbook, Air, Eels, Beck).

"Jetzt, da mein Album endlich fertig ist, freue ich mich sehr darauf, dass die Leute zu hoeren bekommen, was wir gemacht haben – ich bin wirklich sehr stolz auf das Album, und auf alle, die daran mit gearbeitet haben“, erklärte Fiona Apple.

Seit dem 16. August, ist Fiona Apples neue offizielle Website online, auf der erstmals neues Fotomaterial und Musik des neuen Albums „Extraordinary Machine“ zu sehen bzw. zu hören ist. U.a. kommen Fiona-Apple-Fans dort in den Genuss des Songs „O’ Sailor“ in kompletter Laenge. Weitere Stücke des Albums werden dort in den nächsten Wochen verfügbar gemacht.

Fiona Apple veröffentlichte 1996 im Alter von neunzehn Jahren ihr Debütalbum „Tidal“, das sie innerhalb kürzester Zeit als eine der visionärsten Singer/Songwriter ihrer Generation etablierte. Ihr einhellig hoch gelobter Erstling brachte ihr 1998 schließlich einen Grammy Award in der Rubrik “Best Female Rock Vocal Performance” ein. Mit ihrem zweiten Album „When The Pawn…”, das 1999 erschien, unterstrich die New Yorkerin einmal mehr ihre künstlerische Ausnahmestellung. Ihre Platten und Videoclips brachten Fiona zahlreiche Auszeichnung seitens Fans und Musikindustrie ein - u.a. zwei MTV Music Awards und zwei Grammy-Nominierungen.

Bislang verkauften sich die beiden Fiona-Apple-Alben weltweit mehr als fünf Millionen Mal.

“Extraordinary Machine” erscheint am 7. Oktober.

kulturnews.de

Sechs Jahre kein Album, sechs Jahre angeblicher Streit mit der Plattenfirma, sechs Jahre des Bangens und Wartens: Für das 1996 so glorios gestartete Wunderkind Fiona Apple muss es grausam gewesen sein, lediglich ein weiteres Werk gewuppt zu haben und danach mitansehen zu müssen, wie die Ernte von anderen eingefahren wurde, von Frauen wie Alicia Keys oder Vanessa Carlton. Doch nun die Befreiung, ein kraftvolles Comeback, ein Zeichen des Trotzes, des Mutes und ungebrochener Kreativität - einen so starken Song wie ãOh Sailor" hört man selten. Das Album wird getragen vom dunklen Timbre ihrer Stimme, von grimmigen Klavierakkorden, von düster aufbrandenden Geigen und Bläsern, es wird verschattet von der Illusionslosigkeit der Marimbas und durchweht vom Ernst des Chansons. Apple scheint viele Verweise auf die Frustration der Zwangspause gestreut zu haben (ãYou silly stupid pasttime of mine"), und wenn sie geküsst wird, heißt es in ãParting Gift", hält sie die Augen geöffnet - eine pointierte Metapher für die Wachsamkeit, mit der die heute 29-jährige Sängerin nun durchs Leben gehen muss. Prognose: zwei Grammys, mindestens. (mw)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Heute zeigt uns Sony in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit BGM wie man ein ehemals vollkommen großartiges Album demontiert.
Nehmen wir doch einfach mal die neue Fiona Apple CD "Extraordinary Machine". Eine wunderbare Platte! Eine Anhäufung an genialen Songs, phantastisch Produziert von John Brion mit Orchesterarrangements die einem vor lauter Schönheit den Atem verschlagen. Wir haben also ein großartiges Album. Wie demontieren wir es nun?
1. SCHRITT: Wir halten es drei Jahre lang zurück!
Genau. "Extraordinary Machine" ist bereits seit 2002 fertig, nur leider verspricht sich Sony keine hohen Absatzzahlen, weswegen wir die CD einfach nicht veröffentlichen. Soll die werte Frau Apple doch gefälligst massenkompatibelere Musik machen, dann hätte sie solche Probleme auch nicht. Aber das Zurückhalten allein macht die Platte ja noch nicht schlechter. Deswegen folgt der...
2. SCHRITT: Wir zwingen Frau Apple dazu die Platte mit einem anderen Produzenten neu aufzunehmen!
Dabei sollte auf folgendes geachtet werden: Alles was die Lieder der John Brion-Version so genial machte soll ausgetilgt werden. Ja, wir ersetzen die bombastische Orchestrierung mit lächerlich wirkenden Trompeten ("not about love", "better version of me"). Und wo wir schonmal dabei sind: Wir machen aus schnellen und schwungvollen Songs ganz einfach mal langweilige Schnarcher ("tymps", "get him back"). Ausserdem formen wir mal eben "O´ Sailor" so um, dass es von einem "Shadowboxer" nicht mehr zu unterscheiden ist. Auch alles was im geringsten interessant klingen könnte wollen wir nicht auf der neuen Version von "Extraordinary Machine".
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Format: Audio CD
Natürlich ist es spannend, dieses Werk mit seiner ursprünglichen Ion Brion Version zu vergleichen, die schon vor Jahren fertig war und von der Plattenfirma abgelehnt wurde. Zu orchestral und spröde, hiess es. Und tatsächlich, wenn man hinhört, so ist die Ausgangsversion tatsächlich weitgehend so verspielt und verliebt in die klassischen Instrumente wie der monroeesque Titel-Track (erinnert mich an Bjoerks ITS OH SO QUIET). Vielleicht tatsächlich hier und da überkandidelt. Jetzt durch den Populär-Schliff eines Elizondo klingen die kraftvollen Titel wie THE SICK IN THE HEAD SONG oder WINDOW einfach packender. Nicht begriffen hingegen hat er das schwermütige OH SAILOR, und das eh schon nicht einfache BETTER VERSION OF ME ist auf der offiziellen Version entgültig misslungen. Da Elizondo aber einiges unverändert, anderes nur leicht verändert lies, und sich nur an wenigen Sachen völlig neu versuchte, ist die Bandbreite des Albums jedenfalls größer geworden.
Seis drum. Stellen wir den Versionen-Streit mal hintenan: Was mich an Fiona Apple begeistert, ist, dass sie tatsächlich nicht stehen bleibt. Ich hätte drei Alben im TIDAL Stil gekauft. Aber nach dessen tiefer Trauer kam das jazzige WHEN THE PAWN und nun auch noch ein spröderes EXTRAORDINARY MACHINE. Der bislang unterschwellige Ärger, den Fiona schon immer in den Texten hatte, aber dort hinter íhrer sinnlichen Stimme verschleierte, tritt hier offen zu tage.
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2 Kommentare 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fiona Apple ist eine vielseitige, intelligente und außergewöhnlich kreative Musikerin, die mit jedem neuen Album überrascht. Die üblicher Weise langen Wartezeiten zwischen den Veröffentlichungen zahlen sich aus: Jedes neue Werk ist ein wundervolles Überraschungspaket! Dieser Reichtum an Stilen, Poesie und detailfreudigen Kompositionen ist selten in der Musikwelt. Extraordinary Machine ist von der Stimmung her scheinbar etwas leichter und lockerer als die Vorgänger, aber dennoch nicht weniger tiefgründig. Stärker als auf den vorangegangenen Alben kommen in den Texten Apples (Galgen-)Humor und Wortwitz zum Tragen.
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Von Ein Kunde am 2. Oktober 2005
Format: Audio CD
Da hatten alle schon gedacht, das Warten auf ein neues Meisterwerk von Fiona Apple wäre vergeblich und die schon vor langer Zeit abgeschlossene Produktion im Mülleimer von profitgeilen und musikfernen Sonybossen gelandet...aber es geschehen noch Zeichen und Wunder. Wohl auch das massenweise Herunterladen des Albums, das Anfang des Jahres von einem wohlwollenden Kleinkriminellen, der mein persönlicher Held des Jahres ist, ins Internet gestellt worden ist, wird Sony davon überzeugt haben, es mit Fiona doch noch einmal zu versuchen.
Jedes einzelne Lied ist wieder ein Kunstwerk. Schon der erste Titel, "Not about love", zeigt, was alles in Fiona Apple steckt und dass sie dazu in der Lage ist, etwas für vollkommen gehaltenes noch zu perfektionieren.
Es ist Musik zum im Bett liegen und zuhören. Es ist Musik zum Weinen. Es ist Musik zum wütend sein. Es ist Musik zum erfüllt sein. Vor allem aber ist es Musik zum Lieben.
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