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Extraleben von [Gillies, Constantin]
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Extraleben Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen
Buch 1 von 4 in Extraleben (Reihe in 4 Bänden)

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 352 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Komplette Reihe

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eigentlich wollen Nick und Kee nur ihren Commodore 64 abstauben. Noch einmal in die Welt von Space Invaders, Pac-Man und Donkey Kong zurückreisen. Doch der Nostalgietrip endet mit einer Überraschung: In einem Spiel aus den Achtzigern entdecken die alternden Joystickhelden eine geheime Botschaft: Welcome to Datacorp. Plötzlich erwacht der alte Hackerinstinkt wieder. Die Freunde gehen im Dschungel der Bytes auf die Jagd - und entdecken eine weitere Spur: Sie führt nach Iowa, mitten in die amerikanische Provinz. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Von der digitalen Schnitzeljagd magisch angezogen, tritt das Duo die Reise in die USA an. Für die Hobby-Computerarchäologen beginnt eine Odyssee um die halbe Welt - und durch die Geschichte der Games. Doch am Ende wird das Spiel ernster, als die Freunde ahnen.

Die meisten, für die in den 1980ern C64, Atari & Co. der Mittelpunkt des Lebens waren, haben inzwischen den Weg in die Wirklichkeit gefunden, sich aber ein wenig Sehnsucht nach der aufregenden Computer-Pionierzeit bewahrt.
Genau davon handelt der Roman Extraleben: Zwei weitgehend normale Enddreißiger, gefangen zwischen Pubertät und Midlifecrisis, die der Eintönigkeit ihres Lebens entfliehen, nachdem sie einer Verschwörung auf die Spur kommen, die sie unvermittelt in ihre Hacker-Tage zurückversetzt. So unglaubwürdig das auch klingen mag, so glaubwürdig entwickelt das Buch ein Generationen-Portrait einerseits und einen Thriller-Plot andererseits.
Extraleben ist spannend wie ein Krimi - aber gleichzeitig als Kommentar zur Gegenwartskultur treffsicher. Haarklein recherchiert, reich an Seitenhieben auf das Establishment und garniert mit Spitzen gegen den Zeitgeist.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Constantin GiIlies, Jahrgang 1970, freier Journalist und Buchautor, schreibt unter anderem für Die Welt, Welt am Sonntag, Computer Zeitung, Financial Times Deutschland, Computer Woche, Weltwoche (Zürich).

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 6634 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: CSW-Verlag; Auflage: 1 (11. November 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AENKSQE
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #35.436 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ohne groß zu spoilern:
Zwei Freunde schwelgen in Erinnerungen an die Pionierzeit der Videospiele und erleben u. spielen auf alten Pfaden. Dabei stolpern sie in ein Abendteuer, dass einem Road-Trip gleich zur Geburtsstätte der Videospiele über den großen Teich führt ... Ein bisschen Gebastel mit Hardware (für zu dieser Zeit Aufgewachsene kein Problem) und das Team ist wieder einen Schritt weiter ...
Kurzweiliges Buch, flüssig zu lesen. Ich denke aber, dass es insbesondere Männer (u. wenige Frauen), die in 2017 so knapp unter 50 sind richtig cool u. gut finden, später geborene haben nicht nur ein Renten-Problem, sondern dürften auch einige der Spiele u. Themen in dem Buch nicht mehr nachvollziehen können bzw. langweilig finden. Man muss halt dabei gewesen sein (grins).
OK, warum dann nur 3 Sterne? Das liegt an meinem Buch-Rezensions-Raster: 5 Sterne gibt es nur für geniale Werke, 4 für sehr gute Bücher (mit Tiefgang, von der Kategorie "kann man auch zweimal lesen"), 3 Sterne ist dann ein solides, gutes Buch, wo sich der Autor nicht schämen muss, 2 Sterne gibt es für "Nice try" und ein Stern halt für den Verriss (weil es keine 0 Sterne gibt).
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Format: Broschiert
Bei Extraleben bin ich ziemlich zwiegespalten. Einerseits hatte ich schon viel Spaß beim Lesen, aber andererseits kann ich das Buch nicht guten Gewissens weiterempfehlen. Jedenfalls nicht uneingeschränkt. Zündeten Ernest Clines Späße nur wirklich für Kinder der 70er Jahre (oder früher natürlich), so ist Extraleben ausschließlich für eben diese zu decodieren. Im Prinzip besteht das gesamte Buch aus Namedropping von Computer- und Arcadespielen sowie allen möglichen anderen relevanten (und irrelevanten) Dingen, die ein Kind oder Jugendlichen (vor allem Jungen) in den 70er, 80er und 90er Jahren interessiert haben. Wer nie in einer Arcadehalle war, wird schlichtweg keinen Spaß an dem Buch haben. Wer nicht mit Computerspielen am C64, Schneider CPC, Amiga oder Atari groß geworden ist, wird keinen Zugang zum Buch finden.

Das ist allerdings noch nicht alles. Immerhin, wer all das für sich bejahen kann, der bekommt hier auf jeden Fall einen unterhaltsamen Retroflash. Gillies hat durchaus Humor, auch wenn der teilweise wie bei Comedy üblich, darauf beruht, sich über andere lustig zu machen. Ist man bereit über diese Szenen hinwegzusehen, bietet Extraleben einige gute Lacher in einer sehr kurzweiligen Verpackung. Und jetzt kommt das ganz große Aber oder auch Leider: Es gibt keine Story. Also, irgendwie gibt es schon eine, aber irgendwie auch wieder nicht. Im wesentlichen ist es ein Roadtrip zweier langjähriger Kumpels durch die USA. Nick und Kee kennen sich schon seit Ewigkeiten und teilen ihre nerdige Leidenschaft für Computerspiele, vor allem für alles was Retro ist. Während einer ihrer Daddelsessions entdecken sie in einem Uraltspiel eine „geheime Botschaft“.
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Format: Broschiert
...oder besser ein Videospiel. Dumm nur wenn man seit den 1980ern in einem Level fest hängt und langsam die Game-Konsole den Geist aufgibt. Mit dieser Situation latent konfrontiert machen die Protagonisten Nick und Kee, das was sie immer machen wenn es drum geht, wichtige Lebensentscheidungen zu vermeiden. Sie brechen zu einer ihrer ostinaten Fahrten durch den mittleren Westen der USA auf, dort wo die "gute alte Zeit" auf ewig konserviert scheint und sich die Interaktion mit Menschen auf ein Minimum reduzieren lässt...

Was zunächst wie einer schräge Variante von Douglas Couplands "Generation X" klingt, entpuppt sich als ein intelligenter Lesespaß, haarklein recherchiert, reich an Seitenhieben auf das Establishment und garniert mit Spitzen gegen den Zeitgeist. Constantin Gillies nimmt uns mit auf eine Reise durch die Gedankenwelt zweier hoffnungslos gestriger Enddreißiger, gefangen zwischen Pubertät und Midlifecrisis. Doch anders als Coupland, dessen Geschichte im Unbestimmten endet, geht Gillies "den ganzen Weg" und macht 1980er Jahre Träume wahr, allerdings nicht ohne vorher den Blick auf das hier und jetzt gründlich zu demontieren.

Bei Licht betrachtet ist "Extraleben" bei weitem nicht so abstrus und verschwörungstheoretisch wie es vielleicht scheint, wenn man bedenkt, dass die Kontodaten aller großen Banken und Versicherungen tatsächlich noch heute von dreißig Jahre alten Mainframe-Computern verwaltet werden und selbst das mega-hippe iPhone auf UNIX-Code aus den 1980er Jahren basiert. Schon allein dafür, dass Gillies sich die Mühe macht, die Vorstellungswelt einer - sagen wir - "Generation C64" nicht in der Marottenkiste zu entsorgen, sondern im Gegenteil versucht ihr Sinn zu verleihen, verdient er Anerkennung und 5 Sterne.

Ein toller Roman.
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Format: Broschiert
Ja, in ?Extraleben" geht es um alte Computerspiele - unter anderem. Aber ganz nebenbei auch ums Erwachsenwerden, Update-Müdigkeit und amerikanischen Kaffee. Wer Hardcore EDV-Lektüre erwartet, sollte die Finger von dem Buch lassen. Der Technikteil der Story scheint zwar gut recherchiert zu sein, aber die wahre Stärke von ?Extraleben" liegt woanders, in den Boabachtungen zur deutschen und amerikanischen Popkultur. Für viele Leser dürfte das gewöhnungsbedürftig sein. Über lange Strecken hat man zum Beispiel den Eindruck, dass Gillies nur persönliche Erinnerungen an eine USA-Reise aufarbeitet. Wer nichts für die nordamerikanische Kultur übrig hat, sollte diese Passagen überblättern - aber das Buch trotrzdem nicht weglegen. Denn in der zweiten Häfte kriegt ?Extraleben" noch die Kurve und wird richtig spannend.
Deshalb mein Gesamturteil: Nur 4 Sterne, weil das eigentliche Thema verfehlt wurde. Dafür aber verdammt elegant.
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