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Expedition zu fremden Welten: 20 Milliarden Kilometer durch das Sonnensystem Gebundene Ausgabe – 17. November 2017
Kaufoptionen und Plus-Produkte
Sie begeistern sich für Astronomie und Astrophysik? Tauchen Sie mit diesem Buch in die atemberaubenden Welten unserer kosmischen Nachbarschaft ein: Lassen Sie sich auf faszinierende Monde entführen, erfahren Sie, welche geologischen Mechanismen die Planeten unserer Nachbarschaft formen, finden Sie heraus, mit welchen Kräften Jupiter seine Monde durchknetet, wie Saturns Ringe gespeist werden und welche Geheimnisse die Zwergplaneten in unserem Sonnensystem bergen.
Das Buch verfolgt das Sonnensystem vom Zentrum zu den äußersten Körpern, gibt dem Leser Einblicke in den aktuellen Stand der Sonnensystemforschung und verrät, welche heute nochungeklärten Rätsel unserer nächsten Nachbarn umgeben. Beschreibungen der wichtigsten Missionen und ihrer Ziele legen dar, wie man zum heutigen Bild unseres Sonnensystems gelangt. Überblickskästen veranschaulichen dem Leser wissenschaftliche Methoden wie die Spektroskopie ferner Welten oder der Altersbestimmung durch Kraterzählen.
„Expedition zu fremden Welten“ fasziniert den Leser durch seine unglaubliche Detailfülle, atemberaubenden Fotos und informativen Abbildungen und eine allgemeinverständliche Darstellung der schwierigen Mechanismen, die in unserem Sonnensystem wirken. Ein Muss für alle Astrofans und solche die es werden wollen!- Seitenzahl der Print-Ausgabe396 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberSpringer
- Erscheinungstermin17. November 2017
- Abmessungen18.9 x 22.61 cm
- ISBN-103662549956
- ISBN-13978-3662549957
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
“... Es ist ein systematisches Buch mit aktuellsten Informationen ...” (Raumfahrt-Wirtschaft, Jg. 34, Heft 4, 15. Februar 2019)
“... ist ein tolles Buch zum Schmökern, aber auch zum Nachschlagen, mit vielen interessanten Informationen und gut verständlichen Texten zu Planeten, Monden, Asterioden und anderen Objekten unseres Sonnensystems. Die Aufmachung ist sehr ansprechend und übersichtlich, mit reichlich farbigem Grafik- und Bildmaterial, das mitunter sehr zur Veranschaulichung und zum Verständnis beiträgt. Geeignet ist es für alle, die Spaß und Interesse an unserem Heimatplaneten und dessen Nachbarschaft haben.” (Michael Bahner, in: buchrezicenter.de, 2018)
“... die Stärke des Buchs sind ... deren kundige Analyse und die umfassende Schilderung des aktuellen Forschungsstands. In diesem Sinn ist den Autoren ein lesenwertes Buch gelungen. Es dürfte insbesondere für vorlegebildete Laien oder Studenten in verwandeten Fächern wertvoll sein.” (Thorsten Dambeck, in: Spektrum der Wissenschaft, Heft 3, 2018)
Buchrückseite
Sie begeistern sich für Astronomie und Astrophysik? Tauchen Sie mit diesem Buch in die atemberaubenden Welten unserer kosmischen Nachbarschaft ein: Lassen Sie sich auf faszinierende Monde entführen, erfahren Sie, welche geologischen Mechanismen die Planeten unserer Nachbarschaft formen, finden Sie heraus, mit welchen Kräften Jupiter seine Monde durchknetet, wie Saturns Ringe gespeist werden und welche Geheimnisse die Zwergplaneten in unserem Sonnensystem bergen.
Das Buch verfolgt das Sonnensystem vom Zentrum zu den äußersten Körpern, gibt dem Leser Einblicke in den aktuellen Stand der Sonnensystemforschung und verrät, welche heute noch ungeklärten Rätsel unserer nächsten Nachbarn umgeben. Beschreibungen der wichtigsten Missionen und ihrer Ziele legen dar, wie man zum heutigen Bild unseres Sonnensystems gelangt. Überblickskästen veranschaulichen dem Leser wissenschaftliche Methoden wie die Spektroskopie ferner Welten oder der Altersbestimmung durch Kraterzählen. „Expedition zu fremden Welten“ fasziniert den Leser durch seine unglaubliche Detailfülle, atemberaubenden Fotos und informativen Abbildungen und eine allgemeinverständliche Darstellung der schwierigen Mechanismen, die in unserem Sonnensystem wirken. Ein Muss für alle Astrofans und solche die es werden wollen!Die Autoren
Ralf Jaumann ist Geologe und Leiter der Abteilung Planetengeologie am Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin-Adlershof sowie Professor für Planetologie an der Freien Universität Berlin. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Erforschung der Planeten, des Erdmondes, der Monde des Jupiter und Saturn, von Asteroiden und Kometen und der Fragen, was die Erde in unserem Sonnensystem so einzigartig macht.
Ulrich Köhler ist Geologe am DLR-Institut für Planetenforschung. Nach seinem Studium beschäftigte er sich mit der Geologie des Mondes undder Planetenforschung. Gemeinsam mit Ralf Jaumann verfasste er populärwissenschaftliche Bücher zum Mond und über den Mars.
Susanne Pieth ist Bibliothekarin und betreut seit vielen Jahren die Regional Planetary Image Facility, eine Bibliothek für Planetenbilddaten am Institut für Planetenforschung des DLR in Berlin. Sie hat schon für mehrere Bücher Bildmaterial und Inhalte beigesteuert und eigene Materialien entwickelt.
Frank Sohl ist seit 2004 Planetenphysiker am DLR in Berlin. Nach einem Studium der Physik und Geophysik erforscht er nun die Frühphase und den inneren Aufbau der Planeten und Monde des Sonnensystems und erdähnlicher Exoplaneten.
Daniela Tirsch ist promovierte Planetengeologin am Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin und dabei vor allem in der Mars- und Kometenforschung beschäftigt. Darüber hinaus macht sie diese faszinierenden Themen der breiten Öffentlichkeit mit Vorträgen, in Presseberichten oder bei öffentlichen Auftritten zugänglich.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Ralf Jaumann ist Geologe und Leiter der Abteilung Planetengeologie am Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin-Adlershof sowie Professor für Planetologie an der Freien Universität Berlin. Er studierte, promovierte und habilitierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Erforschung der Planeten, des Erdmondes, der Monde des Jupiter und Saturn, von Asteroiden und Kometen und der Fragen, was die Erde in unserem Sonnensystem so einzigartig macht.
Ulrich Köhler ist Geologe am DLR-Institut für Planetenforschung. Er studierte an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität und der Staatsuniversität von São Paulo (Brasilien), ehe er sich am DLR mit der Geologie des Mondes beschäftigte. Nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt an der amerikanischen Brown University kehrte er zur DLR-Planetenforschung zurück. Gemeinsam mit Ralf Jaumann verfasste er populärwissenschaftliche Bücher zum Mond und über den Mars.
Susanne Pieth ist Bibliothekarin und betreut seit vielen Jahren die Regional Planetary Image Facility, eine Bibliothek für Planetenbilddaten am Institut für Planetenforschung des DLR in Berlin. Sie hat schon für mehrere Bücher Bildmaterial und Inhalte beigesteuert und eigene Materialien entwickelt.
Frank Sohl ist seit 2004 Planetenphysiker am DLR in Berlin. Er studierte Physik und Geophysik in Göttingen und Kiel und war nach der Promotion an der Universität Münster als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Erforschung der Frühphase und des inneren Aufbaus der Planeten und Monde des Sonnensystems und erdähnlicher Exoplaneten.
Daniela Tirsch ist promovierte Planetengeologin am Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin und dabei vor allem in der Mars- und Kometenforschung beschäftigt. Darüber hinaus macht sie diese faszinierenden Themen der breiten Öffentlichkeit mit Vorträgen, in Presseberichten oder bei öffentlichen Auftritten zugänglich.
Produktinformation
- Herausgeber : Springer; 1. Aufl. 2018 Edition (17. November 2017)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 396 Seiten
- ISBN-10 : 3662549956
- ISBN-13 : 978-3662549957
- Abmessungen : 18.9 x 22.61 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126,320 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 48 in Theoretische Physik (Bücher)
- Nr. 636 in Astronomie (Bücher)
- Nr. 723 in Populärwissenschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Die Autoren sparen sich dankenswerter Weise eine Einführung, die von den alten Griechen über Kepler und Kopernikus bis ins Raumfahrtzeitalter führt. Stattdessen wird bereits im ersten Kapitel das Sonnensystem als solches vorgestellt, wobei es um Aufbau, Entstehung und Entwicklung von Sternen und Planeten geht. Die weiteren Kapitel befassen sich mit den einzelnen Planeten und Monden, den Asteroiden, Kometen und transneptunischen Objekten. Den Abschluss bilden ein Überblick zum Thema Exoplaneten und eine Zusammenfassung sämtlicher Raumfahrtmissionen ins Sonnensystem.
Dabei habe ich den Eindruck, dass die Autoren, die selbst Planetenwissenschaftler sind, gar nicht wissen, wie sie all das, was sie an den Leser weitergeben möchten, in einem Buch unterbringen sollen. Tatsächlich enthalten die einzelnen Kapitel auf gut verständliche Weise eine Fülle von Informationen und Details, die ich von einem Buch, das das gesamte Sonnensystem behandelt, so nicht erwartet hätte.
Fazit: Eine gut aufgearbeitete Zusammenfassung zum Thema mit hohem Informationswert!
Kapitel 1 thematisiert den Aufbau und die Entstehungsgeschichte (Kosmogonie) unseres Sonnensystems. Kapitel 2 beschäftigt sich mit den inneren Planeten Merkur und Venus. Der Erde und ihrem Begleiter ist Kapitel 3 gewidmet. Der Nachbar Mars und seine Monde werden im 4. Kapitel vorgestellt. Das 5. Kapitel befasst sich mit den Trümmern zwischen Mars und Jupiter und ihrer Entdeckung. Saturn und Jupiter werden jeweils in einem eigenen Kapitel behandelt. Das 8. Kapitel müssen sich Uranus und Neptun teilen. Der Kuipergürtel und Zwergplaneten sowie Kometen sind Themen des 9. Kapitels. Das letzte Kapitel widmet sich den Exoplaneten.
Im Anhang befinden sich neben einer Zusammenstellung von geplanten und durchgeführten Missionen ins Sonnensystem ein Namens- und Sachwortverzeichnis sowie Literatur- und Quellenhinweise.
Fazit:
Dem Autorenteam, alle am DLR tätig, gelingt es, trotz guter Verständlichkeit nicht nur oberflächlich einen spannenden und informativen Ein- und Überblick des aktuellen Forschungsstandes zu geben. So sind z. B. Ergebnisse von „Rosetta“ in diesem Band enthalten. Zum Verstehen tragen eine Fülle von Abbildungen, Diagrammen und Tabellen bei. Obwohl dieser Band an ein breites Publikum gerichtet und deshalb kein Lehrbuch im eigentlichen Sinne ist, können selbst Studierende entsprechender Fachrichtungen schon wegen seiner Detailfülle von der Lektüre profitieren. Aber auch alle anderen, die einen fachlich fundierten und aktuellen Überblick über unser Sonnensystem suchen, werden den Erwerb dieses Buches mit Sicherheit nicht bereuen.
Wenn da nicht sein großes Manko wäre: die Größe.
Als ich das Buch bestellte, wunderte ich mich. Nur um die 30 Euro? Wo doch andere Bücher dieser Art 40 kosten.
Als das Buch dann ankam, wunderte ich mich nochmal: Es ist sehr, sehr klein! Kein Vergleich zu den anderen Büchern im Großformat.
Als ich dann drin blätterte, verging mir jede Freude am Buch. Ganz offensichtlich hat man dieses Buch im gleichen Großformat angelegt, wie die Konkurrenzprodukte, aber dann scheint man sich entschlossen zu haben, das gesamte Buch zu „schrumpfen“, es quasi gewaltsam klein zu quetschen; vielleicht, um es billiger anbieten zu können?
Das ging völlig schief!
Was nützt mir ein Buch, dass weniger kostet, das ich aber (fast) nicht lesen kann und in dem die Fotos so klein sind, dass man höchstens mit einer Lupe etwas erkennt, wenn überhaupt?
Beispiele gefällig?
Seite 17 oben: Adlernebel, das Foto hat die Größe einer Briefmarke - nichts zu erkennen!
Seite 19: Die „Vergrößerungen“ im Orion-Nebel haben eine Seitenlänge von einem Zentimeter! Man erkennt Null!
Seite 32: Die Bilder des Merkur-Globus sind wo winzig, dass man die Schrift darauf nicht mal mit einer Lupe lesen kann.
Seiten 126/127: Marsgloben so klein, dass die Schrift nicht lesbar ist
Seite 157: unteres Bild, Schrift nicht mal mit Lupe lesbar
Seiten 180/181: Ceres-Globen, Schrift total winzig, nicht lesbar
Ich könnte hier ellenlang solche Stellen im Buch auflisten. Es ist wirklich traurig. Solch ein tolles und informatives Buch! Die Fotos wären super, wären sie groß genug!
Warum nur hat man dieses Buch mit Gewalt verkleinert? Man sieht nichts, erkennt nichts, kann vieles nicht lesen und mal ehrlich: Wer hat schon Lust, ein Buch mit der Lupe zu lesen und zu betrachten?!
Ich kann den Herausgebern nur den dringenden Rat geben: Bei der nächsten Auflage das übliche Großformat nehmen! Auch wenn es dann 10 Euro mehr kostet. Dann wäre es ein tolles Buch.
So aber ist es schlicht das Letzte! Tut mir leid.








