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Exoplaneten: Die Suche nach einer zweiten Erde Taschenbuch – 15. Oktober 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Exoplaneten – Die Suche nach einer zweiten Erde

Bislang haben Planetenforscher über 800 extrasolare Planeten um mehr als 700 verschiedene Sterne entdeckt.  Dabei sind unsere heutigen technischen Möglichkeiten noch sehr begrenzt, denn im Gegensatz zu der luminösen Brillanz eines Sterns verblasst ein Planet. Dennoch ist es den Forschern gelungen, zahlreiche spannende neue Welten aufzuspüren.

Dieses Buch führt Sie in die Thematik ein und wirft auch einen Blick auf die zukünftigen Entwicklungen, denn die Entdeckung einer zweiten Erde ist nur noch eine Frage der Zeit. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ließe sich dann auch eine fundierte Antwort auf die Frage geben: Sind wir allein im Universum?

Das beliebte Sachbuch ist für die zweite Auflage vollständig überarbeitet und aktualisiert worden.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sven Piper ist erfolgreicher Sachbuchautor.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gutes Buch, richtet sich aber an Menschen mit astronomischen Kenntnissen. In kurzen Worten wird hier berichtet, wie die Planeten gefunden wurden und informiert über den neuesten Stand och mittlerer Weile wurden weitere Exoplaneten entdeckt......
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Format: Taschenbuch
Das Buch strotzt vor sprachlichen und orthographischen Fehlern, die Kommasetzung muss man geradezu als beliebig bezeichnen. In jedem zweiten oder dritten Satz hätte ein Lektor oder Korrektor etwas auszusetzen. Ein »schönes« Beispiel: »Auch die Erfindung von Bernard Ferdinand Lyot (1897–1952), einem französischen Astronomen, welcher 1930 den Coronagraph erfand war von entscheidender Bedeutung.« (S. 18) Oder um des Autors Abneigung gegen Kommas und Bindestriche und seine Vorliebe für das Wort »dieser« zu illustrieren: »Mit einem Durchmesser von 950 km ist dieser Körper groß genug um eine runde Form zu besitzen und wahrscheinlich besitzt dieser einen felsigen Kern und einen eisigen Mantel – genau werden wir dies aber erst wissen wenn 2015 die Dawn Sonde Ceres näher untersuchen wird.« (S. 16) Die zweite Auflage wurde überarbeitet und unter Heranziehung negativer Kritiken zur ersten verbessert. Man wundert sich, dass dieses Buch eine »verbesserte« Version sein soll. Vom Fachlichen einmal abgesehen: Das Buch ist ein Ärgernis und eine Schande für den Springer-Verlag, dessen Titel ich sonst schätze, die Lektüre ist eine Tortur.
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