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Kundenrezensionen

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am 17. August 2011
... das muss man einfach so sagen: die späten 70er und noch mehr die 80er-Jahre (meiner Meinung nach bis 1987: "Tyger") waren der kreative und auch innovative Höhepunkt dieser bedeutenden Gruppe innerhalb der elektronischen Musik.
In dieser Besetzung (Franke/Froese/Schmoelling) gab es einfach den besten Output der Gruppe: Exit, White Eagle, Hyperborea, Logos, Poland ... um nur einige zu nennen.
Später dann noch die Alben mit Paul Haslinger.
TD haben (wie einige andere auch) bewiesen, dass elektronische Musik eben keine "Maschinenmusik" ist (oder zumindest sein muss), sondern die elektronischen Geräte als "Instrumente" benutzt werden, um die geistigen Ideen umzusetzen. Auf Knopfdruck funktionieren solche Songs nicht ...

"Wir wollten immer schon wissen, was eigentlich hinter den Klängen steckt", sagte Johannes Schmoelling später einmal in einem Interview zur damaligen Zeit und beschreibt damit eigentlich ganz genau, mit welcher Akribie, Leidenschaft und Hingebung TD Musik produzierten. Das hat nun wirklich gar nichts mit seelenloser Computer- oder Maschinenmusik zu tun.
Ich beschreibe diesen Prozess einfach mal so, obwohl Edgar Froese in seinem Interview zum 40-jährigen Bestehen der Gruppe, von ganz anderen "Zuständen" und "Umgangsformen" innerhalb der Gruppe spricht ...
Aber wenn man diese dann herausgekommene Musik als Konsument so hört, kann einfach nicht anders, als sie so zu beschreiben ...

"Exit" liegt hier in einer digital remasterten Auflage vor und ich nehm es für alle, welche die alte Auflage besitzen vorweg: es hat sich gelohnt! Das alte Grundrauschen ist deutlich geringer, die Bässe sind satter und die ganze Musik kommt druckvoller zum Einsatz. Sicher nicht mit modernen Aufnahmen zu vergleichen; aber das muss auch nicht sein. So bleibt der Charme der Zeit immer noch erhalten, aber eben gefühlvoll aufbereitet.
Insofern eine deutliche Verbesserung gegenüber der alten Auflage und zu diesem Preis gibt es keine Ausreden mehr: klare Kaufempfehlung!!!

Das gilt denn auch für alle weiteren Neuauflagen dieser Serie: White Eagle, Logos, Poland, Hyperborea usw.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Mai 2014
Das 1981 auf Virgin veröffentlichte "Exit" der berliner Electronic-Music-Pioniere Tangerine Dream ist ein gutes Beispiel dafür,daß die eigentlich eher kühlen,auf jeden Fall synthetischen Klangfarben derartiger Musik schwebend,technisch,"space" ig
und gleichzeitig einnehmend schön,verträumt,gefühlvoll wirkend eingesetzt werden können.
Edgar Froese,Chris Franke und Johannes Schmoelling wissen,wie man komponiert und das Material dann auf höchstem Niveau so zum Leben erweckt,daß es sensibel,sentimental und dennoch elektrisierend wirkt.;das beweisen sie nicht nur hier.
Elektronische Rhythmen,raumfüllende,sphärische Klangwolken,schöne Melodien werden mit einem räumlichen Sound mit vielen Effekten und stellenweise sehr hohen Tönen geboten und kunstvoll zu einem Ganzen verarbeitet,das man ohne jede Übertreibung als ungemein atmosphärisch bezeichnen kann.
Der wunderschöne Titeltrack verbreitet geradezu Melancholie,einfach traumhaft.
Manch einem Fan der älteren,zT abgefahreneren Sachen der Band sind "Exit" und andere TD- Alben jener Zeit zu glatt,eingängig.
Ich kann beide Phasen genießen und bin froh darüber.
"Exit" stellt so ziemlich das Gegenteil von seelenlosem Electronic-Gedudel dar,wie es heute en Masse produziert wird.
Die immer mal wieder zu lesende Behauptung,heute noch Tangerine Dream zu hören wäre sinnlos,da die damals revolutionären Klänge heute ein Alter Hut,die Effekte mittlerweile problemlos am Computer zu erzeugen wären, sorgen bei mir nur noch für ablehnende Erheiterung.
Um ein Stück wie "Exit" zu schreiben und in dieser Perfektion zu realisieren bedarf es nun wirklich mehr,als das Drücken einiger Knöpfe.
TD haben (richtig gute) Musik gemacht,nicht nur spektakuläre Sounds!
Und gute Musik ist zeitlos.
"Exit" ist ein traumhaftes Album,das ich seit vielen Jahren mit großem Genuß höre.
Die Aufnahmequalität ist recht gut;die Schallplatte klang (und klingt bei mir immer noch) mehr als OK.
Die erste CD-Serie wurde 1995 durch die "Definitive Edition" ersetzt.
Den Namen dieser Edition darf man getrost wörtlich nehmen,da Simon Heyworth,der auf diesem Gebiet nicht umsonst einen außerordentlich guten Ruf genießt,ein wirklich professionelles Remastering durchgeführt hat.
Ein klanglicher Mehrwert gegenüber der älteren Auflage ist feststellbar;die Überarbeitung zielt nicht in die spektakuläre Richtung.
Heyworth blieb dicht am Klang der Vinyl-Scheibe,auch die Dynamikwerte hat er nicht limitiert;sie sind gut.
Daß er SBM ("Super Bit Mapping") von Sony eingesetzt hat,deutet darauf hin,daß er wirklich bemüht war,alles aus der Ausnahme herauszuholen.Und ich meine,das hat er.
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am 21. September 2000
Diese Platte wird von vielen alten Fans als die vieleicht beste Platte geführt, die von TD veröffentlicht wurde. Und wenn man die einzelnen Stücke hört, wird man ihnen sofort recht geben. Angesiedelt in TD's kreativster Phase (zwischen 1974 und 1986) suggeriert das Album fantasievolle Bilder, wie geschaffen als Untermalung für Science Fiction. Eine Pflichtplatte für Fans elektronischer Musik der 'alten Schule'
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am 4. März 2001
Auf "Exit" zeigten Tangerine Dream erneut wie man anspruchsvoll komponierte Musik zu machen hat. Die sechs Titel zeichnen sich einmal mehr durch geniale Klänge der unterschiedlichen Keyboards aus und klingen so perfekt, das man sie als Soundtrack für Science-Fiction Filme benutzen könnte (z.B. "Choronzon", "Remote"). Auch beinhaltet "Exit" ein Stück mit geschichtlichem Hintergrund ("Kiev Mission"). Mit "Pilots of Purple Twilight" gelang Tangerine Dream zudem eine der besten kurzen Kompositionen aller Zeiten! Dieses Album war ein weiterer Klassiker von Tangerine Dream in den 80ern, welches die Synthesizertechnik entscheidend voran brachte.
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am 4. Februar 2014
Album von 1980 – also aus der Zeit, als die Tangerine-Dream-Stücke kompakter wurden. Der Weggang von Peter Baumann macht sich leider bemerkbar. Mein Kopf kann zu "Pilots of purple twilight" allerdings sehr gut einen Film drehen. Dieses atmosphärisch dichte Stück lohnt zusammen mit dem TD-typischen "Remote Viewing" den Kauf der CD letztlich doch.
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am 10. November 2015
Sehr entspannter und melodiös anmutender Syntesiser Rock. War eine Kultsene in den 80er Jahren.
Meine Empfehlung und Top Sound.

Tschüsss
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