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Existenz: Roman von [Brin, David]
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Existenz: Roman Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Länge: 896 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

textico.de

David Brin dürfte vielen Science Fiction-Lesern vor allem durch seinen großartigen Hard-SF Uplift-Zyklus aus den 80iger Jahren ein Begriff sein. Nach langem autorischem Schweigen hat er jetzt mit Existenz einen Erst-Kontakt-Roman der besonderen Art in die Regale geknallt:

Die Erde irgendwann in der Zukunft: was heute schon schief läuft, ist bis dahin richtig vor die Wand gefahren: Ressourcenknappheit, Überbevölkerung, Umweltverschmutzung - die Erde ist kein schöner Ort, um ein Leben zu fristen (außer man ist sehr, sehr reich). Doch als der Orbit-Müllsammler Gerald ein außerirdisches Artefakt entdeckt, ändern sich die Spielregeln, denn das Artefakt überbringt eine einfache Nachricht: es gibt keine Zukunft für Zivilisationen im All - alle scheitern irgendwann und zerstören sich selbst - die Warnung kommt an.

Brin stellt mit Existenz die große Frage nach Leben im All und unserer Zukunft in einem Atemzug - und Brin hat als Astrophysiker einen langen Atem! Existenz ist kein Action-Knaller wie etwa Coreys Leviathan Erwacht, sondern eher ein an Olaf Stapledons Last and First Men erinnernder Entwurf zur Zukunft der Menschheit, die unserer erstaunlich ähnlich erscheint.

Brin will mit Existenz mehr als "nur" unterhalten. Er stellt Fragen. Und er stellt DIE Frage: Wie geht es weiter mit der Menschheit? Dass er uns dabei die Antwort schuldig bleibt, macht Existenz zu einem der besten SF-Romane 2013. --textico.de

Kurzbeschreibung

Die größte Geschichte aller Zeiten – die Geschichte, warum wir existieren


Es gibt Milliarden von Planeten im Universum, auf denen Leben möglich ist. Sogar intelligentes Leben. Aber wo ist dieses Leben? Machen Zivilisationen immer wieder dieselben Fehler? Und wie ist es mit unserer Zivilisation? Als im Orbit merkwürdige Kristalle entdeckt werden, die auf außerirdisches Leben hindeuten, werden all diese Fragen plötzlich akut: Denn wenn es einer Spezies gelungen ist, so lange zu überleben, könnte es ihr auch gelungen sein, das Geheimnis unserer Existenz zu lüften. Und dann stellt sich eine weitere Frage: Welche Macht verleiht uns dieses Wissen?



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2608 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 896 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008L47ZG4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #80.326 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Jahr 1961 legte der US-Physiker Frank Drake eine Gleichung vor, die seitdem seinen Namen trägt, und nach der man berechnen könnte, wie wahrscheinlich intelligentes Leben auf anderen Planeten im Universum ist. Leider sind viele Variablen in dieser Gleichung unbekannt, so dass sie bislang kein Ergebnis kennt. Der amerikanische SF-Autor und Doktor der Astrophysik David Brin hat übrigens später an neuen Fassungen dieser Gleichung, die auch "SETI-Formel" genannt wird, mitgearbeitet.

Und genau darum geht es in "Existenz" auch, diesem über 900 Seiten schweren Ziegel, der, um es möglichst früh zu sagen, ganz exzellent von Andreas Brandhorst übersetzt wurde. Brandhorst zeigt immer wieder, wie wichtig engagierte Übersetzer sind - die deutschen Übertragungen neuer Pratchett-Romane ("Scheibenwelt") hängen nach seinem Weggang schwer in den Seilen.

Kern der Handlung bildet also die Frage, ob es da draußen intelligentes Leben gibt - und warum wir, wenn das der Fall ist, noch nie von Außerirdischen gehört haben. "Existenz" spielt in der nicht sehr weit entfernten Zukunft; aus dem Internet ist das "Weltnetz" geworden, das dazu in der Lage ist, die Realität mit zig "Layern" zu überlagern, wozu meist "Tru vu"-Brillen, Implantate, subvokale Befehle und immer intelligenter werdende KIs benutzt werden. Irgendwann gab es einen "Furchtbartag", der die Welt an den Rand des Abgrunds führte, aber Brin erklärt nicht, welche Katastrophe Auslöser war. Auf der Erde leben 10 Milliarden Menschen. Der Wasserspiegel ist dramatisch gestiegen, weshalb etwa an der gesamten Küstenlinie von China eine gewaltige Mauer errichtet wurde.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tja, wo fängt man an...

Okay, zunächst einmal: ES GIBT VIELE LEUTE, DIE DIESES BUCH NICHT MÖGEN WERDEN!

Warum? Und warum trotzdem 5 Sterne? Das hat mehrere Gründe. Diese jetzt einmal in einer einfachen Form festhalten, die dem Buch so irgendwie gar nicht gerecht wird:

NEGATIV:
- Es gibt in der Tat Handlungsstränge, die nicht ganz bis zum Ende ausgeführt werden. Aber es wird nichts Wichtiges vergessen: Es ist mehr wie ein "Open End" für manche Nebencharactere, was aber sicherlich manchen stören wird.
- Das Buch ist recht komplex. Da es einige Zeitsprünge (aber ausnnahmslos in die Zukunft) und ziemlich viele Wendungen hat, wird der Gedankengang wohl den ein oder anderen abhängen oder irritieren.
- Es gibt verhältnismäßig wenig Action - dafür aber genügend Spannung! Was für ein Buch aber auch keine Schande ist.

POSITIV:
- Die Idee ist neu. Wirklich neu. Ich habe nie zuvor etwas derartiges gelesen. Warum ist da noch keiner drauf gekommen??
- Die Story verletzt im Prinzip keine physikalischen Gesetze. Wirklich nicht! Ich war doch ziemlich baff, dass so etwas überhaupt möglich ist. Hier gibt es keine Macht, keinen Warp-Antrieb und keine Wurmlöcher - aber Aliens!
- Das Buch hat keine Logik-Lücken. Selten war ein Buch derart durchdacht; es hat alle (meine) Fragen à la "Aber was ist mit...?" und "Müsste der nicht gerade...?" beantwortet. Entweder David Brin hat sich selbst übertroffen, oder seine Testleser und Lektoren waren sehr aufmerksam... Hut ab!
- Die "Science" ist hier so plausibel wie lange nicht mehr.
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Format: Taschenbuch
David Brin präsentiert hier einen Roman der aus vielen Handlungssträngen und Fragmenten besteht, was es zeitweise sehr schwierig macht der "Story" zu folgen. Insgesamt handelt es sich auch eher um eine philosophische Betrachtung darüber, was Existenz, Zivilisation und Überleben bedeuten und wie die Menschheit mit einer unausweichlich düsteren Zukunft umgehen will/soll. David Brin bietet hier eine intelligente und logische Ausweichmöglichkeit vor dem ansonsten unvermeidbaren Ende jeder Zivilisation. Er schildert in seiner Geschichte langsam (manchmal sehr langsam) die Gründe und Argumente, die klar machen, dass die Menschheit, so wie jede andere Zivilisation, nicht ewig bestehen kann. Seine Ideen sind dabei klar und einleuchtend, der Roman insgesamt präsentiert aber auch keine Dinge, die man nicht schonmal irgendwo anders gelesen oder gesehen hätte. Das ist aber auch nicht das Ziel des Autors, der statt eines dicken Romans vielleicht auch einfach eine deutlich kompaktere wissenschaftliche Abhandlung hätte schreiben können, die ebenso interessant zu lesen gewesen wäre, nur eben kein großes Publikum erreichen würde.

Insgesamt ein erfrischend wissenschaftlicher, rationaler Roman, etwas was man in der heutigen Science Fiction ja nicht mehr oft antrifft, wo Action, Coolness und Blasterfeuer einfach wichtiger zu sein scheinen. Statt banaler Projektion heutiger Geschichten in eine (Fantasy)Zukunft setzt Brin in einer nahen realistischen Zukunftsversion an, in die als veränderndes Moment die außerirdischen Botensteine fallen und die Menschheit zur entscheidenden Frage über sich selbst zwingen.

Kein Unterhaltungsroman und keine Story mit großen Raumschiffen, Helden oder Weltraumhamstern....
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