Neu:
19,99€19,99€
Nur noch 2 auf Lager
Zahlung
Sichere Transaktion
Versand
unibuch_direkt
Verkäufer
Rückgaben
Retournierbar innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt
Gebraucht kaufen 4,99 €
Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich. Weitere Informationen
Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.
Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.
Evolution ohne uns: Wird künstliche Intelligenz uns töten? Gebundene Ausgabe – 10. August 2016
Kaufoptionen und Plus-Produkte
- Seitenzahl der Print-Ausgabe336 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberPlassen Verlag
- Erscheinungstermin10. August 2016
- ISBN-103864704014
- ISBN-13978-3864704017
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Die humorvollsten Kurzgeschichten, die KI jemals geschrieben hat: Verfasst von und mit der künstlichen Intelligenz ChatGPT | einzigartig. kreativ. unterhaltend.Taschenbuch
Climate Pledge FriendlyProdukte mit vertrauenswürdigen Nachhaltigkeitszertifizierungen. Weitere InformationenProduktzertifizierung (1)

Climate neutral by ClimatePartner bescheinigt, dass der CO2-Fußabdruck eines Produkts berechnet wurde und alle damit verbundenen Emissionen ausgeglichen wurden.
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Lade eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginne, Kindle-Bücher auf deinem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.
-
Apple
-
Android
-
Windows Phone
Produktinformation
- Herausgeber : Plassen Verlag; 1. Edition (10. August 2016)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 336 Seiten
- ISBN-10 : 3864704014
- ISBN-13 : 978-3864704017
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186,114 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 48 in Technischer Fortschritt
- Nr. 6,912 in Ingenieurwissenschaft & Technik (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Entdecke mehr Bücher des Autors, sieh dir ähnliche Autoren an, lies Autorenblogs und mehr
Kundenrezensionen
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
Erfahre mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.-
Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuche es später erneut.
„Evolution ohne uns“ ist kein IT-Fachbuch für Nerds, sondern für die breite Maße geschrieben. Dadurch bleibt es oftmals leider oberflächlich und behandelt einzelne Themenkomplexe nicht in der notwendigen Tiefe. Hauptsächlich soll es aber auf die drohenden Gefahren aufmerksam machen, die von einer ungezügelten KI ausgehen. Es soll Awareness erzeugen, damit wir Gegenmaßnahmen zu unserem Schutz einleiten können. Das Buch krankt leider ein wenig an dem Phänomen, welches man bei Fachbüchern der jüngeren Zeit häufiger erlebt: Der Inhalt wird durch häufige Wiederholungen und Redundanzen sowie einer großzügigen Formatierung künstlich aufgebläht. Ein guter Lektor hätte den Umfang des Werkes sicherlich um mindestens 50 Seiten reduzieren können. Nichtsdestotrotz ist das Buch eine Leseempfehlung zur Sensibilisierung für dieses Thema, gerade für Polizisten, Juristen, Journalisten und Politiker sowie für all diejenigen, die sich noch nicht weiter mit KI und deren Risiken beschäftigt haben.
Noch bis vor einigen Jahren war der knappe Speicherplatz das Nadelöhr der der sogenannten elektronischen Datenverarbeitung. Inzwischen lassen sich unvorstellbar riesige Datenmengen mit einer enormen Geschwindigkeit auf kleinstem Raum abspeichern, sortieren und wieder aufrufen. Erst mit diesem technologischen Durchbruch konnte man unter anderem die sogenannten smarten Geräte entwickeln. Mit der Fähigkeit, riesige Datenmengen zu verwalten, entstand auch die Möglichkeit der elektronischen Überwachung und Steuerung. Von Maschinen, anderen technischen Geräten und natürlich auch von Menschen.
Für die Geheimdienste und andere interessierte Seiten begann nun die Zeit der unbegrenzten Datensammlung und Auswertung. Doch wie findet man aus all diesen Informationen gerade diejenige, die man braucht? Aus Filmen kennt man den stundenlang vor Überwachungsmaterial sitzenden Kriminalisten, der den einen Moment sucht, in dem sich ein Verdächtiger zeigt. Diese Zeiten sind zumindest bei den Geheimdiensten vorbei. Kein Mensch könnte sich noch in den aufgezeichneten Datenmengen zurechtfinden. Es braucht eine künstliche Intelligenz (KI), die das übernimmt. Und die gibt es inzwischen.
Die beiden Autoren beschreiben den ihnen bekannten Ist-Zustand und die sich daraus ergebenden Gefahren, deren Bedrohungsgrad den meisten Menschen völlig unbekannt zu sein scheint. Vielleicht kann man die Gefahren der künstlichen Intelligenz mit den einstmals aus Laboratorien entflohenen Killerbienen vergleichen. Man kann sie nicht mehr einfangen. Die Züchtung von Killerbienen war sicher nicht unbedingt nötig. Künstliche Intelligenz lässt sich jedoch nicht verhindern. Ihre Entwicklung folgt zwangsläufig dem technischen Fortschritt.
Viele Menschen stellen sich unter künstlicher Intelligenz einen Roboter vor. Er wäre allerdings nur die harmlose Variante, weil er ein Objekt ist, dass man im schlimmsten Fall vernichten könnte. Doch die wahre Künstliche Intelligenz sitzt in Rechnern. Sie existiert dezentral, ist vernetzt, undurchschaubar und letztlich in ihrer Komplexität unbegreifbar. Sie kann sich beliebig vervielfältigen, irgendwo abspeichern und wieder neubeleben, falls man sie ausrotten wollte. Der schlimmste Albtraum ist ihre Verselbständigung.
All das ist bereits in Ansätzen passiert. Im sogenannten "unbeaufsichtigten Lernen" gelang es Rechnern, neue Programmcodes zu schreiben, die hinterher kein Mensch mehr verstand. Die Rüstungsindustrie arbeitet bereits an der modernen Kriegsführung mit Künstlicher Intelligenz. Eine wahre Horrorvision, wenn die Kontrolle entgleitet.
Die Autoren beginnen ihr Buch mit der Speicher-Explosion, zeigen dann, über welche neuen Waffengenerationen die Militärs bereits verfügen und welche sich in Planung und Entwicklung befinden. Danach folgt ein Kapitel über den Stand unserer tagtäglichen Überwachung und unserer unbewussten Beeinflussung. Zum Beispiel durch personifizierte Werbung. Ein besonderes Kapitel ist der allseits bekannten Datenkrake gewidmet, die sich unbeobachtet besonders mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz befasst. Ein Wunder ist das nicht, sondern nur ein völlig logischer Schritt.
Erst ab Seite 181 kommen die Autoren dann zum eigentlichen Thema. Sie zeigen die tatsächliche Bedrohung und malen sie in den düstersten Farben aus. Nachdem sie uns die letzte Hoffnung auf ein Überleben der Menschheit genommen haben, versuchen sie dem Leser doch wieder Hoffnung zu geben. Nur: Wer kann uns vor unserer selbst erzeugten Ausrottung retten?
Wir! Ja, wir selbst. Wir schaffen das: "Wir sind Anonymous. Wir sind Schwarm." Na Gott sei Dank.
Ein komplett irrationales Ende eines eigentlich bis dahin größtenteils rational behandelten Themas. Sicher findet man im Text auch vorher schon viele reißerische Elemente. Sie lassen sich aber aushalten, weil das Buch da noch interessant ist. Aber je mehr es sich seinem eigentlichen Thema nähert, umso verworrener und hyperventilierender wird es. Schade eigentlich.
Interessant an dem Buch ist, dass viele Möglichkeiten die bereits im Bereich von KI passieren aufgezeigt werden. Aber immer negativ abgerundet werden. Man hat das Gefühl, dass die Autoren nach negativen Punkten suchen.
Absolut keine Empfehlung. Natürlich ist an der KI Entwicklung nicht alles super und es gibt viele das zu hinterfragen ist. Aber so wie das Thema in diesem Buch dargestellt, entspricht es nicht der Wirklichkeit.




