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Evolution des Menschen. Wie entstanden unsere psychische Organisation und unser Sozialsystem? von [Berking, Stefan]
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Evolution des Menschen. Wie entstanden unsere psychische Organisation und unser Sozialsystem? Kindle Edition

3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 222 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Menschen haben eine Reihe unangenehmer Verhaltensweisen entwickelt. Ehebruch und Mord aus Eifersucht gibt es erst, seit es die monogame Paarbindung gibt, und die hat sich erst im Laufe der Evolution des Menschen herausgebildet. Typisch für Menschen sind auch Zwangsverheiratungen. So etwas ist bei Tieren unbekannt. Darwin bezeichnete die Unterdrückung der Frauen als beispiellos im Tierreich. Warum haben wir solche Verhaltensweisen entwickelt? Was war die treibende Kraft? In dem vorliegenden Buch entwickelt der Autor Thesen zur Evolution unserer psychischen Struktur und sozialen Organisation.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Berking, geb. 1943, ist pensionierter Professor fur Zoologie an der Universitat zu Koln.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 951 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 222 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (13. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GMVEJCG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin selber Biologin und als solche sicher gewillt, der Evolution mehr Einfluss zuzugestehen, als es in gesellschaftlichen Debatten en vogue ist, aber mal eben das komplette Sozialsystem des Menschen nur anhand der Biologie und unter Ausschluss jeder kulturellen Besonderheit zu erklären, ist schon steil.
Monogamie, Ehrenmorde und Zwangsheirat als rein evolutives Resultat zu betrachten, ohne den extrem großen Einfluss z.B. der Religionen oder regionaler Traditionen zu berücksichtigen, finde ich vollkommen unzulässig. Viele dieser Entwicklungen haben sich erst in jüngerer Zeit ergeben (innerhalb der letzten 2000 Jahre), also mit und nach der Entwicklung eines immer komplexer werdenden kulturellen Wertesystems, das das menschliche Verhalten in verschiedenen Lebensbereichen massiv verändert haben dürfte. Diese Vereinfachung geht von einer schematischen Schwarzweiß-Welt aus, in der der Mensch schon seit vielen tausend Jahren nicht mehr lebt.

Als Inspiration ist dieses Buch ganz nett, auch als Quelle für weiterführende Literaturhinweise, aber als Werk für sich finde ich es eher schwach. Weder als akademische Wortmeldung noch als Debattenbeitrag oder populärwissenschaftliche Abhandlung finde ich diese grob vereinfachende Darstellung wertvoll. Vielleicht kann man das schon daran ablesen, dass ein emeritierter Professor am Ende seines Lebenswerkes (übrigens auf dem Gebiet der Nesseltier-Evolution) seine wissenschaftlichen Gedanken und Erkenntnisse über den Menschen als Book on Demand veröffentlicht und nicht in einem seriösen (Wissenschafts-)Verlag.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gibt es nicht schon genug Bücher, die sich mit der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen befassen? Gibt es die Notwendigkeit neuer Denkansätze? Immerhin gibt es eine Reihe von Eigentümlichkeiten, die den Menschen von seinen nächsten Verwandten scheiden und bis heute noch keine befriedigende Erklärung gefunden haben:
Biologisch: Neben dem viel diskutierten aufrechten Gang ist dies die rasch sich entfaltende, für eine biologische Art ungewöhnlich große Vielgestaltigkeit trotz quantitativ geringer genetischer Differenzen.
Sozialsysteme: Monogamie, Tabus gegen Inzest, Ehrenmorde, Zwangsheirat und Mitgift, häufiger Kindermord.
Der Autor sucht nach einer möglichst einheitlichen Erklärung:
Ausgangsannahmen sind die (bekannte) dramatische Veränderung der Umwelt (vom Regenwald zur Savanne) und - dies ist der neue Denkansatz - die Macht des Schönheitsideals bei der Partnerwahl, wobei Schönheitsideal" auch Psyche und Verhalten umfasst. Während in einer über lange Zeit stabilen Umwelt die natürliche Auswahl über das überkommene Schönheitsideal das Bewährte bevorzugt und so stabilisierend wirkt, können in einer sich stark verändernden Umwelt neue Selektionsprinzipien zur Geltung kommen. Nun kann sich das Schönheitsideal auch an der Erscheinung der engsten Angehörigen (bei Söhnen die Mutter, bei Töchtern der Vater) orientieren, Deren Bild darf und kann auch von der überkommenen Norm abweichen. So kann das Schönheitsideal nach und nach Merkmale herausfiltern (z.B. längere Beine), die eine Minderheit von anderen Gruppen scheidet.
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