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am 28. März 2015
... zumindest in Bezug auf die Weiterentwicklung dieser tollen Kapelle der gefallenen Heiligen.
Die Scheibe ( oder mp3 ) ist sehr gut hörbar, ich denke auch für Anhänger des normalen Heavy Metal, die Vocals sind sehr schön aggressiv, ohne peinlich oder „too much“ zu wirken, passen bestens zu den Kompositionen.
Der Opener Death Knight geht nach kurzer Interferenz sofort zur Sache und lässt erkennen, worauf sich der geneigte Hörer im weiteren Verlauf einstellen und freuen kann. Handwerklich gut gemacht im klassischen Stil mit schön fetten Riffs abwechselnd im Mid-Tempo und auch schnelleren Bereich.
Beim zweiten Stück Thru Fire and Dust verwöhnen Gitarren-Harmonien als auch ein sehr melodisches Solo des Hörers Lauschlappen, eher gemäßigtes Tempo, der Gesang erinnert stellenweise etwas an Johan Hegg, was durchaus als Qualitätsmerkmal angesehen werden kann.
Eyes should see steigt sofort mit fiesen Growls des Goldkehlchens Olli ein, er schreit dem Musikliebhaber zornig ungeniert die Lyrics entgegen, untermalt durch heftig angeschlagene Gitarrensaiten, wie sich das gehört.
Pitch Black Hysteria besticht durch wiedererkennbare, saubere Harmonieläufe ergänzt durch klassische Metal-Riffs. Hardcore-Fans würden sagen: Boah, viel zu melodisch. Ich finde aber, passt stylistisch sehr gut ins Konzept.
Das Instrumental-Stück Agony of Modern Life lädt – wenn auch nur kurz - zum Entspannen ein ( auch sehr gut als Konzert-Opener geeignet ), aber keine Sorge, durch das quasi nahtlos folgende Titelstück Evolution has failed wird der vertretene Musikstil dem Hörer wieder unmissverständlich ins Gedächtnis gerufen, ein solides Stück metallischer Handwerkskunst darf sich als Schallwelle den Weg in die heimische Hörumgebung bahnen, mal schnell, mal langsam, recht abwechslungsreich aber immer fett.
Mit White Sands haben die Jungs schon ein Stück mit hohem Wiedererkennungswert geschaffen, eingängige Riffs zur Eröffnung, die sich in virtuoser Gitarrenarbeit fortsetzen; würden die Vocals ausgeblendet, könnte man durchaus vermuten, hier bei einem Power-Metal Album gelandet zu sein, was ich nicht negativ meine, für meinen Geschmack eines der besten Stück der Scheibe.
Beim folgenden East Proctor gibt es schonmal als erstes ein Gitarrensolo in die Gehörgänge geimpft und im weiteren Verlauf die schon fast typischen Harmonien, die aber gut zum Song passen. Etwas schnelleres Stück mit einigen Breaks und ruck zuck wird der Staffelstab an das folgende Battalion Mankind weitergegeben, wo mir immer noch das Gittarrensolo im Ohr klingt.
Down to the Rats ist wie der Name schon sagt, dreckig, fies, schnell und gut.
Und schon verlangt das letzte Stück nach Gehör, bis jetzt war mir noch nicht langweilig und wird es auch nicht mehr. Mit History ziehen die Saints einen würdigen, ja nahezu epischen Schlussstrich unter ein sehr abwechslungsreiches Album. Mit 5:33 Min das längste Stück, enthält aber nichtsdestotrotz mit die schnellsten Passagen der Scheibe und vergeht wie im Fluge.
Mein Fazit:
Sieben Jahre Komposition haben sich gelohnt, es ist klasse Musik dabei herausgekommen!
Jedem Power-Metal Liebhaber, der auch mal etwas kräftigere Vocals verdauen kann, sei dieses Album wärmstens ans Herz gelegt, dem gemäßigten Melodic-Death-Metal Fan sowieso!
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am 29. März 2015
Ich kann mich den beiden Metall-Jüngern, mit ihren Rezensionen nur anschließen.
Sehr gelungenes Album, ohne zu dick aufgetragen zu wollen.
Ich habe die Band letztes Jahr in Hamburg live gesehen und war ebenfalls begeistert.
Wir alle werden in den nächsten Jahren noch viel von den "Fallen Saints" hören und sehen.
Bis die Tage...
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am 12. Mai 2014
Echt einen feinen Schinken haben die Jungs da eingezimmert!!! Melo Death mit Old School Attitüde, ohne sich komplett nach großen Bands, wie Amon Amarth, zu richten, durchaus aber mal etwas abzuschauen (sei auch absolut erlaubt)... Im großen und ganzen bleibt der Stil aber schon sehr eigenständig.
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am 16. April 2015
Typischer Death Metal Einheitsbrei mit"Garagensound"! Damit können Sie wohl vielleicht jüngere"Metals" locken. Dazu kommt dieser krächzender "Gesang" ,der sich wie eine ganz schlechte Kopie von Martin van Drunen anhört!!!Es lebe der WAHRE Old School Death Metal!!!!!!!!!
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am 30. März 2015
LASST DIE SAU RAUS,JUNGS.
IHR SEID EINFACH IRRE.TOTALE HONKS.
WAS SOLL DIE SCHLAUSCHEISSEREI ÜBER EUCH? IHR SEID EINFACH NUR BEKLOPPT. GENIAL HALT.ICH LIEBE EUCH!!!!
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