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Everyday

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Audio-CD, 1. Juli 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca (Sony Music)
  • ASIN: B000056K04
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I Did It
  2. When The World Ends
  3. The Space Between
  4. Dreams Of Our Fathers
  5. So Right
  6. If I Had It All
  7. What You Are
  8. Angel
  9. Fool To Think
  10. Sleep To Dream Her
  11. Mother Father
  12. Everyday

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Everyday (CD Album) by Dave Matthews Band - 12 Tracks: 1. I Did It, 2. When the World Ends, 3. The Space Between, 4. Dreams of Our Fathers, 5. So Right, 6. If I Had It All, 7. What You Are, 8. Angel, 9. Fool to Think, 10. Sleep to Dream Her, 11. Mother Father, 12. Everyday

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Nach drei Jahren und mit einem neuen Produzenten am Steuer erleben wir, wie die Dave Matthews Band die engen Grenzen von Before These Crowded Streets überschreitet und sich in neues emotionales Terrain vorwagt. Die Darbietung von Matthew auf Everyday ist verbissen und zeigt eine unermüdliche Kontinuität, die verschlagen und entschlossen wirkt. "I Did It" eröffnet die CD mit einem aggressiven Groove, während "When The World Ends" mit zerstückelten Passagen folgt, die in einen zähen, fließenden Refrain überleiten. Von da an öffnen sich die Schleusentore und geben den Weg frei in ein Gebiet, das oft an Peter Gabriel erinnert. Was für eine Ironie des Schicksals, da die Band ausgerechnet den Produzenten Glenn Ballard an die Stelle von Steve Lillywhite gesetzt hatte -- dessen Arbeit mit Peter Gabriel zur Legende geworden ist -- Glen Ballards Zusammenarbeit mit Alanis Morissette ist jedoch von ähnlichem Niveau, selbst wenn sie nicht die gleiche Anerkennung gefunden hat. Das Album erinnert an Gabriel, was die Bandbreite der Stücke angeht, von Matthews tiefem Gesang bis hin zu episch breit angelegter Instrumentierung.

Was man hier jedoch schmerzlich vermisst, ist Lillywhites Fähigkeit, ein Gespür für totale Aufrichtigkeit zu entwickeln. Stattdessen lässt Ballard die Tracks im Designer-Stil maßgeschneidert ablaufen. Er ist nicht imstande, eine Band vor Dingen zu bewahren, zu denen sie bei einem derart anspruchsvoll angelegten Klangprojekt schlicht und einfach nicht fähig ist. Und wenn dann auch noch Matthews' Neigung dazu kommt, konventionellen Hooks aus dem Weg zu gehen, dann wird dieses Album von zwei Seiten in die Zange genommen: Einerseits die Lust der Gruppe, als Jam-Band aufzutreten und die für Radiosender angepasste Form der Verpackung andererseits. Wollen Sie den vollen Glanz, der in diesem Album versteckt ist, erleben, so müssen sie eine Live-Aufführung besuchen, was bei dieser Band ja immer schon zu empfehlen war. --Beth Massa

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. Oktober 2001
Format: Audio CD
Ich kann die Kritik der "alten" Dave Matthews Fans nachvollziehen, ist dieses Album doch deutlich mainstreamiger als seine Vorgänger. Verstehen kann ich Sie allerdings nicht, hat Matthews doch hier ein Meisterwerk auf anderer Ebene geschaffen, das vielen Rookies den Zugang zu diesem genialen Künstler auch hier in Europa vermittelt. Wer Sting, Peter Gabriel oder A. Morrisette mag kommt auch an diesem Album nicht vorbei. Es klingt einfach geil.
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Von Ein Kunde am 9. März 2001
Format: Audio CD
Drei Jahre habe ich auf diese CD gewartet, und nachdem diese Platte fast eine Woche lang meinen CD Player nicht verlassen hat, kann ich sagen: Diese CD ist ein echter Geniestreich. Der neue Produzent bringt frischen Wind ins Songwriting, alles klingt aber trotzdem nach DMB.
"BTCS", der Vorgänger, war ein episches Werk mit ausufernden Songs. "Everyday" ist die Antithese zum Vorgänger - kompakt, konzentriert, und deutlich unkomplizierter.
Wundervolle Songs, brilliante Melodien und dichte Arrangements - eine Keippkur für die Band, und eine Wohltat für die Fans.
Mein Anspieltipp: "So Right" und "Angel".
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Von Ein Kunde am 1. Januar 2002
Format: Audio CD
es gab mal eine zeit, da dachte ich, dave matthews würde sich jedesmal selbst übertreffen. "remember two things" ist genial, und "under the table" war sogar noch ein kleines bisschen besser. dann kam "crash" und ich dachte: "ok, das kann nun wirklich nicht mehr übertroffen werden." doch selbst das schaffte dave mit "before these crowded streets." die musik wurde immer komplexer und es dauerte länger und länger sich reinzuhören, aber dave übertraf sich jedesmal selber. nun ist also die neue auf dem markt und nach dem ersten anhören dachte ich mir: "vielleicht braucht diese cd einfach eine zweite chance." nachdem ich ihr die etwa zehnte chance gegeben hatte, war ich es leid. das ist nicht dave matthews, wie ich kennengelernt habe. steve lillywhite's fehlen ist deutlich bemerkbar. die songs haben sich zu einfachen popsongs mit ständigen wiederholungen und simplen ABABCAB mustern entwickelt. wo ist die musikalische klasse von "before these crowded streets." "everyday" ist durchschnitt - nicht mehr, aber auch nicht weniger. mein tipp: das unveröffentlichte album, das eigentlich anstelle von "everyday" veröffentlich werden sollte und jetzt unter dem namen "lillywite sessions" bekannt ist: da zeigen dave und seine band, was sie draufhaben und das album ist auch der ungekrönte nachfolger von "before..."
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Von Ein Kunde am 17. Oktober 2001
Format: Audio CD
Leider habe ich zwar bis jetzt nur diese CD von DMB gehört, muss allerdings sagen, dass sie eine der besten CD's der letzten 10 Jahre ist, die ich höre. Manche sagen, sie bestehe nur aus radiotauglichen Songs; dass mag schon sein. Sie ist allerdings so voll Energie und Gefühl zugleich, dass es mich jedesmal umhaut, wenn ich nur die ersten Töne von I DID IT oder SPACE BETWEEN höre. Abschliessend: Gehört auf alle Fälle in jedes gute CD-Regal.
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Von Ein Kunde am 31. Oktober 2001
Format: Audio CD
wäre diese platte ein debut, wäre ich stark beeindruckt, so ist sie doch hoffentlich nur ein kurzer blick zur seite für mathews. die produktion ist zu flach, man vergleiche nur den sound der drums von beauford auf den vorherigen platten, weitaus knackiger und kreativer, verspielter und doch genauso songdienlich. für mich ist diese platte kein muss, aber definitiv alle vorherigen.
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Von Ein Kunde am 2. März 2001
Format: Audio CD
DMB ist bekannt für musikalische Überraschungen, kein Album tönt wie das andere, trotzdem hatten sie einen unverkennbaren Stil, In der Tat ist auch beim neuen Album "Everyday" vieles anders, nur das die Mannen um Dave Matthews einen grossen musikalischen Rückschritt machen und ausser der charismatischen Stimme des Sängers erinnert gerade gar nichts an das hervorragende musikalische Schaffen in der Vergangenheit. Selbstverständlich ist es normal, dass Entwicklungen rückwärts laufen können, denn ein Hammer-Album wie "Before these crowded streets" ist fast unmöglich zu überbieten. Trotzdem: Auf dem ganzen Album gibt es keine Überraschungen wie die DMB-gewohnten Rythmuswechsel wie auf "Crash". Einfühlssame Songs wie auf "Under the table and dreaming" fehlen gänzlich, wo bleibt der inbrünstige Gesang? Es wird keine Atmosphäre geschaffen, die Songs klingen freudlos runtergespielt. Sogar den an und für sich guten und besinnlichen Text in "MotherFather" wird durch eine fröhliche Latino-Melodie gestört. Wenn ich mich an "dreaming tree" erinnere, läuft es mir kalt den Rücken runter. Kein Pfadfinder hätte die erste Liebesromanze gefühlsvoller erklären können als Dave in "Crush". Aber hier klingt die Band klingt ausgesprochen homogen im negative Sinne, kein Platz für Improvisationen, Saxsophonist Leroi Moore und vor allem Geiger Boyd Tinsley kommen gerade nirgends zum Zug. Auf "Before these..." noch so schön fröhlich-optimistisch bis düser-hoffnungslos, egal welche Stimmung es war, sie kam rüber. Aber "Everyday" klingt dagegen ausgesprochen monoton.Lesen Sie weiter... ›
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